News Telekom und Nvidia: Deutschlands erste KI-Fabrik mit 10.000 GPUs ist online

Gandalf2210 schrieb:
Auch wenn du atmest erzeugst du CO2, die Luftqualität verschlechtert sich trotzdem nicht. (Wenn du dir die Zähne geputzt hast)
Dir ist schon bewusst, dass die Luftqualität in Innenräumen am CO2 gemessen wird, oder? Ab ca. 1400ppm gilt die Luftqualität als "schlecht" und "verbraucht".
Wenn Du lüftest bekamst Du vor 200 Jahren noch frische Luft mit 280ppm ins Zimmer. Heute hat die schon 430ppm.
In den schlimmsten Szenarien (RCP 8.5 - wir steigern die Emissionen noch) würden wir ca. im Jahr 2150 die 1400ppm in unserer Atmosphäre erreichen: Dann ist unser Planet wie ein Zimmer voll schlechter verbrauchter Luft. Lüften zwecklos!
 
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Schön, ein weiteres Blockheizkraftwerk, das die Sommer heisser und die Winter herbstlicher macht.

Bei der inzwischen überall in D. festzustellenden Winteruntauglichkeit mag ein herbstlicher Winter ja noch ganz schön sein, vor den Sommern graut es mir!
 
0x8100 schrieb:
ja, ich würde auch lieber in einem ehemaligen rechenzentrum leben...
Ach komm, da steht doch dass das Gebäude eh komplett entkernt werden musste. Da hätte man schon was schönes machen können. In Bremen ist ein Oberklassehotel im ehemaligen Kellogs-Silo entstanden und das ganze Industriegebiet wurde unter Weiternutzung der alten Gebäude zum modernen Wohnquartier umgebaut. Da wohnen jetzt halt Menschen. In München wohnt jetzt KI. Die kann sich vermutlich eh die Miete besser leisten. (Bin vor etwas über einem Jahr von Bremen nach München gezogen und daher "Mieten-Conaisseur" 😉)
 
Free Radical schrieb:
Der Trick nennt sich Fernwärme.
Richtig. Das, was dieses Rechenzentrum hier liefert IST Fernwärme.

Schau mal in andere Städte, die für ihre Fernwärme-Versorgung "nur" ganz normale Heizkraftwerke haben, die nicht so wie hier mehr oder weniger zufällig Wärme als Abfallprodukt übrig haben, sondern extra wegen dem Wärmebedarf neu gebaut wurden. Und dann schau mal, wo die stehen.

Sicherlich findest du da viele, die irgendwo weit draußen stehen und damit deine stereotype Vorstellung von Fernwärme erfüllen. Aber das sind bei weitem nicht alle. Es gibt auch sehr viele, meist etwas kleinere Anlagen, die irgendwo mitten in der Stadt stehen. Weil mehrere Anlagen verteilt in einem kleineren Maßstab dorthin zu stellen, wo sie gebraucht werden, ist oft wesentlich effizienter und günstiger als kilometerweit neue Rohre zu verlegen. Gerade wenn im Zentrum einer großen Stadt ein Wohnviertel neu erschlossen wird, wo drum herum keine (ausreichend groß dimensionierten) Fernwärme-Leitungen vorhanden sind, an die man das neue Viertel anschließend könnte, müsste man über die komplette Strecke vom Stadtrand bis dorthin viele Kilometer Straßen aufreißen und dort Rohre neu verlegen. Das tut sich keine Stadtverwaltung, die noch halbwegs bei Sinnen ist, freiwillig an.

Wenn das Rechenzentrum nicht da wäre und man trotzdem den Wunsch nach Fernwärme hätte, wäre es von daher nicht abwegig, deswegen dann ein Gas- oder Pellet-Heizkraftwek exakt an die selbe Stelle zu bauen.
 
Naja, ich sag mal: Zu klein, zu spät – aber besser als nichts. Der Souveränitätsaspekt macht’s relevant.

