@SSD960 CachyOS ist keine Semi-Rolling-Release-Distribution wie Fedora,
welche alle 6 Monate ein großes Update bekommt.
Du meinst sicherlich das die
cachyos-desktop-linux-260809.iso geupdatet wurde.
Ja das passiert mal alle paar Monate mal, hat aber nichts mit dem Update-Zyklus der Distribution selbst zutun.
Die ist selbst wie gesagt Rolling Release und richtet sich nach den aktuellen Paketen der Arch-Repos oder der bereits neueren und optimierten CachyOS-V3-Repos, welche bereits für ZEN3 und aufwärts optimiert sind.
Da kann es ab und zu mal zu Verzögerungen kommen, wenn es bereits neuere Pakete in den Arch-Repos erreichbar sind, aber dein Program aus einem V3-Repo installiert wurde, für die es innerhalb dessen noch keine Builds gibt, dann kann es mal durch die Abhängigkeiten der jeweiligen Pakete zum "Missmatch" kommen.
Das ist aber auch alles was ich mit dieser Distribution an Problemen hatte, kam vielleicht 2-3x vor.
Bin seit über 4 Monate total stolz auf CachyOS und glücklich endlich den Weg von Windows weg gefunden zu haben.
Ja und ich bin froh kein Windows mehr updaten zu müssen, nicht falsch verstehen,
ich hatte so gut wie nie Probleme mit den Updates, ausser der Updater selbst alle paar Monate mal den Geist aufgab, welcher dann nur und wenn dann überhaupt durch ein Inplace-Upgrade zu reparieren war.
Das ewige gewarte beim Download (Keine Bandbreiten-Anzeige) und Installation der Updates (Wer kennt es nicht, es steht eine halbe Stunde auf 75% und nichts passiert), das Neugestarte danach, der PC musß aktualisiert werden, beim herunterfahren, dann vorm Login nochmal, ach was rede ich kurz vorm Login wird nach 100% einfach nochmal neugestartet.
Dann hast ne Stunde mit dem updaten verbracht und wenn du dann noch zu den Pechvögeln gehörst,
welche vom monatlichen oder alle 2-Monatigen Bugs durch Microsoft-Updates betroffen bist,
na dann hat man doch einfach keine Lust mehr auf den Quatsch.
Oder klar, man lässt alles so wie es ist und lässt sich seine Platte von Windows zumüllen,
denn genau das passiert mit Windows.
War bei mir nie der Fall, ich hab mich mit den Systemvorausgesetzten 64GB für begnügt
und die war nie größer als 25-30GB. Hab auch regelmäßig alles immer aufgeräumt.
Habe nur Portable Software genutzt, anders ist für mich ein Windows nicht zu benuzen.
Installiert man alles auf C: bist du irgendwann am Arsch, hast Null Kontrolle darüber wie du deine Daten und deinen Config-Stand sichern kannst, außer du legst alles in die Hände von Microsoft.
Ein absolutes NoGo und auch ebenfalls die telemetrie und Sammelwut des Unternehmens und der nicht gegeben Privatsphäre. Ich verstehe das Microsoft da versucht die All-In-One-Lösung für jeder Mann zu bieten, aber nicht diesen jeden dabei sogar versucht so abhängig von seinen Diensten zu machen wie es nur geht (Windows-Hello usw., OneDrive, 365 usw.), während das System selbst immer nur wieder geflickt wird.
Man muß ja schon seine Seele an den Teufel verkaufen und kommt da nie wieder raus.
Geisteskrank!
Ich kann diesen ganzen Rotz nicht mehr sehen und mir tun die Leute Leid die dafür tatsächlich Monatlich/Jährlich bezahlen und trotzdem so viele Probleme haben, sich dann trotzdem vom Fachmann den Rechner zurücksetzen lassen müssen, was dann auch wieder Geld und Zeit kostet.
Und dann kommt hier der Vergleich das mal ein Fucking Tastatur-Layout umgestellt wurde,
das ist so lächerlich.
Wie oft ist das bitte unter Windows passiert? Dann hast noch das hässliche Tray-Icon laufen für das du in den WirrWarr der System-Einstellungen dann einen Knopf suchen mußt um den Scheiss wieder loszuwerden.
Ein Standard Ubuntu oder LinuxMint ist auf jedem Office Rechner tausend mal besser aufgehoben und veursacht auf Dauer gesehen 99% weniger Probleme. Versprochen!
Und ist dir die Aktualität deiner Software völlig egal dann sogar ein Debian oder andere Raw-Distributionen.
Oh Mist ich musste gerade Neustarten,
Kernel 7.2 wurde installiert
