Bwuh? Standen die nicht mal beide auf dem Lehrplan?BFF schrieb:Woher kommen sonst Ideen aka Religion wieder als Pflichtschulfach in öffentlichen Schulen einzuführen und dafür History/Geschichte einzuschränken bzw. abzuschaffen?
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USA Today: Neues von den Republikanern und Donald Trump
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BFF
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Araska schrieb:Standen die nicht mal beide auf dem Lehrplan?
Geschichte/History ja. Religion nope.
Das ist maximal in privaten Kirchlichen Usus.
Hmm... ich könnte schwören, in der Schule verpflichtenden Religionsunterricht gehabt zu haben.
Konnte man dann mit 14 Jahren auf Wunsch zugunsten von Ethik abwählen, bzw. mit Eintritt in Jahgangsstufe 11 ersatzlos rauskegeln...
Und nein, das Gymnasium hatte keinen kirchlichen Träger.
Konnte man dann mit 14 Jahren auf Wunsch zugunsten von Ethik abwählen, bzw. mit Eintritt in Jahgangsstufe 11 ersatzlos rauskegeln...
Und nein, das Gymnasium hatte keinen kirchlichen Träger.
könnte ich auch schwören, dass es verpflichtend war, ist aber schon so lange her ...Araska schrieb:Hmm... ich könnte schwören, in der Schule verpflichtenden Religionsunterricht gehabt zu haben.
Ergänzung ()
Jesus war ein Konservativer, der sein Volk reformieren wollte. Am Ende ist er als einfacher Arbeiter, der an seine Abstammung und Gott bis zum Schluss geglaubt hat, gestorben.OdinHades schrieb:Bin nicht religiös, find aber, Jesus war ein cooler Dude, sofern er existiert hat. Sozialist bis ins Mark, Grenzen hätte der nie gezeichnet, käm ihm nie in den Sinn.
Kein Sozialist ist gläubig.
Zuletzt bearbeitet:
aha, Trump interessiert sich Null für Europa, Ukraine und Russland sind Europas Problem, alles was nicht China/Taiwan ist, ist für ihn Europa/Afrika oder SüdsudanRelak schrieb:Trump ist jetzt erstmal Stock sauer weil die Ukraine die Druschba-Pipeline beschädigt hat und nun sein bester Freund Orban kein billiges mehr aus Russland bekommt. 🤦♂️
er weiss nicht mal ob der "Orban" ein Rumäne, Bulgare oder Mazedonier ist
BFF
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whtjimbo schrieb:der Thread hat viel damit zu tun, die GOP ist nun mal eine extremchristliche Partei
Da bist Du und die GOP ganz weit weg von.
Nenn sie bigott oder fanatisch aber niemals christlich. 🤣
OdinHades
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Was bitte war an Jesus konservativ? Der hat sogar gepflegt auf den Sabbat geschissen, um Leuten zu helfen. Er hat sogar seine Feinde geliebt. Andere Wange hinhalten und so. Und dem Kapitalismus hat er einen riesengroßen Mittelfinger gezeigt. Jesus hat radikale Liebe gepredigt. Weiter weg von konservativ kann man gar nicht sein. Jesus hat dem Abschaum der Gesellschaft geholfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen und wurde dafür von seinen eigenen Jüngern kritisiert. Aber vielleicht habe wir auch unterschiedliche Bücher gelesen.whtjimbo schrieb:Jesus war ein Konservativer, der sein Volk reformieren wollte. Am Ende ist er als einfacher Arbeiter, der an seine Abstammung und Gott bis zum Schluss geglaubt hat, gestorben.
Kein Sozialist ist gläubig.
Die Reps haben auf jeden Fall andere Bücher gelesen, mit Jesus hat das alles nichts zu tun. Selbiges trifft auf die CDU zu. Da kann das "C" eigentlich nur für "Corruption" stehen, alles andere macht keinen Sinn. Waurm schmücken sich eigentlich immer genau die Leute mit Jesus, die von ihm kaum weiter entfernt sein könnten? Und warum sind es radikale Fundamentalisten im Westen, die am meisten Probleme mit radikalen Fundamentalisten aus anderen Religionen haben? Ich habe so viele Fragen!
Jesus war ein Punk. Aber vom allerfeinsten. =P
(Fun Fact für Reps: Jesus war nicht mal ein Weißer.)
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Eher wird der Thread umbenannt in "Neues aus den Kirchen der USA". @douggy 😉
Anyway.