Und wenn ich darüber nachdenke, dass es jetzt schon mit 1/3 ausgelastet ist mit Kunden wie Siemens, SAP, Deutsche Bank, Agile Robots und dem Drohnenhersteller Quantum Systems, dann ist das ein gelungenes Projekt. Dabei habe ich mit Rüstung so meine Probleme, da Waffen keinen Frieden bringen.

Aber es ist auch ein richtiger Schritt, die Daten nicht mehr nach Übersee zu geben.
 
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BossXxX schrieb:
Jo, wie war des mit der Stromtrasse vom Norden nach Süden.... weil im Süden der Strom gebraucht wird... auch wieder sehr sinnvoll
Aber die wird ja vom Bürger finanziert, über Umlagen und Steuern. Gäbe es mehrere Strompreiszonen, wäre Bayern der teuerste Ort in Deutschland für Strom wohingegen Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein auch easy Elektrolyseure betreiben könnten da die in Strom ersaufen.
Also falls Söder mal wieder schwadroniert: Deutschland bezahlt den bezahlbaren Strom in Bayern. Und ohne den wäre Bayern wieder das Kuhland welches sie mit ihrem weitgehenden Veto gegen PV und Windräder ("aber das versaut mir das Landschaftsbild!") auch sein wollen.
 
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ShiftyBro schrieb:
Ach komm, da steht doch dass das Gebäude eh komplett entkernt werden musste. Da hätte man schon was schönes machen können.
ja, wenn man nicht auf fenster besteht, kann man da sicherlich was schönes draus machen :) das rechenzentrum ist unterirdisch - darüber sollen dann auch wohnungen entstehen.
 
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rentex schrieb:
Bullshit. Da kann man darauf wetten, das es Luxus Buden sind.
Thema verfehlt. Schon möglich, dass das Luxus-Wohnungen sind. Es könnten aber auch Sozialwohnungen sein oder ein Wohnheim für Asylbewerber. Letztlich ist das völlig egal. Allein die Verfügbarkeit von günstiger Fernwärme wird wohl kaum einen Einfluss drauf haben, welche Art von Wohnung irgendwo gebaut wird. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
 
Gandalf2210 schrieb:
Alles was Strom produziert ausbauen.
Kohle, Atom, wind, Solar.
So wie es china auch tut.
Sind steigende Strompreise dein Ziel? Oder warum diese wilde Konstellation?
Und was haben wir mit China zu tun? Ist unsere Wirtschaft am Wachsen wie ihre bzw. macht unsere Gesellschaft eine ähnliche Modernisierung durch, was zu stark erhöhtem Strombedarf führt?
Der Strombedarf sinkt in DE seit Jahren, deine Aussage ist entgegen aller Fakten.
 
Freiheraus schrieb:
Die Atomenergie war und ist nur durch massive staatliche Subventionen,... stemmbar.
Wenigstens da unterscheidet sie sich nicht von den Erneuerbaren.
 
0x8100 schrieb:
ja, ich würde auch lieber in einem ehemaligen rechenzentrum leben

Hm und das kann man nicht zu Wohnungen umbauen ?
Und wenn das wirklich mitten in München steht will ich nicht wissen was da die laufenden Kosten sind in top
Ergänzung ()

User38 schrieb:
Damit wird die Kommunikation über die Fax-Geräte ausgewertet

Ne das ist einfach eine neue Art der Suchmaschine ohne das man sich das selbst zusammenlesen muss ....alle anderen bekommen keine werbeinamen mehr .... :)
 
scryed schrieb:
Hm und das kann man nicht zu Wohnungen umbauen ?
ich wiederhole es nochmal: das rechenzentrum ist unterirdisch. mag dem einen oder anderen kellerkind gefallen, ist aber sonst als wohnraum eher ungeeignet.
 
Naja man könnte ja trotzdem darüber bauen?

