Welche Linux Distribution setzt ihr denn aktuell gerade ein !?

tarifa

Lieutenant
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März 2020
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Hallo Community, ;)

bin Tarifa und noch relativ neu hier - erst anderthalb Tage Mitglied in diesem Forum.

[... einen vergleichbaren Thread habe ich nicht gefunden - ergo denke ich, dass das schon okay geht wenn ich dies hier mal poste]

Welche Distribution setzt Ihr denn im Moment ein!? OpenSuse, Ubuntu, Debian, Fedora Mint oder z.B. Slackware?
Nach OpenSuse (weit mehr als 10 Jahre eingesetzt) setze ich seit einem Jahr auf Manjaro-Linux.

Auf Notebooks hab ich gelegentlich Ubuntu oder auch Mint.

Ich beobachte zur Zeit, dass das so genannte MXLinux immer prominenter u. weiter verbreitet wird. Seit ungefähr einem halben Jahr ist z.B. auch auf distrowatch.com " Manjaro is losing ground against MXLinux. Just realized that Manjaro is losing ground on distrowatch against MXLinux.

MXLinux über sich selbst: MX Linux is very good, especially on older, or limited hardware. MX Linux is very good, especially on older, or limited hardware. MX Linux is a cooperative venture between the antiX and former MEPIS ommunities, using the best tools and talents from each distro. It is a midweight OS designed to combine an elegant and efficient desktop with simple configuration, high stability, solid performance and medium-sized footprint. https://mxlinux.org/

Um einen Vergleich zu wagen: MX ist glaube ich auf ein anderes Zielpublikum aus als etwa Manjaro oder OpenSuse - MX linux zielt auf ein Adressatenkreis ab, wie es Ubuntu ist...

MX hab ich seit mehreren Monaten auf dem Notebook laufen - sehr sehr stabil


Wie seht ihr das denn!? Was setzt ihr ein !?

Gruß Tarifa
 
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Fedora.

Ist bei mir nach ausprobieren von Ubuntu, Debian, CentOS und Gentoo hängen geblieben, fühlt sich für mich am ehesten nach 'Stock' oder 'Vanilla' an :D

Ich bin mir übrigens sicher das 'Stabilität' viel mehr von Hardware und Treibern bestimmt wird als einer Linux-Distro. Selbst für den Power-User gibt es im Prinzip nur 2 Punkte bei der Wahl einer Distro: Wie schnell brauche ich den neusten Kernel? und Welche Desktop-Umgebung finde ich am schicksten?

Dahingehend sind imho locker 95% der Linux-Distros komplett überflüssig.
 
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Bei mir sind es Puppy Linux x64, MX Linux und Whonix, wobei Whonix in einer VM läuft.
Für unterwegs gibt es noch einen Stick mit Tails.
 
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Bin seit Beginn an mit Debian unterwegs. Habs mal mit Ubuntu probiert, aber hat mir nicht gefallen.
 
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Debian, CentOS, Mint, TinyCore, Arch, Ubuntu, RangerOS, OMV, Opnsense
Sollten alle sein :)
 
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Ich bin bei Arch Linux hängengeblieben. Mit XFCE4 mein persönlicher Favorit. Auf der Windows Platte hab ich noch per HyperV ne VM mit irgendeiner Distro zum anschauen (im Moment GhostBSD).
 
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Debian mit OMV drüber als NAS.
Ubuntu aufm Desktop.

So einem Thread würde eine Umfrage sehr gut stehen.
 
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Erst Raspbian auf RPi3b und jetzt Debian nach Umzug auf einen leistungsfähigeren Rechner, nutz es aber auch nur per Konsole, ohne Desktop
 
Seit ein paar Monaten mx Linux auf nem Lenovo-Notebook und auf dem Heimserver lief nie was anderes außer Debian (seit Woody...), auf Raspberries Raspbian und Volumio.
Zum Testen von irgendwelchen Sachen lief auch mal Kali oder Ubuntu in VMs.
Ich weiss nicht wieso, aber prinzipiell bevorzuge ich Distros, die auf apt/dpkg setzen...
 
