News Urheberrechtsurteil: GEMA setzt sich gegen Suno durch

@dgschrei Und dennoch ignorierst du den Fakt, dass die Daten zum Training eben nicht bezahlt, sondern geklaut wurden. So viel zum himmelschreienden Unsinn… und natürlich werden Daten auch erstmal gespeichert, was meinst du wie das Training funktioniert? Da sitzt niemand und tippt Informationen ein, es werden Daten erhoben. Das was am Ende raus purzelt enthält natürlich keine Metadaten mehr oder originale, aber das ist auch nur das Endergebnis! Die Schritte davor sind das Problem !
 
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Hier kann man mal die einzelnen Songs/Passagen nachhören und die entsprechenden Notationen miteinander vergleichen. Das ist wohl deutlich mehr als zufällig ähnlich. Bei diesen Ergebnissen ist es komplett egal, wie und was "Maschine" eigentlich macht....
https://www.gema.de/de/aktuelles/ki-und-musik/ki-klage/soundbeispiele-suno


In den USA haben Suno mit Warner Music und Udio mit Universal Music ja mittlerweile etwas ausgedealt. Die Klage von Sony Music besteht weiterhin.
 
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Sehr gut. KI-Firmen sollen sich gefälligst an die gleichen Gesetze halten, an die sich die Bürger auch halten müssen.
 
Beelzebot schrieb:
Ohh man, das tut beim Lesen schon weh. GEMA und GEZ (die es ohnehin mehr gibt) haben nichts, aber auch wirklich garnichts miteinander zutun
Beide erwirken Pauschalabgaben ohne selbst Nachweise zur Rechtfertigung zu erbringen, die Beweislast wird umgekehrt.

Das beide für völlig unterschiedliches zuständig sind, hab ich nie anders behauptet. Können gerne auch noch die VG Wort in dass Gespann aufnehmen. dann haben wir schon drei mafiöse Schandflecke angeprangert, die entfernt gehören.
Ergänzung ()

Salamimander schrieb:
Ein LLM wird aber nicht inspiriert, sondern speichert plump Meta-Kopien. Ein LLM denkt auch nicht. Ein LLM erfindet auch nicht. Suno hätte auch einfach, für ein paar Groschen, durch Spotify durch induzieren können. Hat man aber nicht, man hat sich Daten zusammengeklaubt. Das komplette Geschäftsmodell von „KI“ basiert darauf, sich kostenfrei Daten zusammen zu klauen um damit maximal Profit zu machen.
Der einzige Unterschied zu einem Großteil der Künstler ist damit lediglich, dass der Ursprung der "Inspiration" nachprüfbar ist. und daraus versucht man nun den Strick zu drehen.
Ergänzung ()

gartenriese schrieb:
Sehr gut. KI-Firmen sollen sich gefälligst an die gleichen Gesetze halten, an die sich die Bürger auch halten müssen.
Absolut! Deshalb die Gesetze abschaffen die den Schwachsinn Decken.
 
Salamimander schrieb:
@dgschrei Und dennoch ignorierst du den Fakt, dass die Daten zum Training eben nicht bezahlt, sondern geklaut wurden.

Ich ignoriere das nicht. Nach der aktuellen Rechtslage ist das herunterladen der Videos von Youtube eine Urheberrechtsverletzung und Suno fällt da über den selben Stolperstein wie die Helden von Anthropic die ihre Trainingsdaten direkt aus einer Piraten-Bibliothek gezogen haben. Von daher ist es völlig ok dass das Gericht sie jetzt auch dahingehend verurteilt hat. Deswegen trete ich ja dafür ein dass das Urheberrecht als Ganzes abgeschafft gehört weil es einfach nur als Blockade für den sowieso unausweichlichen technischen Fortschritt fungiert.

