Leserartikel Thermalright HR-02

Airbag

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Review - Thermalright HR-02

Gliederung:
  • Einleitung
  • Verpackung und Lieferumfang
  • Kühler
  • Thermalright TR TY140
  • Montage
  • Testaufbau
  • Testergebnisse
  • Fazit

Einleitung
Nach mehr als drei Jahren stellt der Kühlerspezialist Thermalright mit dem HR-02 die dritte Generation der High Riser-Reihe und somit den Nachfolger des HR-01 Plus vor. Ziel dieses Kühlers ist es auch wie bei den Vorgängern einen Angriff auf des Semipassiv-/Passiv- bzw. allgemein Low-Noise-Segment zu machen. Aufgrund fortwährender Entwicklung ist der Markt innerhalb dieser Zeit nicht untätig gewesen und sowohl Kühlleistung, als auch Gewicht und Größe sind nicht unverschont geblieben. Im Vergleich zum damals bereits ausladenden Vorgänger, fällt der HR-02 nicht kleiner aus, stellt aber inzwischen keine Ausnahme, sondern eher die Regel dar.


Verpackung und Lieferumfang
Thermarigthtypisch ist der Kühler in einer unscheinbaren und braunen Schachtel verpackt, die neben dem Firmennamen und der Modellbezeichnung nicht viel verrät. Lediglich der Passivbetrieb und die geringe Lautstärkeentwicklung werden durch den Schriftzug „Fanless & Low Noise“ deutlich.





Im Lieferumfang des Kühlers befinden sich neben dem Kühler selbst, ein großer Schraubenzieher, das Retentionmodul(inkl. Schrauben und weitern Werkzeug) für die gängigen Intelsockel, zwei paar Lüfterklammern für 120mm und 140mm Lüfter, Entkoppler, eine Tube Wärmeleitpaste, ein Thermalrightaufkleber und eine kurze Montageeinleitung.





Der Kühler wird dementsprechend Lüfterlos geliefert, kann aber im Bundle mit Thermalright TR TY-140 bestellt werden.
Genauso fehlt ein Retentionmodul für AMDsockel, das aber separat als Bolt-Thru-Kit erhältlich ist oder in der AMD-Edition bei PC-Cooling zusammen mit dem TR TY-140.





Kühler:
Technische Daten.*
  • Höhe 160 mm
  • Breite 140 mm
  • Länge 110 mm
  • Masse 876 g
  • Anzahl der Heatpipes 6
  • Besonderheit vernickelte Heatpipes
  • Durmesser Heatpipe 6 mm
  • Anzahl Lamellen 31
  • Lamellenabstand 2.8 mm
  • Material Kupfer, Aluminium, Nickel
  • Kompatibilität Intel Sockel 775/1155/1156/1366
*Angaben ohne Lüfter

Preisempfehlung: 60 Euro

Der Thermalright HR-02 hat die stattlichen Maße von 160mm x 140mm x 110mm und weist eine ähnliche Größe auf wie der direkte Konkurrent Scythe Ninja 3. Trotz dieser Größe wiegt der HR-02 nur leichte 876g, was unteranderen den verhältnismäßig wenigen, dafür aber weit voneinander entfernten Lamellen zu verdanken ist.



Durch einen montierten Lüfter wächst der Kühler jedoch nochmals um weitere 25mm in die Breite. Um jedoch ein Problem mit den Rambänken aus dem Weg zu gehen, hat Thermalright den Kühlkörper durch die Heatpipes weiter nach Hinten verschoben, in dem sie lediglich drei der sechs U-förmigen Heatpipes gerade ausgerichtet haben und die restlichen um 45° geneigt zu den Lamellen laufen lassen. Dementsprechend steht die Bodenplatte im Gegensatz zu vielen Konkurrenten auch nicht mittig unter den Lamellen.



Wie auch bei den Vorgängermodellen sticht sofort ins Auge, dass der Kühler gelochte Lamellen besitzt, die nach den Aussagen von Thermalright zu einer verbesserten Luftzirkulation führen und dem Kühler Vorteile im Passivbetrieb verschaffen sollen.



Auffällig ist ebenfalls, dass der Kühler nur wenige Lamellen besitzt, was sich bei einer weiteren Überlegung wofür der Kühler ausgelegt ist wieder normal scheinen lässt. Bei den meisten High-End-Kühlern wird oft damit geworben, dass sie x-viele Lamellen besitzen und impliziert, dass mehr auch gleich besser ist. Im speziellen Semipassiv-/Passivbereich trifft dies aber nur bedingt zu, wenn man den Faktor maximale Größe berücksichtigt. Bei gleicher Höhe spielt der hohe Lamellenabstand für eine wirklich niedrige Geräuschkulisse nämlich eine größere Rolle als mehr Lamellen mit wenig Abstand. Lediglich bei gleichmäßigen und starken Luftzug, was aber auch gleichzeitig höhere Lautstärke mit sich führt, punkten Kühler mit mehr Lamellen.


