Quo vadis BTMG?

AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Alkohol soll 100X schädlicher als Marijuana sein laut einer Dokumentation die mal auf ZDF Info lief.

Marihujana wird aber heute auch schon verschrieben z.b bei Patienten die unter Tinitus leiden.


Ein Bericht:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beit...ag/video/2509762/Genusstrinken-und-Komasaufen

Das THC gesund und gegen Krebs hilft ist schon lange dokumentiert. Nicht umsonst kommt THC auch im Menschlichen Körper vor nähmlich in der Muttermilch.
 
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dacapo schrieb:
Wie man sieht, sind die Einstiegsdrogen Alkohol, gefolgt von Tabak und an dritter Stelle liegt hier Cannabis. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der Hardliner, deren Kreis immer kleiner zu werden scheint.

Cannabis ist ja nur eine Einstiegsdroge, weil man es bei Dealern kaufen muss. Und viele verkaufen halt auch mal was anderes.
Wenn es CoffeeShops gibt, dann gibt es dieses Problem nicht mehr.
 
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@ WhiteShark

Ja genau so sieht es aus. Und wenn man wie in den USA (insbesondere Colorado) alle legale Rauschmittel ohne Illegalität vergleicht, dann wird sehr klar deutlich welche Droge am meisten zuerst konsumiert wurde, und folglich die Einstiegsdroge Nr. 1 ist.
Cannabis Einstiegsdroge nr.1 dürfte damit endgültig auf den Müllhaufen der verlogenen Argumente landen!

Und heute gab es noch eine neue Studie und zwar geht es um die beliebte "Psychosennummer" :D

Wie englische Wissenschaftler herausgefunden haben, liegt der Hauptgrund für die Anfälligkeit einer Psychose in einem Gen. Somit ist nicht Cannabis primär für eine Psychose verantwortlich, sondern nur in Verbindung mit diesem Gen.
Allerdings, so betonen die Wissenschaftler, haben nur 1% aller Cannabiskonsumenten Probleme mit einer Psychose infolge des Gen und Cannabisgenuss.
Nichts desto trotz muss den betroffenen Menschen dringend abgeraten werden in irgendeiner Form Cannabis zu konsumieren, zu groß ist die Gefahr in so einer Psychose zu landen, was für den Betroffenen als auch für die Familie höchst unangenehm sein kann.

Den Artikel von heute gibt es hier:
http://www.huffingtonpost.de/2016/02/17/gen-cannabis-konsum-psychose_n_9252428.html

Nun fliegt den Prohibitionisten und denjenigen die in blinder Ideologie alles nachgeplappert haben die ganzen Lügen um die Ohren ( ich kann es nur noch Lügen bezeichnen, nach der ganzen Faktenlage die bekannt geworden ist).

Heilpraxisnet bringt auch einen Artikel: http://www.heilpraxisnet.de/naturhe...ch-von-psychosen-durch-cannabis-2016021756878
 
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Bin mal gespannt ob der Aufruf von Kofi Annan etwas an der Grundeinstellung der Weltpolitik zu diesem Thema ändern wird, immerhin ein positives Zeichen, das es jetzt zum internationalen Thema gemacht werden soll.
 
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Hier sollte deutlich erwähnt werden, dass Kofi Annan alle Drogen meint, nicht nur Cannabis.

Obwohl es nicht im Threadtitel steht, wird das hier etwas wenig thematisiert. Die Argumente die hier angeführt werden, betreffen oft alle Drogen.
Übrigens ist die Gefährlichkeit einer Droge z.B. Cannabis ein Randargument. Die Hauptargumente liegen im Vergleich der Vor- und Nachteile der aktuellen Prohibition mit den Vor- und Nachteilen der Legalisierung, dabei ist der Vergleich der Nachteile interessant. Schon er alleine macht auf eine überwältigende Weise klar, dass eine Legalisierung die beste (bzw. am wenigsten negative) Lösung ist.
 
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Ja das stimmt, Kofi Annan meinte alle Drogen. Natürlich sieht man die Nachteile deutlich, ich bin jeden Tag in der Frankfurter Innenstadt und in Bahnhofsnähe unterwegs, was man dort für ein (geduldetes) Elend sieht, stimmt einen traurig. Da leben Menschen im Dreck und sind ständig am klauen usw., nur für den nächsten Hit! Die Beschaffungskriminalität würde sofort wegfallen, wenn man harte Drogen kontrolliert abgeben würde, es würde auch den Kranken und Süchtigen sofort helfen ein halbwegs menschenwürdiges Leben zu führen, aber will das überhaupt einer? Also in Deutschland sind die Vorbehalte riesig, wobei auf der anderen Seite jeder ab 16 Saufen darf, das verstehe ich auch nicht. Ich finde Alkoholkranke sind die gefährlichsten Abhängigen, Alkohol macht Aggressiv und Cannabis nicht, wenn man Cannabis weltweit legalisieren würde, hätten wir wohl damit auch das Ende aller Kriege erreicht.
 