Die interessantere Frage ist aber ja der zweite Teil des Urteils, namlich ob die mit der Suno Ai generierten Tondateien auch wieder eine Urheberrechtsverletzung sind. Das bejaht das Gericht hier und ich bin der Meinung dass das himmelschreiender Schwachsinn ist. Das Modell enthält keines der Musikstücke. Das Modell ist nur die statistische Repräsentation davon wie die Musik der Welt funktioniert. Wenn durch einen Textprompt ein Song aus der AI rauspurzelt der praktisch identisch zu dem Werk aus den Trainingsdaten ist, wäre ich eher dafür darüber nachzudenken ob man dem Trainingswerk das Urheberrecht aberkennt. Denn wenn das passiert ist das Werk so dermaßen generisch, dass man schon darüber diskutieren könnte, ob da überhaupt noch die nötige geistige Schöpfungshöhe vorhanden ist. Dann kriegen die ganzen narzisstischen Künstler, die ihren Gottkomplex pflegen während sie nur Einheitsbrei fabrizieren, aber wieder Schnappatmung.
 
Suno argumentierte, dass sein Modell keine Kopien der verwendeten Musikstücke speichere. Die beim Training erzeugten Parameter würden lediglich statistische Muster und allgemeine Merkmale der Trainingsdaten abbilden. Für die konkreten Ausgaben seien zudem die Eingaben der Nutzer verantwortlich.

Ich bringe mal eine Analogie: Für eine größere Veranstaltung engagiere ich eine Band. Jemand wünscht sich dann "spielt mir mal Daddy Cool", woraufhin sie ihre - sehr nah am Original orientierte - Interpretation von Daddy Cool spielen, aber wohlgemerkt ohne Noten sondern nur aus dem Kopf heraus! Jetzt bekommt die GEMA Wind von der Veranstaltung und merkt vor allem, dass ich keine Abgaben gezahlt habe. Dann kann ich mich ja auch nicht damit heraus reden dass die Band halt nur aus ihrem Kopf und Erinnerungen gespielt hat. Dann haben sie immer noch ein urheberrechtlich geschütztes Werk gespielt. Außerdem können Band und Veranstaltet sich auch nicht heraus reden, dass sich das nun mal ein Gast gewünscht hat.
 
aid0nex schrieb:
Dann haben sie immer noch ein urheberrechtlich geschütztes Werk gespielt.
Das ist gar nicht das Problem. Urheberrecht greift hier gar nicht.
Das Problem ist, dass sie ein GEMA-geschütztes Werk aufführen, für das man Blechen muss.
Deine Analogie stimmt, aber das ist der Grund, weshalb so viele Menschen, Konsumenten, Veranstalter als auch Künstler, die GEMA abgeschaft wissen wollen.
 
Die GEMA setzt finanzielle Interessen von zahlenden Mitgliedern durch.
Urheberecht setzen Gerichte durch.

Und Fakten sind in Zeiten wie diese keine Korinthenkackerei sondern das Einzige, was uns noch von der Idiokratie trennt.
 
BFF schrieb:
Kann auch garnicht, wenn er/sie/es reiner Interpret ist.
Ja und bei Malern und Bildhauern hats auch wenig Sinn. Aber was willst du mit deiner Einlassung sagen? Ich sprach von Künstlern. Sind Texter und Komponisten keine Künstler in deinen Augen?
 
Crifty schrieb:
Mit schriftlicher Erlaubnis, Verträgen und lizenzzahlungen. Komisch oder und damit kommen die meisten klar, nennt sich auch Wertschätzung.

Quark, hier in Deutschland besteht kein Kontrahierungszwang bei Covermusik, solange der Titel bei der GEMA gelistet ist :freak: § 23 UrhG greift erst bei Bearbeitungen.

dgschrei schrieb:
Die interessantere Frage ist aber ja der zweite Teil des Urteils, namlich ob die mit der Suno Ai generierten Tondateien auch wieder eine Urheberrechtsverletzung sind. Das bejaht das Gericht hier und ich bin der Meinung dass das himmelschreiender Schwachsinn ist.

Womit wir wieder am Anfang der Diskussion wären. Und ja, das ist himmelschreiender Schwachsinn. Aber das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ich hoffe, dass höhere Instanzen das noch korrigieren werden.

