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NAS im eigenbau
- Ersteller Nighter
- Erstellt am
Ich habe mal eine Frage bezüglich des Gedankenganges bezüglich der Raidkarte. Welchen PCI "Anschluss" bräuchte ich wenn ich eine Raidkarte mit 8 Anschlüssen hole und ide über die Zeit (nächsten jahre) voll bestücke mit 2TB platten (green series)
pci-x? pci-x4 ? pci-x8 ?
pci-x? pci-x4 ? pci-x8 ?
D
DunklerRabe
Gast
PCIe x8 Karten passen in x8 und x16 Slots.
Wenn du aber einen x4 Slot hast, der hinten auf ist, dann läuft die x8 Karte auch im x4 Slot!
PCI-X ist ein Ableger von PCI und hat mit PCIe nichts mehr zu tun!
Wenn du aber einen x4 Slot hast, der hinten auf ist, dann läuft die x8 Karte auch im x4 Slot!
PCI-X ist ein Ableger von PCI und hat mit PCIe nichts mehr zu tun!
Wie gesagt - für ein stabiles RAID brauchst Du entsprechende Festplatten. Die WD Green sind dafür nicht geeignet - der RAID bricht früher oder später auseinander. Du würdet professionelle Festplatten brauchen, die deutlich teurer sind. Was für einen Controller Du benötigst, hängt davon ab, was für eine Schnittstelle Dir zur Verfügung steht. In Deinem Fall PCIex4. Da bist Du aber auch ein paar hunderter los.
Ich verstehe immer noch nicht, was Du Dir überhaupt von einem RAID versprichst. Performance dürfte in einer Heimumgebung auch schwerlich ein Grund sein. Die Zusatzkosten hingegen (Controller und RAID-fähige Festplatten) sind immens. Mach es doch eher mit dem Homeserver. Da werden die Daten automatisch dupliziert und auch automatisch über die vorhandenen Festplatten gleichmäßig verteilt. Steckst Du eine Platte nachträglich dazu, verteilt der Home Server die Daten neu, musst Dich um nichts kümmern - willst Du eine raus nehmen, schaufelt der Home-Server die Daten runter, verteilt sie auf die anderen Platten - und gibt die Platte frei. Deine Datenansicht ist davon nicht betroffen - Datenansicht und physikalische Datenstruktur sind völlig unabhängig voneinander - Du ordnest Dir die Datenansicht so an, wie Du selber optimal damit arbeiten kannst - der Home-Server ordnet sich physikalisch die Daten so an, wie er optimal damit arbeiten kann. Das System selber installierst Du auf eine extra 500GB-Partition - die nutzt der Homeserver dann zunächst, um alle eingehenden Daten dort zwischen zu lagern und von dort aus dann zu verteilen. Geht eine Festplatte kaputt, rekonstruiert der Home Server die Daten mithilfe der verteilten Duplikate und ordnet alles neu an. Das ist sogar ausfallsicher, da auch während der Rekonstruktion die Daten zur Verfügung stehen und abgerufen werden können - also warum ein teurer RAID?
Was die Festplattenperformance angeht - da die Daten auf mehrere Festplatten verteilt sind, verteilt sich auch die Last. Selbst wenn also mehrere gleichzeitige Zugriffe stattfinden, gibt es keinen Engpass. Du bist ja kein Unternehmen, wo permanent von vielen Arbeitsplätzen auf Daten zugegriffen wird. Wobei Microsoft sehr wohl auch den Home Server als File-Server im Unternehmenseinsatz empfiehlt - er basiert auch auf Windows Server Software.
Das wäre deutlich billiger und auch viel einfacher in der Handhabung. Genau für so was ist das optimiert, wie der Name schon sagt. Gedacht und umgesetzt, damit auch Anwender damit klarkommen, die keine große Ahnung von Computern haben und die sich auch nicht permanent mit einem Computer als Selbstzweck beschäftigen wollen. Auch die Sicherung der eingebundenen Computer ist gewährleistet, da hier automatisierte Sicherungen gefahren werden. Hinzu kommen jede Menge nette Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel der Zugriff auf Deine Daten von jedem x-beliebigen Internetzugang weltweit - so wie die Fernsteuerung aller eingebundenen Computer von jedem Internetzugang weltweit.
