2/7 Nikolaus-Gewinnspiel : Empfehlungen des Jahres 2015 zu gewinnen

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Grafikkarten

Inno3D GTX 980 Ti iChill X3 AirBoss

Mit der GeForce GTX 980 Ti ist es Nvidia gelungen, die teure GeForce GTX Titan X in Vergessenheit geraten zu lassen und eine Grafikkarte zu platzieren, die sich weder vor der Konkurrenz noch der Ultra-HD-Auflösung 3.840 × 2.160 verstecken muss. Im Test von insgesamt neun Partnerkarten überzeugte die im diesjährigen Nikolaus-Gewinnspiel ausgelobte Inno3D GTX 980 Ti iChill X3 AirBoss mit einer sehr guten Leistung und der leisesten Lautstärke im Testfeld. Unter Windows werden alle drei Lüfter abgeschaltet und auch unter Last agieren diese mit weniger als 1.500 Umdrehungen, was während des Spielens zum mit Abstand leisesten Geräuschpegel führt.

Um dies zu erreichen, setzt Inno3D auf ein Kühlsystem mit drei 80-mm-Lüftern und fünf Heatpipes, das stolze drei Slots belegt. Der GPU-Basistakt der Grafikkarte liegt bei 1.152 MHz, der Maximaltakt bei 1.329 MHz, und den Speichertakt hat Inno3D auf 3.600 MHz angehoben. Dank dieser überzeugenden Eigenschaften konnte sich die Inno3D GTX 980 Ti iChill X3 AirBoss, die derzeit für rund 680 Euro im Handel gelistet ist, problemlos eine ComputerBase-Empfehlung sichern.

Sapphire Radeon R9 390 Nitro

Insgesamt neun Partnerkarten der R9-390(X)-Generation mussten sich auf ComputerBase in einem Vergleichstest messen, eine Empfehlung erhielten schlussendlich die Sapphire Radeon R9 390 Nitro und die PowerColor Radeon R9 390 PCS+, die somit beide im diesjährigen Nikolaus-Gewinnspiel als Preis ausgelobt sind.

Als Nachfolger der R9-290-Serie setzt die R9-390-Serie auf mehr Speicher und einen schnelleren Takt. Die Sapphire Radeon R9 390 Nitro setzt auf ein Kühlsystem mit drei 90-mm-Lüftern, die im Desktop-Betrieb ausgeschaltet werden, so dass die Grafikkarte gänzlich lautlos ihre Arbeit verrichtet. Auch unter Last ist die Grafikkarte jedoch sehr leise, so dass im Zusammenspiel mit den problemlos gehaltenen Boost-Taktraten und dem vergleichsweise günstigen Preis eine Empfehlung heraussprang.

PowerColor Radeon R9 390 PCS+

Auch die PowerColor Radeon R9 390 PCS+ ging aus dem Vergleichstest der R9-390-Serie mit einer Empfehlung hervor. Sie setzt zwar mit drei 80-mm-Lüftern auf die kleinsten im Testfeld und vertraut anders als Sapphire auch nur auf vier, statt fünf Heatpipes, bewies jedoch, dass dies keinesfalls ein Nachteil sein muss. Im Desktop-Betrieb dank stillstehender Lüfter lautlos, ist sie auch unter Last die leiseste der im Testfeld vertretenen Grafikkarten.

Auch die PowerColor Radeon R9 390 PCS+ hält dabei problemlos die Boost-Taktraten, leistet sich keine Schnitzer und gehört obendrein zu den günstigsten getesteten Modellen, so dass auch sie im Vergleichstest eine Empfehlung erhielt.

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