Was für ein Motorrad fährt ein Forumbaseler?

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e-Laurin schrieb:
Gibt's Moppeds, bei denen das anders rum ist? (Britisch? :evillol:)

Bei den Moppeds von der Insel muss man nur die Kupplung ziehen damit man den Motor an bekommt, der Rest genau das gleiche wie bei den anderen auch. Je nach dem mit wem man spricht wird einem aber gesagt das man entweder einen Zylinder zuviel oder eben zu wenig hat um sich für ein "richtiges" Mopped zu qualifizieren.
 
Joa ich häng mich mal ran :)
Mein erstes Moped zum "Üben" war ne Simson S51 B2. Das war auch das erste Moped meines Vaters, welches er damals in Rostock erstanden hat. Zum "richtigen Fahren" hatte ich dann eine Yamaha TW 125 von 2005 - 2008. 2009 wurde die Maschine verkauft, seitdem fahre ich eine Kawasaki ER-5, die sich derzeit noch im Winterschlaf befindet, aber - sobald es noch sowas wie Frühling in diesem Jahr gibt - dann doch zum Leben erweckt werden soll. Die Maschine ist Baujahr 2001, hat grad mal ca. 20.000 km gelaufen. Bilder hab ich jetzt mal nicht greifbar. Wenn ich dran denk, reich ich diese mal nach. ;)
 
Thema Schaltung: Britisch? Ja genau richtig! Einige alte Moppeds von der Insel sind Rechtsschalter. Z.B. auch die legendäre Vincent Black Shadow. Britische Moppeds haben auch den Beiwagen auf der anderen Seite. Im restlichen Europa gibt es sonst wenige Moppeds mit der Schaltung rechts. Ab und an gibt es halt wie schon geschrieben den Umstand das runter gewippt wird um hochzuschalten.

Noch was witziges sind die alten Jawas - da ist der Schalthebel gleichzeitig der Kickstarter!
 
Wir haben hier immernoch -1°, wie lange soll das nurnoch so gehen ?
Will endlich wieder rumdüüüüsen !
 
Bei dem Wetter kann ich das Moped auch weiter auseinander reißen, fahren ist eh noch nicht...
 
Das mit dem Runterwippen zum hochschalten lassen sich die Leute ändern wenn sie mit Ihren Moppeds häufig auf der Rennstrecke unterwegs sind.

Hat den Vorteil das man auch beim Rausbeschleunigen in Schräglage schalten kann.
 
Sagt mal Leute, kann mir einer von euch eine Sache erklären, die ich einfach nicht begreifen kann: Warum haben alle Motorräder im Originalzustand so verdammt hässliche Kennzeichenhalter?

Ich fahre ja eine Honda CBR 600 F Sport und da ist noch der originale Kennzeichenhalter dran. Und, wie kann es auch anders sein, ist der eben verdammt hässlich! Das "Problem" ist, dass man den nicht einfach abmontieren kann, einen neues Stück Alublech anbringt und fertig ist die Sache. Bei meiner Maschine z.B. muss man, wenn man ein schmales Heck haben will (und welcher Motorradfahrer will das denn nicht?!), die halbe Heckunterverkleidung absägen, sich eine neue HUV inkl. Rücklicht besorgen und erst dann kann man einen dezenten Halter für diese überdimensionierten Kuchenbleche anbringen.

Warum kriegen es die Hersteller nicht gebacken, von Anfang an etwas dezentes am Moped anzubringen woran sich das Kennzeichen festhalten kann? Ist das so schwer? Sie könnten ja zumindest so intelligent sein und einen Kennzeichenhalter montieren, den man einfach abmontieren kann ohne sich gleich eine neue HUV kaufen zu müssen. Ist das bei den heutigen Bikes auch noch so beschissen gelöst? Würde mich echt mal interessieren.

Hier noch ein Bild des originalen Blechhalters meines Bikes (kotz).
 

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Warum kriegen es die Hersteller nicht gebacken ...


Das liegt nicht an den Herstellern, eher an den in D geltenden Zulassungsbestimmungen. Die besagen dass das Hinterrad bis zu einer bestimmten Höhe/Breite abgedeckt sein muss und das lässt sich mit so einen zierlichem Teil leider nicht realisieren.
 
Zufälligerweise hat aber so gut wie jeder Hersteller durchaus ansehnliche Lösungen in seinem eigenen Zubehörprogramm für dieses Problem.
Nen Kollege von mir ist Ducatihändler, der verkauft bei über 60% direkt den Zubehörhalter inklusive Umbauarbeit gleich mit. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
 
Ich habe das auch bei meinen Mopeds immer gleich abgerissen, eine Katastrophe.
Ergänzung ()

Da mir die Druckluftbezahlmaschinerie ziemlich auf die Eier geht, habe ich mir heute erst mal einen Kompressor gekauft. Den Dreck mach ich nicht mit, dass ich für son schwules aufpumpen schucken soll. Nada.
 
