Samsung 900X3A im Test : Das kleine Schwarze

, 107 Kommentare
Samsung 900X3A im Test: Das kleine Schwarze

Man nehme ein 13-Zoll-Display, einen sparsamen Prozessor aus dem Hause Intel, eine SSD sowie ein Gehäuse aus Leichtmetall und fertig ist das MacBook Air.

Diese einfache Gleichung geht schon seit geraumer Zeit nicht mehr, neben Apple versuchen sich auch einige andere Hersteller an extrem leichten und ausdauernden Notebooks mit elf oder 13 Zoll großen Displays. Mit dem 900X3A will auch Samsung einen Teil des Kuchens abbekommen und setzt dazu auf die genannten Komponenten. Hinzu kommen ein eigenständiges Design sowie ein matter Bildschirm.

Ob die Südkoreaner damit auf einer Stufe mit der Konkurrenz – mit und ohne Apfel – stehen oder sich sogar darüber platzieren können, soll der folgende Test klären.

Wir danken notebooksbilliger.de für die freundliche Teststellung!

Lieferumfang

In der hochwertigen und aufwändig gestalteten Verpackung befindet sich den üblichen Broschüren auch ein selten gewordenes Recovery-Medium. Der Verpackungsinhalt auf einen Blick:

  • Samsung 900X3A
  • zweiteiliges Ladegerät, Steckdosenanschluss abnehmbar, Ausgangsleistung 19 Volt, 2,1 Ampere
  • Adapter von Mini-LAN auf Ethernet
  • Kurzanleitung und Garantiebedingungen
  • Wiederherstellungs-DVD
  • Putztuch

Software

Vorinstalliert sind neben Windows 7 Professional (64 Bit) und der Office 2010 Starter Edition auch zahlreiche kleinere Samsung-Tools, die beispielsweise bei der Medienverwaltung oder der Sicherung von Daten helfen sollen. In Summe belasten sie das System kaum. Störender sind da schon eher die beiden Norton-Anwendungen Internet Security und Online Backup, die mit zahlreichen Einblendungen stören. Hier hilft nur eine Deinstallation, da sie sich nicht komplett deaktivieren lassen.

Wie nahezu alle Hersteller verzichtet auch Samsung auf das Einstellen der höchsten Benachrichtigungsstufe in der Windows-Benutzerkontensteuerung, was im Fall der Fälle ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

Auf der nächsten Seite: Technik