Ständige Bootloops

Puh, das fällt mir schwer kompetent zu beantworten. Ich würde sagen, es ist genau so als würde man während des Bootvorgangs den Resetknopf drücken.
 
Ich hole mir später mal ein neues Netzteil von Saturn ab. Wenn das nicht geht, bleibt nur die CPU. Alles andere habe ich getauscht. Oder das etwaig defekte Netzteil hat wiederum etwas anderes beschädigt...

So langsam habe ich keine Lust mehr :grr:
 
@Neubauten: Hast du im Mainboard-Bios mal die PCIeGen auf 3 eingestellt?
 
Scheint nicht am Netzteil zu liegen. Nach Einbau startet der Loop wie gewohnt. Spästens beim Reparatur und Diagnoseservice startet er neu.

Bleibt eigentlich nur die CPU. Mit beiden Mainboards und mit den Grafikkarten zeigt sich immer die gleiche Symptomatik.

Ich installiere das System gerade nochmal neu. Das dürfte ja aber keine Bewandtnis haben, wenn es das Netzteil der Verursacher gewesen ist.

@mwh.re ich schau gleich mal ins BIOS
 
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Welche Version von Windows hast du denn installiert? Wie schon gesagt, für mich klingt das nicht nach einem Hardware Problem. Und wie wir sehen war es nicht das Netzteil. Lad dir mal ne ISO die bereits auf den neuesten Stand gepatcht ist runter und installiere erneut. Das ist ein kein Postloop wenn der PC während dem Windows Boot neustartet.

Edit: Oder die CPU ist überhitzt und die Schutzfunktionen greifen. Kühler sitzt richtig und Paste korrekt aufgetragen?
 
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Version 1909 von DVD.
Ich probiere es morgen mal mit der ISO. Vielleicht bringt das ja Abhilfe.

Das System lief zuvor vier Wochen komplett fehlerfrei und auch gerade bedingt durch die vermehrte Freizeit mit hoher Last über mehrere Stunde. Bis zu diesem "Freeze". Seitdem tritt dieses Problem mehr oder minder gleichförmig auf.
Im BIOS zeigt er nach Boots um die 30 Grad bei CPU, nach dem Memtest waren es glaub ich 56 Grad im Durchschnitt. Kerne und Threads hat er auch alle erkannt. Kann also keine Überhitzung feststellen. Einziges Indiz bleibt der Reperaturservice der behauptete, dass die CPU Temperaturen sehr hoch gewesen seien. Man hätte sich da aber darum gekümmert und die CPU sei funktionsfähig. Ob ich initial beim Einbau dort einen Fehler (zu wenig Paste, Kühler evtl. zu fest drauf oder Folie vergessen) gemacht habe, kann ich natürlich nicht mehr reproduzieren. Sieht rein äußerlich jetzt aber soweit gut - habe den Kühler heute nochmal abgeschraubt.
 
Das mit dem Freeze habe ich wohl überlesen.
Das könnte tatsächlich der RAM sein. Das ist auch wohl der einzige Teil, den du noch nicht getauscht hast (außer die CPU, aber die zähle ich jetzt Mal nicht).

Wenn der PC jetzt noch Mal nach dem Neuaufsetzen abschmiert, sind wir uns wohl hoffentlich alle einig, dass das keine Software-Sache ist.
 
Na dann teste doch mal in Einzelbestückung falls noch nicht geschehen.
 
Nur keinen Streit - unter Umständen trifft ja auch beides zu. Kaputte Komponenten und Fehler beim Aufsetzen des Systems.

RAM-Test wie folgt:
1) Dual-Channel mit Modul 1 in A2 und Modul 2 in B2 -> Fehler wie gehabt
2) Modul 1 in A2, Modul 2 nicht gesteckt -> Fehler wie gehabt
3) Modul 2 in A2, Modul 1 nicht gesteckt -> Fehler wie gehabt
4) Modul 1 in A1, Modul 2 nicht gesteckt -> Fehler wie gehabt
5) Modul 2 in A1, Modul 1 nicht gesteckt -> Fehler wie gehabt

Danach Memtest86 mit DualChannel in A2/B2 -> keine Fehler gefunden

Welche Aussagekraft würdet ihr den Mainboard-LEDs hinsichtlich der Fehlerdiagnose zukommen lassen?

Folgendes Bild hier beim Start des Systems:
1) CPU leuchtet für einige Sekunden, erlischt dann.
2) VGA leuchtet daraufhin für einige Sekunden, erlischt dann.
3) Boot leuchtet daraufhin für einige Sekunden, erlischt dann.
-) DRAM leuchtet nicht

Vielleicht sollte ich einfach jedes einzelne Teil reklamieren.:freak:
 
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