7hyrael schrieb:
Beide erwirken Pauschalabgaben ohne selbst Nachweise zur Rechtfertigung zu erbringen, die Beweislast wird umgekehrt.

Das ist schon wieder kompletter Unsinn. Verwertungsgesellschaften übernehmen lediglich den Schutz von Urheberrechten für ihre Mitglieder. Das ist Ausdruck der Eigentumsfreiheit. Wie willst du das unterbinden und vor allem, warum? Bist du Kommunist? Keinem sollte irgendwas gehören...
Und ja, zum Rundfunkbeitrag kann man seine Meinung haben, aber das hat garnichts miteinander zutun. Außer das beides letztlich dem Grundgesetz entspringt.
 
dgschrei schrieb:
. Das Modell enthält keines der Musikstücke. Das Modell ist nur die statistische Repräsentation davon wie die Musik der Welt funktioniert. Wenn durch einen Textprompt ein Song aus der AI rauspurzelt der praktisch identisch zu dem Werk aus den Trainingsdaten ist, wäre ich eher dafür darüber nachzudenken ob man dem Trainingswerk das Urheberrecht aberkennt. Denn wenn das passiert ist das Werk so dermaßen generisch, dass man schon darüber diskutieren könnte, ob da überhaupt noch die nötige geistige Schöpfungshöhe vorhanden ist.
Das ist schon eine interessante Perspektive. Da gelingt es den Leuten seit Jahrzehnten Millionen von Songs zu komponieren - auch im vermeintlich simplen Popbereich - und doch sind die zu nah an 100% immer sehr eigenständig und individuell. Man braucht oft nur Sekunden um den Song zu erkennen.

Und KI generiert nun bei Vorgabe von Stil und Text dann einfach zu großen Teilen erkennbare Kopien. Wo liergt da nun die nicht vorhandene Schöpfungshöhe? Und klar, selbstverständlich ist das in dem Rahmen dann auch Urheberrechtsverletzung.
 
Das generieren des Songs ist ja erstmal nicht das Problem, das Verbreiten und Geldmachen damit ist es
 
Weiteres schönes Beispiel: Melodie, Harmonien, aber auch Stimmfarbe und Phrasierungen...aber klar, 0/8/15 Hit ohne Schöpfungshöhe....
Rainer Zufall war hier der keinerlei Spuren hinterlassende Trainer....IRRE ( und natürlich auch faszinierend, was Maschine schon kann...) Aber natürlich muss hier kräftigst vom Gewinn abgeschöpft werden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Deinem YT passt halbwegs noch die Melodie/Text usw. zum Angegebenen. @Laie1 Und es scheint ein netter Anteil (rund 25%) Mensch noch drin zu stecken in der Tonspur. Und soviel wird bei YT nicht sein fuer den DJDampf.

Die hier machen weitaus mehr. Ist ja mittlerweile Begleitmusik hinter tonnenweise Shorts/Reels oder wie auch immer das heist. 😉


Ich meine das die mittlerweile bereits einen neuen Kanal haben. Oder Bob Dominator ist doch wer andereres.
Viking scheint wohl immer zu gehen. 🤷‍♂️

Anyway.
Ich persoenlcih kann den Krams nicht ab, der absoluter Klickbait ist, sprich grosser Name, Bild/Video von irgendwo uebernommen und eine Tonspur die noch nichtmal im entferntesten an das Original erinnert. Dann aber auch 100K Follower innerhalb einer Woche und 1M Klicks. Vorrangig ausgespuelt per DistroKids auf alle Plattformen die AI-Generiertes annehmen.

Ganz ehrlich warte ich auch darauf was in der Berufung raus kommt. Zumal sich Stimmen mehren und wissen wollen, wie die GEMA da 1:1 eine Helene erzeugt hat, wo es doch seit Ewigkeiten garnicht moeglich ist bei SUNO Texte mit Copyright zu verwenden, geschweige denn im Stylepromt zu tippen singe wie die Helene.
 
