Test USB-Sticks für USB-A & USB-C im Test: Sandisk Extreme Pro Dual Drive vs. Ultra Dual Drive Go

frankkl schrieb:
Auf keinenfall Backups mit...
Beide sind nicht 100% zuverlässig. Für ordentliche Backups braucht man ordentliche Backup-Strategie, Stichwort: 3-2-1 Methode. Da kann man gerne beides nehmen - SSD und HDD und idealerweise ein drittes Medium dazu, sei es denn Cloud/NAS oder M-Disc (je nach Datenmenge/Datenart/Backup-Häufigkeit usw.).
 
nudelaug schrieb:
bestärkt mich nur wieder darin sandisk nicht einmal mit der kneifzange anzufassen - produkte wie der "dual drive go" dürften mit diesen werbelügen so gar nicht erscheinen bzw. müssten imho sogar vom markt genommen werden.
Was genau ist gelogen?
nudelaug schrieb:
ist aber auch wieder ernüchtend, dass hier manche schreiben "der müll ist für mich gut genug" - so wird sich in zukunft natürlich viel ändern.
Warum soll das Müll sein? Nicht jeder will 100€ für nen USB Stick ausgeben. Nicht jeder will so einen großen Stick mit rumschleppen.
Wie wäre es mal andere Personen ihren eigenen Bedürfnissen nach kaufen zu lassen.
 
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Tzk schrieb:
Ich habe vom “Go” fünf Stück als Ventoy Bootsticks im Einsatz. ISO Images schreibe ich mit 140mb/s auf den Stick und installieren von Linux und Win11 geht wunderbar. Win11 25H2 als unattended in gut 10min zum Desktop. USB-C iPhones und iPads erkennen ihn auch problemlos im Dateimanager. Super um Dateien zu übertragen.
Habe ich auch versucht ich bekomme beim Laptop immer eine Secureboot Fehlermeldung Secureboot Fail und wenn ich bei Endroll etwas auswähle funktioniert es nicht.
Habe deswegen Ventoy wieder deinstalliert auf dem Stick und muss halt dann jeweils wenn nötig den Stick neu formatieren und Windows Linux oder das Backupprogramm installieren, Ventoy wäre da praktischer dann könnte ich Windows 10,Windows 11 Linux Mint, Backup Programm die Iso drauf legen.
Ergänzung ()

massaker schrieb:
oder M-Disc (je nach Datenmenge/Datenart/Backup-Häufigkeit usw.).
M-Disk dann eher für Fotos, VIdeos oder sachen die sich nicht ändern. Für WIndows Backup glaub ich etwas teuer. Aber für Fotos Filme ideal. Leider nur zu teuer aktuell noch.
M-Disk hat sich leider im Gegensatz zu CD,DVD nie wirklich durchgesetzt.10er Spindel M-Disk für 10 Euro dann würde ich sie sehr gerne nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den kleinen Stick von ScanDisk habe ich mal günstig geschossen. Und nutze ihn für den PC und das iPad. Praktisches Teil. Die Geschwindigkeit ist für mich ausreichend.
 
Hab den Sandisk Ultra Dual Drive Go in 128GB auch hier, direkt mal gegengetestet (andere Crystall Diskmark Version, 1GB Test): Zumindest die 0 bei Kleindateien schreiben könnte ich da nicht so erkennen.

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@MichaG oder @Jan

Ist in Zukunft geplant kleinere Sticks zu testen? Ich habe z.B. erst vor 2 Jahren fürs Geschäft Sandisk Ultras mit 64 GB gekauft und die verrecken aktuell einer nach dem anderen und ja, die haben 2 Jahre Garantie... Einige kann man nicht formatieren, andere schreiben nur mit 7 MB/s und andere werden erst gar nicht mehr erkannt.

Ich würde mich daher freuen wenn ggf. etwas im Bereich 32-64 GB getestet würde welche auch nicht die Bank sprengen. Vor allem wäre es super wenn man ggf. mal herausfinden könnte ab wie viel Euro ergibt ein Stick sinn. Die 2-10 € Sticks sind E-Schrott daher die Frage, ab wann sind sie "gut"?
 
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Tzk schrieb:
Hol dir doch zwei kleine (2230 2242) mSata oder M.2 SSDs mit jeweils einem USB Gehäuse.
Ja hatte ich auch schon überlegt, ist für den angedachten Anwendungsfall aber auch eigentlich overkill.

Es geht um den "Digitalen Nachlass" falls mal was ernstes sein sollte oder die Bude unterwasser steht etc. so dass die Familie die wichtigsten Daten/Dokumente hat.