Denn realistisch ist doch bei den hohen Enegirepreisen in D wird man das Rechenzentrum doch dort kaum gross erweitern?

Musk ist doch so ziehmlich der einzige der völlig problemlos gigantische Akkuspeicher nutzen könnte in Verbindung mit EE, weil er die Gigantospeicher sowieso für andere baut - und selbst der macht das nicht und setzt für seine riesigen AI Datcenter Colossus und Colossus 2 komplett auf Gaskraftwerke.
 
SheepShaver schrieb:
Der ganzen AKW Debatte wäre es zuträglich, wenn sie weniger mit dogmatischen Verzichtskonzepten, sondern wissenschaftsorientierter und technologieoffener geführt würde.
Was sagt den der Experte für Technologieoffenheit, Christian Lindner, dazu:
Für Deutschland sei „die Kernenergie ohnehin keine Option“, sagte Lindner. „Manche träumen davon. Wo gibt es eine Bereitschaft für neue Anlagen? Wo gibt es private Betreiber? Wo gibt es privates Kapital? Wo gäbe es einen privaten Versicherer, der das Risiko der Kernenergie im Markt versichern würde? Das gelingt nur mit Staatshaftung“, sagte er. „Für einen Marktwirtschaftler ist das bereits ein Anzeichen, dass Kernenergie auch ordnungspolitisch nicht vertretbar ist.“
https://www.welt.de/politik/deutsch...sieht-fuer-Atomenergie-keine-Option-mehr.html

Und was sagt ein Verkäufer von AKWs:
Ende November 2024 sagte
Joe Kaeser, Aufsichtsratschef von Siemens Energy, bei Sandra Maischberger: »Es gibt kein einziges Atomkraftwerk auf dieser Welt, das sich ökonomisch rechnet.« Dabei liefert Siemens Energy selbst Bauteile für Atomkraftwerke, aber Kaeser ist eben ein ehrlicher Mann.

Tatsächlich wird Atomkraft überall »massiv von Regierungen subventioniert«. So steht es in der »Financial Times« , nicht in einer Greenpeace-Broschüre.
https://www.spiegel.de/wissenschaft...olumne-a-e77b446c-bfb2-4206-aecc-76764991f9b9

Und die CO2-Emmisionen von AKWs steigen:
Eine der wenigen Studien, die die Änderung des Erzgehalts der Uranvorkommen mit ein-
bezieht, ist die Studie Storm van Leeuwen und Smith (2007; 2008). Ab einem Grenzerz-
gehalt von 0,013 % wird laut den Berechnungen von Storm/Smith die Energiebilanz negativ.
Dieser Erzgehalt wird bei gleichbleibender installierter nuklearer Kapazität im Jahr 2078 und
bei einer jährlichen Kapazitätssteigerung von 2 % schon im Jahr 2059 erreicht sein.
https://wua-wien.at/images/stories/...nergiebilanz-nuklearindustrie-kurzfassung.pdf

Und es wäre der AKW-Debatte noch zuträglicher wenn man nicht nur von Fakten labert sondern auch die Fakten bringt.
Ford_Prefekt schrieb:
Wo ist das Gegenargument? Ein schwindender Anteil und massive Investitionen weltweit kann gleichzeitig wahr sein und ist es auch.
Alles ist relativ.
 
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@Freiheraus

Nochmals, das Subventionsargument greift einfach nicht. Unser ganzes Energiesystem läuft nur mit massiven staatlichen Eingriffen. Netze, Reservekraftwerke, Speicher, Redispatch, das wird alles bezahlt und am Ende auf alle umgelegt. So zu tun, als wäre nur Atomkraft künstlich am Leben gehalten worden, ist schlicht falsch.

Bei Dunkelflaute zahlt genauso die Allgemeinheit, wenn Gaskraftwerke bereitstehen müssen oder die Preise explodieren. Speicher für Wochen, neue Leitungen durchs Land, das ist weder billig noch problemlos. Die Kosten sind nicht weg, sie werden nur anders verpackt.

