Und was hat das mit dem Thema oder dem Kommentar, auf den ich geantwortet habe, zu tun?Alphanerd schrieb:Valve könnte sich auch 10.000 MA leisten und Gaben würde keine Luxusvilla und keine Superyacht weniger haben.
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Test Steam Frame im Test: So gut ist Valves erste VR-Brille mit Inside-Out-Tracking
- Ersteller Jan
- Erstellt am
- Zum Test: Steam Frame im Test: So gut ist Valves erste VR-Brille mit Inside-Out-Tracking
Fairnesshalber muss man aber sagen: Wer schon eine Quest 3 hat, hat nur wenig Gründe auf eine Frame umzusteigen. Aber für Erstkäufer wie mich ist es nun eben die Quahl der Wahl. Aber eben nicht zwischen Quest und Frame sondern eher Frame oder Pimax Dream Air SE.Serandi.87 schrieb:So siehts aus! Alleine deshalb habe ich sie nicht gekauft, sonst für den Preis sehr gerne!
Reziel
Commander
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Wenn die RAM-Krise sowieso schon so reinhaut, warum dann nicht wenigstens das Ergonomic Accessories Kit und das Netzteil solange gratis dazupacken – kosten ja eh nur schätzungsweise 5–10 Dollar Herstellungskosten pro Gerät? Sobald sich die Preise wieder beruhigt haben, kann man die Teile ja gerne wieder einzeln verkaufen.
Du schreibst, valve hat nicht mehr Output, weil sie nur 350 MA haben und längst nicht alle davon Spiele-Entwickler sind.nn|none schrieb:
Ich sage, das ist eine Entscheidung. Valve könnte die Studios problemlos vergrößern.
Was hat das nicht mit deinem Kommentar und dem auf den du geantwortet hast zu tun?
iSight2TheBlind
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Zur Frame: Ich finde den Preis eigentlich sogar niedriger als erwartet und angemessener als bei der Steam Machine.
Mein VR-Geld ist aber gerade erstmal für ein Alternative zur Steam Machine ausgegeben worden, d.h. die Frame werde ich wohl erst um Weihnachten rum kaufen (können), bis dahin sind hoffentlich Sehstärkenlinseneinsätze gut verfügbar und vielleicht schon ein erster alternativer Headstrap?! Ich hätte gerne Kompatibilität zu den BoboVR Akkupacks.
Für Neueinsteiger ist die Frame aber natürlich trotzdem eine schwierige Entscheidung, besonders jetzt gerade in diesem Moment:
Diejenigen die eine Frame kaufen wollen stoßen gerade massenweise ihre Quest 3 ab und da bekommt man gebrauchte Headsets teils bereits um 300€ oder mit umfangreicherem Zubehör (insbesondere ne alternative Headstrap oder auch Tasche) ab 400€.
Wenn man mit einem gebrauchten Headset (Schweiß im Gesichtspolster, uäääh) kein Problem hat ist die Frame halt dreimal so teuer aber nicht auch dreimal so gut wie eine Quest 3.
(Hinweis: Nehmt die Quest 3, NICHT die Quest 3S! Gerade bei den aktuellen Gebrauchtpreisen sind die 50€ Aufpreis oder so es unbedingt wert!!!!!!!)
Wie man zu Meta steht muss jeder selbst für sich entscheiden.
Zu den fehlenden Spielen:
Das ist so nicht mehr wirklich korrekt!
Ja, wenn Valve nun mit der Frame zusammen Half-Life 3, exklusiv für VR, veröffentlicht hätte wäre das natürlich ein großer Kaufanreiz, aber es gibt auch abseits davon gerade eine Explosion an interessanten Spielen die in VR laufen, denn (unter anderem) dank AI und vibe-coding erscheinen gerade tonnenweise Mods die normale Spiele in VR-Titel verwandeln.
Hier eine Liste mit PCVR-Mods (und auch einigen die auf einer Quest stand-alone laufen:
https://pcvrcentral.com/mods
Nicht alle davon sind perfekt oder "vollständige" VR, aber es sind hunderte große Titel und da findet man garantiert etwas für den eigenen Geschmack
(Auf die Bewertung oben rechts im Spiel-Poster in der Liste achten. Wenn dort nichts steht kann es ein vorpX-Profil sein und die sind eher nicht so gut, normalerweise eher nur eine zwar dreidimensionale Darstellung (wie ein 3D-Monitor) aber Handcontrollertracking oder sowas kann man vergessen (und das Programm ist kostenpflichtig).)
