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NewsUrsache und Wirkung: Intels 14-nm-Lieferprobleme lassen RAM-Preise sinken
Wir bekommen das aktuell im Systemhaus zu spüren. Einer unserer Vorlieferanten, der die PC-Systeme zusammenbaut, weist die noch verfügbaren CPUs zu. Das heißt, an Kunden wird nur noch eine begrenzte Stückzahl mit Intel-CPUs vergeben. Alternativ müssen sie warten, bis sich die Situation verbessert oder eben auf AMD umsteigen. Wir haben da unseren Flyer heute aktualisiert und eine ganze Linie mit AMD-CPUs /-APUs ersetzt, aber noch eine Linie mit Intel-Pendants gelassen. Schauen wir mal...
Leute, die letztes Jahr den 8700K gekauft haben und wenig RAM, können nun aufrüsten. Sie haben alles richtig gemacht. Man muss halt einfach nur in die Zukunft schauen können.
Bin echt gespannt, wie die Verfügbarkeit dann aussehen wird bei den Acht-Kernern. Wenn die über Monate praktisch nicht lieferbar sind, kommt die erwartete Entspannung mit H1/19 verdammt spät. Wobei man abwarten sollte, wieviel Chipsätze TSMC fertigen wird. Wenn sie einen höheren Output haben wird, als es bisher geheißen hat, kann sich die ganze Sache schon wieder eher entspannen.
Je mehr man von Intel hört desto weniger attraktiv erscheinen sie mir als Kunde.
Sicherheitslücken und Bugs, Empfehlungen HT auszuschalten, alte Chipsätze, keine neue Fertigung, keine neue Architektur, und jetzt Lieferengpässe und hohe Preise.
7nm anywhere?
Ich habe lange meinen I7 3770k gehabt, jetzt werde ich wohl länger meinen R7 2700X haben.
Leute, die in den letzten Jahr den Ryzen oder 8700K gekauft haben und wenig/langsamen RAM, können nun aufrüsten. Sie haben alles richtig gemacht. Man muss halt einfach nur in die Zukunft schauen können.
Denn ich sehe meine Entscheidung, den R5 1600 und 2400 Mhz RAM gekauft zu haben nicht weniger vorteilhaft, da meine nächsten Schritte schnellerer RAM und 7nm CPU sein werden.
Aber wer weiß; Falls Zen2 eventuell die RAM und Fabric Bus "Beziehung" etwas lockern kann, brauche ich vllt gar keine schnelleren RAM mehr.
Wundert mich auch, beim 8700k müsste schon ne 2 vorne stehen, wenn die neuen CPU's kommen. Würde dem Gebrauchtmarkt auch zu gute kommen, wenn alle upgraden und ihren 8700k für 180 - 220€ vererben können, Leute mit älteren Systemen wird es freuen
Intel Gebrauchtpreise sind häufig fern der Realität, erst wenn eine alte Plattform wirklich massiv nachteilbehaftet ist, sinken die Preise mal deutlich.
Ist aber nicht mein Problem, sollen die Leute doch den Zirkus auf ebay und co mitmachen und sich alte überteuerte CPUs mit Sicherheitslücken ins Haus holen.
Wir haben nun endlich wieder 2 CPU Hersteller im Schlagabtausch, nach all den "Fettnäpfchen" die Intel sich die letzten Jahre geleistet hat, bleibt allein schon moralisch nur noch AMD übrig.
Es ist egal welchen Prozessor man sich holt, in 3-5 Jahren ist er eh für das meiste zu lahm, dann war es natürlich unheimlich viel wert, wenn man zum Kaufzeitpunkt 5% besser war und 50% mehr bezahlt hat.
OEM : Mist Intel kann nicht mehr liefern
Unbekannter : Aber es gibt doch noch AMD?
OEM : Mhh was machen wir denn jetzt nur?
Unbekannter : äHHMM AMD?
OEM : Hast du was gesagt? Bin gerade damit beschäftigt eine Lösung für unter Problem zu finden.
Unbekannter : Ach vergess es.
OEM : Gab es da nicht noch jemanden der CPUs Herstellt, glaube mit 3 Buchstaben?
Unbekannter : Endlich hat er es gerafft.
OEM : Jetzt hab ichs IBM
Unbekannter : ....
Wenn man bedenkt was RAM damals mal gekostet hat, ist das die Selbe verarsche wie mit den HDDs, Grafikkarten und Spritpreisen
Und wo liegt da der Sinn, wenn sowieso nur 10% aller Software, wenn überhaupt, (auch Spiele sind Software falls das Thema wieder mal extra angesprochen wird) gerade mal 4 Kernen nutzen kann?!
Der Sinn liegt darin das er, auch wenn er aktuell nur wenig Verwendung dafür hat, sich in Zukunft zurücklehnen kann während du dir dann nen neuen Prozessor kaufen darfst. Und bevor du jetzt ala "Ja bis dahin gibts aber neue Prozessoren bla bla ..." kommst - stimmt, das macht aber die Leistung des alten 8-Kerners nicht weniger effektiv denn so anspruchsvoll das sie einen 16-Kerner als Mindestvorraussetzung brauchen sind Spiele nicht und werden es wohl auch die nächsten 20 Jahre nicht, falls überhaupt jemals, werden. ^^
Bezüglich Ram-Preise: Das glaube ich erst dann wenn ichs sehe, denn die Ram Supply Chain hat mittlerweile Mafiaähnliche Strukturen - siehe auch die Ermittlungen der chinesischen Kartellbehörden gegen die Ram Hersteller wegen Preisabsprachen bzw künstlichem Hochhalten der Preise.
"Baue etwas anders als schlechte AMD Alibi Produkte und wir gewähren dir nicht mehr die Rabatte wie deinen Konkurrenten und du kannst deine Bude dicht machen."
Bei den kleinen Geldstrafen muss Intel quasi weiterhin so handeln.
estros schrieb:
Leute, die letztes Jahr den 8700K gekauft haben und wenig RAM, können nun aufrüsten. Sie haben alles richtig gemacht