3/3 CoD: Infinite Warfare : Benchmarks mit vielen FPS und hohem Speicherbedarf

, 244 Kommentare

Empfehlungen von Full HD bis Ultra HD

Call of Duty Infinite Warfare ist ab etwa 45 Bilder pro Sekunde spielbar. Gut läuft der Shooter ab etwa 60 FPS. Höhere Frameraten verbessern das Spielgefühl weiter, sind aber für den vollen Spielspaß nicht notwendig. Zu bedenken ist bei allen Empfehlungen, die Texturdetails dem Speicherausbau anzupassen.

Empfehlungen für Call of Duty: Infinite Warfare (für jede Auflösung)
gut spielbar (ab ~ 60 FPS) annehmbar spielbar (ab ~ 45 FPS)
1.920 × 1.080
AMD ab Radeon RX 470
ab Radeon R9 390
Radeon R9 290X
ab Radeon RX 470
ab Radeon R9 380 (4 GB)
ab Radeon R9 280X
Nvidia ab GeForce GTX 1060
ab GeForce GTX 980
ab GeForce GTX 780 Ti
ab GeForce GTX 1050 Ti
ab GeForce 970
ab GeForce GTX 780
2.560 × 1.440
AMD Radeon RX 480
ab Radeon R9 390X
ab Radeon RX 470
ab Radeon R9 390
Radeon R9 290X
Nvidia ab GeForce GTX 1070
GeForce GTX 980 Ti
ab GeForce GTX 1060
ab GeForce GTX 980
3.840 × 2.160
AMD nicht möglich Radeon R9 Fury X
Nvidia GeForce GTX Titan X (Pascal) GeForce GTX 1080

Fazit

Call of Duty: Infinite Warfare ist grafisch kein Battlefield 1. Nicht einmal im Ansatz. Schlecht sieht das Spiel jedoch auch nicht aus, sondern tummelt sich je nach Szene zwischen durchschnittlich und gut. Positiv zu bewerten ist, dass es anders als beim Vorgänger Black Ops III zum Start keine großen technischen Schwierigkeiten gibt.

8 GB sind bei Grafikkarten quasi Pflicht für volle Texturdetails

Wer den neusten Teil des First-Person-Shooters mit voller Grafikpracht spielen möchte, benötigt vor allem eins: viel Grafik-Speicher. Bei weniger als 8.192 MB gibt es immer mal wieder unschöne Hänger. Wer diese nicht haben möchte, muss bei 6.144 bereits eine Qualitätsstufe herunterschalten und bei einer 4.096-MB-Grafikkarte eine weitere. Durch diese Situation entsteht das eher ungewöhnliche Bild, dass die Radeon RX 480 in der 8-GB-Version Infinite Warfare perfekt bei maximalen Details wiedergeben kann, die GeForce GTX 1060 hingegen nicht. Optisch ist der hohe Speicherbedarf übrigens nicht zu erklären.

Abseits vom Grafikspeicher fällt die durchweg hohe AMD-Leistung auf. Vor allem die Polaris-Generation schneidet sehr gut und auch besser als die Pendants aus dem Hause Nvidia ab. Doch auch die alte Radeon-Garde weiß sich zu behaupten. Da Call of Duty: Infinite Warfare generell recht hohe Frameraten erzeugt, lässt es sich auch abseits der High-End-GeForce-Modelle gut mit einer Nvidia-Grafikkarte spielen.

Call of Duty: Infinite Warfare
Call of Duty: Infinite Warfare

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung in Form deaktivierter Werbeblocker oder eines Abonnements von ComputerBase Pro. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.