Und hier meine übliche Werbung:
Vor einem Jahr erschien Forefront von Triangle Factory.
Die Macher haben zuvor mit Breachers bereits ein Spiel wie Rainbow Six Siege veröffentlicht und Forefront ist ihre Kopie von Battlefield.
Und sie ist großartig!
16vs16-Kämpfe auf großen Maps die oft klar von Maps aus Battlefield inspiriert sind, die PCVR-Version hat gute Grafik (wenn auch natürlich nicht auf Alyx oder BF6-Niveau) und die Steuerung ist wirklich sehr gut und intuitiv umgesetzt. Fahrzeuge (Quads, Humvees, (Schützen)/(Anti-Air)Panzer und drei Typen Hubschraubern (außerdem kommen wohl Jets), die vier Klassen Assault, Engineer, Medic und Recon/Sniper. Conquest und Rush als Spielmodi, aber es sind auch alle paar Wochen mal für ein Wochenende irgendwelche modifizierten Regelsets spielbar, neulich beispielsweise eine stark erhöhte Anzahl an Panzern/Helis auf einer sehr offenen Map.
Und wichtig: Die Spielerzahl ist hoch (genug)!
Natürlich keine Counter-Strike 2-Zahlen, aber dank dem Release auch auf der Quest (2 und 3) und auch Pico findet man eigentlich immer einen vollen Server, selbst am Montagmorgen gab es einen europäischen Server mit ~6 Spielern, der sich nach meinem Beitritt dann aber auch recht zügig weiter füllte.
(SteamDB gibt nur nen Spielerpeak von 120 Spielern in den letzten Tagen an, aber das umfasst eben nicht die ganzen Quest-Spieler. Allein Europa hat zu unserer Primetime ~7-8 oder mehr (fast) volle 32er Server, + US East und West)
Forefront:
Mein VR-Geld ist aber gerade erstmal für ein Alternative zur Steam Machine ausgegeben worden, d.h. die Frame werde ich wohl erst um Weihnachten rum kaufen (können), bis dahin sind hoffentlich Sehstärkenlinseneinsätze gut verfügbar und vielleicht schon ein erster alternativer Headstrap?! Ich hätte gerne Kompatibilität zu den BoboVR Akkupacks.
Für Neueinsteiger ist die Frame aber natürlich trotzdem eine schwierige Entscheidung, besonders jetzt gerade in diesem Moment:
Diejenigen die eine Frame kaufen wollen stoßen gerade massenweise ihre Quest 3 ab und da bekommt man gebrauchte Headsets teils bereits um 300€ oder mit umfangreicherem Zubehör (insbesondere ne alternative Headstrap oder auch Tasche) ab 400€.
Wenn man mit einem gebrauchten Headset (Schweiß im Gesichtspolster, uäääh) kein Problem hat ist die Frame halt dreimal so teuer aber nicht auch dreimal so gut wie eine Quest 3.
(Hinweis: Nehmt die Quest 3, NICHT die Quest 3S! Gerade bei den aktuellen Gebrauchtpreisen sind die 50€ Aufpreis oder so es unbedingt wert!!!!!!!)
Wie man zu Meta steht muss jeder selbst für sich entscheiden.
Zu den fehlenden Spielen:
Das ist so nicht mehr wirklich korrekt!
Ja, wenn Valve nun mit der Frame zusammen Half-Life 3, exklusiv für VR, veröffentlicht hätte wäre das natürlich ein großer Kaufanreiz, aber es gibt auch abseits davon gerade eine Explosion an interessanten Spielen die in VR laufen, denn (unter anderem) dank AI und vibe-coding erscheinen gerade tonnenweise Mods die normale Spiele in VR-Titel verwandeln.
