News Xiaomi 14 Ultra: High-End-Smartphone bietet vier Leica-Kameras mit 50 MP

Shio schrieb:
Bin mal gespannt wie sich das Xiaomi gegen das S24 Ultra und das neue OnePlus 13 schlägt.
Das Xiaomi 14 Ultra ist nur ein umgelabeltes 14 Pro oder?
Nope, komplett anderer Hauptsensor. Glaube auch, dass das pro gar keine Periskop-kamera hat. Ist eh egal, weil das pro wohl gar nicht nach Europa kommt.
 
Wow! Was für ein Preis für ein "billiges" China Teil.

Schöne Geräte bauen sie ja, aber nach 1-2 Jahren "alt" = obsolent, dann wieder was neues notwendig.
Beim Verkauf dann (bei uns) nur mehr sehr niedrige Preise....
 
iNFECTED_pHILZ schrieb:
Habs jetzt in der Tabelle nicht gelesen. Aber das Ding hat einen 1“ Sensor. Find ich ziemlich krass was da mittlerweile geht.
Naja, also wenn man sich mal die Größe von einem 1" Sensor vor Augen hält... Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da wird doch irgendwie geflunkert oder nur ein Teil des Sensors genutzt.
 
iNFECTED_pHILZ schrieb:
Für den Fotograf ja. Aber für Otto und Susi sind die Zoomfaktoren doch relevanter. Damit wird schließlich auch von den Herstellern geworben. Ist greifbarer als irgendwelche Millimeter Angaben


Ist mir ehrlich gesagt neu. War das schon bei den „echten“ Kameras so ? Also Spiegelreflex bzw. Systemcams ?
Zoomfaktoren gibt es nur, wenn du verschiedene Brennweiten miteinander vergleichst.
Ein Zoomobjektiv mit 24-120mm ist ein 5x Zoomobjektiv, ein 30-150mm ist auch ein 5x Zoomobjektiv, ein 50-250mm ist auch ein 5x Zoom.
Das Erste hat mehr Weitwinkel (grösserer Bildwinkel), das Zweite hat mehr Telebrennweite, aber weniger Weitwinkel (mehr Vergrösserung) und das 3te hat noch mehr Telebrennweite und noch weniger Weitwinkel.
Du siehst Zoomfaktor sagt überhaupt rein gar nichts aus, es setzt nur ins Verhältnis.
Man muss wissen welche KB equivalente Brennweite, welchen Bildwinkel entspricht, alles Andere ist Quatsch.
https://www.digitipps.ch/fototechnik/brennweite-bildwinkel/
1708887846519.png


War schon immer so, mit den Sensorgrössen.
Schon weit vor Systemcam und Spiegelreflex.
 
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modena.ch schrieb:
Zoomfaktoren gibt es nur, wenn du verschiedene Brennweiten miteinander vergleichst.
Ein Zoomobjektiv mit 24-120mm ist ein 5x Zoomobjektiv, ein 30-150mm ist auch ein 5x Zoomobjektiv, ein 50-250mm ist auch ein 5x Zoom.

Soweit so bekannt. Und dennoch sind die Brennweiten für sich genommen abstrakt.
Wir reden aber jetzt auch von zwei verschiedenen Zoomarten
Folgt man deiner Logik haben festbrennweiten keinen zoom, was aber ja auch nicht wirklich stimmt, denn mit einem Teleobjektiv hat man ja ein nah ran holen, also umgangssprachlich Zoom
Die Frage ist halt eher was man als Basis nimmt.

Für Fotografen alles easy und das bessere System, für Ottos aber ist es viel verständlicher wenn er weiß wie viel denn verglichen zu den eigenen Augen etwa herangezoomt wird.
 
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Da gibt es eine art Faustformel
Normalobjektive im 40-50mm Bereich entspricht hinetwa dem Blickwinkel
eines Auges das ist dann einfache Vergrösserung.
200mm sind dann defakto 4 fache Vergrösserung.

Und alles was kleiner als die 40-50mm sind hat dann mehr Blickwinkel, weniger Vergrösserung.

Ein Fernglas mit 8x40, also 8 fache Vergösserung mit 40mm Öffnung entspricht
dann hinetwa 400mm Brennweite.

Aber Vergrösserungsfaktor und Zoomfaktor gleichzusetzen ist eben auch falsch.

Also ohne Brennweite in mm geht es nicht wirklich.
 