Das Konzentrationslager "Alligator Alcatraz" da unten in den Glades von Florida hat wohl sowas wie einen "Erweiterungsstop" kassiert. Allerdings nicht wegen der Menschen sondern wegen Verstoessen gegen Umweltgesetze. Das macht doch richtig Hoffnung auf Besserung.
Anyway.
Das Konzentrationslager "Alligator Alcatraz" da unten in den Glades von Florida hat wohl sowas wie einen "Erweiterungsstop" kassiert. Allerdings nicht wegen der Menschen sondern wegen Verstoessen gegen Umweltgesetze. Das macht doch richtig Hoffnung auf Besserung.
Erkekjetter
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War es. Obs noch ist, nicht sicher. Denke aber schon, da wurde ja nichts groß angefasst.Araska schrieb:ich könnte schwören, in der Schule
Und Ethik wählen wenig. Weil es zumindest in meiner Zeit erheblich anspruchsvoller inhaltlich war.
Finds auch immer spannend, wenn in säkularen Staat Religion im Lehrplan steht. Scheint auch so ne Doppelmoral im Westen zu sein. Ists christlich ist das super weil Werte und so. Ists in islamisch geprägten Ländern ist oftmals gleich fundamentalistisch und problematisch.
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Ist es eben nicht. Schau dir Mal die Entwicklung der evangelikalen Freikirche in den USA an. Es ist exakt 1:1 das gleiche. Nur das die 10 Gebote in den USA natürlich auch nur Vorwand sind.Samurai76 schrieb:Wow, das ist ja heftig und leider völlig falsch.
Befasse dich echt Mal mit der Sektenbewegung in den USA, du kommst zum gleichen Schluss. In Deutschland ist dieses Krebsgeschwür ebenso am wuchern. Eine weiße Kirche, für weiße Menschen.
Dummerweise war Jesus Ausländer und Pazifist, aber in den 10 geboten steht ja bekanntlich drin, dass du eine Waffe haben sollst 😉
@Erkekjetter
Exakt, wie du sagst. Und dann wundern, wenn Ausgrenzung und Stigmatisierung zu einer Radikalisierung führt. Man kann nur froh sein, dass wir hier keine US Verhältnisse haben.
3 Nichten und Neffen (RLP) auf dem Gymnasium und meine Frau (NRW) in der Berufsschule: alle haben Religion im Lehrplan und für die anderen gibt es EthikErkekjetter schrieb:War es. Obs noch ist, nicht sicher. Denke aber schon, da wurde ja nichts groß angefasst.
L
LotusXXL
Gast
Wie es aussieht, waren alle großspurigen und vermeintlich verheißungsvollen Ankündigungen von Trumpeltier nur Show und nichts als heiße Luft.
Es gibt keine (empfindlichen) Sanktionen gegen Russland und deren Verbündete.
Es gibt keine Sicherheitsgarantien der USA gegenüber der Ukraine.
Ein angeblich feststehendes Treffen von Putin und Selensky, mit oder ohne Trump, ist wohl vom Tisch.
Mittlerweile bin ich sogar der Meinung, dass Trump und seine Schergen eine größere Gefahr für Europa darstellt als Putin.
Weil er immer wieder mit großkotzigen Ankündigungen Vertrauen schürt, um kurze Zeit später wieder alles zu relativieren.
In dieser aktuellen Weltlage sind die Amis für uns Europäer vielmehr Gegner und ganz sicher keine Partner, von Freunden erst gar nicht zu reden.
Wir müssen ganz schnell weg von den Abhängigkeiten, die mit den USA bestehen. Wirtschaftlich, militärisch und auch kulturell. Auch kulturell, weil sich die Amis von den westlich geprägten Werten weitestgehend verabschiedet haben. Ein Ende ist noch gar nicht in Sicht.
Wer weiß, was von dieser US-Administration noch alles für Dummheiten kommen.
Es gibt keine (empfindlichen) Sanktionen gegen Russland und deren Verbündete.
Es gibt keine Sicherheitsgarantien der USA gegenüber der Ukraine.
Ein angeblich feststehendes Treffen von Putin und Selensky, mit oder ohne Trump, ist wohl vom Tisch.
Mittlerweile bin ich sogar der Meinung, dass Trump und seine Schergen eine größere Gefahr für Europa darstellt als Putin.
Weil er immer wieder mit großkotzigen Ankündigungen Vertrauen schürt, um kurze Zeit später wieder alles zu relativieren.
In dieser aktuellen Weltlage sind die Amis für uns Europäer vielmehr Gegner und ganz sicher keine Partner, von Freunden erst gar nicht zu reden.