Die Heatpipes des HR-02 verlaufen, wie bereits genannt in U-Form durch den Kühlkörper und ordnen sich innerhalb der Lamellen in je einer Dreiergruppe Vorne etwas mittiger und Hinten weiter von der Mitte entfernt an, was aber anhand der größeren Breite Hinten verständlich ist und zu einer verbesserten Wärmeverteilung beitragen soll.

Der Boden des Thermalrightkühlers besteht aus massiven, vernickelten Kupfer, der durch die 6 Heatpipes durchdrungen wird. Die Besonderheit in dem Fall ist der leicht konvexe Boden, der bewusst gewählt scheint, wenn man überlegt, dass der Kühler ursprünglich nur für Intelsockel ausgelegt ist. Inteltypisch kommt es nämlich oft vor, dass das IHS keineswegs plan ist, weswegen leichte Perfomanceverluste auftreten können, wenn ein planer Kühlerboden aufliegt.
Dem wirkt Thermalright, wie auch Konkurrent Prolimatech durch ein konvexes Kühlerbodendesign entgegen.



Rein qualitativ betrachtet wirkt der Thermalright sehr solide und fast makellos. Es sind weder Lötzinnreste zu sehen noch schneidet man sich den die Finger bei einer Berührung des Kühlers. Seine massive Erscheinung impliziert zu dem eine ebenfalls große Kühlleistung. Ob dies auch der Fall ist, wird sich später im Performancetest zeigen.

Thermalright TR TY-140

Weil der Lüfter ebenfalls Teil des AMD-Editionpaketes ist, wollen wir kurz darauf eingehen.
Der Lüfter kommt genauso, wie der Kühler in einer schlichten Verpackung daher ohne übermäßig, wie bei der Konkurrenz in den Farbtopf zu greifen.
Öffnet man die Verpackung zum ersten Mal, sticht jedoch eine Farbkombination aus grau-blauen Rotorblatt und ein Rahmen in einem dreckigen grün ins Auge, was nicht jedermanns Sache ist, aber bei weitem besser als die beige-blaue Variante.
Abseits vom farblichen Erscheinungsbild kommt der Lüfter mit einem Durchmesser von 140mm, jedoch einem Lockabstand von lediglich 120mm daher, wodurch eine Montage in allen gängigen Gehäuse und Kühlern ermöglicht wird.
Steuerbar ist er über einen 4-Pin PWM Anschluss.



Technische Daten:
  • Drehzahl 900 – 1300 U/min
  • Förderleistung 96 – 125 m3/h
  • Anschluss 4-Pin PWM



Montage

Die Montage des Kühlers ist recht unkompliziert und selbsterklärend. Sowohl beim Intel- als auch beim AMDsockel erfolgt die Befestigung des Kühlers mit Hilfe einer Backplate. Der Boden wird dabei zwischen Backplate und Rahmen fixiert. Daher ist ein Ausbau des Mainboards in den meisten Fällen erforderlich und erhöht die Gesamtzeit von der Beginn der Montage bis zur Nutzung.







Schlussendlich ist nur noch eine Anbringung des Lüfters von Nöten, wenn überhaupt. Diese erfolgt über jeweils zwei Lüfterklammern. Im Gegensatz zur Konkurrenz wird jedoch nicht die Klammer über den Kühler gespannt, sondern die Klammern über die Seiten des Lüfters, was sich als relativ fummelige Angelegenheit herausgestellt hat.





Testaufbau
System: Deneb Plattform
  • CPU AMD Phenom II X4 940
  • Arbeitsspeicher 2 x 2GiB RAM
  • Mainboard Gigabyte GA-MA790X-UD4
  • Netzteil Coolermaster Silent Pro 500W
  • Gehäuselüfter Coolermasterlüfter @800 U/min (oben und hinten jeweils einer )
  • Gehäuse Coolermaster CM690

Vorgehensweise

Das System wird jeweils 10 min durch ein Stresstesttool belastet.
  • CPU Stresstool Prime 95

Als Referenzkühler hält der Arctic Cooling Freezer Xtreme her.
Aufgrund fehlender Möglichkeiten einen Referenzlüfter zu verwenden (bedingt durch den Aufbau des ACs), wird der Thermalrightlüfter prozentual soweit runter geregelt, dass er den gleichen Durchsatz hat, wie der Serienlüfter des ACs (es wird von einer linearen Funktion ausgegangen – also Dreisatz).
Außerdem werden noch diverse Semipassiv-Einzeltests ohne Referenzwert mit dem HR-02 durchgeführt.