BFF schrieb:
Bei Deinem YT passt halbwegs noch die Melodie/Text usw. zum Angegebenen. @Laie1 Und es scheint ein netter Anteil (rund 25%) Mensch noch drin zu stecken in der Tonspur. Und soviel wird bei YT nicht sein fuer den DJDampf.
Wie kommst Du auf 25% Eigenanteil. Zählt dazu, wie oft der Song gewürfelt und dann ggf. in einer DAW zusammengeschnitten wurde? Das Ding klingt schon "wie aus einem Guss". Extern hinzugefügte Audio- oder VST-Instrumente höre ich nicht.
Und klar verdient er mit diesem Video wahrscheinlich nix. Sofern die Rechteinhaber keine Löschung verlangen, monetarisieren sie das Video zu 100%. Aber es schafft eben Klicks und Reichweite und ist somit einer der wichtigsten Faktoren in "diesem Geschäft".

BFF schrieb:
Die hier machen weitaus mehr. Ist ja mittlerweile Begleitmusik hinter tonnenweise Shorts/Reels oder wie auch immer das heist. 😉
Tsia, schöne neue Welt. Aber der Trend geht ja schon länger dahin, dass "KI-Mucke" eindeutiger gekennzeichnet werden soll/muss.
Für Spotify: (...)
Zur Eindämmung der KI-Musik setzt der Weltmarktführer künftig auch seine mächtigste Waffe ein: den eigenen Algorithmus für Musik-Empfehlungen. Ab Mitte September werden KI-generierte Künstleridentitäten, sogenannte AI Personas, systematisch aus allen automatischen Playlist-Empfehlungen und Radiostreams verbannt.
Bislang profitierten maschinell erzeugte Musikprojekte enorm von der Mechanik des Streamingdienstes: Nutzerinnen und Nutzer hörten entspannte Hintergrundmusik, ohne zu ahnen, dass kein realer Musiker, sondern ein Software-Generator dahinter steckt. Der Algorithmus spülte diese Titel millionenfach in automatische Wiedergabelisten wie Discover Weekly, Release Radar oder in das plattformeigene Radio. Damit soll nun Schluss sein.(...)
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/spotify-ki-kennzeichnung-musikstreaming-100.html
BFF schrieb:
Ich persoenlcih kann den Krams nicht ab, der absoluter Klickbait ist, sprich grosser Name, Bild/Video von irgendwo uebernommen und eine Tonspur die noch nichtmal im entferntesten an das Original erinnert. Dann aber auch 100K Follower innerhalb einer Woche und 1M Klicks. Vorrangig ausgespuelt per DistroKids auf alle Plattformen die AI-Generiertes annehmen.
Verstehe ich jetzt nicht. Gib mal 2-3 Beispiele bitte. Auch Distrokid hat jedenfalls ziemlich klare Regeln. Erkennbare Konflikte mit Urheberrecht werden wohl gar nicht erst akzeptiert. Außerdem wird auch abgefragt, ob und was mittels KI am Song generiert ist.

BFF schrieb:
Ganz ehrlich warte ich auch darauf was in der Berufung raus kommt. Zumal sich Stimmen mehren und wissen wollen, wie die GEMA da 1:1 eine Helene erzeugt hat, wo es doch seit Ewigkeiten garnicht moeglich ist bei SUNO Texte mit Copyright zu verwenden, geschweige denn im Stylepromt zu tippen singe wie die Helene.
Die GEMA hat es bereits gerichtsfest nachgewiesen ("singe wie Helene" war aber nicht Teil des Prompts). Zu der Zeit waren die Filter für geschützte Texte offensichtlich ziemlich durchkässig. Und wie am Beispiel von "Genesis-Mama" zu sehen(hören, funktioniert es aktuell noch immer ganz gut.
GEMA wird jetzt erst einmal tiefere Einblicke bei Suno bekommen....

In den USA laufen ebenfalls noch Verfahren gegen Suno.
Bereits gemachte Deals, aber auch die aktuellen Änderungen und Einschränkungen die Limits in den Abos betreffend zeigen : Suno hat verstanden - und sie werden vom Gewinn einen ordentlichen Teil abgeben müssen.
-------------
Ob und was bei wem dann ankommt, ist wieder eine ganz andere Frage.
 
