Test Apps, Compute & Gaming: So schnell sind MacBook Pro M5 Max & MacBook Air M5

Ich finde es ja immer etwas lustig. Oft liest sich das hier als ob man die Leistung geschenkt bekommt. Dass man für diese Premium-Hardware auch einen ziemlichen Premiumpreis zahlt, und die Hardware mit der verglichen wird oft deutlich weniger kostet, scheint nicht so wichtig.
 
24601 schrieb:
Über 7000€ für ein Laptop?
Wieder einen Preis mit höchster Ausstattung rausgegriffen.
Dürfte halt für viele das Werkzeug fürs täglich Brot sein. Und dafür ist das Geld gut investiert. Guck mal wofür Unternehmen sonst alles so Geld rausblasen. Privat zum Spaß kauft man sich sowas nicht (wobei hier auf CB bin ich mir da nicht mal sicher :D).
 
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Was da drin werkelt ist mir völlig egal. Hatte noch mit keinem MacBook leistungstechnische Probleme. Wichtig ist weiterhin der MacSafe 3 Anschluss. Bei Besprechungen im Baucontainer hängen da unzählige Geräte an den Steckdosen, die Leute laufen hin und her zwischen Plänen und Tischen und ruckzuck wird immer wieder ein Kabel mitgenommen. Da gibt es nichts besseres als diese Magnetverbindung. Vor allem geht die niemals kaputt. Jeder Kack-USB-C Anschluss versagt nach einer gewissen Zeit. Habe sogar noch uralte MacBooks aus 2010, auch da geht der erste MagSafe 1 Anschluss noch tadellos.
 
Das Problem dabei ist, dass es out of the box weiterhin so gut wie nichts gibt, man muss weiterhin das Game Porting Toolkit installieren. Das ist ein ziemlicher Krampf und nichts, was man privat mal so eben macht. ;-/ Es braucht "Proton" von Apple in Steam, das würde mal einen Unterschied machen. Aber da hat Valve kein Interesse dran, die bauen ja ihr eigenes Hardware-Ökosystem auf...

https://www.computerbase.de/artikel...dio-m2-ultra-game-porting-toolkit-test.85604/
 
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Ich habe seit 2 Jahren ein MacBook Air mit einem M3 und hab mich gefragt, warum ich nicht schon vorher zu einem Mac gewechselt bin.
Das Gerät ist einfach nur top.
Meine Frau freut sich auch jedes mal, wenn sie damit arbeitet.

Die Leistung die Apple mit dem M5 und M5 Pro erreicht ist schon krass.
 
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Krass dass der normale M5 mittlerweile 60 bis 80% schneller ist als mein M1 Pro. :o
 
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G00fY schrieb:
Wieder einen Preis mit höchster Ausstattung rausgegriffen.
Wieder? Ich beziehe mich doch auf das Testsample. Und die Aufpreise für RAM und SSD sind nunmal lächerlich. Apple hat auch keinen Grund auf M.2 Sockel zu verzichten, außer Gewinnmaximierung. Das darf man ja wohl noch kritisieren.
 
24601 schrieb:
Die Preise für die Ausstattung sind aber auch wirklich jenseits von gut und böse. Über 7000€ für ein Laptop?
Die "Ultra Pro Max Extreme" Konfigs bei Dell, HP, Lenovo kosten ähnlich. Der größte Unterschied ist dann vermutlich noch beim Service, bei den Windows Geräten steht im Zweifelsfall 24 Stunden später jemand bei dir vor der Tür und repariert.
 
phanter schrieb:
Naja Media Engines sind halt solange irrelevant bis sie relevant sind. Wenn eine Media Engine des M/Pro ausreicht dann merkst du den Unterschied nur in synthetischen Tests. Denn sobald du genug Effekte in deiner Timeline hast ist halt nicht mehr die Media Engine beschränkend sondern CPU oder GPU.

Hast du ein leeres Projekt (keine Effekte etc..), bist nur am schneiden, und brauchst gleichzeitig sehr viel decoding power (mehrere 4k 120p streams, 8k streams, multicam etc...) dann macht die doppelte Media Engine einen riesen Unterschied.