Zu glauben, man könnte mit denselben Milliarden einfach Speicher und Netze bauen und hätte das Problem gelöst, ist Wunschdenken. Große saisonale Speicher gibt es nicht. Batterien helfen nur für ein paar Stunden, Wasserstoff ist teuer und ineffizient. Das Thema ist auf unabsehbare noch nicht gelöst.

Dass Kerntechnik angeblich nur noch fürs Militär taugt, ist Blödsinn und blendet aus, dass sie weltweit weiterentwickelt wird, ganz nüchtern wegen Klima und Versorgungssicherheit.
 
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Gandalf2210 schrieb:
Also in China wirst du nicht tot geprügelt weil du einen beim Schwarzfahrer erwischt hast.
Sind halt die Vorzüge einer komplett monoethnischen Gesellschaft. Und Totalüberwachung.
Und wie erzeugt man eine monoethnische Gesellschaft ohne totprügeln und Totalüberwachung?
 
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Freiheraus schrieb:
Über 62% EE nennt sich also Dunkelflaute. Selbst wenn man nicht vor die Tür geht, merkt man zumindest beim Lüften der Wohnung, dass es zieht wie Hechtsuppe.
Das sind hier alles nur heiße Flatulenzen, der rectal-affinen Orkbüttel.
 
foofoobar schrieb:
Die Studie wird halt seit fast 20 Jahren immer wieder rausgekramt, obwohl sie fachlich extrem umstritten ist. Storm van Leeuwen rechnet mit Annahmen, die heute so einfach nicht mehr gelten, etwa beim Energieeinsatz im Bergbau, bei Anreicherung und bei Reaktortechnik. Seitdem haben sich Fördermethoden, Zentrifugen, Brennstoffausnutzung und Reaktordesign deutlich weiterentwickelt. Das wird natürlich konsequent ignoriert.

Der Fokus auf hypothetische Erzgehalte in 2059 oder 2078 hat null mit der heutigen Debatte zu tun. Energiepolitik wird nicht für das Jahr 2080 entschieden, sondern für die nächsten 20 bis 40 Jahre. Und da liegen die realen Lebenszyklus-Emissionen von Kernenergie laut praktisch allen neueren Metastudien klar im Bereich von Wind und unter Solar, weit unter Gas und Kohle.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0196890408000575

Wenn man jetzt anfängt, jede Technologie auf Worst-Case-Szenarien in 50 Jahren zu bewerten, müsste man bei Wind, Solar, Kupfer, Seltenen Erden, Beton und Netzausbau genauso argumentieren.
 
