Grafikkarten-Treiber: Nvidia GeForce 185.85 im Test

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Wolfgang Andermahr
126 Kommentare

Direct3D-9-Benchmarks

Call of Duty 5

Der neueste Spross aus der bekannten „Call of Duty“-Reihe namens World at War ist wieder einmal im zweiten Weltkrieg angesiedelt und zeigt unter anderem den Kampf der Amerikaner gegen die Asiaten. Dabei schaut man sich viel von dem sehr erfolgreichen und beliebten Vorgänger Call of Duty 4 ab, was zwar nicht ganz so gut geklappt hat, aber immer noch zu einem sehr guten Spiel gereicht hat. Doch nicht nur spielerisch weiß der First-Person-Shooter zu gefallen, auch technisch macht man einen kleinen Schritt nach vorne – und das, obwohl man immer noch dieselbe Grafikengine wie in Call of Duty 2 benutzt. Optisch liegt Call of Duty 5 jedoch auf einem vollkommen anderen Niveau: Schicke Shadereffekte sowie ein intelligenter Parallax-Mapping-Einsatz vertuschen die teils etwas schwachen Texturen. Schon Call of Duty 2 konnte beim Erscheinen mit einer einzigartigen Rauchdarstellung punkten; Call of Duty 5 steht dem zweiten Teil der Serie diesbezüglich in nichts nach und kommt mit einer Rauchpräsentation daher, die zu beeindrucken weiß. Auf Direct3D-10-Unterstützung muss man aber verzichten: Call of Duty 5 setzt noch alleinig auf den Vorgänger Direct3D 9.

COD5 - GT200
COD5 - GT200
COD5 - RV770
COD5 - RV770
Call of Duty 5 – 1680x1050
  • 1xAA/1xAF:
    • GeForce 185.66
      66,6
    • GeForce 185.85
      64,4
    • GeForce 182.05
      64,2
    • GeForce 182.46
      63,9
    • GeForce 181.22
      62,9
    • GeForce 180.42
      61,6
    • GeForce 180.48
      61,4
    • GeForce 178.24
      58,2
  • 4xAA/16xAF:
    • GeForce 185.66
      53,5
    • GeForce 185.85
      52,1
    • GeForce 182.05
      52,0
    • GeForce 182.46
      51,8
    • GeForce 181.22
      51,3
    • GeForce 180.42
      50,5
    • GeForce 180.48
      50,4
    • GeForce 178.24
      48,7
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Clive Barker's Jericho

Spielerisch oder technisch bemerkenswerte Spiele geraten normalerweise schnell ins Blickfeld der Presse und werden auch von den Spielern meistens sehnlich erwartet. Anders war dies merkwürdigerweise bei „Clive Barker’ Jericho“, dessen Demo mehr oder weniger aus dem Nichts aufgetaucht ist. Spielerisch wird die Vollversion zwar erst noch beweisen müssen, ob Jericho auf Dauer wird überzeugen können, technisch macht die Demo aber bereits eines klar: Die Grafikengine ist auf der Höhe der Zeit und braucht sich vor keinem anderen Konkurrenten zu verstecken. Nicht nur die Technik an sich kann mit qualitativ hochwertigen Texturen, diversen Shader- sowie Partikeleffekten und FP16-High-Dynamic-Range-Rendering punkten, auch der Grafikcontent selber, sprich die künstlerische Gestaltung, zeugt von Originalität.

Jericho - G92
Jericho - G92
Jericho - RV670
Jericho - RV670
Jericho – 1680x1050
  • 1xAA/1xAF:
    • GeForce 181.22
      90,9
    • GeForce 180.48
      90,8
    • GeForce 182.05
      90,1
    • GeForce 182.46
      89,8
    • GeForce 185.85
      89,3
    • GeForce 180.42
      88,9
    • GeForce 185.66
      88,8
    • GeForce 178.24
      85,6
  • 4xAA/16xAF:
    • GeForce 185.85
      63,4
    • GeForce 185.66
      59,9
    • GeForce 182.05
      58,7
    • GeForce 182.46
      58,2
    • GeForce 180.48
      57,5
    • GeForce 181.22
      57,1
    • GeForce 180.42
      56,4
    • GeForce 178.24
      54,5
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)