Hast du ein Projekt rand voll mit Effekten, aber nur normales 4k Material auf einer normalen 4k timeline, bringt dir die doppelte Media Engine genau gar nichts. Und das ist für die meisten Leute halt eher der standard workflow.
Das mag sein... Ich schneide meist nur und übergebe das fertige Ergebnis der Timeline direkt an den Compressor - sobald der startet, kann ich die Timeline leeren und mit FCP das nächste File bearbeiten, einlesen ect. Ich muß nicht für jedes File ein neues Projekt anlegen, sondern arbeite immer im Selben. Zu gut deutsch kann ich mit FCP und dem Compressor parallel arbeiten, was mit nur einer Mediaengine wohl nicht so fluffig möglich wäre. Wie ich schon sagte, es kommt darauf an, was man machen will und grundsätzlich ist Haben immer besser, als Brauchen. Ich habe mit einem MacMini M1 angefangen, dann kam ein MBP M1Pro und erst danach der M2Max, der jetzt gegen den M5Max getauscht wird. Ein Air mit M4 habe ich auch hier und das sieht in meinem Szenario keinen Stich gegen den M2Max. Auch ein MBP mit MPro ist schon sehr teuer, also wenn schon, dann richtig - sprich entweder M5 oder M5Max.
Ergänzung ()

phanter schrieb:
Hast du ein Projekt rand voll mit Effekten, aber nur normales 4k Material auf einer normalen 4k timeline, bringt dir die doppelte Media Engine genau gar nichts.
Die zusätzliche Mediaengine vielleicht nicht, die zusätzlichen Grafikkerne aber auf jeden Fall und schon sind wir wieder beim Max 😁
 
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Die Leistung ist schon Beindruckend, zumindest für die Menschen die das nötig haben.
 
Ich wünschte ein Hersteller würde ein passives, hochwertiges Notebook mit Windows bauen. So im Preis 600-800€. Es muss jetzt keine Weltrekorde gewinnen. Ich sags mal so: Wenn ich meinen Mini PC mit Ryzen 5560U auf 15W begrenze ist der immernoch echt flott. Ich denke das kann man passiv kühlen und ist deutlich, deutlich schneller als so ein Intel N100 Dingens.

Ich werde mit Mac OS einfach nicht warm.
 
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24601 schrieb:
Ist halt leider der immer wiederkehrende Standard-Kritikpunkt unter solchen Tests. Ich finde es halt unsinnig wenn man ein Produkt einzig anhand des Preises kritisiert, nur weil CB von Apple eben eine solche hohe Ausstattungsvariante zum Test bereitgestellt bekommen hat. Die CPU Performance und sonstigen Eigenschaften sind ja erstmal unabhängig von den Speichergrößen.
 
Was mir ein bisschen Fehlt ist die Laufzeit unter Volllast. Bei YouTube hat halt die CPU wenig und das Display dafür viel zu tun.

Man könnte ja auch die Laufzeit mal messen und Cinebench in Dauerschleife laufen lassen. Wäre auch interessant zu sehen wie hier dann die Anzahl der Punkte pro Minute Akkulaufzeit ist. Dann bekommt man ein Gefühl für die Effizienz.
 
Mich interessiert eigentlich vor allem die KI Leistung - generell: ohne Vergleichswerte vom M4 Max MBP ist das alles nicht sehr aussagekräftig (wie ihr ja selbst ab und an im Text erwähnt). Zumindest für den KI Teil kann ich gerne ein paar "inoffizielle" Benches von meinem M4 Max zuliefern (also mit LM Studio, ComfyUI o.ä.), wenn euch das hilft @Jan
 
Arbeite wahrscheinlich im falschen Gewerbe aber hier bekommt der Chef Schnappatmung wenn ich ihn nach einem M5 Max 128gb Macbook Pro für Entwicklungs, Test und PoC Szenarien für lokale LLM Inferenz frage. Das muss alles On‑Prem sein, darf das Gebäude ja nicht verlassen. Aber auch irgendwie verständlich weil man meist nicht der einzige ist bzw. die Resourcen so teilbarer sind. Das sind wohl doch eher Geräte für Forschung bzw. den Solo Enterpreneur/Entwickler, oder Private sein? .. Oder doch auch der Influencer der mal schnell als LLM Benchmark nen 100 Seitigen Aufsatz von nem 3 Jahr alten LLM schreiben lassen will.
Der wahre Benchmark wird also meist wohl eher sein ob es doppelt so schnell wie ein DGX Spark ist /Vorweg liest man von ~80 tps vs 55 tps. Die Geräte gabs ja von Third Party Herstellern auch schon um die 3-3500 Euro, liefern aber meistens die ganze Litarnei aus GPU Direct Storage fürs Datenmodell hinterher.
 
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