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nighteeeeey schrieb:
Nein. Denn da wird mit Kleinbild, APSC oder 4/3 gearbeitet, das bezieht sich nicht auf eine hypothetische Sensordiagonale.
Stimmt auch wieder. Hab mich nie intensiv mit beschäftigt aber immer mal wieder erklären lassen warum sich jetzt jemand mal für eine bestimmte Kamera entschieden hat.
nighteeeeey schrieb:
Erst als es dann wirklich um einen "vollen" 1" Sensor ging haben Leute gedacht "Moment mal. 1"? Das sind 2,54cm Diagonale. Wie soll sowas denn in ein Smartphone passen? Das geht ja überhaupt nicht." und haben angefangen der Sache auf den Grund zu gehen und dann kam dieses ganze Thema raus.
Top danke. u
nighteeeeey schrieb:
Aber wie er in dem Video auch sagte: ist das jetzt....eine dramatische Lüge? Keine Ahnung. Denn ob mein S24 Ultra/Pixel Pro/iPhone 15 Pro Max Giga jetzt einen 1" Sensor hat oder nicht spielt eigentlich keine Rolle, denn:
Stimme ich bedingt zu. Wenn das Ergebnis passt dann ist die sensorgröße nachrangig.
Dennoch war es immer DAS Argument für ausgewachsene Kameras.
Wie Hubraum ist Sensorgröße nicht zu ersetzen. Außer durch mehr. Oder so..
Rauschärmere Bilder war ja immer noch so der Pluspunkt für non Handy cams. Ging ja hauptsächlich nur mit Sensorgröße. Lichtstark sind die Objektive ja halbwegs (wenn man dieser Angabe mal trauen darf 😅)

Außerdem unterstelle ich jetzt, dass ein größerer Sensor teurer ist. Also erst mal ein Punkt wo gespart wird. Da liest es sich schön wenn man gerade da in die vollen geht
nighteeeeey schrieb:
1. es gibt ja keine Alternative
2. alle anderen benutzen die gleichen Angaben und
3. letztendlich gefallen mir die Fotos oder nicht. Welcher Sensor da jetzt drin steckt ist ja völlig Schnuppe
Mit der Argumentation sind aber auch jegliche KI Tricks erlaubt. Hauptsache Bild passt.
 
Hi
Xiaomi war früher aber schon mal billiger, die chinesische Version hat Satellitentelefonie und kostet da ungefähr 7000 Remembi.
500 Euro Aufschlag und nur die Kunstleder Variante für uns Europäer.
Nein danke
 
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modena.ch schrieb:
Da gibt es eine art Faustformel
Normalobjektive im 40-50mm Bereich entspricht hinetwa dem Blickwinkel
eines Auges das ist dann einfache Vergrösserung.
200mm sind dann defakto 4 fache Vergrösserung.

Und alles was kleiner als die 40-50mm sind hat dann mehr Blickwinkel, weniger Vergrösserung.

Aber ohne Brennweite in mm geht es nicht.
Moment, wenn es 40-50mm ein Auge entsprechen, und man mit Dreisatz sagen kann 200mm sagen kann das ist 5fach Zoom kann man sich die Brennweite doch sparen und alles in X fache im Bezug auf 40-50mm angeben. Sehe da keine Notwendigkeit für diese unhandliche Millimeter Angabe. Zumindest bei einem geschlossenen System wie bei einem Handy und man eben nicht mit objektiven hantiert
 
Das geht eben auch nur schwierig, weil der Normalbereich eben 40-50mm entspricht.
Du sagst 200mm sind 5x vergrössert., ich sag 200mm sind 4x vergrössert.
Und was ist dann unter 40mm?
20mm gingen schon recht weit in dem Superweitwinkelbereich hinein,
heutzutage zwar immer noch viel Weitwinkel, aber man bekommt halt auch 10-11mm
im Superweitwinkel was noch vor wenigen Jahren undenkbar war oder nur mit
Fischaugeneffekt möglich war.
Unten in dem Bereich ist jeder mm mehr eine andere Welt.
Oben statt 600mm nur 500mm ist dann eher nicht so der riesen Unterschied.

mm sonst nix....
 
modena.ch schrieb:
Da gibt es eine art Faustformel
Normalobjektive im 40-50mm Bereich entspricht hinetwa dem Blickwinkel
eines Auges das ist dann einfache Vergrösserung.
iNFECTED_pHILZ schrieb:
Moment, wenn es 40-50mm ein Auge entsprechen

Das ist übrigens grob falsch. Die Bezeichnung "normal" Objektiv kommt aus der Berechnung der Brennweite bezogen aufs Aufnahmeformat aus der Linsengleichung und hat absolut NICHTS mit der Brennweite eines Auges zu tun.

Wie man übrigens auch aus dem ersten Satz auf Wikipedia nachlesen kann: https://de.wikipedia.org/wiki/Normalobjektiv

Als Normalobjektive gelten in der Fotografie Objektive mit einer Brennweite, die etwa der Diagonalen des Aufnahme-Bildformats entspricht (Normalbrennweite). Damit ergibt sich unabhängig vom Aufnahmeformat rechnerisch ein Bildwinkel (diagonal) von etwa 53 Grad, in den meisten Fällen ist der genutzte Bildwinkel jedoch etwas geringer und liegt etwa im Bereich zwischen 40 und 50 Grad.

