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Ich ziehe daraus die Schlußfolgererung von Sandforce vorerst die Finger zu lassen, da es offensichtlich noch kein ausgereiftes Produkt ist und würde daher nachwievor zu ausgereiften Produkten, wie der Postville oder einer Indilinx-basierten SSD greifen!
Mal eine ernsthafte Frage: Wie definierst du "ausgereift"? Im Moment hört es sich für mich so an, als würdest du ein Produkt ablehnen, weil es bei identischer Leistung ein höheres Potential hat. Für mich ein höchst irrationales Verhalten. Daher bin ich jetzt doch sehr verwirrt.
alle Spieler bleiben bei HDD und für den Rest müßte die Kapazität ausreichen! Ich würde nie auf die Idee kommen, meine 160GB Postville rein als Systemplatte einzusetzen. Dann bau ich sie lieber in mein Netbook, welches eh schon schnell genug für mich ist und setz mir ne 40GB Intel in den Desktop! Ich glaube mein OS (topgepflegt) benötigt komprimiert etwa 3,5GB als Image auf der Datenplatte (ja und ich hab sogar noch OpenOffice drin)
Die Preise sind wie sie sind, nämlich höher als bei einer HDD aufgrund der hohen Nachfrage nach NAND-Speicher in der Industrie und allen voran Apple hat großen Bedarf und sich auch schon große Mengen reserviert. Solange also das Angebot niedriger ist, als die Nachfrage, bleibt es relativ teuer!
Für mich würde eine 40GB SSD von Intel als Systemplatte völlig ausreichen, selbst wenn ich Spiele hätte, würde ich Sie nicht auf die Systemplatte packen, sondern vielleicht über ein Wechselfestplattensystem nachdenken und die Spiele auf einer HDD installieren bzw. innerhalb von VMware spielen, wenn die Leistung ausreicht
Für Alle, die Ihre Spielesammlung in die Systemplatte installieren müssen oder möchten, die können das gerne tun bis die SSD voll ist und schauen dann in die Röhre!
Für Mainstream-Anwender, die eine Systemplatten-Ausnutzung von mehr als 25-30 GB unbedingt benötigen, müssen entweder den Preis dafür bezahlen ...
oder sich noch mal grundsätzlich damit auseinandersetzen, wie man ein System mit den vorhanden Gegebenheiten nutzt bzw. einteilt, vor allem unter dem Aspekt, was man auch bereit ist zu bezahlen!
Wer nicht viel Geld ausgeben will oder kann, aber unbedingt eine SSD einsetzen will und auch spürbar eine Verbesserung erleben möchte, dem kann ich nur wärmstens die 40GB Postville von Intel zum Preis von ca. 100 Euro ans Herz legen und den Rest dann auf 2,5" oder 3,5" HDD's. Wer zuviel Geld hat und seine Spielesammlung auf C:\ installieren möchte, dem schlage ich o.g. Produkt vor, aber das wär dann wirklich Geld zum Fenster raußschmeißen!
Ich weiß nicht, wie oft diese Thematik schon durchdiskutiert wurde und irgendwie kann ich Moros auch verstehen, daß er manchmal leicht gefrustet ist.
Ich bin persönlich der Meinung, daß selbst jeder Schüler, der nicht gerade in einer Hartz IV Familie lebt, wohl genügend Taschengeld sparen kann, um sich zumindest die Intel 40GB Postville zu leisten und auch in den Genuss einer SSD kommt.
Wie gesagt, in manch einer Familie oder als Erwachsener ist das Geld heutzutage u.U. schon so knapp, daß Diejenigen froh sind, wenn Sie überhaupt einen Rechner haben.
Ich würde die SSD's mit Indilinx-, Samsung- und Intel-Controller als ausgereift bezeichnen, auch wenn es noch keine Langzeiterfahrungen dazu gibt. Meine Postville ist jetzt ca. 6 Monate alt, diesen Zeitraum erwäge ich als ausreichend, um behaupten zu können, daß das Produkt ausgereift ist.
