Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)

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@Kottenpipel: mir gings eingentlich um explizite beispiele für die die beim lösen wärme freigeben.
also nicht so allgemein gehalten ;)
 
Z.B. das Loesen von Saeuren in Wasser laeuft je nach Saeure verschieden stark exotherm ab.

Beim loesen von Schwefelsaeure in Wasser z.B. so extrem, dass der Glasbehaelter zerspringen kann.

Deswegen nie Wasser in die Saeure geben zum loesen sondern immer umgekehrt (Saeure unter Ruehren langsam ins Wasser geben)
 
@maddin91
Das ist natürlich Quatsch.(hab auch Physik LK) Die starke Kernkraft ist viel stärker als irgendwelche zwischenmolekulare Kräfte. Ausserdem: Hasst du schon mal an irgendeiner Schnittkannte irgendwelche neuen Elemente gesehen? Die sollten nämlich entstehen wenn du Atome spaltest.
 
wie man wasser mit säuren mischt, weiss ich ;)

dachte bei (flüssigen) säuren isses verdünnen^^
 
Ja gut, loesen ist da nicht der passende Ausdruck. Merk ich grade...
 
@ Maddin91: Bullshit. Die Qualifikation deines Lehrers erinnert mich an die des meinen ;)
In einem Stargate-Film beispielsweise gibt es ein Messer, dassen Klinge auf ein einzelnes Atom geschärft ist :rolleyes: selbst dieses Messer könnte keine Atomkerne spalten, dafür müsste man die Teilchen schon mit Neutronen beschießen. Daneben können Atome auch durch Alpha- und Beta-Zerfall zerstört werden, aber das ist ein natürlicher Vorgang und mit einem Messer nicht zu bewerkstelligen.
Sonst würde dir auch verdammt heiß werden sobald du dich auch nur am Kopf kratzt ;)
 
Danke an alle fü die Antworten, sowas ähnliches habe ich mir natürlich schon gedacht ;). Es ist einfach nur dreist, mit welcher Überzeugung manche Lehrer schlichte Unwahrheiten verbreiten... manchmal krieg ich echt das Kotzen, ich glaube ich werd' ihn mal in der nächsten Stunde bloßstellen:mad::
 
@Kamikatze
Es ist bei dir Zufall, dass die Birnen um 2 Uhr morgens kaputtgehen. Bei mir sind die immer gegen 19-21 Uhr durchgebutzelt.

Kaputtgehen tun die, weil der Glühdraht am Anfang noch kalt ist und so der Strom mit weniger Widerstand da durchkommt. Durch den geringen Widerstand kommt es nach dem ohmschen Gesetz zu einer höheren Stromstärke. Und die zerstört dann den Draht.
 
die lebensdauer von glühbirnen, auch von halogenbirnen, kann man mit einem dimmer verlängern.
wenn sie gedimmt eingeschaltet werden, kann nicht soviel strom beim einschalten fließen, sodass der glühdraht nicht so schnell durchbruzzelt.

beim einschalten kann es vorkommen, dass einzelne atome aus dem glühdraht herausgerissen werden, und somit an dieser stelle eine querschnittsverminderung stattfindet.
weniger querschnitt bedeutet, dass an dieser stelle der glühdraht heisser wird, und somit stärker belastet wird.
 
Danke für die Antwort erst einmal. Nur passt mir das ganze noch nicht ganz.

Wie gesagt ist es um diese Uhrzeit kein normales Ausfallen der Birne, sondern fast immer ein richtiges Krachen mit Fliegen der Sicherung (einmal ist sogar das Glas zersprungen).

Deine Erklärung passt dabei ganz gut zu deiner Uhrzeit - abends, wenn man das Licht zum ersten Mal anmacht und die Birne eben noch kalt ist.

Bei uns passiert das aber sehr oft, wenn ich mich um diese Uhrzeit schlafen gelegt habe, mir noch etwas einfällt und ich kurz darauf das Licht noch einmal aufdrehe. Aber nicht nur - auch bei kalten Birnen. Und ich könnte mich nicht erinnern, dass das auch nur ein einziges Mal vor Mitternacht passiert wäre.