Ich verstehe immer noch nicht, was Du Dir überhaupt von einem RAID versprichst. Performance dürfte in einer Heimumgebung auch schwerlich ein Grund sein. Die Zusatzkosten hingegen (Controller und RAID-fähige Festplatten) sind immens. Mach es doch eher mit dem Homeserver. Da werden die Daten automatisch dupliziert und auch automatisch über die vorhandenen Festplatten gleichmäßig verteilt. Steckst Du eine Platte nachträglich dazu, verteilt der Home Server die Daten neu, musst Dich um nichts kümmern - willst Du eine raus nehmen, schaufelt der Home-Server die Daten runter, verteilt sie auf die anderen Platten - und gibt die Platte frei. Deine Datenansicht ist davon nicht betroffen - Datenansicht und physikalische Datenstruktur sind völlig unabhängig voneinander - Du ordnest Dir die Datenansicht so an, wie Du selber optimal damit arbeiten kannst - der Home-Server ordnet sich physikalisch die Daten so an, wie er optimal damit arbeiten kann. Das System selber installierst Du auf eine extra 500GB-Partition - die nutzt der Homeserver dann zunächst, um alle eingehenden Daten dort zwischen zu lagern und von dort aus dann zu verteilen. Geht eine Festplatte kaputt, rekonstruiert der Home Server die Daten mithilfe der verteilten Duplikate und ordnet alles neu an. Das ist sogar ausfallsicher, da auch während der Rekonstruktion die Daten zur Verfügung stehen und abgerufen werden können - also warum ein teurer RAID?
Was die Festplattenperformance angeht - da die Daten auf mehrere Festplatten verteilt sind, verteilt sich auch die Last. Selbst wenn also mehrere gleichzeitige Zugriffe stattfinden, gibt es keinen Engpass. Du bist ja kein Unternehmen, wo permanent von vielen Arbeitsplätzen auf Daten zugegriffen wird. Wobei Microsoft sehr wohl auch den Home Server als File-Server im Unternehmenseinsatz empfiehlt - er basiert auch auf Windows Server Software.
Das wäre deutlich billiger und auch viel einfacher in der Handhabung. Genau für so was ist das optimiert, wie der Name schon sagt. Gedacht und umgesetzt, damit auch Anwender damit klarkommen, die keine große Ahnung von Computern haben und die sich auch nicht permanent mit einem Computer als Selbstzweck beschäftigen wollen. Auch die Sicherung der eingebundenen Computer ist gewährleistet, da hier automatisierte Sicherungen gefahren werden. Hinzu kommen jede Menge nette Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel der Zugriff auf Deine Daten von jedem x-beliebigen Internetzugang weltweit - so wie die Fernsteuerung aller eingebundenen Computer von jedem Internetzugang weltweit.
Zuletzt bearbeitet:
@1Hz
Und von welchem Homeserver redest du? Was du beschreibst ähnelt einer RAID5 Funktion. WHS hat diese funktion mit der rekonstruktion im drive extender allerdings nicht. Irgendwie bringst du da was durcheinander.
Und alles andere was du beschreibst kann Amahi auch. Nur halt kostenlos
Aber sonst stimmts schon...Raid ist hier überflüssig und für den Homeuser überholt. Driveextender oder Greyhole sind das richtige für den Home bereich. Nebenbei wird WHS2 kein Driveextender mehr beinhalten...
Begründung????für ein stabiles RAID brauchst Du entsprechende Festplatten. Die WD Green sind dafür nicht geeignet - der RAID bricht früher oder später auseinander.
Und von welchem Homeserver redest du? Was du beschreibst ähnelt einer RAID5 Funktion. WHS hat diese funktion mit der rekonstruktion im drive extender allerdings nicht. Irgendwie bringst du da was durcheinander.
