Quo vadis BTMG?

AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Mit Mustis zu diskutieren ist wie Karussell fahren, es geht zwar schnell vorwärts, aber wirklich weit kommt man nicht :evillol:

Eine Legalisierung heißt aber nicht gleich kommerzielle Nutzung, bitte einigt euch endlich unter welchen Annahmen diese Diskussion weitergeführt werden soll.

Ich bin für die Legalisierung aber gegen den freien Verkauf harter Drogen und ich denke das sind alle die normal denken!

Demnach erledigt sich die Frage ob man Krok und Meth kaufen kann oder wird von allein und man braucht sich auch um Preise keine Gedanken machen, vorallem soll die Legalisierung keine neuen Junkies züchten!

Harte Drogen könnten dann nur legal bezogen werden, wenn man vor der Legalisierung schon Abhängig oder regelmäßiger Konsument war und sonst nicht!

Vorteile:

  • Konsumenten sind registriert, es gibt endlich genaue Zahlen über die Nutzer und die Menge der Nutzung ebenfalls.
  • Polizei, Gerichte, Gefängnisse etc. werden massiv entlastet - schafft Kapazitäten für andere Bereiche.
  • Den Konsumenten kann gezielt geholfen werden - die Ware ist sauber und es entstehen keine Krankheiten etc. durch beigemischte Zutaten.
  • Der Konsum wird auf Dauer reduziert, durch die garantierte Reinheit der Ware!
  • Durch die Normalisierung entfällt der Reiz für die Jugend, sie können nicht so leicht verführt werden, vor allem von Dealern und anderen Personen mit Hintergedanken!


Nachteile:

  • Einige werden wahrscheinlich die Drogen weiterverkaufen.....aber die sind schnell identifiziert, wenn die Abgabe kontrolliert wird.


Weitere Vor- und Nachteile dürft Ihr gerne ergänzen.
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Lumin schrieb:
Wie kommst du drauf zu sagen, dass ich drauf komme dass Meth ungefährlich ist? Wie kommst du darauf zu sagen, dass "wir" wissenschaftliche Fakten ausblenden und sagen, Amphetamine seien harmlos?

Dass die Preise von legalen Drogen wesentlich höher wären ist deine Annahme ohne irgendein Argument für sie zu liefern. Ich beschrieb oben ausführlich wieso diese Annahme sehr fraglich ist.

Du vergleichst Prostitution mit Drogen und nimmst auf Basis der Erfahrungen mit der Prostitution an, was bei der Legalisierung der Drogen geschehen würde. Wesentlich naheliegender wäre Drogen(hier Alkohol) mit Drogen zu vergleichen. Aber genau diesen logischen Vergleich überspringst du.
Genau dieses Ausblenden von Gegenargumenten habe ich gemeint.

(Der illegale Nikotinhandel beträgt glaube ich 11% des Gesamtmarktes, davon ist ein Teil (30%?) nur geschmuggelt, nicht aber gefälscht. Der Anteil am Gesamtmarkt ist also relativ gering.)

LEsen,verstehen, dann antworten!

Ich habe lediglich bei Krok ausgesagt, dass die Droge legal teurer wäre. Bedingt durch die notwendige Reining der bei den Reaktionen entstehenden toxischen Nebenprodukten. Wie man beim Wodka Fuselalkohol filtern muss. Ansonsten schreibe ich nirgends, dass legale Drogen teurer sein müssen als ihre illegalen Pendants (wobei davon auszugehen ist, keine legale Droge war und ist günstiger als die illegale...). Die Aussage war, legales Koks ist teurer als illegales Krok, was sich daraus ergibt, dass Koks schlichtweg deutlich aufwendiger herzustellen ist und daran ändert legale Produktion nichts.