Ich werde wohl die nächsten Monate einmal ein Tagebuch darüber führen. ;)
 
Hast Du ein Multimeter oder sonst eine Möglichkeit die Netzspannung zu messen? Dann könntest Du die ja mitprotokolieren, ich bin mir relativ sicher dass sie zu besagter Uhrzeit am höhsten liegt.
Bei einem Bekannten liegt die Netzspannung immer relativ deutlich über 230 Volt und bei ihm halten Glühbirnen meistens nur sehr kurz, viel kürzer als bei mir.
 
wenns an spannungsschwankungen liegt, sind die meissten multimeter sond dafür zu träge, d.h. bis die merken dass da ne spannungsschwankung war, isses zu spät die zu messen. und das ergebnis stimmt nicht.
 
Ich denke nicht, dass es an kurzzeitigen Spannungsschwankungen, sondern an der Differenz zwischen stark belastetem und relativ unbelastetem Netz liegt. Zur Mittagszeit und Abends 20 Uhr ist die Belastung beispielsweise relativ hoch, tief in der Nacht sollte sie dagegen relativ gering sein, vor allem, wenn nur wenig Industrie in der Nähe ist. Mit der Belastung verändert sich auch die Nennspannung, wenn Nachts ~240 oder mehr Volt anliegen klatscht so eine Birne natürlich viel eher durch als wenn um die Mittagszeit nur 225 Volt Netzspannung anliegen.
 
Stimmt...wobei man das aber nicht verallgemeindern darf. Man kann nicht sagen, dass am Abend mehr Spannung am Netz anliegt, als während der Mittagszeit...das Kraftwerk macht schließlich den Strom...klar dreht es in der MIttagszeit auf, aber es kann dennoch vorkommen das am Abend ~220V aus der Steckdose kommen.
 
Jo klar, das alles ist auch nicht so simpel, allerdings hat man zu bestimmten Zeiten eher Überkapazität im Netz, da man Kraftwerke nicht so wahnsinnig gut drosseln kann. Deswegen gibts ja beispielsweise auch Nachtstromtarife für Firmen, die dann weniger zahlen als zu Spitzenzeiten wenn der Strom "knapp" ist.
Wie auch immer, auf jeden Fall ist die Netzspannung nicht konstant und imo. haut es bei ihm die Birne genau dann durch, wenn die Spannung am höhsten ist.
 
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@maddin: Was hat das mit Religion zu tun? Fände ich echt interessant zu erfahren.
 
Wenn ich jetzt zum Beispiel bei einem Gerät eingestellt habe das es ein Ton von sich geben solle, ich aber den Ton komplett ausgeschlatet habe. Kostet mich das dann trotzdem Strom ? Zwecks zugreifen auf die Datei
 
also, wenn auf eine datei zugegriffen wird, soll ein ton ausgegeben werden, und diesen hast du komplett abgeschaltet ?

da stellt sich mir die fragen:
1. warum soll ein ton ausgegeben werden, wenns keiner mitkriegt weil er deaktiviert ist ?
2. wie hast du den ton abgeschaltet ? (per software, kabel zu den boxen nicht eingesteckt, lautstärke komplett runtergedreht, eine andere art)
 
Ich hab letztens so ein Youtube Video gesehen, wo so ein Typ von einer Roulette Taktik spricht, die ja recht verbreitet ist, man setzt am Anfang einen Betrag auf eine Farbe(Rot/Schwarz) und wenn die nicht kommt musss man sein einsatz verdoppeln und wieder auf die Farbe setzen usw. und der meine das man das auch Online machen könne und extreme Gewinne einfährt. Ist das möglich, ich kann mir das fast gar nicht vorstellen, weil sonst würde es sich für die Online Kasinos ja nicht Lohnen?
 
Die Chance ist 50-50.

Man gewinnt mit (fast) absoluter Sicherheit irgendwann, allerdings muss man doch reichlich Kapital einsetzen, damit es lohnt. Es kann auch sein, dass man 10 mal hintereinander nichts gewinnt und dann pleite ist ;)
 
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