Und alles andere was du beschreibst kann Amahi auch. Nur halt kostenlos
Aber sonst stimmts schon...Raid ist hier überflüssig und für den Homeuser überholt. Driveextender oder Greyhole sind das richtige für den Home bereich. Nebenbei wird WHS2 kein Driveextender mehr beinhalten...
Was soll ich durcheinander bringen?
Die Rekonstruktion beim WHS (Microsoft Windows Home Server) ist ganz einfach. Als als zu duplizieren markierten Ordner (Standardeinstellung, kann man für unwichtige Sachen auch ausschalten) werden dupliziert, heißt, dass von jeder Datei ein Duplikat auf eine andere Festplatte abgelegt wird. Geht eine Platte kaputt, kann der WHS die Daten mit den Duplikaten rekonstruieren. RAID kann der WHS gar nicht erst - braucht er auch nicht.
Zu RAID-fähigen Festplatten:
http://en.wikipedia.org/wiki/Time-Limited_Error_Recovery
Die Rekonstruktion beim WHS (Microsoft Windows Home Server) ist ganz einfach. Als als zu duplizieren markierten Ordner (Standardeinstellung, kann man für unwichtige Sachen auch ausschalten) werden dupliziert, heißt, dass von jeder Datei ein Duplikat auf eine andere Festplatte abgelegt wird. Geht eine Platte kaputt, kann der WHS die Daten mit den Duplikaten rekonstruieren. RAID kann der WHS gar nicht erst - braucht er auch nicht.
Zu RAID-fähigen Festplatten:
http://en.wikipedia.org/wiki/Time-Limited_Error_Recovery
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 26.052
Was natürlich kompletter Humbug ist. Nur weil die Dinger kein TLER unterstützen bedeutet das noch lange nicht das jedes Array damit zum unweigerlichen Untergang verurteilt ist. Mein Raid 5 Array mit 8x WD Green 1TB läuft nun auch schon fast 1,5 Jahre absolut problemlos und hat wenn ich mal so im Kopf überschlagen habe einen Datendurchsatz von über 30TB gehabt. Und das stammt größtenteils nur von Backups. Nicht mit eingerechnet den Traffic wenns mal wieder LAN Zeit ist.1Hz schrieb:Wie gesagt - für ein stabiles RAID brauchst Du entsprechende Festplatten. Die WD Green sind dafür nicht geeignet - der RAID bricht früher oder später auseinander.
Desweiteren bin ich ja nicht der Einzige der mit WD Greens (oder Green Festplatten anderer Hersteller) in Raid Arrays absolut garkein Problem hat.
Genau. Und keine Sau weis wirklich wo welche Daten genau liegen. Das mag alles ganz schön sein wenn es funktioniert. Aber wenn dann mal der Grinch im System ist (was wenn man bei uns ins Datenrettungsforum guckt doch recht häufig der Fall ist) dann ist das Gejammere groß und alle Daten sind weg oder nur mit riesigem Aufwand wieder herzustellen. Unser Datenrettungsexperte Ernst wird davon ein oder 2 Liedchen singen können. Denn hier ist eine klare Anordnung der Daten wie beim Raid 5 sehr zu bevorzugen. Der WHS arbeitet mit dynamischen Datenträgern. Viel Spass beim Recovern1Hz schrieb:Steckst Du eine Platte nachträglich dazu, verteilt der Home Server die Daten neu, musst Dich um nichts kümmern - willst Du eine raus nehmen, schaufelt der Home-Server die Daten runter, verteilt sie auf die anderen Platten - und gibt die Platte frei.
Schonmal was von Werbung gehört? Mircosoft wäre ja doof wenn sie ihr Zeug nicht bewerben würden. Ob das dann alles so funktioniert wie beworben ist eine ganz andere Sache. Nicht umsonst wirst du auf wirklich Kritischen Systemen kein WHS als Betriebssystem finden^^1Hz schrieb:Wobei Microsoft sehr wohl auch den Home Server als File-Server im Unternehmenseinsatz empfiehlt - er basiert auch auf Windows Server Software.
