Q6600 Quad Core noch zeitgemäß?

Kor74

Cadet 4th Year
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Hallo Forumgemeinde,
Mein System zurzeit immer noch Windows XP Prof 32Bit SP2 mit Asus PW5 DH deluxe mit intel core 6400, 2GB ram, ATI HD 3800 läuft immer noch sehr gut und erfüllt seine Dienste. Da ich jetzt öfteren mit Cad-Cam systemen arbeite beruflich bedingt wollte ich mir einen gebrauchten quadcore Q6600 holen. Das wäre für mich die günstigere variante statt jetzt alles neu aufzubauen. Würde sowas was die leistung betrifft was bringen.
Dank im vorraus
 
Es kommt drauf an ob die verwendet Software überhaupt 4 Kerne unterstützt, auch weil einige Firmen ja auch noch ältere Versionen nutzen, kann es im Endeffekt gar nichts bringen.

Also am Besten bringst du erst mal vom Admin oder "Softwarebeauftragen", wie er auch immer bei euch heißen mag, in Erfahrung ob die Software das unterstützt. Wenn du es selber raus finden musst, schreib der Firma eine Email und lass dir sagen ab welche Version es zutrifft.
 
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der ist schneller und sparsamer als so manche Neurere AMD CPU
kuck ma in die CPU Benchtests der geht noch gut auch
vom Stromverbrauch braucht der sich heute nicht verstecken vorallen hat der gut CPU L1/2 Cache.
ich habe einen I7 2600 glaubst du das ich jemals diese CPU ganz ausreiten kann?
eigentlich nur gekauft weil es was komplett Neues Anstand und klar das man dann was aktuelles nimmt was schneller und no etwas sparsamer ist
die Spiele und Anwendungen die ich mache laufen auch schnell auf einen alten AMD X2 4800+ noch locker nur ist der AMD ein Stromfresser .
 
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Hmm ich war zuletzt bei einer sehr bekannten Firma für CAD Software...Und dort hörte ich Sätze wie "noch nicht Multithreading-Fähig". War dann recht überrascht!

Kommt wohl auf den Hersteller usw an. Wenn du zufrieden bist, belasse es dabei!
 
Stimmt, wenn du z.B. mit Solidworks arbeitest bringt dir ein Quad nichts! Erstaunlicher Weise noch nicht mal bei FEM. Davon abgesehen ist ein Q6600 schon sehr veraltet inzwischen. Da wirst du mit einer neuen CPU für 60-70€ besser dran sein. Auch bei der Stromrechnung!

e:
Wenn du nur die CPU tauschen willst ist es vermutlich empfehlenswerter eine höher Taktende Dual-Core-CPU zu kaufen. Sowas wie nen E7000 oder E8000.
 
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ich würde alles so lassen ,
aktueller für den Sockel 755 ist Intel I 8300 so die Richting Bj so 2009
 
am3000 schrieb:
der ist schneller und sparsamer als so manche Neurere AMD CPU
kuck ma in die CPU Benchtests der geht noch gut auch
vom Stromverbrauch braucht der sich heute nicht verstecken vorallen hat der gut CPU L1/2 Cache.
ich habe einen I7 2600 glaubst du das ich jemals diese CPU ganz ausreiten kann?
die Spiele und Anwendungen die ich mache laufen auch schnell auf einen alten AMD X2 4800+ noch locker nur ist der AMD ein Stromfresser .
eigentlich nur gekauft weil es was komplett Neues Anstand und klar das man dann was aktuelles nimmt was schneller und no etwas sparsamer ist



???? Wo ist der denn sparsam?

@TE
also wie meine Vorredner schon geschrieben haben bringen dir die beiden Kerne nichts wenn die Software diese nicht unterstützen. Hinzu kommt noch das der schon wirklich sehr veraltet ist.

Ich würde auch keine 70 Euro (so wird er seltsamerweise noch gehandelt) dafür ausgeben. Investiere lieber in ein neueres Model. Hole dir was gebrauchtes. Entsprechende Bundles (Mainboard, CPU und Ram) gibt es schon für 150 Euro. Einfach mal im Marktplatz schauen.
 
Wenn nur die CPU ein Update erhalten soll, dann sind die beiden einzigen heutzutage noch brauchbaren Kandidaten der Q6600 und der Q9550. Beide besitzen die tolle Eigenschaft, dass sich sehr gerne und sehr viel übertakten lassen und sich dadurch nochmals ein plus an Leistung erzeugen lässt.