Schwanke noch zwischen USB-Sticks, SD-Karten oder ne externe SSD. Mit externen HDDs hatte ich leider schon öfters Ausfälle. Hatte anfangs auch erst ne Blu-ray/M-DISC im Sinn aber heutzutage hat ja kaum wer nen Laufwerk... :D

Eigentlich wären vernünftige USB-Sticks ideal, da kann jeder mit umgehen und die sind binnen weniger als 10 Minuten aktualisiert. Nur da die vielleicht 1x im Jahr an irgend nem Rechner kommen und die Daten im Zweifel auch "kritisch" sind suche ich halt robuste Hardware.

Irgendwas mit MLC (4 Spannungszustände) oder TLC (8 Spannungszustände) sollte auch die Daten noch lang genug halten können. Bei QLC mit seinen 16 Spannungszuständen pro Zelle werde ich da aber skeptisch in Hinblick auf Spannungsabfall über die Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
MountWalker schrieb:
dessen einziger M.2-Anschluss für B-Key (SATA) und 2242 Format ist, wofür es nichts brauchbares mehr zu kaufen gibt.
Es gibt doch noch einige: GH
Ich habe eine Transcend mit 512 GB, ich glaube die MTS430, in einem externen Metallgehäuse und die macht konsistent knapp unter 400 MB/s. Für den Zweck mehr als genug. Ich habe aber keine Ahnung, wie schnell sie nach dem Cache ist, so weit habe ich sie nie prügeln gemusst.
 
0xffffffff schrieb:
ob es MLC, TLC oder QLC ist, sowie keine Angabe zu TBW.
Normalerweise NIE bei USB-Sticks, aber auch nicht bei ext. SSDs der Fall. Gefühlt eins von 200 bekommt Angaben zu den verwendeten Zellen (wenn sie hochwertiger sind und als Verkaufsargument gelten sollen) und eins von 400 bekommt TBW-Angaben. Bei internen SSDs ist das Verhältnis dann eher umgekehrt.
0xffffffff schrieb:
Suche zwei robuste und haltbare Sticks um 1-2x im Jahr ein kleines (< 16 GB) Backup im A/B-Wechsel zu machen.
War in der gleichen Situation wie Du, aber seit einigen Jahren gibt es einfach nichts dergleichen. Alle tendieren zur großen Kapazitäten, Hauptsache schnell und ...schnell vergesslich. Habe im Endeffekt selbst mir was zusammengestellt. Hier meine "14GB-Sticks", robust, unkaputtbar, unrealistisch mit meinem Tempo in 100-200 Jahren kaputt zu schreiben, kein Cache/pSLC-Cache und ganz sicher kein MLC/TLC/QLC:
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Geschrieben wird halt "nur" mit ca. 180 MB/s - diese werden aber stabil gehalten, so ist der "Stick" in weniger als anderthalb Minuten vollgeschrieben:
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Haldi schrieb:
genau die gleiche Scheisse die auch Kingston Abzieht...
"USB STICK MIT BIS ZU 1'000MB/s SCHREIBEN!!! KAUF IHN DIR!!!"
Und Praktisch maximal 350MB/sec..
Ist ja heutzutage praktisch normal - da zahlst Du in erster Linie für den Namen und die Garantie... Selbst einige china- AliE- Sticks sind da schon deutlich voraus. Habe mir nämlich im Sommer (noch sehr günstig) einige hoch-kapazitative China-Böller-USB-Sticks von Fanxiang/MoveSpeed (1/2 TB Kapazität) bestellt und siehe da - die Speeds werden durchaus gut gehalten. Bei sehr großen Schreibvorgängen können evtk. kleine Drops passieren, jedoch nicht primär wegen pSLC-Aus, sondern wegen hohen Temps - habe bei einigen Sticks sogar leicht nachgeholfen. Aber auch ohne jegliche Mods schreibt ein Fanxiang FF952 1TB seine volle Kapazität in ca. 22,5 Minuten voll:
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Erst nach >500GB kann man leichte temperaturbedingte Drops beobachten.
Mein "Fanxiang FF951 1TB" schreibt die volle Kapazität in 12 Minuten und an einem 10Gbps-Port in ca. 18 Minuten. Leider sind die Temp-Sensoren bei den Chinesen oft bei 54°C gedeckelt, aber immerhin gibt es sie - im Unterschied zu SanDisk!
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So sieht dann ein Durchlauf mit H2testw - Schreiben/Lesen in jeweils ca. 18 min. mit ca. 900 MB/s:
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Wie gesagt, die China-Sticks sind sicherlich nicht perfekt. Die strengen sich aber zumindest etwas an und da ist SanDisk noch meilenweit von entfernt.
 
Zwisch schrieb:
Hab den Sandisk Ultra Dual Drive Go in 128GB auch hier, direkt mal gegengetestet (andere Crystall Diskmark Version, 1GB Test): Zumindest die 0 bei Kleindateien schreiben könnte ich da nicht so erkennen.
Stell mal auf 5GB, damit der Cache überläuft.
 
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