@1Hz
Also bringst du doch was durcheinander und bestätigst das selbst noch. Schanke dön
Es sind DUPLIKATE und keine rekonstruktion wie in dem von dir verlinkten Wiki artikel.
Wenn eine Platte ausfällt und ein Duplikat vorliegt auf einer anderen Platte merkt WHS dies und zeigt eben dieses an und nicht das andere von der toten platte.
Und von RAID in verbindung mit WHS hab ich garnicht gesprochen. Weiß also nicht was du dort zu widerlegen versuchst. Dafür bleibst du mir allerdings den Beweis für die unfähigkeit von Green Festplatten zusammen mit Raid schuldig.
Also bringst du doch was durcheinander und bestätigst das selbst noch. Schanke dön
Es sind DUPLIKATE und keine rekonstruktion wie in dem von dir verlinkten Wiki artikel.
Wenn eine Platte ausfällt und ein Duplikat vorliegt auf einer anderen Platte merkt WHS dies und zeigt eben dieses an und nicht das andere von der toten platte.
Und von RAID in verbindung mit WHS hab ich garnicht gesprochen. Weiß also nicht was du dort zu widerlegen versuchst. Dafür bleibst du mir allerdings den Beweis für die unfähigkeit von Green Festplatten zusammen mit Raid schuldig.
@ Sanders
Ich glaube, wir reden mit anderen Worten vom gleichen ...
WHS dupliziert - und bei Festplattenverlust rekonstruiert er aus dem Duplikat neu - so dass die Datei wieder in zwei Versionen auf verschiedenen Festplatten vorliegt.
@ Humptidumpti (und Sanders)
Unweigerlich zum Untergang verdammt nicht - aber dennoch erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit. Man hört auch sehr oft von Leuten (im Privatbereich) mit RAID-Problemen - während das im professionellem Bereich sehr stabil und problemlos läuft. Und das hat durchaus auch mit den verwendeten Festplatten zu tun. Aber sei es drum - wir werden hier nicht feststellen können, wie hoch die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ist. Aber ich halte nun mal einen RAID im Privatbereich eher für etwas, was vermieden werden sollte, wobei jemand versiertes natürlich nochmal ganz anders damit klarkommt als Otto Normalanwender.
Im Zweifel wäre es immer noch besser, die Daten ohne Redundanz vorzuhalten - und eine inkrementelle Datensicherung zu fahren. Dein RAID5 bringt Dir herzlich wenig - da Du nunmal eigentlich keinen Bedarf an Ausfallsicherheit hast (sondern an Datensicherheit) - und der RAID5 mit normalen Festplatten auch noch das Risiko beinhaltet, auseinanderzubrechen, was die Ausfallwahrscheinlichkeit erhöht. Außerdem müssen immer alle Platten gleichzeitig laufen - erhöhter Stromverbrauch und reduzierte Lebenserwartung als logische Folge. Irgendwie kontraproduktiv, oder? RAID-fähige Festplatten sind extra darauf ausgelegt, 24/7 ohne Sleep oder sonstwas durchzuackern. Du müsstest eigentlich hergehen und so oder so eine Datensicherung fahren. Insofern würde es zum Beispiel Sinn machen, einen WHS ohne Duplizierung zu nutzen - und stattdessen eine inkrementelle (und natürlich komprimierte) Datensicherung zu fahren. Was machst Du denn, wenn Dein Datenbestand zum Beispiel durch Viren verseucht wird? Da hilft weder ein RAID noch eine Duplizierung, sondern nur der Rückgriff auf eine ältere Dateiversion.