@am3000
der ist auch schneller als so manche neuere Intel CPU... So eine Aussage besitzt einen Wert von genau 0...
Und bei ner 95W oder gar 105W TDP sind die heutigen Prozessoren in der Leistung pro Watt um längen besser...

@jojo0077
Eine E-CPU wäre ja ein Rückschritt und von daher nicht geeignet.

Mfg Kae

EDIT: @Kor74
Handelt es sich bei deiner CPU um den E6400 (Dual-Core) oder den Q6400 (Quad-Core)?^^
 
ist Sparsamer und ich würde mir durch ein Forum nicht eine Neue CPU/Bord auf schwatzten lassen was man eigentlich gar nicht benötigt nicht braucht.
mit dem Wett Rüsten macht man nur den Händler Glücklich und erleichtert die eigene
Brieftasche und hat eine besseres Gefühl weil Neu aber brauchten tut man das eher selten.
ich würde nur eine Alte Schlechte CPU Bord gegen was Neues aufrüsten,
der Q6600 ist aber eine gute CPU auch wenn der schon älter ist .
 
Zuletzt bearbeitet:
@ am3000

was soll solch eine Aussage, bei der 'weder Hand noch Fuß' vorhanden sind?

Wenn du schon solche Ansagen machst ist sparsamer/ schneller, dann nenn bitte auch gleich Roß und Reiter, sprich Modell-/ Typen-Nrn. damit man dann auch mal wirklich vergleichen kann. Denn sonst ist das nix anderes als wenn jemand sagt 'der Golf ist schneller als jeder Opel' ... und ich könnte dir aus dem Stand Beispiele bringen, wo diverse Opel-Modelle einen Golf problemlos stehen lassen.

Und benutze bitte demnächst in deinem Browser mal die autom. Rechtschreibkorrektur. Deine Texte sind manchmal mehr als grauenhaft zu lesen und zu verstehen. Dann noch die künstlich und scheinbar von dir absichtlich herbei geführten und unnötigen Zeilensprünge machen das Lesen nochmals schwerer.
 
bis haswell sollte der noch seine dienste machen :D würde ich mal sagen
 
Danke für die schnellen Feedbacks,
Hätte ich jetzt nicht gedacht das in so ne kurzen zeit.
Gut dann belasse ich alles so wie es ist. Ausser ich kann mal so einen gebrauchten mal holen und vorher mit dem Shop abklären. Notfalls kann man ja es zurück senden.
@KaeTuuN , es ist ein dual- core.
 
Der Q6600 saugt ganz schön Strom.

Ich habe einen, aber würde mir keinen mehr kaufen. Hab ihn letztes Jahr mit Board und RAM zusammen gekauft.

Lässt sich wirklich gut übertakten, aber saugt dann noch mehr Strom.

Mit einer Radeon 5770 und dem Standardtakt konnte ich den Stromverbrauch endlich unter 100 Watt senken. Schwankt jetzt zwischen 80 und 120 Watt, meistens aber 90 Watt im Desktop.

Wenn er übertaktet ist auf 3,2 GHz @ 1,387bla Volt, dann saugt der Rechner plötzlich 150- 160 Watt wenn er nichts tut.
FPS in Spielen sind aber durchschnittlich nur 5 mehr mit der 5770, deswegen lass ich ihn auf Standardtakt.
 
tja, meiner ist zwar einen Hauch neuer, aber zum aktualisieren gibt es nur einen Grund, instabilität!
Jetzt wegen einem idle-Verbrauch von 118 Watt auf einen anderen Quad zu wechseln der 90 Watt braucht - bringts nicht wirklich!

Natürlich sind die neuen CPUs schneller und verbrauchen dabei sogar weniger, aber wenn es läuft - lass es laufen!

Ich merke nur hier und da, dass mir mehr Kerne fehlen! Man stelle sich vor, in einer bebilderten pdf scrollen und ich habe auf allen 4 Kernen 80+% Auslastung!
Beim booten ist der Rechner fast durchgängig bei 100%.

Aber das Dilemma löst Ivy-Bridge derzeit ja auch nicht! Sandy-E nur zu fiesen Preisen! Warten wir mal auf Ivy-E, aber ich denke auch die werden 500 € bei 6 Kernen kosten!
 