Hallo und guten Tag, Mordenkainen, l00pm45ch1n3, pmkrefeld, schiz0, G-Red, hi Jasmin83 und Kartoffelpü;)

vielen Dank für Eure Beiträge und das Teilen Eurer Erfahrungen.

l00pm45ch1n3 [/quote]Bei mir sind es Puppy Linux x64, MX Linux und Whonix, wobei Whonix in einer VM läuft.
Für unterwegs gibt es noch einen Stick mit Tails.[/quote]

Das mit den Stick mit Tails ist ne tolle Sache - ein DesasterRecovery-Stick ist auch toll.

pmkrefeld:
Ist bei mir nach ausprobieren von Ubuntu, Debian, CentOS und Gentoo hängen geblieben, fühlt sich für mich am ehesten nach 'Stock' oder 'Vanilla' an :D Ich bin mir übrigens sicher das 'Stabilität' viel mehr von Hardware und Treibern bestimmt wird als einer Linux-Distro. Selbst für den Power-User gibt es im Prinzip nur 2 Punkte bei der Wahl einer Distro: Wie schnell brauche ich den neusten Kernel? und Welche Desktop-Umgebung finde ich am schicksten? Dahingehend sind imho locker 95% der Linux-Distros komplett überflüssig.


Zwar teile ich deine zwei Basispunkte zu Linux und den Anforderungen - aber die Sache mit der Überflüssigkeit seh ich anders. Das seh ich sehr anders - auf http://www.distrowatch.org sieht man was moeglich ist - und ein System wie Kali ist halt auch eine spannende Sache. Hab in der Küche ja auch nicht nur Nudeln und Reis...

Und dann kommen ja noch die ganzen Minirechner hinzu und die Systeme wie jene für RaspBerry Pi und Banana Pi - Armbian und Co.

Aber jeder solls sehen, wie er mag. Das ist ja auch die Sache von Linux selbst - keiner muss das einsetzen.


noch allen einen schönen Mittag... und morgen einen schönen Einstieg ins Wochenende,

Viele Grüße
Tarifa :)
 
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Aktuell Debian Stable
Vorher Debian basierte Distrubitionen, bei denen Firefox sich einfacher installieren ließ (Seit 2016? Geschichte)
Ansonten verwende ich noch Armbian (Debian basiert)
 
  • Auf dem PC Ubuntu-Mate
  • Auf dem Laptop Ubuntu-Budgie
  • Auf dem Convertible Standard-Ubuntu mit Shell-Extensions
  • Auf dem Tablet und dem Handy Android (ist ja schliesslich auch Linux)
Auf nem Crashtest-Dummie läuft aktuell noch Deepin, aber bestimmt nicht mehr lang.

Auch ausgiebige Tests mit anderen Distros, haben für mich keinen Mehrwert gegenüber den *buntu-Derivaten erbracht, der einen Wechsel nach sich hätte ziehen müssen. Was aber z.T. auch dem Gewohnheitstier in mir geschuldet ist.
 
Aktuell nutze ich Manjaro auf dem Notebook und dem Desktop. Ubuntu früher auch am Desktop, aber mit Unity bin ich damals abgehauen... Jetzt nutze ich es nur noch auf Servern.
 
Produktiv eigentlich nur dienstlich. Zumindest auf klassichen Rechnern.
In der Regel Ubuntu-Server, Debian und Cent-OS. Außerdem FreeBSD, wobei das ja UNIX ist und nicht Linux.
Wenn ich es denn mal privat nutze, am ehesten auch etwas mit apt, also ein Ubuntu-Derivat. Wenn GUI, dann bitte kein GNOME oder Xfce :D
Für die Ubuntu-Varianten spricht meiner Meinung nach auch die relativ gute Dokumentation und die große Community.

Zu Hause sonst noch Raspbian und Android.
 
Am Anfang (vor vielen Jahren) probierte ich ein paar Distributionen aus und bin dann bei Debian hängen geblieben. Ganz egal für was ich es brauche kann ich Debian halt an jeden Usecase anpassen.

Anders ausgedrückt: Hat man sich in eine der "großen" Distributionen (ein paar gibt es ja schon) eingearbeitet, kann man sie eigentlich immer entsprechend anpassen.
 
Benutze nur noch Arch.

Zu Distrowatch und dem MX Phänomen. Das ist nur durch Klicks Seitenaufrufe auf Platz1. Es hat nichts mit beliebheit oder Installationen zutun. Das Thema gab es schon öfters auf CB und Distrowatch hat es schon öfters erklärt wie es zusammen kommt.
 
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Bin glücklich mit SuSE (seit 1991), derzeit OpenSuSE Leap 15.2 und OpenSuSE Tumbleweed (rolling release)
Ein wenig Linux Mint (19.3) hat sich noch eingeschlichen. :)
 
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