Des weiteren erwähne ich Alkohol ganz explizit als EINZIGE! Ausnahme! Und das auch nur in DE! In Frankreich, Osteuropa und den USA (Moonshining...) wird munter illegal gebrannt. Deswegen ist Alkohol auch nur sehr begrenzt eine Ausnahme ist. Btw. 11% des Nikotinhandels ist immer noch weitaus mehr, als der restliche illegale Drogenhandel zusammen. Bitt lern endlich, Dinge im Verhältnis zu einander zu betrachten... und ob dabei ein Teil "nur" geschuggelt wird ist doch egal. Es ist illegal und finanziert Kriminalität. Wer blendet hier nun was aus? Du wirfst mir Dinge vor, die ich ganz deutlich anspreche. Nur offensichtlich überliest du sie aktiv...

@Buclava abgesehen von dir wurde von den anderen die komplette Legalisierung ohne eingeschränkte Abgabe gefordert bzw. diese nicht ausgeschlossen. Bei deiner IDee bleibt aber das Problem, wie du staatlich oder privatwirtschaftlich bestimmte Drogen wie Koks oder Krok produzieren willst ohne dabei nicht gegen Grundgesetze zu verstoßen. So zum Beispiel die körperliche Unversehrtheit. Zudem kann man kaum rechtfertigen, das jemand gewinne mit legalen harten Drogen verdient. ebenso ist wenn ohnehin der Stoff da ist, fraglich weshalb dieser nicht illegal an unregistrierte nicht Abhängige verkauft werden sollte, wie das bei Alkohol und Zigaretten gang und gäbe ist. Selbst bei Cannabis ist dies bereits heute problematisch im Bereich der Jugendlichen. Wo du da den Reiz nicht mehr siehst bei jugendlichen ist fraglich. Alkohol ist bei der Jugend nicht beliebt und rauchende Jugendliche gibt's auch keine gell? Der Reiz des verbotenen wäre genauso da, den eine Abgabe an unter 18 Jahren gibt es nicht und bei harten Drogen sagst du selbst, das es nur registrierte Abhängige bekommen sollen.
Polizei und Gerichte werden etwas entlastet, Gefängnisse nicht, die Kleinuser, die ja entkriminalisiert werden sollen, kommen schon heute nicht ins Gefängnis. Die Verfolgung von Schmuggel wäre aber genauso vorhanden.
Die Reinheit hat NICHTS mit der Konsummenge zu tun! Der Konsum sinkt dadurch keineswegs. Zumindest nicht von dem berauschenden Mittel, lediglich die Gesamtmenge wird weniger, da weniger/keine Streckmittel mehr vorhanden sein könnten. Diese sind für den Konsum aber völlig uninteressant.

Der einzige Punkt der vorbehaltlos wahr ist, ist die Tatsache, dass bei rein legalen Bezug die Stoffe rein sind und ein Tel der schädigenden Wirkung durch toxische Nebenprodukte wegfallen. Unwahr ist, das keine Folgeschäden oder Krankheiten auftreten. Amphetamine und Opiate schädigen auch direkt, selbst als hochreine Stoffe. Gefahren wie Überdosen sind nach wie vor gegeben.

Ganz ehrlich, ihr malt euch das mit ner rosaroten Brille und nem Regenbogen so einfach und simpel wie es nur geht.
 
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Also ich hab nie behauptet das es Gesund ist oder keine Folgeschäden hat, wo hast Du das denn wieder reingelesen?

Es gibt keine Gewinne, da die Drogen kostenlos abgegeben werden. Alles andere würde keine Verbesserung darstellen, auch wenn der Preis fällt oder die Qualität steigt, es geht nur mit der kostenlosen Abgabe!

Und der Reiz bleibt, aber die Aufklärung wäre eine ganz andere, man könnte Abgabezentren besuchen und die Schüler so an das Thema heranführen und Verantwortung beibringen, ich denke nicht das irgendeine Schulklasse einen Druckraum von innen gesehen hat oder gerne sehen würde, bei den heutigen Zuständen.

Also, soweit ich Informiert bin, reduziert sich der Konsum erheblich, sofern es rein und legal abgegeben wird...hatte vor einigen Jahren hierzu eine Studie aus der Schweiz gelesen, aber muss ja nicht für alle Konsumenten gleich sein.
 