Hier eine Liste mit PCVR-Mods (und auch einigen die auf einer Quest stand-alone laufen:
https://pcvrcentral.com/mods
Nicht alle davon sind perfekt oder "vollständige" VR, aber es sind hunderte große Titel und da findet man garantiert etwas für den eigenen Geschmack
(Auf die Bewertung oben rechts im Spiel-Poster in der Liste achten. Wenn dort nichts steht kann es ein vorpX-Profil sein und die sind eher nicht so gut, normalerweise eher nur eine zwar dreidimensionale Darstellung (wie ein 3D-Monitor) aber Handcontrollertracking oder sowas kann man vergessen (und das Programm ist kostenpflichtig).)
Und hier meine übliche Werbung:
Vor einem Jahr erschien Forefront von Triangle Factory.
Die Macher haben zuvor mit Breachers bereits ein Spiel wie Rainbow Six Siege veröffentlicht und Forefront ist ihre Kopie von Battlefield.
Und sie ist großartig!
16vs16-Kämpfe auf großen Maps die oft klar von Maps aus Battlefield inspiriert sind, die PCVR-Version hat gute Grafik (wenn auch natürlich nicht auf Alyx oder BF6-Niveau) und die Steuerung ist wirklich sehr gut und intuitiv umgesetzt. Fahrzeuge (Quads, Humvees, (Schützen)/(Anti-Air)Panzer und drei Typen Hubschraubern (außerdem kommen wohl Jets), die vier Klassen Assault, Engineer, Medic und Recon/Sniper. Conquest und Rush als Spielmodi, aber es sind auch alle paar Wochen mal für ein Wochenende irgendwelche modifizierten Regelsets spielbar, neulich beispielsweise eine stark erhöhte Anzahl an Panzern/Helis auf einer sehr offenen Map.
Und wichtig: Die Spielerzahl ist hoch (genug)!
Natürlich keine Counter-Strike 2-Zahlen, aber dank dem Release auch auf der Quest (2 und 3) und auch Pico findet man eigentlich immer einen vollen Server, selbst am Montagmorgen gab es einen europäischen Server mit ~6 Spielern, der sich nach meinem Beitritt dann aber auch recht zügig weiter füllte.
(SteamDB gibt nur nen Spielerpeak von 120 Spielern in den letzten Tagen an, aber das umfasst eben nicht die ganzen Quest-Spieler. Allein Europa hat zu unserer Primetime ~7-8 oder mehr (fast) volle 32er Server, + US East und West)
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Ich hab mir diese 1,5V AA Akku's geholt, kein USB C in der Batterie sondern aufladen über die Box.Tornhoof schrieb:oder ob man auf die USB-C Lion AA Akkus umsteigen muss.
Klappt bisher gut.
https://www.amazon.de/gp/aw/d/B0DMS866QV?psc=1&ref=ppx_pop_mob_b_asin_title
Auf das Steam Frame hätte ich schon Bock, cooles Teil, nur vom Akku leider nicht so toll. Aber man will sich ja auch kein Backstein von Akku an Kopf hängen.
Ich überlege mir das Teil mal so für nächstes Jahr.
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Hmm. PCG Hardware hat doch am Sound zu meckern.
@Jan kannst du dazu was sagen, wie der sich, vor allem im Härtetest Beat Saber, im Vergleich zur Index schlägt?
Und wo wir grad bei Beat Saber sind, wie schlägt sich die Frame beim schnellen, ausladenden Rumfuchteln auf Expert+ Maps?
Und Sahnehäubchen wären noch Latenz-Messungen beim PC-Streaming.
@Jan kannst du dazu was sagen, wie der sich, vor allem im Härtetest Beat Saber, im Vergleich zur Index schlägt?
Und wo wir grad bei Beat Saber sind, wie schlägt sich die Frame beim schnellen, ausladenden Rumfuchteln auf Expert+ Maps?
Und Sahnehäubchen wären noch Latenz-Messungen beim PC-Streaming.
Keylan
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Ich hab ja lange fdrauf gewartet und mich auch gleich eingetragen.
Das Alyx dabei ist und ich das aus dem letzten Sale jetzt nicht refunden kann (0 Spielzeit aber mehr als 2 Wochen her der Kauf) und die Aukkulaufzeit verderben mir aber grade die Vorfreude etwas.
Da muss an sich ja nach einem Battery-Backpack umsehen. @ Stunden wären schon irgendwie minimum gewesen. So sehe ich mich dann doch dauerhaft ans Kabel gebunden, nur eben nicht bis zum PC.