Wir müssen ganz schnell weg von den Abhängigkeiten, die mit den USA bestehen. Wirtschaftlich, militärisch und auch kulturell. Auch kulturell, weil sich die Amis von den westlich geprägten Werten weitestgehend verabschiedet haben. Ein Ende ist noch gar nicht in Sicht.
Wer weiß, was von dieser US-Administration noch alles für Dummheiten kommen.
"Positivere Geschichtsdarstellung" ☠️
Und natürlich versucht die Trump-Administration festzulegen, was als „spaltend“ oder „anti-amerikanisch“ gilt. Genau darin liegt die Gefahr: Politik greift in die Deutung von Geschichte ein. Historiker warnen bereits, dass so zentrale Themen wie Sklaverei und Rassismus verharmlost oder ausgeblendet werden könnten.
Spannend ist auch die Frage, wie man die US-Geschichte überhaupt ohne Rassismus darstellen will – schließlich ist er ein integraler Bestandteil dieser Geschichte.
Das sollte uns in Deutschland alarmieren: Auch hier gibt es Kräfte wie die AfD, die schon mehrfach mit geschichtsrevisionistischen Aussagen aufgefallen sind (z. B. die Behauptung, Hitler sei „ein Linker“ gewesen). Wenn solche Akteure politische Macht bekämen, wäre auch unsere Erinnerungskultur in Gefahr.
Wir sollten uns bewusst machen: Der Zweite Weltkrieg liegt erst 80 Jahre zurück. Mit Millionen von Ermordeten. Von Rechtsextremen! Gerade deshalb brauchen wir unabhängige Forschung und eine lebendige Gedenkkultur – statt politisch gelenkter Geschichtsschreibung.
Die Nationalen Museen in Washington seien "außer Kontrolle" und sollten "anständig" und "positiver" über die Geschichte des Landes sprechen, fordert er auf seiner Online-Plattform.
Bevor im kommenden Jahr die USA ihren 250. Geburtstag feiern, sollen die Nationalen Museen des Landes auf Linie gebracht werden. Auf Anordnung aus dem Weißen Haus soll die unabhängige, aber staatlich finanzierte Smithsonian Institution die Programme und Konzepte ihrer Museen zur Kontrolle vorlegen - sonst würden Bundesmittel vorenthalten.
Künftige Mittel für das Smithsonian sollen nur noch an Ausstellungen fließen, die keine "spaltenden" oder "anti-amerikanischen" Narrative verbreiten. Im August präzisiert der Präsident, die Museen sollten die Landeshistorie vor allem nicht auf "woke oder rassistische Weise" darstellen.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-museen-100.htmlDie historische Betrachtung von Rassismus, Sklaverei und nationaler Identität in den USA ist ein wiederkehrendes Motiv der Bewegung "Make America Great Again": 200 Jahre Sklaverei in Amerika, so eine verbreitete Ansicht unter Trump-Wählern, seien in der großartigen US-Geschichte allenfalls ein Randphänomen gewesen und dessen kritische historische Aufarbeitung mindestens unpatriotisch. Die "pro-amerikanische Überarbeitung" von Schulbüchern und Museen war ein populäres Wahlversprechen des Präsidenten.
Und natürlich versucht die Trump-Administration festzulegen, was als „spaltend“ oder „anti-amerikanisch“ gilt. Genau darin liegt die Gefahr: Politik greift in die Deutung von Geschichte ein. Historiker warnen bereits, dass so zentrale Themen wie Sklaverei und Rassismus verharmlost oder ausgeblendet werden könnten.
Spannend ist auch die Frage, wie man die US-Geschichte überhaupt ohne Rassismus darstellen will – schließlich ist er ein integraler Bestandteil dieser Geschichte.
Das sollte uns in Deutschland alarmieren: Auch hier gibt es Kräfte wie die AfD, die schon mehrfach mit geschichtsrevisionistischen Aussagen aufgefallen sind (z. B. die Behauptung, Hitler sei „ein Linker“ gewesen). Wenn solche Akteure politische Macht bekämen, wäre auch unsere Erinnerungskultur in Gefahr.
Wir sollten uns bewusst machen: Der Zweite Weltkrieg liegt erst 80 Jahre zurück. Mit Millionen von Ermordeten. Von Rechtsextremen! Gerade deshalb brauchen wir unabhängige Forschung und eine lebendige Gedenkkultur – statt politisch gelenkter Geschichtsschreibung.
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