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Wie willst du Koks, Meth Krok etc. in größeren Mengen produzieren und dann kostenlos vergeben?

http://www.berliner-zeitung.de/pano...-in-deutschland-kosten,10808334,29168950.html
Viertele von mir aus die Preise die genannt werden, so ein Programm kostet trotzdem Millionen. Und das soll dann billiger sein? XD

Von der Problematik, dass Koks hierzulande echt schwer herzustellen ist und die zwangsweise auf ausländische Lieferanten für die Rohstoffe angewiesen bist, die von anderen Staaten (im Falle Koks z.B. die USA) auch noch bekämpft werden bzw. in den Ländern wo sie herkommen selbst illegal sind, mal ganz abgesehen. Weder Koks- noch Mohnanbau ist in den Ländern, wo es herkommt, oft legal. Die Mohnfelder Afghanistans z.B. werden größtenteils auf den Feldern von Warlords illegal angebaut. Wird es in DE angebaut (was bei Mohn machbar wäre) müssten massive Sicherungsmaßnahmen getroffen werden um die Felder abzusichern. Was hindert die Leute sonst dran nächtens sich ein paar Pflanzen zu ernten? Amphetamine und Meth ließen sich synthetisch herstellen, wobei die Herstellungskosten von reinem bzw. gereinigtem Stoffen hierbei auch wesentlich teurer ist, als die illegale Produktion weil ganz andere Standards an die Produktion und die Reinigung angelegt werden müssen.

Dass das dann alles Langzeitkosten sind, da den Abhängigen nicht geholfen wird, sondern nur ihr Zugang reguliert wird, muss auch kalkuliert werden. Egal ob über KV oder über Steuern finanziert, dass reißt ein Riesenloch in den Topf, der das finanzieren darf. Raucher und Alkoholtrinker finanzieren ihre Kosten wenigstens teilweise selbst durch die Steuern darauf. Dies fällt bei deinem Modell vollkommen weg.

Übrigens Koks, Speed, LSD und Ecstasy machen nicht bzw. nur minimal abhängig. Wie willst du dessen Verbreitung und Kontrolle in diesem Falle bewerkstelligen? Nach welchen Kriterien wird man hier bezugsberechtigt? Wenn es keine Reglementierung gibt, wer soll es produzieren/verteilen?
 
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Quo vadis Cannabislegalisierung?

Also die meisten Drogen, insbesondere chemische, könnten großtechnisch wohl zu lächerlichen Preisen hergestellt werden.

Pharmaprodukte sind nun auch nicht überaus teuer, solang sie nicht frisch auf dem Markt oder Nischenprodukte sind.

Das ist kein Pro-Argument, aber die Kosten sollten nicht das Problem sein.
 
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<NeoN> schrieb:
Das ist kein Pro-Argument, aber die kosten sollten nicht das Problem sein.

Es gibt ja auch noch andere Kosten, neben den Herstellungskosten. Menschen die regelmäßig bestimmte Drogen nehmen, können z.B. nicht arbeiten, Auto fahren, essen (je nach Stadium) und brauchen auch medizinische Betreuung die kostet. Diese Kosten werden durch die kostenlose Ausgabe nicht geringer, ich bin da nach wie vor für das bisherige Modell des betreuten Entzugs und der Ausgabe von Ersatzdrogen.
 
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Danke @ <NeoN> nur fraglich ob das auch alle so verstehen. :)

Wie man beim Wodka Fuselalkohol filtern muss.

Wodka ist fast frei von Begleitalkoholen. Soll heißen es wird nichts gefiltert. ;)
Die Aussage war, legales Koks ist teurer als illegales Krok, was sich daraus ergibt, dass Koks schlichtweg deutlich aufwendiger herzustellen ist und daran ändert legale Produktion nichts.

Siehe beitrag von<NeoN>.


Des weiteren erwähne ich Alkohol ganz explizit als EINZIGE! Ausnahme! Und das auch nur in DE! In Frankreich, Osteuropa und den USA (Moonshining...) wird munter illegal gebrannt. Deswegen ist Alkohol auch nur sehr begrenzt eine Ausnahme ist.