Das Alyx dabei ist und ich das aus dem letzten Sale jetzt nicht refunden kann (0 Spielzeit aber mehr als 2 Wochen her der Kauf) und die Aukkulaufzeit verderben mir aber grade die Vorfreude etwas.
Da muss an sich ja nach einem Battery-Backpack umsehen. @ Stunden wären schon irgendwie minimum gewesen. So sehe ich mich dann doch dauerhaft ans Kabel gebunden, nur eben nicht bis zum PC.
KeinNutzerName
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Falls Eneloop-Akkus nicht funktionieren (wie zum Beispiel bei meinem neuen Blutdruckmeßgerät) empfehle ich mit dem Haltbarkeitsdatum / Eintrag: "Not bevore 2036" eindeutig Panasonic Evolta.Fauler_Hund schrieb:@Jan
Funktionieren eventuell auch 1,2V AA Akkus an den Controllern?
Bissel teurer ( wenn die "frisch" sind) aber halten ewig
Das Datum steht entweder ganz klein auf der Verpackung und !!! Am Rand des Batteriebodens auf der Minus-Seite.
Hochwertige Zellen sollten 10 Jahre die Ladung bis 70-80% halten, gibt aber große Streuung. Darum immer das aktuelle Jahr + 10 Jahre nehmen. Als ich meine Evolta gekauft hatte im Saturn, waren mehrere Jahrgänge durcheinander am Regal und ich habe Batteriepackung-Tetris gespielt. Dem verwunderten Mitarbeiter sagte ich, einfach keine "alten" Batterien den Kunden andrehen, dann muss man auch nicht so lange suchen.
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Mic_on_lnx
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Falls ich VR kann ( noch nie probiert) und das mir/uns taugt, dann wäre das mein VR Favoritenheadset.
Vielleicht wenn es ein wenig günstiger ist und Streaming von Linux aus geht.
Vielleicht wenn es ein wenig günstiger ist und Streaming von Linux aus geht.
Northstar2710
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Ich richte mich nur nach der Info im ArtikelEasy1991 schrieb:Geht doch selbst
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coral81
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Die Steam Frame ist irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Für PC VR Enthusiasten zu schwach und für Casuals zu teuer und zu schwer. Standalone VR ist dann auch noch toter als tot. 72 Hz ist Scheiße und erzeugt bei mir Übelkeit. Valve kommt hier auch viel zu spät. Sie hätten eine leichte Brille ohne das Standalone Gedöns rausbringen sollen. Wird leider scheitern, und das sage ich als zufriedener Steam-Controller, SD OLED Besitzer mit einer Quest 3 die im Steam Ökosystem genutzt wird.
eddy 92
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VR ist nicht mit Raytracing und Upscaling vergleichbar.Randnotiz schrieb:Wieso denn nicht?
Die Quest 1, Quest 3S und die Pico Neo 3 Link lassen sich alle problemlos über USB nutzen.
So ein Videostream frisst vielleicht 30-50 Mbit/s an Bandbreite, wenn es gut sein soll, USB2 ist auf 450 ausgelegt.
Latenz und andere Störquellen, gerade wenn man in einem großen Wohnblock wohnt, oder viele Geräte um einen über Funk kommunizieren, fällt mir da immer wieder ein.
Du meinst so, wie uns seit Jahren Raytracing und Upscaling als schmackhaft verkauft wird, ja?
Die Nische ist da, joa, doch die ist stabil, wie es scheint.
Bin jedenfalls seit der Vive dabei, als Oculus (vor dem Facebook-Kauf) die CV1 noch mit XBOX360 maximal verkauft hat, weil sie keine eigenen VR-Controller hatten und mir gefällt es besser, als so mancher Trend, wo Du und viele andere steil gehen würden.
Geschmäcker sind unterschiedlich, Überraschung, Überraschung.
Diese Features werden in nahezu jedem Spiel implementiert.
Keine aktuelle GPU-Generation verzichtet auf diese Features, weil sie dann niemand kaufen würde.
Ja, Geschmäcker sind verschieden. Möchte niemanden den Spaß an seiner Brille und dem VR Erlebnis absprechen.
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iSight2TheBlind schrieb:aber es gibt auch abseits davon gerade eine Explosion an interessanten Spielen die in VR laufen, denn (unter anderem) dank AI und vibe-coding erscheinen gerade tonnenweise Mods die normale Spiele in VR-Titel verwandeln.