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Alle Drogen zu legalisieren wäre wiederum ein massiver Fehler. Es gibt schließlich Drogen, die auch abseits der Verunreinigung durch unsaubere illegale Produktion hochgefährlich sind und schwerst abhängig machen.

Meth mag zwar sauber produziert weniger schädlich sein, macht aber hochgradig abhängig. Desomorphin aka Krok mag legal zwar sauber produzierbar sein, ist dann aber in der Herstellung teuer und wird sicher weiterhin billig illegal produziert und ist dann hochgradig toxisch. Macht ebenfalls hochgradig abhängig. Wer über sauberes Krok abhängig wird, wird über kurz oder lang bei dem billigen toxischen Krok landen.

Daher klares nein zur Legalisierung aller Drogen. Denke Kofi kennt derlei Drogen nicht oder vergaß diese bei dieser Aussage.
 
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Die Legalisierung von Drogen sollte dafür sorgen, das die Abhängigen irgendwann davon wegkommen. Und wer auf Krok ist, kriegt sein Krok (noch nie gehört) vom Staat, genauso wie Heroin oder Crack usw. Aber natürlich ist das kein Shop wo ein Hans Müller hingeht und drei Gramm Koks ordert, Cannabis kann von mir aus offen verkauft werden, klappt ja bereits in vielen Ländern. Alle anderen Drogen dürfen nur an bereits abhängige ausgegeben werden, somit verringern wir die Gefahr, das ein Jugendlicher mal was neues beim Dealer bekommt und die Abhängigen sind endlich alle Registriert und man kann den Menschen gezielt helfen. Momentan werden die Süchtigen doch nur Verwaltet bis sie Sterben oder im Knast landen und somit erst mal weg von der Straße sind.
 
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Bucklava schrieb:
Krok (noch nie gehört)

Vermutlich Krokodil, die hochgefährliche russische Billigdroge, die nach einmal Anwendung bereits den Tod auf Raten (meist hat man dann noch 1 Jahr) bedeutet. Ich denke nicht, dass der Staat diese Droge ausgeben sollte...
 
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Ah ok, ne das denke ich auch nicht, irgendwo muss ja eine Grenze gezogen werden.
 
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Google nach Desomorphin, habs nicht umsonst dazu geschrieben. Lässt sich ähnlich wie Meth relativ einfach illegal herstellen aus Jod und Codein und Rotem Phosphor. Jod bekommste in jeder Apotheke, roten Phosphor aus Zündhölzchen und Codein ist in Hustensaft enthalten und kann daraus extrahiert werden ähnlich wie man aus Pseudoephedrin Bestandteile für Meth auskochen kann.

Das Problem ist, dass sowohl bei Meth als auch bei Desomorphin durch Verunreinigungen toxische Nebenprodukte entstehen. Google hält genug Fotos vor, wo du dir die Folgen von Meth und Krok anschauen kannst. Wenn du danach noch die Legalisierung aller Drogen forderst, nun ja...
 
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Hab ich ja auch gar nicht gefordert! Was legalisiert wird, sollten die Mediziner entscheiden, nicht die Experten der Parteien die mal im Kino neben einem Kiffer sitzen mussten, der vorher 2 Döner mit viel Scharf und Knoblauch gegessen hat.

Woher weißt Du wie man Drogen herstellt?
 
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Wie man Krok oder Meth herstellt ist jetzt kein besonderes Geheimnis und findet man auch leicht abseits von Wikipedia heraus. Deswegen lassen sich diese ja auch billig von nahezu jedem, der ein wenig chemisches Verständnis hat, herstellen.
 
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Mustis schrieb:
Alle Drogen zu legalisieren wäre wiederum ein massiver Fehler. Es gibt schließlich Drogen, die auch abseits der Verunreinigung durch unsaubere illegale Produktion hochgefährlich sind und schwerst abhängig machen.

Meth mag zwar sauber produziert weniger schädlich sein, macht aber hochgradig abhängig. Desomorphin aka Krok mag legal zwar sauber produzierbar sein, ist dann aber in der Herstellung teuer und wird sicher weiterhin billig illegal produziert und ist dann hochgradig toxisch. Macht ebenfalls hochgradig abhängig. Wer über sauberes Krok abhängig wird, wird über kurz oder lang bei dem billigen toxischen Krok landen.