Irgendjemand hat mal behauptet das wäre die Brennweite eines Auges aber das ist grober Unfug. Normalobjektiv heißt hier einfach nur, dass in der Linsengleichung ein Bruch mit 1/1 steht.

Die Brennweite eines Auges entspricht ca. 28-32mm.

Ich wünschte Menschen würden aufhören diese Unwahrheit weiter zu verbreiten. :freaky:
 
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Darum ist es auch nur eine Faustformel.
Die Vielfachen davon entsprechen dann schon hinetwa der Vergrösserung.
 
@nlr : anderswo heißt es die internationale version hat nur 5000mAh

Und ja es ist ein Unterschied ob Zoom oder Brennweite...
 
modena.ch schrieb:
Darum ist es auch nur eine Faustformel.
Die Vielfachen davon entsprechen dann schon hinetwa der Vergrösserung.

Nein. Einfach nein. Die vielfachen von was ensprechen welcher Vergrößerung?

Das ist einfach grober Unfug und hat nichts miteinander zu tun. Bitte nicht weiterverbreiten Danke.
 
@nlr

Stimmt das mit den 5300Mah? Bei dem Launch event wurde von 5000 gesprochen und Swagtab berichtet auch von 5000.
 
OK bezüglich Zoomfaktor hab ich wohl das falsche Wort genommen. Wie gesagt, ich bin nur ein Laie.

Was ich meine ist einfach die Vergrößerung in x Fach.

Also wenn ich in die Kamera App gehe, dann steht da zB. 0,5x 1x 5x.

Diese optische Vergrößerung wird dann ja über die unterschiedlichen Kameras und den dort verbauten Linsen hergestellt.

Und diese Angaben meine ich.
Das ist ein Wert mit welchem die Hersteller ja gerne werben und der für Laien einfach leichter verständlich ist als die Brennweiten.

Ich weiß was zwar physikalisch hinter der Brennweiten steckt, trotzdem ist das für unbedarfte dann doch recht kompliziert.


Aber gut, war ja nur ein Vorschlag um es denen leichter zu machen, welche sich nicht so intensiv mit dem Thema auskennen.
 
tidus1979 schrieb:
4 Leica Kameras (x) doubt :D
Die technischen Daten klingen natürlich dennoch beeindruckend. Gerade die variable Blende sehe ich gerne.


Warum der Zweifel? Und woran machst du denn eine Leica-Kamera fest? Am Sensor? Schon mal nicht, denn die kommen eh von Sony, derselbe wie in der SL2 ist z.B. auch bei Panasonics Vollformat-DSLMs verbaut. Das Glas? Es gibt auch z.B. von Panasonic Objektive "von Leica". Und Chips wird Leica auch nicht selbst herstellen.
Was spricht also dagegen, dass Xiaomi z.B. bei der JPG-Engine Leica-Techniken nutzt, um z.B. die von den DLSM bekannten Farbprofile auch auf Smartphones zu "übersetzen"?

In Zeiten, wo eh so viel Technik zugekauft ist, sind die Grenzen doch arg unscharf.


iNFECTED_pHILZ schrieb:
Ist mir ehrlich gesagt neu. War das schon bei den „echten“ Kameras so ? Also Spiegelreflex bzw. Systemcams ?


Kommt drauf an. Bei 35mm-Film war natürlich alles 35mm, aber bei "Mittelformat" gibt es dann schon riesige Unterschiede.
Aber wenn du das auf Digitalkameras beziehst, ja, das war schon immer so.


Amaoto schrieb:
Deren Sensoren wurden ja nie wirklich in Zoll angegeben, sondern z.B. "Vollformat" oder "APS-C" und manchmal noch mit den genauen Abmessungen hintendran. Und genau darum geht es doch – eine Vergleichbarkeit zu schaffen. Mit dem 1" alleine kann niemand was anfangen, weil die Bezugsgröße fehlt. Wenn man aber die gleiche Bezugsgröße hat wie bei anderen Sensorgrößen oder anderen Kameras mit der gleichen Sensorgröße (etwa Sonys RX100), erst dann kann man das irgendwie vergleichen.

Anhang anzeigen 1458513
(https://www.vision-doctor.com/kamera-grundlagen/sensor-pixel-groessen.html)


Wobei ja auch unterschiedliche Größen unter einem Namen laufen, Canons APS-C ist ja z.B. ein wenig kleiner als das von Fuji oder Sony.


Edelgamer schrieb:
Will jetzt nicht klugscheißen aber kommt man nicht mit nem normalen Mittelklasse phone und ner separaten Cam billiger davon??