Ich kann das nur schwer einschätzen. Aber Mods stehen halt dem Thema Plug&Play und Ease-of-Use entgegen. Auch wenn das mittlerweile alles etwas einfacher und komfortabler geworden ist, geht es dann doch wieder mehr Richtung PC-Frickelei. Und das ist nach meiner Wahrnehmung nicht unbedingt massentauglich. Zumindest nicht in der Form, dass das Thema Henne und Ei bei Spiele-Investionen und User-Basis beantwortet wäre.
iSight2TheBlind
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Okay, nun noch meine andere übliche Werbung:
VR ist wirklich cool!
Wirklich wirklich cool!
TL,DR: Probiert es aus, es ist ein Erlebnis was mit nichts zu vergleichen ist und Gamer geben häufig mehr Geld für kleine und kaum bemerkbare Verbesserungen aus, scheuen es aber diesen Schritt ins Unbekannte zu machen.
TL,DR-Ende
Die Frame ist jetzt für Neueinsteiger leider recht teuer, aber wenn wir wirklich mal die aktuellen Gebrauchtpreise der Quest 3 (oder notfalls den Neupreis der doch deutlich schlechteren Quest 3S) nehmen, von ~350 Euro, dann ist das Erlebnis welches man für diesen für Gaminghardware doch eher geringen Preis bekommt enorm spektakulär!
Wenn man hier bei Computerbase oben in der Leiste den Reiter "Tests" nimmt und sich dort die ersten Tests zu Mäusen, Tastaturen und Monitoren anschaut landet man bei der Logitech G Pro X2 Superstrike Maus für ~170 Euro, der Turtle Beach Command Series KB7 Tastatur für ~200€ und dem Asus ROG Swift OLED PG27AQWP-W Monitor für ~1050 Euro.
Das sind sicher ein toller Monitor und eine tolle Maus (die Tastatur ist eher so-la-la), aber es sind halt am Ende doch nur Maus, Tastatur und Monitor.
Mit einer Gaming-Maus für 50€, ner netten mechanische Tastatur für 70€ und einem FreeSync-144Hz-1440p-Monitor ab 150 Euro (oder 500, wenn man ihm zumindest noch OLED gewährt) erreicht man ziemlich exakt dasselbe Ziel, der Aufpreis ist nur für Vorteile die man entweder nicht wirklich braucht oder die man niemals merken bzw. vermissen würde wenn man sie nie gehabt hätte.
Und das sind schon gehobenere Modelle, die Maus und Tastatur für jeweils nen Zehner von Dell tun's theoretisch auch und der Monitor für unter Hundert Euro eigentlich auch.
Mit VR hingegen erhält man ab ~350 Euro ein Erlebnis was nicht auf anderem Wege erlangt werden kann. Ein teurer Monitor ist nur ein teurerer Monitor, aber eine VR-Brille ist nicht einfach auch nur ein Monitor am Gesicht sondern ein Portal in eine ganz neue Spielewelt.
Rennspiele springen im Realismus um etliche Stufen nach oben, Flugsimulationen natürlich auch.
Horrorspiele sind nun HORROR!
Spiele die auf einem Monitor niemals Spaß machen würden werden plötzlich möglich und spaßig.
Vor einem riesigen Mech stehen ist nun ein Erlebnis!
Ein Shooter (z.B. Forefront, siehe oben) erfordert nun ganz andere Skills, weil eine ruhige Maushand nicht mehr ausreicht. Nachladen tut man nicht indem man auf "R" drückt sondern man zieht wirklich das Magazin aus der Waffe, greift ein neues von der Weste, steckt es in das Gewehr und lädt es durch. Per "R"-Taste nachzuladen war nie "cool", diesen Bewegungsablauf in VR aber zu perfektionieren und in einem Gefecht auf diesem Weg nachzuladen und einen Gegner doch noch zu erledigen ist ein Dopaminrush ohne Gleichen!