Sollte es Probleme geben, dann habe ich noch 2,5 Jahre Garantie. Wer unbedingt zum Zeitpunkt des Erscheinens die neuste Firmware aufspielen muß und dabei Schiffbruch erleidet, der muß halt damit leben! Ich hab's nicht so eilig gehabt und deshalb auch zum Glück bisher keine Probleme.
Und, ich empfehle Jedem eine Postville, siehe mein Posting! Bevor die Crucial oder Sandforce-basierte SSD's einer Intel den ersten Rang abspenstig machen und die Mehrzahl von Intel weg geht und sich lieber was Anderes holt, wird meiner Meinung nach, noch ein bißchen Zeit vergehen!
Darüberhinaus wird auch Intel dieses Jahr wieder was Neues bringen und irgendwann wird auch die NAND-Menge steigen, so daß die Preise weiter fallen, damit die Spiele-Junkies Ihre Bittorrent-Downloads komplett auf die Systemplatte kriegen!
Komisch, dass ich dann noch 22 GB frei haben und derzeit sogar ein großer Film auf dem SSD liegt. Dabei ist alles installiert von AntiVir über Mozilla bis hin zu Flash, Acrobat Reader, Treibern und was man halt sonst noch so hat. Einzig Open Office fehlt noch.
Keiner hat behauptet, dass man Spiele auf SSD auslagern soll.
Einzige Modifkation: Hiberfil.sys (oder so ähnlich) ist deaktivert, damit spart man rund 2-3 GB ein. Kann ich nur empfehlen. "Ruhezustand" geht dann nicht mehr, aber "Energie sparen" funktioniert weiterhin tadellos.
Moros schrieb:
... Außerdem denke ich, dass jemand, der regelmäßig PC-Spiele kauft auch das Geld für eine 128-GB-SSD hat. ...
Ich hab die Lösung ...
Ich bin persönlich der Meinung, daß selbst jeder Schüler, der nicht gerade in einer Hartz IV Familie lebt, wohl genügend Taschengeld sparen kann, um sich zumindest die Intel 40GB Postville zu leisten und auch in den Genuss einer SSD kommt.
wieso ist der sandforce "offensichtlich" weniger ausgereift als die anderen genannten produkte? bzw. worin besteht der nachteil für den kunden, dass der kontroller etwas mehr reservespeicher benötigt. das kann dem kunden doch wurscht sein, solange das preis/leistungsverhältnis nachwievor stimmt.
Komisch, dass ich dann noch 22 GB frei haben und derzeit sogar ein großer Film auf dem SSD liegt. Dabei ist alles installiert von AntiVir über Mozilla bis hin zu Flash, Acrobat Reader, Treibern und was man halt sonst noch so hat. Einzig Open Office fehlt noch.
Keiner hat behauptet, dass man Spiele auf SSD auslagern soll.
Ich habe doch geschieben ,wie über mir schon erwähnt .
Das reine Win 7 benötigt das natürlich nicht ,aber die Programme + Games .
Ich habe ein frisches Win 7 und Progs. usw ,und es sind schon 45 GB weg .
Manche Games lassen sich nur auf der Systempartition / Platte installieren und nicht wo anders .
Wie ich schon erwähnte hatte ich eine Mushkin SSD und eine HDD auf der Games lagen ,und da kam es zu Problemen ,also schein ein Mischbetrieb auch nicht immer optimal zu sein .
Welche Programme wären das, dass du 45 GB voll hast?
Photoshop wäre mit Gewissheit eine Hausnummer. Meinetwegen noch sowas wie CAD usw. Aber dann bleibt immer noch die Frage, wieso 45 GB nicht ausreichend sind, wenn das SSD doch rund 60GB zur Verfügung stellt ¿
Spiele hingegen gehören da meiner Meinung nach (und laut Moros) heutzutage noch einfach nicht drauf.
Dass man Spiele nur auf C: installieren kann ist mir meinen Lebtag noch nicht untergekommen. Was hier irgendwo oben drüber steht ist mir salopp gesagt herzlich egal, denn da ist jeder anderer Auffassung ...
