News tado°: Auto-Assist-Skill für Bestandskunden kostenlos

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#2
Schöne neue Welt. Abos soweit das Auge reicht.

-Mobilfunkvertrag
-Festnetz/VDSL
-das Modem
-Monats-/Jahreskarten ÖPVE
-die Heizungsthermostate :D
-das Türschlöss
-der (schöne neue digitale) Stromzähler
- etc ^^

XShocker22
 
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#3
@XShocker22
Es gibt noch mehr Abos zu bezahlen
- Musik
- Serien
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- Software


Also mir wäre zu viel. Ja, die Automatisierung ist nett, aber monatlich/jährlich dafür Geld zu bezahlen? Das frisst ja die Ersparnis bei den Heizkosten gleich wieder auf. ;)
 
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#6
Quote: ...(Geofencing) und wetterabhängige Steuerung und der Heizung...

Ich vermute, das und ist da reingerutscht.
 
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#7
Mal abgesehen von dem Quatsch mit einer Jahres-/Monatsgebühr, welche die Ersparnis auffrisst; Kann mir einer erklären warum die Thermostate eine wetterabhängige Steuerung benötigen? Wenn ich einstelle, das 20° im Zimmer herrschen sollen, ist mir doch egal ob draußen +10° oder -10° sind.
 
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#8
Wenn vorausgesagt wird, dass die Sonne scheinen soll, deine Fenster Südseite sind, muss weniger geheizt werden um die 20 Grad zu erreichen.
 

blueGod

Lt. Commander
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#9
Völlig falscher Bereich um kostenpflichtige Abos durchsetzen zu wollen. Wie schon mehrfach geschrieben, wird das die Einsparungen minimieren bzw. bei manchen Kunden sogar aufheben. Zum anderen schaufelt sich der Entwickler damit sein eigenes Grab. Nur ein Bruchteil der Kunden wird ein SmartHome-Gerät mit Abo-Gebühren kaufen.
 

DenMCX

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#10
Wenn vorausgesagt wird, dass die Sonne scheinen soll, deine Fenster Südseite sind, muss weniger geheizt werden um die 20 Grad zu erreichen.
Ja, aber das passiert doch so oder so... oder habe ich hier einen Denkfehler?

Wenn ich sage "heize, bis 20°C erreicht sind" - dann wird er heizen, bis 20°C erreicht sind - ob dabei die Sonne vom Südfenster schon 19°C im Raum als Grundlage geschaffen hat ist dem Thermostat doch egal.

Und wenn die Sonne den Raum schon auf 22°C erwärmt hat, dann macht die Heizung eben nichts.
 

Metalyzed

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#11
Da ich mit den Ventilen von Netatmo ständig Probleme hatte, wollte ich eigentlich die von tado probieren. Produkte mit Abo-Funktion kommen für mich aber nicht in Frage. Da ich kein Bestandskunde bin, würde es mich also jährlich 25 Euro kosten. Für simples Geofencing! Ihr seid doch nicht mehr ganz frisch in Kopf.
 

Bodensee_bmwler

Lt. Junior Grade
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#12
Das ist doch eine Frechheit!
Meine Thermostate waren anfangs von der Software so falsch justiert (der Stift ist nicht mit genug kraft rausgefahren) das ich mehr Heizkosten hatte als die Jahre zuvor. Dann kommt noch dazu, das man ständig Batterien wechseln muss....wenn ich jetzt noch Gebühren zahlen muss für eine Funktion, die solche Thermostate ausmacht, was spare ich dann noch?
 

AAS

Lieutenant
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#13
Wenn vorausgesagt wird, dass die Sonne scheinen soll, deine Fenster Südseite sind, muss weniger geheizt werden um die 20 Grad zu erreichen.
Was denkst du wärmt schneller deine Hütte die Sonne oder deine Heizung? ;)
Du stellst die Wohnung auf 20°C, die Sonne kommt und wärmt und plötzlich sind es 22-23 Grad in der Wohnung und die Wärme bringst du auch ohne Lüften schlecht raus. Die Energie für die 2-3° Überhitze hätte also locker gespart werden können.
 

swizzero

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#14
Heizen von Raumluft ist etwas sehr träges. Das kann vom Schaltsignal in der Heizung im Keller bis zur Temperaturänderung via Bodenheizung schon mal stunden dauern.

Der Horror beginnt aber erst, wenn du ins Detail gehst. Die Temperatur ist nämlich nicht homogen im Raum verteilt. Wenn du einmal durch den Raum läufst, kannst du dadurch die Temperatur am Fühler durch die erzeugten Luftströme schon mal 1-2 C° schwanken lassen. Wenn jetzt deine Heizung mit 1-2h Verzögerung dies ausgleichen sollst stehst du vor einem riesen Problem.

Deswegen heizen viele solche Geräte mit einem Durchschnittswert, der teils über stunden im Voraus geplant wird. Und hier kommt dann die Wettervorhersage ganz gelegen :-)
 
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#15
Und die Wettervorhersage weiß auch wie gut oder schlecht mein Haus bzw. die Fenster des Hauses gedämmt sind? Mal auch ein anderes Beispiel: Eine Dachgeschosswohnung heizt sich ganz anders auf als eine Erdgeschosswohnung. Die Idee ist sicher gut aber ob sie sich rechnerisch trägt, stelle ich in Frage.
 

swizzero

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#16
Würde ich so etwas programmieren gäbe es einen Regelwert mit Erfahrungsmatrix dafür, der Wettervorhersagen in den Kalenderwochen (Einfluss durch Sonnenstand) über die Jahre aufnimmt und in einen durchschnittlichen Korrekturwert zusammenführt.
 
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#17
bin ich jetzt froh, dass bei der Wahl des Systems damals bei mir ein anderes den Vorzug erhalten hat. Nun weiß ich auch, dass Produkte dieses Herstellers für mich nicht mehr in Frage kommen.
 
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#18
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#20
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