In Frankreich ist es bestimmten Personen gestattet Alkohol zu brennen. Geschätz sind das 3,8 Millionen Haushalte die selber brennen.
Das geht auf ein Napoleonischen Gesetzes und dessen großzügige auslegung zurück.

So und in Deutschland darf man auch brennen aber nur mit genehmigung. Bier das bekannterweiße auch Alkohol enthält, darf in gewissen mengen von jedem produziert werde.
Btw. 11% des Nikotinhandels ist immer noch weitaus mehr, als der restliche illegale Drogenhandel zusammen.

Halte ich auch für eine von deinen wilden Fantasien. Da deine Zahlen wo auch immer sie herkommen. Nur das beziffern können was durch Zoll oder Polizei oder sonst wen sichergestellt wurde, widerspiegeln können. Das bedeutet es gibt eine enorm große Dunkelziffer.

Bei deiner IDee bleibt aber das Problem, wie du staatlich oder privatwirtschaftlich bestimmte Drogen wie Koks oder Krok produzieren willst ohne dabei nicht gegen Grundgesetze zu verstoßen. So zum Beispiel die körperliche Unversehrtheit.

Wenn es bei legalen Drogen schon keine Grundgesetz verstoß gibt, wieso sollt es dann bei illegalen Drogen anders sein?

Die Reinheit hat NICHTS mit der Konsummenge zu tun! Der Konsum sinkt dadurch keineswegs. Zumindest nicht von dem berauschenden Mittel, lediglich die Gesamtmenge wird weniger, da weniger/keine Streckmittel mehr vorhanden sein könnten. Diese sind für den Konsum aber völlig uninteressant.

Paradox! Geht man von einer Kunsumeinheit von 1g aus. Bei einer reinheit von 50% hast du 0,5g rauschmittel und 0,5g streckmittel.
So für den rausch brauchen wir aber 1g rauschmittel. Das bedeutet doch das ich bei einer reinheit von 50% 2g benötige. Also eine höhere Konsummenge da es zu 50% gestreckt ist.

Das nächste Problem mit den Streckmitteln ist, das sie meistens schädlicher sind als das eigentlich Rauschmittel.
 
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Du hast echt sowas von keine ahnung.... Koks ist keine chemische droge sondern wird aus der kokapflanze extrahiert.... Null plan haben aber mitdiskutieren wollen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kokain



Und wo steigt der konsum des rauschmittels wenn ich bei 50% streckung 1g streckmittel konsumiere und 1g rauschmittel im vergleich zu 1g gramm reinen rauschmittel?

Und nein die streckmittel sind meistens komplett harmlos. Du verwechselst das mit der in der produktion entstehenden nebenprodukten. 😑

Das mit dem wodka war ein beispiel. Und sehr wohl kann dabei jede menge methyl entstehen wie bei jedem alkohol, der gebrannt wird. Nämlich dann wenn die temperaturen beim brennen nicht in ziemlich begrenten bereichen bleibt.

Aber sind wir wieder beim grundproblem. Du hast kaum kenntnisse über drogen.
 
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Koks ist keine chemische droge sondern wird aus der kokapflanze extrahiert

Da hast du recht aber auch das zu vergleichsweise lächerlichen Preisen. Dazu kommt das sowohl Anbau als auch Verarbeitung auf ziemlich einfachstem Wege statt.
 
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Ja weil auf der ebene sklavenähnliche zustände herrschen. Bei legaler produktion fällt das weg. Zudem bleibt das problem, dass du koka nicht in DE anbauen kannst und es importieren musst. Und das gegen den widerstand der restlichen welt derzeit.
 
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Dann ist dir wohl entgangen, dass die Bauern lieber Koka zu "sklavenähnlichen" Zuständen anbauen, als legale Pflanzen, die noch geringere Gewinne abwerfen.

