Batman: Arkham Origins im Test : Trotz Stillstand überzeugend

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Batman: Arkham Origins im Test: Trotz Stillstand überzeugend

Superhelden ziehen immer: Ob auf der großen Leinwand, in Comics oder in Videospielen – die Damen und Herren mit den besonderen Fähigkeiten garantieren fast schon unabhängig von der Qualität der Inhalte stets solide Umsatzzahlen.

Kein Wunder also, dass es längst auch „Batman“ auf den PC und die Konsolen geschafft hat. Das Besondere an der von den Rocksteady Studios verantworteten „Batman“-Videospielserie ist, dass die Entwickler sich nicht einfach auf die Strahlkraft von Bruce Wayne verlassen, sondern eine richtig gute Marke etabliert haben: Sowohl „Batman: Arkham Asylum“ (2009), als auch „Batman: Arkham City“ (2011) konnten in hohem Maße überzeugen und ließen sich auch bestens verkaufen.

Das Prequel „Batman: Arkham Origins“ (BAO) stellt nun den Versuch dar, als Zwischenspiel an den Erfolg der Vorgänger anzuknüpfen. Während Rocksteady an einem „Batman“-Titel für die Next-Gen-Konsolen arbeitet, wurde BAO von den WB Games Montreal verantwortet. Aktuell wird der Titel mit ausgewählten GeForce-Grafikkarten von Nvidia im Bundle vertrieben. Im Folgenden soll geklärt werden, ob der temporäre Entwicklerwechsel dem Projekt gut getan hat.

Batman: Arkham Origins – Nowhere To Run

Systemanforderungen

Testsystem und Empfehlung „Batman: Arkham Origins“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8 (64 Bit) Windows 64-Bit
Prozessor Phenom II X6 1075T Core i5 750 / Phenom II X4 965
Arbeitsspeicher 8 GByte 4 GByte
Grafik Radeon HD 7870 786 MByte
Festplattenspeicher ca. 20 Gigabyte
Internetanbindung Für Aktivierung, Multiplayer

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