Daher klares nein zur Legalisierung aller Drogen. Denke Kofi kennt derlei Drogen nicht oder vergaß diese bei dieser Aussage.

Du schreibst also man darf bestimmte Drogen nicht legalisieren weil sie schädlich sind.

Diese kurze Aussage wirft mehrere Fragen auf:
- Willst du damit sagen, dass ein Verbot garantiert, dass es keine Nachfrage nach den genannten Drogen gibt? Das wäre absurd. Die Nachfrage bleibt, man verliert nur den Rest der Kontrolle und den Markt in die Hände von Kriminellen.
- Oder willst du sagen, dass eine Legalität dazu führt, dass die Nachfrage steigt? Hat die Erfahrung (Niederlande, usw.) nicht gezeigt. Aber wieso nehmen Menschen Drogen in Mengen die schädlich sind? Ändern sich die Umstände durch eine Legalisierung nicht eventuell so weit, das unter dem Strich geringere Mengen genommen werden?
- Wie definiert man die Gefährlichkeit bzw. die Schädlichkeit? Nur direkter Schaden durch die Droge oder auch Indirekter Schaden z.B. durch Verwahrlosung (siehe Meth-Mund) oder Schaden durch den Drogenkrieg (Behörden vs. Banden und Banden vs. Banden), usw.?


PS: Du schreibst deine Beispieldrogen würden "hochgradig abhängig" machend. Woher hast du diese Information? Sie entspricht nicht den wissenschaftlichen Erkentinissen: vereinfache Zusammenfassung.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Lies dich vll mal wissenschaftlich ein und nutze nicht youtube. Allein die frage in zusammenhang mit morphinen ist ehrlich gesagt schon nicht mehr anders als mit massiver unwissenheit zu begründen.

Alle Opiatderivate machen abhängig. Das ist seit der nutzung als opium bekannt, wissenschaftlich wie empirisch.

Warum drogen wie krok und meth gefährlich sind wurde bereits erklärt und wiederhole ich nicht. Zudem über google und Youtube auch bildlich ganz einfach zu finden.

Warum eine Legalisierung im Bereich von Desomorphin und Meth nichts bringen wird habe ich ebenfalls dargelegt. Die Herstellung ist billig, eine saubere Herstellung teuer. Wer durch sauberes Desomorphin oder MEth in die Abhängigkeit rutscht, landet über kurz oder lang beim billigeren, illegal produzierten Derivat und diese sind aufgrund der Nichtreinigung von Nebenprodukten toxisch und im Falle von Krok mit nahezu 100% Mortalität versehen. Wer glaubt, dass kontrollierte Abgabe von sauberen legalen Drogen nur an Abhängige nichts in Umlauf gerät ist ein Träumer. Bzw. wird eine legale Abgabe nur zu einer Verharmlosung führen und da man eben leicht an illegales Krok kommt, welches auch noch billiger ist, wird die Hemschwelle, es zu probieren, sinken.
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Wie kommst du darauf, dass ich mich nicht wissenschaftlich eingelesen habe, weil der 10-zeilige Post nicht die gesammte wissenschaftliche Faktenlage zum Thema Drogen enthält?

Dass Drogen schädlich sind und abhängig machen, steht außer Frage und darum geht es eindeitigerweise auch nicht.
Es geht darum welcher Zustand besser bzw. weniger schlecht wäre, die Illegalität oder die Legalität.

Hierzu waren auch die Fragen auf die du immer noch eingegangen bist. Die stehen immer noch im Raum.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Wäre gut, wenn ihr mal wieder zurück zum Thema finden würdet. Den das Thema Cannabis ist schon komplex genug.
Aber um es etwas zu vereinfachen, kann man behaupten das die Legalität der Illegalität vorzuziehen ist.
Da die Auswirkungen der Repressiven Drogenpolitik bekannt sind, beziehungsweise zum Scheitern verurteilt. Dabei spielt die Droge ansich erst mal keine Rolle.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Nein, stehen sie nicht, du akzeptierst die Antworten lediglich nicht:

"- Willst du damit sagen, dass ein Verbot garantiert, dass es keine Nachfrage nach den genannten Drogen gibt? Das wäre absurd. Die Nachfrage bleibt, man verliert nur den Rest der Kontrolle und den Markt in die Hände von Kriminellen."

Natürlich verhindert ein Verbot nicht die Nachfrage, das ist schließlich der Status Quo und die Nachfrage unleugbar da. Eine Legalisierung solcher Drogen verhindert aber nicht die illegale Herstellung, da diese billiger ist, da sie auf die aufwendige und teure Reinigung verzichtet. Der Markt für die Kriminalität bleibt also weiterhin vorhanden.