Haha, das ist ja wohl ein schlechter Scherz. Naja, Service-Wüste Deutschland, was wundert's mich eigentlich. Der Endverbraucher ist hier nur zahlendes Vieh in jeder Hinsicht.
Was hast du dir denn da für eine Luftpumpe gekauft, kann man die vielleicht auch gleich zum Hardware entstauben benutzen? :p
 
Damit kannst du alles mögliche entstauben und aufblasen (Kesselkompressor). Wer für den Heimgebrauch was kleines sucht, Aldi hat bald was im Angebot:


KLICK
 
Da kann man nur hoffen das dieses Modell keine Schule macht. Tanke persönlich eh nicht mehr bei Shell nachdem man mich mir da bei einer Tanke Hausverbot gegeben hat weil ich beim Tanken auf dem Moped sitzen geblieben bin. Begründung vom Tankwart: Brandgefahr!
 
Hm, ich hätte dir auch Hausverbot gegeben.

Es braucht ja beim Tanken nur etwas daneben fließen und auf den heißen Motor tropfen. Der Flamme, die dann entsteht, kannst du nicht entkommen, wenn du quasi drauf sitzt.
Da würde ich genauso handeln wie der Tankstellenpächter: Wenn du dich umbringen willst, kannst du es - aber nicht bei mir!

Und jetzt komm mir nicht mit: "Mir ist noch nie was passiert!" Diese Fälle sind schon passiert, die Sicherheitsvorschrift gibt es nicht umsonst.
 
Lächerlich, jeder der mich auffordert vom Bock abzusteigen kann seinen kack Sprit behalten. Da fahre ich gleich weiter. Mache ich nicht mit. Punkt, aus!
 
e-Laurin schrieb:
Hm, ich hätte dir auch Hausverbot gegeben.

Es braucht ja beim Tanken nur etwas daneben fließen und auf den heißen Motor tropfen. Der Flamme, die dann entsteht, kannst du nicht entkommen, wenn du quasi drauf sitzt.
Da würde ich genauso handeln wie der Tankstellenpächter: Wenn du dich umbringen willst, kannst du es - aber nicht bei mir!

http://www.motorradonline.de/recht-und-verkehr/shell-fordert-an-der-tankstelle-absteigen/321052
Zwei Vorfälle Weltweit. Das ist natürlich eine Angst einflößende Zahl.

Morgen nehm ich meinen Kumpel mit zu ner anderen Shell tanken und wir kippen dann die Benzinkanister für den Rasenmäher um - Die darf man dann bei Shell auch nicht mehr betanken.
Danach pinkeln wir im stehen zwischen die Urinale - Da kommen dann Kameras hin für die noch kein Hausverbot haben :D Mit den Aufnahmen kann man dann auch im Zweifelsfall den wegfallenden Umsatz ausgleichen.

Wenn ich mir angucke was das für eine Sauerei gibt bei manchen Moppeds wenn die auf dem Seitenständer betankt werden bleibe ich da lieber drauf sitzen und weiß wo die Suppe hin läuft.
Davon abgesehen: Die einzigen Stellen an denen ich mir vorstellen kann das diese über die nötigen 200°C verfügen um Benzin zu entzünden sind Krümmer und Auspuff. Der Motor wird sicherlich warm, bei 200°C müsste meine Hose und Stiefel aber deutlich mehr Brandflecken und schmorstellen aufweisen.
Das zwischen den Tanksäulen gerne mal rutschige Diesel- oder Spritpfützen sind von irgendwelchen Menschen die ihr Fahrzeug nicht vernünftig betanken können ist ja egal, wenn da einer drauf ausrutscht ist er ja selber Schuld.
 
Steht seit letzter Woche in meiner Garage. Brutale Leistung, vom Fahrgefühl das Beste, was ich jemals gefahren bin :king: Ist die BMW K1300S als aktuelles Sondermodell "30 Jahre K-Reihe".


IMG_20130322_133657.jpg
 
Schickes Teil. Dürfte in Sachen Leistung UsAs' B-King Konkurrenz machen. Gehört das dicke Teil da hinten in der Ecke auch dir?
 
Noch ein Grund mehr meinen Bock aufzupumpen :cool_alt:

Angebot für nen standesgemäßen Titankrümmer ist schon eingeholt. Mal sehen, was ich da Ende der Sasion mache.
 
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