qschinagl
Newbie
- Registriert
- Jan. 2011
- Beiträge
- 3
Hallo Leute,
ich möchte eine MIDI-Quelle (Akai LPK25) über USB am PC betreiben. Es scheint, dass ich dazu eine Soundkarte (mit Treiber für Windows-7, 32 bit) beschaffen muss, und da ist die Auswahl leider schwierig.
(Vor ein paar Wochen stellte Windows Vista plötzlich die Bedienung des Lautsprechers ein, mit der Meldung, es sei kein Ausgabegerät angeschlossen. Linux - auf separater Festplatte - arbeitet jedoch einwandfrei. Darauf installierte ich - von Grund auf - Windows-7 und habe nun den gleichen Effekt. Daher die Absicht, eine Soundkarte mit passendem Treiber zu beschaffen.)
Ich habe da eine prinzipielle Verständnislücke. Auf YouTube sieht man, wie das Akai-Keyboard per USB angeschlossen wird, ein Fenster öffnet sich und los geht's mit dem Musizieren. Klar, da ist noch irgendein Musik-Programm mit im Spiel, denn das Akai (das keinen Treiber benötigt!) kann kein Fenster öffnen. Was ich aber nicht erkennen kann: Wer macht die Synthi-Töne, Soundkarte oder Orgel im Hintergrund? Das Akai liefert nur MIDI-Signale per USB.
Sehe ich mir das Soundkarten-Angebot an, so taucht die Bezeichnung "MIDI" nur recht selten auf. Entweder können die Karten kein MIDI, oder es ist so selbstverständlich, dass es nicht erwähnt wird - ich kann's nicht beurteilen.
Die Karte "Asus Xonar D2" besitzt das "MIDI Zusatzmodul MPU-401", das wohl die gewünschten Töne erzeugen kann. Da schießen allerdings Kanonen auf Spatzen, denn ich benötige keinen 7.1 Rundum-Sound. Ich will nur kontrollhören was ich spiele, aber ich will gleichzeitig in eine Datei schreiben, entweder mit gutem Sound - oder auch als MIDI-Datei, denn eine solche kann ich jetzt schon per Software exzellent nach wav oder mp3 wandeln.
Abschließende Frage: Gibt's für meinen Fall was billigeres als 100 Euro? Reicht vielleicht gar die 15-Euro-Karte von Conrad ("kompatibel zu Sound Blaster/Pro, General-MIDI, DirektX")?
Auf Erhellung hoffend: Quirin S.
ich möchte eine MIDI-Quelle (Akai LPK25) über USB am PC betreiben. Es scheint, dass ich dazu eine Soundkarte (mit Treiber für Windows-7, 32 bit) beschaffen muss, und da ist die Auswahl leider schwierig.
(Vor ein paar Wochen stellte Windows Vista plötzlich die Bedienung des Lautsprechers ein, mit der Meldung, es sei kein Ausgabegerät angeschlossen. Linux - auf separater Festplatte - arbeitet jedoch einwandfrei. Darauf installierte ich - von Grund auf - Windows-7 und habe nun den gleichen Effekt. Daher die Absicht, eine Soundkarte mit passendem Treiber zu beschaffen.)
Ich habe da eine prinzipielle Verständnislücke. Auf YouTube sieht man, wie das Akai-Keyboard per USB angeschlossen wird, ein Fenster öffnet sich und los geht's mit dem Musizieren. Klar, da ist noch irgendein Musik-Programm mit im Spiel, denn das Akai (das keinen Treiber benötigt!) kann kein Fenster öffnen. Was ich aber nicht erkennen kann: Wer macht die Synthi-Töne, Soundkarte oder Orgel im Hintergrund? Das Akai liefert nur MIDI-Signale per USB.
Sehe ich mir das Soundkarten-Angebot an, so taucht die Bezeichnung "MIDI" nur recht selten auf. Entweder können die Karten kein MIDI, oder es ist so selbstverständlich, dass es nicht erwähnt wird - ich kann's nicht beurteilen.
Die Karte "Asus Xonar D2" besitzt das "MIDI Zusatzmodul MPU-401", das wohl die gewünschten Töne erzeugen kann. Da schießen allerdings Kanonen auf Spatzen, denn ich benötige keinen 7.1 Rundum-Sound. Ich will nur kontrollhören was ich spiele, aber ich will gleichzeitig in eine Datei schreiben, entweder mit gutem Sound - oder auch als MIDI-Datei, denn eine solche kann ich jetzt schon per Software exzellent nach wav oder mp3 wandeln.
Abschließende Frage: Gibt's für meinen Fall was billigeres als 100 Euro? Reicht vielleicht gar die 15-Euro-Karte von Conrad ("kompatibel zu Sound Blaster/Pro, General-MIDI, DirektX")?
Auf Erhellung hoffend: Quirin S.