Elderian schrieb:
Doch, es geht nur um die Kamera, denn die ist das hervorstechende Merkmal, über die wird am meisten diskutiert.
Und ja, die Frage ist durchaus sinnvoll: auch die günstigen Handys machen gute Fotos.
Wenn man nun eine Spiegelreflex für die guten Fotos nimmt, was bleibt dann übrig?


Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat. Selbst oder gerade dann wenn man, wenn man bewusst fotografiert, eine Hasselblad oder so nutzt, hat man die nicht immer dabei. Und wenn man auch gerne mal einen spontanen Schnappschuss machen will und das Geld eh übrig hat, warum dann nicht zu so Kamerakloppern greifen?

Ich hab auch eine DLSM, und trotzdem fotografiere ich öfter mit dem Smartphone.

Und mit einer Spiegelreflex machen heute wohl nur noch die wenigsten die "guten Fotos".


DerRico schrieb:
? Gibt doch kaum eine andere Lösung? Gibt es noch ordentliche Handys dieser Klasse mit anderen Lösungen?


In den letzten Jahren gab es genug Alternativen. Die Kamera kann man unter dem Display verstecken (gab's von Xiaomi und ZTE), man kann sie ausfahrbar machen (Xiaomi, OnePlus, Lenovo, Asus, Honor...), von hinten "umklappbar" (Asus), man kann die Ränder ein kleines bisschen dicker machen (Sony), man kann die untere Seite etwas dicker machen und die andere extrem schmal (Xiaomi), man kann einen Schiebemechanismus einbauen (Xiaomi), man könnte Modelle ohne Frontkamera bringen...

Möglichkeiten gibt es quasi endlos. Bin auch sehr froh, wenn wir die bekackten Löcher endlich los sind.


me@home schrieb:
Wow! Was für ein Preis für ein "billiges" China Teil.

Schöne Geräte bauen sie ja, aber nach 1-2 Jahren "alt" = obsolent, dann wieder was neues notwendig.
Beim Verkauf dann (bei uns) nur mehr sehr niedrige Preise....


Sag mir dass du noch nie ein Xiaomi hattest ohne mir zu sagen, dass du noch nie ein Xiaomi hattest...


Insgesamt natürlich hardwaretechnisch über alle Zweifel erhaben, und den Preis im Vergleich zur Konkurrenz sicher auch "wert", aber trotzdem übersteigt es meine Grenze um das fünffache. Wer das Xiaomi von früher vermisst, das gibt's immer noch. "Damals" waren die Top-Geräte ja nicht so wie heute der Konkurrenz ebenbürtig oder gar in manchen Bereichen überlegen, es waren eben nur "Flaggschiffkiller". Ich hab für mein 11T Pro nicht mehr bezahlt als für mein Mi5, und ich habe im Grunde gemessen an der Konkurrenz, die beiden zu ihrer Zeit hatten, ein ähnlich eingeordnetes Produkt bekommen, ich würde sogar sagen, dass das 11T Pro z.B. beim Display, der Kamera und dem Akku näher an den Flaggschiffen seiner Zeit ist als es das Mi5 war, bzw. die Flaggschiffe teils sogar überflügelt (Laden mit 120W z.B.).
Das kann dann mal in jeder Generation variieren, mal ist es das T-Modell, mal ein Poco, mal ein Redmi, aber insgesamt gibt es die Preiskracher wie damals schon noch.

Ich bin natürlich am meisten auf das neue UI gespannt, das wird mich ja auch betreffen. Ansonsten warte ich bis zu einem Modell mit Frontkamera unter dem Display für ~300€, das 11T macht immer noch den Eindruck, dass es noch Jahre durchhalten wird.
 
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Biedermeyer schrieb:
Mir erschliesst sich der Sinn nicht, ausserdem Haendereiben der Marketing-Experten.

Jede mittelmaessige standalone Kamera macht bessere Fotos, also ist der Hype 'Leica' schon verpufft.
1500,- Ocken um spaetestens nach 2 Jahren zu wechseln ist maximal was fuer Leute, die jedem Marketing-Spruch glauben oder Kohle ohne Ende haben durch entsprechende Positionen. - Letztendlich duerfte sich beides gegenseitig ausschliessen, dazu noch ein Chinaprodukt...
Wenn du in den Foto-Fachzeitschriften ließt, sind in einigen Bereichen die hochklassigen Handys nicht schlechter als eine Systemkamera. Wir reden nicht von Bildern mit speziellen Objektiven, sondern von den normalen Portrait und Schnappschüssen. Gerade IPhone 13,14,15 Pro machen Top Fotos. Allerdings wie auch hochpreisige Kameras, nur wenn derjenige einen Blick für Motive hat. Es bringt auch eine 3000 Euro Kamera nix, wenn du keinen Blick hast.
 
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Würdert ihr das 14 oder 14 Ultra nehmen würde mich mal interessieren
 
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