Kor74 schrieb:
Hallo Forumgemeinde,
Mein System ... läuft immer noch sehr gut und erfüllt seine Dienste. Da ich jetzt öfteren mit Cad-Cam systemen arbeite beruflich bedingt wollte ich mir einen gebrauchten quadcore Q6600 holen. .... Würde sowas was die leistung betrifft was bringen.

Ja, eindeutig hat ein QuadCore dieser Serie ein starkes Plus an Leistung, zwei Kerne mit gleichem oder höheren Takt sind ein spürbarer Mehrgewinn für auslastende Software. Deshalb die von dir genannte CAD-Software einfach mit Taskmanager-Historie benutzen und analysieren, in welchen Phasen und wie oft du zu 100 Prozent Auslastung bzw. Grenzregionen kommst. Ist das nicht oder nur sehr selten der Fall, kannst du dir die Aktion im Grunde sparen. Da bringt eine SSD u.ä. mehr an Bedienungskomfort.

Auf 2400Mhz kann man den Q6600 undervolted laufen lassen, ich schätze die Stromaufnahme des Machbaren dürfte dich positiv überraschen, falls, nur falls das Dingens nicht zu 100% auf Vollast läuft. Moderne CPU sind natürlich stromsparender bei Teillastbereichen. Etwa eine i3 mit HT kann sparsamer als ein Kentsfield sein und mehr Leistung bringen.

Ich rate bei gegebenen Randbedingungen (dein CAD nutzt Quad und du arbeitest bereits auf Auslastungsniveau des DualCore) zu einem Wechsel auf Q6600, meine Varianten (2xQ6600, 2x Q6700) hatten unterschiedliche Streuungen was OC und Undervolting anging, aber jeder dieser vier Exemplare lief undervolted plus overclocked. Nur die erreichbar Taktzahl unterschied sich.

Übertaktung per FSB ist sehr bequem und auf fast allen älteren Boards realisierbar, mit deinem Asus Board überhaupt kein Problem. Und falls du nicht OCen willst, dann eben nur Undervolting, einen guten Kühler brauchst du so oder so, damit dich nicht der Lautstärkepegel ärgert.

Ob nun in der Bootphase eine CPU ausgelastet ist, darin sehe ich Null Problem, es kommt auf die Bootdauer an und wie oft (hundert Mal) am Tag man bootet. In der Betriebsdauer über den Tag verteilt sind das i.d.R. wenige Promille an Zeitaufwand.
 
Danke für´s Lob. :)

P.S. Kentsfields waren mal mein Steckenpferd, bis heute laufen bei mir alle Rechner zu 100% auf Vollast, wegen BOINC und folding@home. Das sind aber spezielle Anwendungsgebiete, die andere Ansprüche an CPUs legen als üblicherweise für Teillastbereiche, deswegen war es oft mir möglich hohe Übertaktungen mit niedrigen Spannungswerten zu betreiben, ich verzichte schlicht auf die vorgegebenen "Energiezustände" und takte im BIOS auf feste Taktraten. Idle gibt´s bei mir nicht. Computing how it is meant to be, jeder Rechenzyklus wird genutzt oder für Wissenschaft gespendet. Ebenso keine wechselnden Umdrehungszahlen für Lüfter, feste Werte können niedrig und relativ leise liegen, schaufeln dennoch konstant die Wärme heraus. Übrigens wie bei Grafikkarten, spielen und crunchen für die Wissenschaft wird bei mir stets über feste Lüfterdrehzahlen realisiert. BIOS-Optimierungen für Spannungswerte und Taktraten kann man ja schon seit Jahren bequem per Software und Boot-USB vornehmen, nicht nur für Overclocking, sondern für Underclocking bzw. Stromsparen.

Sobald man in Teillastbereichen arbeitet, muss man Toleranzen einbauen für diese wechselnden Zustände, der Rechner wird automatisch ineffizienter, z.Z. durch die Effizienzbereiche der Netzteile oder durch ungünstige Dimensionierung. Das ist leider der übliche Fall, Consumer-PCs sollen leise, sparsam und trotzdem leistungsfähig sein, alles gleichzeitig zu optimieren geht nur über elektronische Steuerungen, und die verschleißen mit der Zeit. Für Internet und Office kein Problem, aber bei 12-24/7 schon eher.
 
Danke auch für die tollen Infos.
Super Forum.
Beste Grüße
 
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