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SheepShaver schrieb:
Das Subventionsargument greift einfach nicht. Unser ganzes Energiesystem läuft nur mit massiven staatlichen Eingriffen. Netze, Reservekraftwerke, Speicher, Redispatch, das wird alles bezahlt und am Ende auf alle umgelegt. So zu tun, als wäre nur Atomkraft künstlich am Leben gehalten worden, ist schlicht falsch.
Bei AKWs steigen die Subventionen mit der Zeit immer weiter, trotz gegenteiliger Versprechungen seit den 50'er Jahren.
SheepShaver schrieb:
Bei Dunkelflaute zahlt genauso die Allgemeinheit, wenn Gaskraftwerke bereitstehen müssen oder die Preise explodieren. Speicher für Wochen, neue Leitungen durchs Land, das ist weder billig noch problemlos. Die Kosten sind nicht weg, sie werden nur anders verpackt.
Alternativ könnte man auch für 2 Wochen im Jahr hohe Börsenstrompreise akzeptieren, Deiche kosten kosten richtig viel und die braucht man nur alle paar Jahre, Mähdrescher werden auch nur 4 Wochen im Jahr genutzt.
Und mit 1€/W Invest und niedrigen Kosten bei Stillstand sind Gaskraftwerke auch nicht sonderlich teuer.
SheepShaver schrieb:
Zu glauben, man könnte mit denselben Milliarden einfach Speicher und Netze bauen und hätte das Problem gelöst, ist Wunschdenken. Große saisonale Speicher gibt es nicht. Batterien helfen nur für ein paar Stunden, Wasserstoff ist teuer und ineffizient. Das Thema ist auf unabsehbare noch nicht gelöst.
Die Gasspeicher in Deutschland haben eine Kapazität von 265TWh.
SheepShaver schrieb:
Dass Kerntechnik angeblich nur noch fürs Militär taugt, ist Blödsinn und blendet aus, dass sie weltweit weiterentwickelt wird, ganz nüchtern wegen Klima und Versorgungssicherheit.
Mit Powerpoint-Reaktoren zu "argumentieren" ist alles anderen als wissenschaftsorientiert.
SheepShaver schrieb:
Das Subventionsargument greift einfach nicht. Unser ganzes Energiesystem läuft nur mit massiven staatlichen Eingriffen. Netze, Reservekraftwerke, Speicher, Redispatch, das wird alles bezahlt und am Ende auf alle umgelegt. So zu tun, als wäre nur Atomkraft künstlich am Leben gehalten worden, ist schlicht falsch.
Bei AKWs steigen die Subventionen mit der Zeit immer weiter, trotz gegenteiliger Versprechungen seit den 50'er Jahren.
SheepShaver schrieb:
Bei Dunkelflaute zahlt genauso die Allgemeinheit, wenn Gaskraftwerke bereitstehen müssen oder die Preise explodieren. Speicher für Wochen, neue Leitungen durchs Land, das ist weder billig noch problemlos. Die Kosten sind nicht weg, sie werden nur anders verpackt.
Alternativ könnte man auch für 2 Wochen im Jahr hohe Börsenstrompreise akzeptieren, Deiche kosten kosten richtig viel und die braucht man nur alle paar Jahre, Mähdrescher werden auch nur 4 Wochen im Jahr genutzt.
Und mit 1€/W Invest und niedrigen Kosten bei Stillstand sind Gaskraftwerke auch nicht sonderlich teuer.
SheepShaver schrieb:
Zu glauben, man könnte mit denselben Milliarden einfach Speicher und Netze bauen und hätte das Problem gelöst, ist Wunschdenken. Große saisonale Speicher gibt es nicht. Batterien helfen nur für ein paar Stunden, Wasserstoff ist teuer und ineffizient. Das Thema ist auf unabsehbare noch nicht gelöst.
Die Gasspeicher in Deutschland haben eine Kapazität von 265TWh.
SheepShaver schrieb:
Dass Kerntechnik angeblich nur noch fürs Militär taugt, ist Blödsinn und blendet aus, dass sie weltweit weiterentwickelt wird, ganz nüchtern wegen Klima und Versorgungssicherheit.
Mit Powerpoint Reaktoren zu "argumentieren" ist alles anderen als wissentschaftlich.
givarus schrieb:
Dir ist schon bewusst, dass die Luftqualität in Innenräumen am CO2 gemessen wird, oder? Ab ca. 1400ppm gilt die Luftqualität als "schlecht" und "verbraucht".
Wenn Du lüftest bekamst Du vor 200 Jahren noch frische Luft mit 280ppm ins Zimmer. Heute hat die schon 430ppm.
In den schlimmsten Szenarien (RCP 8.5 - wir steigern die Emissionen noch) würden wir ca. im Jahr 2150 die 1400ppm in unserer Atmosphäre erreichen: Dann ist unser Planet wie ein Zimmer voll schlechter verbrauchter Luft. Lüften zwecklos!
Mit 1400ppm wird wahrscheinlich folgendes Szenario Realität:

https://de.wikipedia.org/wiki/Perm-Trias-Grenze#Auswirkungen_auf_Klima_und_Umwelt
 
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