"- Oder willst du sagen, dass eine Legalität dazu führt, dass die Nachfrage steigt? Hat die Erfahrung (Niederlande, usw.) nicht gezeigt. Aber wieso nehmen Menschen Drogen in Mengen die schädlich sind? Ändern sich die Umstände durch eine Legalisierung nicht eventuell so weit, das unter dem Strich geringere Mengen genommen werden?"

Weder noch. In der Regel bleibt die regelmäßige Nachfrage gleich hoch, was bei Drogen wie Cannabis auch kein Problem darstellt. Bei Drogen auf Amphetaminbasis oder Opiaten kann aber bereits bei erster Verwendung eine körperliche Abhängigkeit entstehen. Und die Zahl, die Drogen zumindest probieren, die legal sind, ist durchaus höher und das ist bei diesen Drogen aufgrund des Abhängigkeitpotentials durchaus problematisch.

"- Wie definiert man die Gefährlichkeit bzw. die Schädlichkeit? Nur direkter Schaden durch die Droge oder auch Indirekter Schaden z.B. durch Verwahrlosung (siehe Meth-Mund) oder Schaden durch den Drogenkrieg (Behörden vs. Banden und Banden vs. Banden), usw.?"

Hier zeigst du eine offensichtliche Unwissenheit zur Thematik. Drogen sind vor allem wegen Verunreinigungen gefährlich, seltenst ist der eigentliche berauschende Stoff schädlich, zumindest in den für den Rausch notwendigen Mengen. Bei Desomorphin und Meth sind die Verunreinigungen teils so giftig, dass bereits durch einmalige Nutzung irreparable Schäden entstehen. Bei Opiaten und Amphetaminen besteht zudem immer auch die Gefahr einer Überdosis. Von den Gefahren des eigentlichen Rauschzustandes ganz abgesehen (Erstickung durch Erbrochenes bei Methsüchtigen/Heroinjunkies). Auch wird Beschaffungskriminalität durch Legalität nicht unterbunden. Für Amphetamine kommt noch hinzu, dass natürliche Schutzmechanismen des Körpers unterbunden werden und so Schlafmangel auftritt, der zum Tod durch Erschöpfung führen kann. Weitere Gefahren sind Herzversagen und Schlaganfälle.

"PS: Du schreibst deine Beispieldrogen würden "hochgradig abhängig" machend. Woher hast du diese Information? Sie entspricht nicht den wissenschaftlichen Erkentinissen: vereinfache Zusammenfassung. "

Nicht Stand der Wissenschaft?
Desomorphin:
http://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-d/?idx=253
https://de.wikipedia.org/wiki/Desomorphin

Heroin (wie Desomorphin ein Opiat):
https://de.wikipedia.org/wiki/Heroin
http://www.drugcom.de/drogenlexikon/heroin/

Gleiches lässt sich zu Opium finden, da sie alle chemisch verwandt sind.

Meth (und alle weiteren Drogen der Amphetaminfamilie wie Speed, etc.:
http://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-a/amphetamin/

Die einzige Droge, die keine weitere Abhängigkeit erzeugende Wirkung hat, ist LSD. Dieses ist aber auch nicht mit oben genannten Stoffen verwandt oder vergleichbar.

Nun erkläre mir bitte, warum solche Drogen legalisiert und damit auf eine Stufe mit Alkohol, Cannabis und Nikotin gestllt werden sollten? Funktionieren die Argumente der repressiven Drogenpolitik aufgrund der Harmlosigkeit bei Cannabis grade in Bezug auf Alkohol/Nikotin, so funktioniert dies bei anderen Drogen nicht. Das Gefährdungspotential ist weitaus gravierender. Insofern ist es essentiell, Cannabis hier von anderen Drogen zu unterscheiden!

Legales Cannabis ja, Legalität aller Drogen ein definitives Nein.

Wer versucht über Drogen zu diskutieren, sollte dringend chemisches Grundwissen mitbringen und wissen, welche Stoffe sich eigentlich hinter den vielen "Markennamen" verbergen.
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Das Haupt Problem mit der Illegalität ist die damit verbundene Stigmatisierung von anderen Stoffen. Illegalität bedeutet nicht das ein Stoff gefährlicher ist als ein legaler Stoff.

-Illegalität behindert eine vernünftige Aufklärung.
-Illegalität verursacht immense kosten.
-Illegalität sorgt für Kriminalisierung harmloser User.

Nur weil, etwas legal ist bedeutet es nicht das man bedenkenlos konsumieren kann. Das ist ein Trugschluss

Ob jemand etwas nimmt oder nicht sollte jedem Menschen selbst überlassen werden.
Eine offene und tolerante Drogenpolitik ist die beste Prävention!
 
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