Open-Shell v4.4.160: Startmenü beherrscht jetzt automatische Updates

Sven Bauduin 53 Kommentare
Open-Shell v4.4.160: Startmenü beherrscht jetzt automatische Updates
Bild: Open Shell

Als Nachfolger der Classic Shell bringt der Startmenüersatz Open-Shell das klassische Startmenü unter Windows 10 und 8.x zurück und beherrscht mit dem Update auf Version 4.4.160 jetzt auch automatische Updates – inklusive optionalem Zugriff auf die Beta-Versionen („Nightly Builds“). Zudem wurden Fehler korrigiert.

Automatische Updates inklusive Nightly Builds

Mit dem Update auf Open-Shell (auch Open-Shell-Menu) v4.4.160 entfällt die manuelle Suche nach Aktualisierungen, die jetzt auf Wunsch automatisch von der auf GitHub beheimateten Anwendung eingespielt werden. Experimentierfreudige Nutzer können zudem die regelmäßig erscheinenden „Nightly Builds“ einspielen lassen.

Zudem werden native Windows-10-Apps („Modern Apps“) und deren Sprungliste unterstützt und es wurde das allgemeine Handling der Apps verbessert. Der aktuelle Nightly Build bringt außerdem neue Windows-10-Einstellungen mit, die jetzt direkt im Startmenüersatz angepinnt sind.

New:
  • Support for automatic updates (including optional nightly updates)
  • Support for modern app jump-list tasks (#375)
Fixes:
  • Faster recent Metro apps enumeration (#45)
  • Better handling of modern application links
  • Display monochrome icons using color of corresponding text item (#466)
Open-Shell v.4.4.160 – Release Notes

Open-Shell v4.4.160 kann unterhalb dieser Meldung wie gewohnt aus dem Download-Archiv von ComputerBase heruntergeladen werden. Weitere Informationen liefert die Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub.

Downloads

  • Open-Shell Download

    4,4 Sterne

    Open-Shell ersetzt die Taskleiste und stellt die altbewährte Optik früherer Windows-Versionen wieder her.

    • Version 4.4.160 Deutsch