Testergebnisse:



Fazit:
Im Großen und Ganzen liefert Thermalright, wie immer, einen grundsoliden Kühler mit sehr guter Perfomance ab. Hauptmanko dürfte jedoch der Preis sein. Stattliche 60 Euro, für einen Kühler mit lediglich einem Intel-Retention-Modul und ohne Lüfter. Für AMDsystembesitzer dürfte es zudem nochmals um weitere 7 Euro werden, weil diese sich neben dem Kühler selbst noch ein Bolt-Thru-Kit für die Montage zulegen müssten. Ein Preis den Silentfetischisten und Fans hochwertiger Produkte jedoch durchaus bereit sind zu zahlen. Für den Durschnittnutzer dürften von daher Allroundlösungen, wie der Thermalright Silver Arrow oder Budgetkühler von der Konkurrenz ala Mugen 2 und EKL Brocken, interessanter sein.



Danksagungen:
Einen großen Dank an das PC-Cooling Team für die Bereitstellung des Kühler, sowie PCGH für die „Test the Best“-Aktion.
 
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nävermind

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nun ist auch geklärt welcher das ist, sieht sehr schön aus =) hatte bei AF den schon gesehn und mich gefragt welcher das ist
 

MichiSauer

Commander
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deltawert der maximaltemperatur zur raumtemperatur in Kelvin.
Das ist durchaus zulässig... und physikalisch/naturwissenschaftlich gesehen sogar korrekter, als die Angaben in °C
 

RobaL

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Ob Kelvin oder Grad Celsius ist doch egal bei relativen Temperaturangaben.
 

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Zwirbelkatz

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Dementsprechend steht die Bodenplatte im Gegensatz zu vielen Konkurrenten auch nicht mittig unter den Lamellen.
Das macht mir ein wenig Hoffnung auf Flexibilität beim Einbau. Ich werde vermutlich versuchen das Ding irgendwie in mein Lian Li Q07 zu bekommen. Hoffentlich kollidiert der Kühler dabei nicht mit dem Laufwerksschacht.

Normalerweise neige ich nicht zu solchen Aussagen und bei Noctua war es mir immer egal, aber diese neuen Thermalrightlüfter sind absolut sackhäßlich. Das musste einfach mal gesagt werden.

Danke für den Test :)
 

Airbag

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Du willst ihn in ein MiniITX Gehäuse einbauen ?:D

Stelle ich mir schwer vor. Vor allem ist es dann sicherlich auch eine Fummelei. Selbst mit meinem deutlich größeren CM690 hab ich mir schwer getan, die CPU-Stromstecker zu befestigen.
(Hätte den Kühler aber auch andersherum einbauen können, sodass die längere Seite über die RAMs ragt.)
 

Zwirbelkatz

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Celt!c

Banned
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Habe für meinen Kühler ohne Versandkosten 77 Euro bezahlt (nicht der Noctua den ich hier liegen habe..Aber dieser Kühler hier im Review ist auf jedenfall nicht besser als der Noctua D 14. Den hab ich hier liegen ;D
 

Airbag

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Wenn ich Glück habe passt der HR02 ebenfalls. Und für einen i5 2500T sollte er gerade noch ausreichend sein.
Für den 2500er sollte er alle mal reichen. Immerhin konnte ich ihn semipassiv mit einem PII 940@ 1,45V betreiben, der dann locker 140W verbrät.
Ansonsten ist der HR-02 ja auch nur minimal größer.

Aber dieser Kühler hier im Review ist auf jedenfall nicht besser als der Noctua D 14.
Es kommt immer darauf an, wie man ihn verwendet. Der D14 ist ein Allroundkühler. Der HR-02 ist dem Noctua im reinen Passivbetrieb jedoch Haushoch überlegen. Er dürfte eine ähnliche Leistung wie der Orochi haben.

Siehe heir Semipassivsetting. --> ähnlich wie bei mir
https://www.computerbase.de/2009-11/test-noctua-nh-d14-cpu-kuehler/5/#abschnitt_referenzbelueftung
 
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dorndi

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Bei einer ordentlichen Gehäusebelüftung (vorne und hinten ein 800rpm 120mm Lüfter) stellt selbst ein 2500K auf rund 3,6Ghz kein Problem dar. ;)
Hast du die Entkoppler bei der Montage verwendet?
Der Lüfter ist übrigens nicht 25 sondern 26mm dick, sodass man die Entkoppler kaum in Verwendung mit dem Standardlüfter nutzen kann.
Allerdings sind die Entkoppler beim Standardlüfter nicht notwendig, da der Lüfter sehr fest an den Kühlkörper gepresst wird und keine Vibrationen auftreten.

mfg dorndi
 

Zwirbelkatz

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Es kommt immer darauf an, wie man ihn verwendet. Der D14 ist ein Allroundkühler. Der HR-02 ist dem Noctua im reinen Passivbetrieb jedoch Haushoch überlegen. Er dürfte eine ähnliche Leistung wie der Orochi haben.
So sehe ich das allerdings auch. Mir gefallen diese ausladenden Fächerkühler à la Noctua NH-D14 und Thermalright Silver Arrow einfach nicht. Der HR02 ist ein Kühlklotz nach alter Manier und immer noch mehr als groß genug.