Ja, die Grafik ist bei den meisten VR-Spielen noch nicht auf dem Niveau von Battlefield 6 (wobei das nicht mehr ganz stimmt, siehe VR-Mods von z.B. Unreal Engine 5-Titeln), die Auflösung ist noch nicht zu 1000% treppchenfrei, aber hier werden doch die wenigsten von sich behaupten, dass sie erst heute mit Computerspielen angefangen haben. Es hat doch 2005 auch niemand gesagt, dass ihm Half-Life 2 zu hässlich sei, er wolle lieber warten bis die Unreal Engine 5 (oder 6 oder 7) erscheint, erst dann seien Computerspiele es ihm wert Zeit und Geld darin zu investieren.
Die "Leider zu hässlich"-Zeit bei VR ist lange vorbei, je nach Spiel (ob Standalone z.B. sogar noch auf einer Quest 2 berücksichtigt wird oder es reine PCVR ist) sind wir zwischen gut aussehenden Playstation 2-Titeln über sehr gut aussehende Xbox 360 Titel bis eben "Unreal Engine 5, hoffentlich hast du die passende Hardware", eine Phase wie beim Nintendo 64, wo es toll war dass es nun 3D gibt, kann sich aber trotzdem heutzutage keiner mehr anschauen, haben wir in VR schon lange hinter uns gelassen.
Und ja, man muss halt ein Headset tragen...
Aber Gamer tragen auch die andere Art von Headsets, ausufernde Kopfhörer mit Mikrofonen und auch das ist "unnatürlich", da stört sich aber niemand dran.
Wenn man ehrlich ist sind auch eine Maus in der Hand oder ein Gamepad zwischen den Fingern heute doch auch nur "natürlich", weil wir uns eben über Jahre oder Jahrzehnte daran gewöhnt haben.
In der Hinsicht ist ein VR-Headset mit getrackten Handcontrollern wesentlich natürlicher als eine Gamepad- oder Maussteuerung, weil man damit mit einer Pistole eben genau das tun kann - und muss - was man auch im echten Leben damit macht. Oder mit einer Angel, einem Ball, einem Bogen, einem Schwert oder in einem Spiel in dem man einfach Kisten aufeinander stapelt oder die Kollegen mit Tackern bewirft.
Einfach mal weniger Schiss haben und neues wagen, jeder Gamer hat schon mehr Geld für unsinnige "Verbesserungen" ausgegeben als für ein VR-Headset verlangt wird und es ist ein Schritt der imho eigentlich krasser ist als damals von 2D- zu 3D-Spielen, es ist eigentlich fast so groß wie der Schritt von "nicht (computer/video)spielen" zu "spielen" den wir alle irgendwann als Kinder gegangen sind.
Aber: Geht es langsam an, ihr werdet am ersten Tag keine Loopings in einem Kampfjet fliegen können oder es aber kurz darauf bereuen. Es ist für das Gehirn halt eine völlig neue Sache und so wie mir bei einem Kumpel vor dreißig Jahren bei meiner ersten Runde Wolfenstein oder Doom (ich es es nicht mehr genau) schnell übel wurde und heute nicht mehr, so muss sich euer Gehirn erst daran gewöhnen. Berücksichtigt das auch, wenn ihr mal irgendwo ein VR-Headset testet. So wie man auch Fahrradfahren erst erlernen musste und anfangs Stützräder nutzte, so gibt es in vielen VR-Spielen Hilfen um euch an diese Spiele zu gewöhnen und auf manche Titel sollte man ganz am Anfang einfach völlig verzichten.
VR ist wirklich cool!
Wirklich wirklich cool!
TL,DR: Probiert es aus, es ist ein Erlebnis was mit nichts zu vergleichen ist und Gamer geben häufig mehr Geld für kleine und kaum bemerkbare Verbesserungen aus, scheuen es aber diesen Schritt ins Unbekannte zu machen.
TL,DR-Ende
Die Frame ist jetzt für Neueinsteiger leider recht teuer, aber wenn wir wirklich mal die aktuellen Gebrauchtpreise der Quest 3 (oder notfalls den Neupreis der doch deutlich schlechteren Quest 3S) nehmen, von ~350 Euro, dann ist das Erlebnis welches man für diesen für Gaminghardware doch eher geringen Preis bekommt enorm spektakulär!