Laie1 schrieb:
Wie kommst Du auf 25% Eigenanteil. Zählt dazu, wie oft der Song gewürfelt und dann ggf. in einer DAW zusammengeschnitten wurde?

Dafür gibt es witziger Weise AI, welche den Song analysieren.

1786713753098.png


Was die fehlenden rund 25% an den 99% KI ausmacht ist die hohe Wahrscheinichkeit das "woanders eingesungen" wurde und das in Suno als eigene Stimme mit verpackt wurde. Suno akzeptiert das, weil jeder Covern darf.

Laie1 schrieb:
Die GEMA hat es bereits gerichtsfest nachgewiesen ("singe wie Helene" war aber nicht Teil des Prompts).

Daran zweifeln selbst deutsche Produzenten.
Ich denke da wird noch nicht das letzte Wort getippt sein.

Laie1 schrieb:
dass "KI-Mucke" eindeutiger gekennzeichnet werden soll/muss.

Ja klar. Nur merkt es die 15s Durchwischgeneration eh nicht. Selbst wenn da ein AI-Stopp-Schild drueber ist. 🤣

Laie1 schrieb:
Zu der Zeit waren die Filter für geschützte Texte offensichtlich ziemlich durchkässig

Ich nutze Suno seit es die gibt. Es ist seit Anbeginn extrem schwer Texte die unter Copyright stehen koennten zu nutzen. Hab ich damals selbst gemerkt, als ich den vollstaendigen Text des originalen "Lied der Deutschen" als Textvorlage rein kopiert habe. Also den Text den der von Fallersleben schrieb und der eigentlich gemeinfrei ist. Ich wollte noch nicht mal Haydn's Melodie von 1797 haben sondern was eigenes machen. Und das war bevor die Gema in Erscheinung trat. Begruendung auf Anfrage, das es sein koennte das es spaetere geschuetzte Werke geben koennte. Eine zweite Anfrage ergab, dass Suno aus irgendwelchen Gruenden nicht alle Strophen des Originales "singen" wollte. Das ist nix mehr mit Copyright.

Laie1 schrieb:
Verstehe ich jetzt nicht. Gib mal 2-3 Beispiele bitte. Auch Distrokid hat jedenfalls ziemlich klare Regeln. Erkennbare Konflikte mit Urheberrecht werden wohl gar nicht erst akzeptiert. Außerdem wird auch abgefragt, ob und was mittels KI am Song generiert ist.

Beispiele nannte ich Dir bereits.


Laie1 schrieb:
In den USA laufen ebenfalls noch Verfahren gegen Suno.

Du weisst das Verfahren in den USA sehr haeufig den gewinnen lassen der das meiste Geld reinsteckt. 😉
Meiner Meinung nach sieht eine alternde Musikindustrie ihre Felle den Bach runter gehen. Also muss sie dagegen angehen. Schau doch selbst bei TikTok, FaceBook, Twitter, Spoitfy und wie die Medien alle heissen was da an Begleitmusik der Kurzfilme rennt. Es duerfte ein sehr hoher Anteil AI dabei sein. Weil niemand will fuer die Lizenzen zahlen. Das kostet der herkoemmlichen Musikindustrie richtig viel Geld. Das darf nicht sein!

Laie1 schrieb:
Suno hat verstanden - und sie werden vom Gewinn einen ordentlichen Teil abgeben müssen.

Das sieht nur so aus. 😉
Es bedeutet am Ende, das man sich geeinigt hat. Was da wirklich ueber den Tisch geht an realen 💵 weiss niemand. Ist am Ende auch egal, weil viele Studios eh mittlerweile AI einsetzen um ihren Krams fuer das Volk tauglich zu machen. Ja, das geht auch in den Studios und wird auch gemacht.

Anyway.
Am Ende ist es grosses Geschrei mit Fuer und Wider. Verbieten kann man AI nicht und es ist noch Einiges zu erwarten.
 
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