Das Bargeld bei Dir offenbar automatisch mit Schwarzgeld gleich gesetzt wird. zeigt mir, das die Gehirnwäsche der Regierung in solchen Dingen bei vielen verfängt.
Das Zinsniveau ist nicht mehr das der
Negativzeit.
Die Banken haben seit 2022 schon wieder normales unterdurchschnittliches Zinsniveau.
Für die langjährigen Mietkosten eines Bankschließfaches kann sich bei räumlicher Eignung auch jeder einen eigenen Tresor leisten, falls man auf so etwas Wert legt. An den kann man 365/24/7 zugreifen und muss nicht draußen vor der Tür bleiben, falls die Bank allgemeine oder spezielle (Krise) Schließzeit hat.
Digitale Zahlungsbeschränkungen können auf Knopfdruck durchgesetzt werden. Hat man schön in bestimmten Ländern mit kritischen Länderfinanzen gesehen und sieht man immer wieder. Auch wenn Deutschland nicht zu diesen Kandidaten gehört, sollte man diese Möglichkeit immer im Hinterkopf behalten.
Der Gold-/Silberpreis steigt weltweit nicht von allein auf neue Allzeithochs. Es könnte die Zeit kommen, da alle digitalen Edelmetalldepots einer Versteuerung unterzogen werden, denn schließlich handelt es sich ja dabei auch um eine Art leistungslosen Wertzuwachses, welcher oberhalb einer vermutlich geringen Grenze, laut einigen Parteien dann zum Wohle der Allgemeinheit versteuert werden muss. Natürlich nur der Wertzuwachs ohne sinnvollen Verrechnungsmöglichkeit von etwaigen Verlusten. Da lobe ich mir meine physischen Bestände und die Haltung der Bundesbank zum Bargeld. Eine (die Bundesbank) Stimme der Vernunft in der heutigen Zeit.
Ich habe ja sogar Edelmetallgeld mit dem Bundesadler drauf.
Im übrigen habe ich noch keine Statistiken wahr genommen, wo in Ländern mit hohem Nichtbargeldanteil die Kriminalitätsgesamtraten bei Körperdelikten und/oder Vermögensdelikten o.ä. Strafsachen nach Verdrängung des Bargeldes deutlich gesunken wäre.
Das ist doch immer ein zentrales Begründungsargument für die Verdrängung von Bargeld aus unserem Alltag.
Bargeld = Schwarzgeld = böse Sache