Wenn man hier bei Computerbase oben in der Leiste den Reiter "Tests" nimmt und sich dort die ersten Tests zu Mäusen, Tastaturen und Monitoren anschaut landet man bei der Logitech G Pro X2 Superstrike Maus für ~170 Euro, der Turtle Beach Command Series KB7 Tastatur für ~200€ und dem Asus ROG Swift OLED PG27AQWP-W Monitor für ~1050 Euro.
Das sind sicher ein toller Monitor und eine tolle Maus (die Tastatur ist eher so-la-la), aber es sind halt am Ende doch nur Maus, Tastatur und Monitor.
Mit einer Gaming-Maus für 50€, ner netten mechanische Tastatur für 70€ und einem FreeSync-144Hz-1440p-Monitor ab 150 Euro (oder 500, wenn man ihm zumindest noch OLED gewährt) erreicht man ziemlich exakt dasselbe Ziel, der Aufpreis ist nur für Vorteile die man entweder nicht wirklich braucht oder die man niemals merken bzw. vermissen würde wenn man sie nie gehabt hätte.
Und das sind schon gehobenere Modelle, die Maus und Tastatur für jeweils nen Zehner von Dell tun's theoretisch auch und der Monitor für unter Hundert Euro eigentlich auch.
Mit VR hingegen erhält man ab ~350 Euro ein Erlebnis was nicht auf anderem Wege erlangt werden kann. Ein teurer Monitor ist nur ein teurerer Monitor, aber eine VR-Brille ist nicht einfach auch nur ein Monitor am Gesicht sondern ein Portal in eine ganz neue Spielewelt.
Rennspiele springen im Realismus um etliche Stufen nach oben, Flugsimulationen natürlich auch.
Horrorspiele sind nun HORROR!
Spiele die auf einem Monitor niemals Spaß machen würden werden plötzlich möglich und spaßig.
Vor einem riesigen Mech stehen ist nun ein Erlebnis!
Ein Shooter (z.B. Forefront, siehe oben) erfordert nun ganz andere Skills, weil eine ruhige Maushand nicht mehr ausreicht. Nachladen tut man nicht indem man auf "R" drückt sondern man zieht wirklich das Magazin aus der Waffe, greift ein neues von der Weste, steckt es in das Gewehr und lädt es durch. Per "R"-Taste nachzuladen war nie "cool", diesen Bewegungsablauf in VR aber zu perfektionieren und in einem Gefecht auf diesem Weg nachzuladen und einen Gegner doch noch zu erledigen ist ein Dopaminrush ohne Gleichen!
Ja, die Grafik ist bei den meisten VR-Spielen noch nicht auf dem Niveau von Battlefield 6 (wobei das nicht mehr ganz stimmt, siehe VR-Mods von z.B. Unreal Engine 5-Titeln), die Auflösung ist noch nicht zu 1000% treppchenfrei, aber hier werden doch die wenigsten von sich behaupten, dass sie erst heute mit Computerspielen angefangen haben. Es hat doch 2005 auch niemand gesagt, dass ihm Half-Life 2 zu hässlich sei, er wolle lieber warten bis die Unreal Engine 5 (oder 6 oder 7) erscheint, erst dann seien Computerspiele es ihm wert Zeit und Geld darin zu investieren.
Die "Leider zu hässlich"-Zeit bei VR ist lange vorbei, je nach Spiel (ob Standalone z.B. sogar noch auf einer Quest 2 berücksichtigt wird oder es reine PCVR ist) sind wir zwischen gut aussehenden Playstation 2-Titeln über sehr gut aussehende Xbox 360 Titel bis eben "Unreal Engine 5, hoffentlich hast du die passende Hardware", eine Phase wie beim Nintendo 64, wo es toll war dass es nun 3D gibt, kann sich aber trotzdem heutzutage keiner mehr anschauen, haben wir in VR schon lange hinter uns gelassen.
Und ja, man muss halt ein Headset tragen...
Aber Gamer tragen auch die andere Art von Headsets, ausufernde Kopfhörer mit Mikrofonen und auch das ist "unnatürlich", da stört sich aber niemand dran.
Wenn man ehrlich ist sind auch eine Maus in der Hand oder ein Gamepad zwischen den Fingern heute doch auch nur "natürlich", weil wir uns eben über Jahre oder Jahrzehnte daran gewöhnt haben.
