OCZ RevoDrive im Test: SSD mit RAID für PCI Express

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Norman Dittmar
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Programminstallation

Nachdem wir in unserem letzten SSD-Test 2009 aufgezeigt haben, dass die Installation von einer CD bzw. DVD mit einer SSD immer gleich schnell abläuft, betrachten wir aktuell lediglich die Installationsdauer von Office 2007, welches von der SSD auf die SSD installiert wird.

Installation Office 2007
    • Samsung SSD 470 (genutzt)
      114,6
    • Samsung SSD 470
      117,3
    • OCZ RevoDrive RAID 0
      117,6
    • Crucial C300 SATA II (genutzt)
      119,7
    • OCZ RevoDrive RAID 0 (genutzt)
      120,4
    • OCZ RevoDrive einzeln (genutzt)
      120,5
    • Corsair Force 40 GB
      120,6
    • Crucial C300 SATA II
      122,0
    • OCZ RevoDrive RAID 1 (genutzt)
      124,3
    • Corsair Force 40 GB (genutzt)
      125,1
    • Crucial C300 SATA III (genutzt)
      132,0
    • Crucial C300 SATA III
      133,9
Einheit: Sekunden

Bei der Installation von Office 2007 sind die Unterschiede wieder sehr gering. Im RAID 0 liegt das RevoDrive null bis fünf Prozent hinter Samsungs SSD 470 und knapp vor der Crucial C300. Direkt dahinter liegen die C300 (SATA II) und das RevoDrive im Einzelmodus bzw. RAID 1 gleich auf, dicht gefolgt von der Corsair F40.

Die Ergebnisse legen nahe, dass es keine Leistungsunterschiede zwischen einem RevoDrive und einer einzelnen SandForce-SSD mit SATA-Anschluss gibt, wenn die Kapazität gleich ist.

AntiVir

AntiVir
    • Crucial C300 SATA III
      275
    • Crucial C300 SATA III (genutzt)
      275
    • Crucial C300 SATA II (genutzt)
      281
    • Crucial C300 SATA II
      284
    • OCZ RevoDrive RAID 0 (genutzt)
      288
    • OCZ RevoDrive RAID 0
      289
    • Corsair Force 40 GB (genutzt)
      294
    • Corsair Force 40 GB
      295
    • OCZ RevoDrive RAID 1 (genutzt)
      298
    • OCZ RevoDrive einzeln (genutzt)
      322
    • Samsung SSD 470
      337
    • Samsung SSD 470 (genutzt)
      338
Einheit: Sekunden

Beim Test mit AntiVir führen wir nach allen vorangegangenen Tests eine komplette Überprüfung des Systemlaufwerks C: durch. Hier liegt die C300 weiterhin auf dem ersten Platz. Das RevoDrive liegt im Durchschnitt gleich auf mit Corsairs F40 und nur wenige Prozentpunkte hinter der RealSSD.

Auffällig ist jedoch, dass die einzelne Vertex 2 auf dem RevoDrive mit elf bis zwölf Prozent signifikant langsamer bei der Installation ist als im RAID 0. Ob der Nutzungszustand, oder die niedrigeren sequentiellen Transferraten die Ursache dafür sind, bleibt offen.