Die Industrialisierung und Genforschung ist an Koka, abseits mancher medizinischen Tests, vermutlich ziemlich vorbeigegangen.
Also würde ich nicht davon ausgehen, dass der derzeitige Status das tatsächlich machbare darstellt. In südlichen Regionen oder mit entsprechendem Aufwand ist das kein Problem.
 
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Dann lies dir mal durch, was koka für böden brauch und welchen höhen es wächst. Es hat einen guten grund warum die produktion immer noch auf südamerika beschränkt ist. Oder meinst du nicht, dass die kartelle nicht riesiges interesse dran haben, das zeug wo anders anzubauen?

Und mit den sklaven meint ich nicht die bAuern. Aber ich rat mal ins blaue, du weisst nicht wirklich wie aus koka kokain wird oder?
 
Quo vadis Cannabislegalisierung?

Indien, Indonesien, Afrika - war bisher alles kein Problem, aber die bauen lieber andere Drogen an. Südeuropa, Spanien etc. wären auch kein Problem.

Ja, natürlich wird man nach einer Legalisierung das rumgeplansche mit Lösungs-/Lösemitteln wie Kerosin und unreinem Methanol weiterführen und das ganze mit KMnO4 aus Desinfektionsmitteln oder Bioziden fortführen... NICHT!

Glaubst du auch, dass pharmazeutisches Methamphetamin aus Hustentabletten hergestellt wird?
 
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Jetzt wurde Glyphosate in allen Bier Marken in Deutschland nachgewiesen.

Da streiten sich Leute bei E-Zigaretten das es firmaldehyde enthalten könnte. (tut es nicht, erst, wenn es anfängt zu kokel, da würde man einfach aufhören zu ziehen )

Aber nehmen es gerne in Fom von Bier zu sich
Obwohl die WHO verkündet hat: Glyphosat ist ein Krebserreger

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/monsanto-glyphosat-krebserregend-ia.html
Ergänzung ()

http://m.welt.de/wissenschaft/umwel...rlich-ist-das-Glyphosat-im-Bier-wirklich.html
 
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Naja alleine die ganzen Giftstoffe in der Luft, vor allem in einer Großstadt sind auch krebserzeugend.
 
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Zitat: Und der Reiz bleibt, aber die Aufklärung wäre eine ganz andere///

Bevor man es selbst nicht probiert hat, wird man auch nicht klüger.
Und es gibt immer einen Grund wieso man alkohol zu sich nimmt. Das gefährlich ist wenn man ohne wirklichen Grund trinkt, da könnte man zu weit vom Boden abheben. Es braucht immer einen Grund dazu.

Zu Drogen etc, zdf info lief mal ne doku.
Folgendes, in groß Britannien sind legal Highs kostenlos und frei verkäuflich.

Schaut euch die doku mal an!! (⊙.⊙)
☆☞http://www.veoh.com/m/watch.php?v=v977354289dDg8Xbc ab 27:18

http://www.legal-highs.info/

Das gefährliche an denen ist, Sie sind legal und keiner weiß was drin steckt
 
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moshimoshi schrieb:
Und es gibt immer einen Grund wieso man alkohol zu sich nimmt. Das gefährlich ist wenn man ohne wirklichen Grund trinkt, da könnte man zu weit vom Boden abheben. Es braucht immer einen Grund dazu.

Das ergibt nicht wirklich Sinn. Mal auf einer Party zu trinken um mehr Spaß zu haben ist ein Grund. Zuhause ein Bier zu trinken, weil es einem schmeckt ist auch ein Grund. Und Probleme zu ertränken ist auch ein Grund.
Letzteres ist das was gefährlich werden kann. Denn die Probleme lösen sich dadurch nicht.
 
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Da habe ich mich falsch ausgedrückt, ja, dass letztere ist das was man meistens ohne Überlegung tut. Was dann im Straßenverkehr sehr tödlich enden kann.

Deswegen bin ich der Meinung man sollte sich daran antasten und es einmal im Leben probieren, weil's in der Gesellschaft seinen Platz hat. Den erst dann kennt man wirklich sein Limit oder es für immer sein lassen.
 
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