Im Unternehmenseinsatz kann ein WHS durchaus Sinn machen, vor allem, wenn das Budget knapp ist und wirklich nur ein reiner Dateiserver benötigt wird. Mit 85 € und ohne einen Admin zu bezahlen kann man 10 Clients betreiben - nicht verkehrt. Das Ganze mit Datensicherung anstatt Duplikation macht Sinn. Und dann kann ganz einfach (ohne Fachkenntnisse) das Ganze noch so eingerichtet werden, dass man auch von zu Hause oder unterwegs an die Daten rankommt bzw. auch die eingebundenen Computer fernsteuern kann. Welcher Chef träumt nicht davon ... oder auch im Hinblick auf Heimarbeitsplätze durchaus ein Ansatz - für Kleingeld. Datensicherung für alle eingebundenen Clients inklusive.
Ich glaube, wir reden mit anderen Worten vom gleichen ...
WHS dupliziert - und bei Festplattenverlust rekonstruiert er aus dem Duplikat neu - so dass die Datei wieder in zwei Versionen auf verschiedenen Festplatten vorliegt.
@ Humptidumpti (und Sanders)
Unweigerlich zum Untergang verdammt nicht - aber dennoch erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit. Man hört auch sehr oft von Leuten (im Privatbereich) mit RAID-Problemen - während das im professionellem Bereich sehr stabil und problemlos läuft. Und das hat durchaus auch mit den verwendeten Festplatten zu tun. Aber sei es drum - wir werden hier nicht feststellen können, wie hoch die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ist. Aber ich halte nun mal einen RAID im Privatbereich eher für etwas, was vermieden werden sollte, wobei jemand versiertes natürlich nochmal ganz anders damit klarkommt als Otto Normalanwender.
Im Zweifel wäre es immer noch besser, die Daten ohne Redundanz vorzuhalten - und eine inkrementelle Datensicherung zu fahren. Dein RAID5 bringt Dir herzlich wenig - da Du nunmal eigentlich keinen Bedarf an Ausfallsicherheit hast (sondern an Datensicherheit) - und der RAID5 mit normalen Festplatten auch noch das Risiko beinhaltet, auseinanderzubrechen, was die Ausfallwahrscheinlichkeit erhöht. Außerdem müssen immer alle Platten gleichzeitig laufen - erhöhter Stromverbrauch und reduzierte Lebenserwartung als logische Folge. Irgendwie kontraproduktiv, oder? RAID-fähige Festplatten sind extra darauf ausgelegt, 24/7 ohne Sleep oder sonstwas durchzuackern. Du müsstest eigentlich hergehen und so oder so eine Datensicherung fahren. Insofern würde es zum Beispiel Sinn machen, einen WHS ohne Duplizierung zu nutzen - und stattdessen eine inkrementelle (und natürlich komprimierte) Datensicherung zu fahren. Was machst Du denn, wenn Dein Datenbestand zum Beispiel durch Viren verseucht wird? Da hilft weder ein RAID noch eine Duplizierung, sondern nur der Rückgriff auf eine ältere Dateiversion.
Im Unternehmenseinsatz kann ein WHS durchaus Sinn machen, vor allem, wenn das Budget knapp ist und wirklich nur ein reiner Dateiserver benötigt wird. Mit 85 € und ohne einen Admin zu bezahlen kann man 10 Clients betreiben - nicht verkehrt. Das Ganze mit Datensicherung anstatt Duplikation macht Sinn. Und dann kann ganz einfach (ohne Fachkenntnisse) das Ganze noch so eingerichtet werden, dass man auch von zu Hause oder unterwegs an die Daten rankommt bzw. auch die eingebundenen Computer fernsteuern kann. Welcher Chef träumt nicht davon ... oder auch im Hinblick auf Heimarbeitsplätze durchaus ein Ansatz - für Kleingeld. Datensicherung für alle eingebundenen Clients inklusive.
Zuletzt bearbeitet:
ok, denn meinen wir das gleiche 
Und der unterschied zwischen Prof. systemen und home bereich liegt einfach NUR in der Art der Platten. Schau dir mal den unterschied beim MTBF zwischen Sata und Sas platten. Dort liegt das Geheimniss. Zudem kommt noch eine professionelle Belüftung, Stabilere Spannungen, bessere NTs und nicht zu letzt Notstromversorgung. Das hat aber alles nichts mit dem verwendeten Raidcontroller zu tun.