Das mit dem i5 2500T war ein Scherz, klar langt er dafür ... :)
 

Airbag

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Der Lüfter ist übrigens nicht 25 sondern 26mm dick, sodass man die Entkoppler kaum in Verwendung mit dem Standardlüfter nutzen kann.
Nein habe ich nicht wirklich. Nur für das Foto in der rechten oberen Ecke. Der TR TY140 ist eh schon mehr als dick genug.
Und ja, nicht 25mm, was ich ja auch nicht geschrieben habe. Es ging bei der Aussage allgemein um Lüfter, die in der Regel eine Rahmenbreite von 25mm haben. Und nein auch nicht 26mm, sondern 26,5mm.^^


So sehe ich das allerdings auch. Mir gefallen diese ausladenden Fächerkühler à la Noctua NH-D14 und Thermalright Silver Arrow einfach nicht. Der HR02 ist ein Kühlklotz nach alter Manier und immer noch mehr als groß genug.
Sehe ich auch so. Wenn ich den Arrow hätte haben wollen, wäre es sicherlich auch kein Problem gewesen. :D
Obwohl, wenn ich mir das nochmal genau überlege, hätte ich lieber den Thermalright Shaman nehmen sollen. Naja dann wird die GX260 im Idle halt mit 20% betrieben.
 
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dorndi

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Laut meiner Messung sind es 25,97mm. ;)

Ich bereue auch nicht, dass meine Wahl auf den HR 02 gefallen ist, denn die minimal bessere Leistung des Silver Arrow kann ich gar nicht gebrauchen, da der HR 02 bei deutlich unter 1000rpm die 32nm CPUs auch bei sehr hoher Übertaktung locker kühlen kann, sofern man keine für den Dauerbetrieb ungesunde Spannung von über 1,4V anlegt.

mfg dorndi
 

Zwirbelkatz

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Es ist tatsächlich so, dass der Kühler auf der einene Seite nicht über die Bohrlöcher des Mainboards hinaus ragt?


Wichtig wäre das für mich zu wissen, falls ich mich für den Kühler entscheide und die Sockelposition des hoffentlich bald erscheinenden Gigabyte P67 mini ITX Boards berücksichtigen müsse. Denn eine dedizierte Grafikkarte möchte ich natürlich behalten.
 

Airbag

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Welche Bohrlöcher meinst du denn ?

edit:

Wenn du das hier meinst, dann ragt der Kühler nicht darüber hinaus.


Mann kann den Kühler aber auch andersherum montieren, dass die längere Seite über die RAMs ragt.
 
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Zwirbelkatz

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Nein, ich meine die Löcher für die Befestigung des Kühlers natürlich. Quasi dort, wo der Gehäuselüfter sitzt.
 

Airbag

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Nachdem ich mir das Board mal angeguckt habe, denke ich mal dass du das meinst?


Hab dafür mal das Gehäuse aufgemacht und nen Zollstock rangehalten.
Der Kühler geht etwa bis zur Mitte des markierten Kondensators, der unter der Bohrung ist.


edit:
Inwieweit es aber bei einem Intelsockel ist, kann ich nicht sagen. Kann wenn du willst, aber das Intelretentionmodul ausmessen.

edit:
Nach den Dexgobildern dürfte es bei Intelsockeln keinerlei Probleme geben.
http://www.dexgo.com/index.php?site=artikel/view.php&id=524&rubrik=Hardware&seite=4
 
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Zwirbelkatz

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Danke für die Bemühungen. Was ich meine ist das hier:


Wenn ich den HR02 parallel zum PCI-Express Port montiere wäre es von Vorteil, wenn ich die Grafikkarte noch verbauen könnte. ;) Aller Voraussicht nach sollte sich das ausgehen. Soweit ich weiß ist der Kühler in alle Richtungen frei variabel.

Anders und vermeintlich einfach gestaltet es sich mit dem Foxconn H67, dass jedoch aus bekannten Gründen nicht wirklich etwas taugt für Sandy Bridge (OC, UV, etc.).

Wie du siehst ist dort die Posi deutlich zentrierter.


Luxusprobleme halt ;) Wenn der i5 2500T mal verfügbar wäre hätte ich es schon längst einfach drauf ankommen lassen und dir nicht deinen Thread vollgespammt.
 
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