In der Hinsicht ist ein VR-Headset mit getrackten Handcontrollern wesentlich natürlicher als eine Gamepad- oder Maussteuerung, weil man damit mit einer Pistole eben genau das tun kann - und muss - was man auch im echten Leben damit macht. Oder mit einer Angel, einem Ball, einem Bogen, einem Schwert oder in einem Spiel in dem man einfach Kisten aufeinander stapelt oder die Kollegen mit Tackern bewirft.
Einfach mal weniger Schiss haben und neues wagen, jeder Gamer hat schon mehr Geld für unsinnige "Verbesserungen" ausgegeben als für ein VR-Headset verlangt wird und es ist ein Schritt der imho eigentlich krasser ist als damals von 2D- zu 3D-Spielen, es ist eigentlich fast so groß wie der Schritt von "nicht (computer/video)spielen" zu "spielen" den wir alle irgendwann als Kinder gegangen sind.
Aber: Geht es langsam an, ihr werdet am ersten Tag keine Loopings in einem Kampfjet fliegen können oder es aber kurz darauf bereuen. Es ist für das Gehirn halt eine völlig neue Sache und so wie mir bei einem Kumpel vor dreißig Jahren bei meiner ersten Runde Wolfenstein oder Doom (ich es es nicht mehr genau) schnell übel wurde und heute nicht mehr, so muss sich euer Gehirn erst daran gewöhnen. Berücksichtigt das auch, wenn ihr mal irgendwo ein VR-Headset testet. So wie man auch Fahrradfahren erst erlernen musste und anfangs Stützräder nutzte, so gibt es in vielen VR-Spielen Hilfen um euch an diese Spiele zu gewöhnen und auf manche Titel sollte man ganz am Anfang einfach völlig verzichten.
Also ich sehe überhaupt keine Vorteile gegenüber der Quest 3 (nicht S). Gebrauchte Quest 3 kriegt man gut ab 300 Euro. Da liegt die Frame vom Preis her astronomisch hoch. Dazu kommt später sicherlich Zubehör dazu, bei dem zusätzlich ordentlich abgemolken wird.
Habe mir letzten Sommer eine faktisch unbenutze Quest 3 geholt, dazu Strap mit Akku, neue Frames und sleeves für die Controller. Streaming lief vom PC über einen 5GHz Router in sehr guten Auflösungen völlig ruckelfrei. Mit einem Strap mit Akku hinten ist das Gleichgewicht auf dem Kopf einwandfrei und deutlich längere Laufzeit kommen noch dazu. PCVR läuft alls top. Habe da massig Titel über SteamVR gespielt. Als Brillenträger dazu neue Frames gekauft womit sich das Problem benutzer Schaumstoffeinlagen erledigt.
Leider habe ich nach paar Monaten eine gereizte Gesichtshaut bekommen, womit sich solche Brillen für mich erledigt haben. Habe die Quest 3 letztes Jahr vor Weihnachten dann weiterverkauft mit Zubehör zu meinem Einkaufpreis. VR ist aber definitiv ein tolles Erlebnis. Kann jedem definitiv zumindest ein Ausprobieren nahelegen. Aber nicht die Standalone-Games, da kommt die Grafik nicht im Ansatz an PCVR ran.
Habe mir letzten Sommer eine faktisch unbenutze Quest 3 geholt, dazu Strap mit Akku, neue Frames und sleeves für die Controller. Streaming lief vom PC über einen 5GHz Router in sehr guten Auflösungen völlig ruckelfrei. Mit einem Strap mit Akku hinten ist das Gleichgewicht auf dem Kopf einwandfrei und deutlich längere Laufzeit kommen noch dazu. PCVR läuft alls top. Habe da massig Titel über SteamVR gespielt. Als Brillenträger dazu neue Frames gekauft womit sich das Problem benutzer Schaumstoffeinlagen erledigt.
Leider habe ich nach paar Monaten eine gereizte Gesichtshaut bekommen, womit sich solche Brillen für mich erledigt haben. Habe die Quest 3 letztes Jahr vor Weihnachten dann weiterverkauft mit Zubehör zu meinem Einkaufpreis. VR ist aber definitiv ein tolles Erlebnis. Kann jedem definitiv zumindest ein Ausprobieren nahelegen. Aber nicht die Standalone-Games, da kommt die Grafik nicht im Ansatz an PCVR ran.
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