Wer im Home Bereich einen Server aufbauen möchte darf natürlich folgende grundregeln NIEMALS vergessen :
Belüftung für die Platten und insgesamt niedrige Gehäuse Temps
Gutes NT und stabile Netzspannung
HOCHWERTIGE schutzsteckdose
Falls TV Server gewünscht muss die Schutzsteckdose auch fürs TV Kabel funzen
Ggf. USV
Alles dinge die bei einer Hardcore Gaming machine völlig lachs sind. Aber hier werden die wichtig!
Und der unterschied zwischen Prof. systemen und home bereich liegt einfach NUR in der Art der Platten. Schau dir mal den unterschied beim MTBF zwischen Sata und Sas platten. Dort liegt das Geheimniss. Zudem kommt noch eine professionelle Belüftung, Stabilere Spannungen, bessere NTs und nicht zu letzt Notstromversorgung. Das hat aber alles nichts mit dem verwendeten Raidcontroller zu tun.
Wer im Home Bereich einen Server aufbauen möchte darf natürlich folgende grundregeln NIEMALS vergessen :
Belüftung für die Platten und insgesamt niedrige Gehäuse Temps
Gutes NT und stabile Netzspannung
HOCHWERTIGE schutzsteckdose
Falls TV Server gewünscht muss die Schutzsteckdose auch fürs TV Kabel funzen
Ggf. USV
Alles dinge die bei einer Hardcore Gaming machine völlig lachs sind. Aber hier werden die wichtig!
ok ich habe nun schon mitgenommen, dass ich ein SB Board nehme mit einem I3.
Nun stellt sich mir die frage, wie es mit der leistung aussieht, ob ich dort direkt das 2,5Ghz modell nehmen soll mit 35W TDP oder ob ich ein 3,1er oder 3,5er CPU nehmen soll mit bis zu 64W TDP. Da nun entwder Amahi oder Freenas ohne Raid eingesetzt werden soll,werde ich also 6 SATA ports brauchen damit ich meine 12GB (6 netto) halten kann.
Bisher habe ich das Board
den zusätzlichen controller
das gehäuse
6x die platten
Fehlen nun also :
4GB Ram
Netzteil
CPU
CPU kühler
Irgendwelche empfehlungen vorallem bezüglich des Kühlers, der in das case passt?
Nun stellt sich mir die frage, wie es mit der leistung aussieht, ob ich dort direkt das 2,5Ghz modell nehmen soll mit 35W TDP oder ob ich ein 3,1er oder 3,5er CPU nehmen soll mit bis zu 64W TDP. Da nun entwder Amahi oder Freenas ohne Raid eingesetzt werden soll,werde ich also 6 SATA ports brauchen damit ich meine 12GB (6 netto) halten kann.
Bisher habe ich das Board
den zusätzlichen controller
das gehäuse
6x die platten
Fehlen nun also :
4GB Ram
Netzteil
CPU
CPU kühler
Irgendwelche empfehlungen vorallem bezüglich des Kühlers, der in das case passt?
Da passt ein Prolimatech Armageddon rein. mit oben liegendem Lüfter, zum Beispiel einem be quiet! Silent Wings PWM.
RippingBull
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 333
ich würde an deiner stelle eher auf samsung platten setzen
hab bisher auch fast ausschließlich auf wd gesetzt aber die 2tb die ich hab is nicht so das gelbe vom ei
des weiteren hat zum beispiel qnap die unterstützung selbiger in seinen nas systemen zurückgezogen
die laufen anscheinend nicht ganz so stabil wie sonst üblich
hab bisher auch fast ausschließlich auf wd gesetzt aber die 2tb die ich hab is nicht so das gelbe vom ei
des weiteren hat zum beispiel qnap die unterstützung selbiger in seinen nas systemen zurückgezogen
die laufen anscheinend nicht ganz so stabil wie sonst üblich
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