Habe zwar noch kein Spiel gesehen, bei dem man den Installationspfad nicht anpassen kann, aber ich wäre über eine Liste dankbar. Sage ja nicht, dass es so etwas nicht mehr gibt (Google Earth oder die Ovi Suite 2 sind ja auch so Kandidaten), aber es dürfte sich wirklich um absolute Ausnahmen handeln.
Das habe ich nie gesagt. Solange genug Platz ist, sollte meiner Meinung nach jedes Spiel auf die SSD. Bei Gothic 3 z.B. verschwinden damit die Nachladeruckler, bei anderen Spielen verkürzen sich die Ladezeiten, bei wieder anderen erhöhen sich die min fps und damit die avg fps ein wenig und bei manchen Spielen hat die SSD gar keinen Effekt.
Spiele zählen ja ebenfalls zu den Anwendungen und die sollten immer auf die SSD, wenn der Platz reicht.
@Skip
Google Earth habe ich sogar schon dem auf SSD. Es wird ebenfalls spürbar beschleunigt beim Start.
Es braucht laut Eintrag in der Systemsteuerung 70MiB was zu verschmerzen wäre, insbesondere dann, wenn es gut beschleunigt wird. Google Earth ist nunmal ein Programm, dass man schnell startet, bevor man zu einer Addresse hin fahren muss.
Zitat Moros:
Es ist aber auch nicht notwendig Spiele auf die SSD zu installieren.
Ich persönlich lasse mein gestartetes Spiel auf der Taskleist liegen im Hintergrund, wenn ich etwas Anderes zu erledigen habe. Ein mehrmaliger Start ist nicht zwingend erforderlich, der Großteil der Leute hat ohnehin genug Rohpower um ein Spiel (on hold) und TV und (überschaubare) Bildbearbeitung gleichzeitig zu erledigen.
Dass bei einem Spiel ein SSD über unspielbar oder nicht entscheidet hinsichtlich der minimale Frames dürfte eher selten vorkommen. Angenehmer ist es aber bestimmt.
Unter mir:
Ich kann aus verschiedenen Gründen aber darüber keine Angaben machen wo man nichts anpassen kann .
Habe zwar noch kein Spiel gesehen, bei dem man den Installationspfad nicht anpassen kann, aber ich wäre über eine Liste dankbar. Sage ja nicht, dass es so etwas nicht mehr gibt (Google Earth oder die Ovi Suite 2 sind ja auch so Kandidaten), aber es dürfte sich wirklich um absolute Ausnahmen handeln.
Es gibt vieles mehr bei dem das überhaupt nicht geht und wo ein imenser Speicherbedarf benötigt wird .
Ich kann aus verschiedenen Gründen aber darüber keine Angaben machen wo man nichts anpassen kann .
SSDs sind tatsächlich deutlich schneller als HDDs.
Es kommt nicht auf die sequenziellen Transferraten, sondern viel mehr auf die Zugriffszeit an.
0,1ms sind da spürbar schneller als ca. 12-14ms.
Ich finds eigentlich auch ganz praktisch die Spiele auf der SSD zu haben. Es geht ja nicht nur um die Startzeit sondern um das Nachladen wärend des Spiels. Man bekommt einfach ein flüssigeres Spielerlebnis wenn man weniger warten muss. Die SSD mag die teuerste Komponente in meinem System sein (jupp, ich hab die 5870 zu nem halbwegs vernünftigen Preis bekommen ;-), aber das was sie leistet ist (zumindest mir) das Geld durchaus Wert.
...und was die Spiele angeht die nur auf C laufen: vieleicht nicht so viele "inofizielle Testversionen" nehmen sondern lieber mal ein Original kaufen ;-)
Ich behaupte mal, dass mein kleines, braves Core i3 System mit SSD sich im Handling her besser und agiler anfühlt als deine Highendkiste, zumindest falls du kein SSD hast, wovon ich bei deinen Worten ausgehen muss..