1. #1
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    Post DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Im bislang noch relativ unerforschten Bereich sogenannter DNA-Computer ist Forschern nun ein erster konzeptioneller Schritt gelungen. Sie haben ein Design für einen DNA-Rechner entwickelt, der ihren Angaben nach ein hohes theoretisches Rechenpotenzial in bestimmten Bereichen mit sich bringt.

    Zur News: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich
    Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder dafür, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik. Die elektronischen Medien führen unter anderem dazu, dass die Qualität der Mitteilung abnimmt. - Helmut Schmidt, ZEIT Magazin Nr. 17, 2012

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  3. #2
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Interessanter Ausblick. Nachdem Silizium-basierte Chips wohl langsam von physikalischen Grenzen aufgehalten werden, gibt es immer mehr Ansätze zur Nutzung anderer Technologien. Für die DNA-Computer gilt aber wie auch für viele andere Entwicklungen: Im Labor einzeln machbar, jedoch noch weit von der großtechnischen Produktion entfernt. Der Prozess der CMOS Herstellung ist einfach schon sehr ausgereift.

  4. #3
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    "Das Angebot an Silizium könnte überstrapaziert werden."

    Ist ja auch nur grob 26% der Erdkruste Silizium und damit das zweithäufigste Element überhaupt. Die einzige Begrenzung ist da eher der Energieaufwand und wie der sich entwickelt lässt sich wohl nicht besonders gut abschätzen.
    Go ahead, make my day.

  5. #4
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Weder Quantencomputer noch ein DNA Rechner können Silizium ablösen, das einzige was beide theoretisch besser können, sind NP Probleme berechnen.

  6. #5
    Commander
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Wenn ich jetzt zwei Ecken weiter denke, könnte doch irgendwann eine Verbindung zwischen Mensch und Computer bestehen, wenn nicht sogar der Mensch zum Computer wird!

    Daten in der dna gespeichert wo hab ich das schon mal gehört?

    Egal ich geh jetzt assassin's creed spielen
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  7. #6
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Oh, die Idee kam mir auch. Klassische Cyborgs mit Metall wären vermutlich nie wirklich sehr geusnd umsetzbar gewesen, aber wenn man - sci-fi-Mode on - körpereigene Zellen reprogammieren könnte, dass sie als DNA-Rechner oder zumindest Speicher arbeiten, würde man zumindest das Problem der Abstoßung umgehen können. Damit wäre der Weg offen für eigene Zellcluster, die man dann fürs Speichern oder für bestimmte verbesserte Sensorik oder whatnot einsetzen könnte. Aber ja, wir werden sehen, was daraus wird. Die Köpfe in den Ethikkommissionen in den Staatskanzleien werden dann jedenfalls ordentlich rauchen.^^

    EDIT:

    Weder Quantencomputer noch ein DNA Rechner können Silizium ablösen, das einzige was beide theoretisch besser können, sind NP Probleme berechnen.
    Der Siliziumverweis war auf die Speichermedien bezogen, falls du dich auf den Artikel beziehst.
    Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder dafür, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik. Die elektronischen Medien führen unter anderem dazu, dass die Qualität der Mitteilung abnimmt. - Helmut Schmidt, ZEIT Magazin Nr. 17, 2012

  8. #7
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Na ich bin mal gespannt wo die Entwicklung hingeht. Ich denke der klassische Computer wird nicht so schnell abgelöst, im Konsumentenbereich wird das sogar eher noch jahrzehnte dauern, wenn es überhaupt mal passiert. Ich denke eher, dass man sich vom Silizium trennt und andere Trägermaterialien nutzt, da gibt es auch einige ansätze. Das klassische Computerprinzip wie wir es kennen wird uns noch lange erhalten bleiben.

  9. #8
    Ensign
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Zitat Zitat von tensai_zoo Beitrag anzeigen
    Weder Quantencomputer noch ein DNA Rechner können Silizium ablösen, das einzige was beide theoretisch besser können, sind NP Probleme berechnen.
    640 Kilobyte sind genug für jeden. (1981)

  10. #9
    Lt. Junior Grade
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Johnny Mnemonic lässt grüßen

  11. #10
    Commander
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Das menschliche Gehirn benötigt die gleiche Energie wie eine 20 Watt Glühbirne, also der Spruch mit nicht der hellste zu sein stimmt, da können die Supercomputer einpacken!

    Bemerkenswert ist auch die Anpassung des Gehirns, selbst verletzte Teile kann das Gehirn Ausgleichen, sowas nutzbar in einem Computer, zumal das Gehirn nicht nicht binär ist!
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  12. #11
    Lt. Commander
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Muss man dann bald pc futter kaufen und ne schwarze tüte fürs handy mitrumschleppen?
    Build Log
    Sys1 Bitfenix Phenom M Cpu: i7 870 Gpu: GTX 660ti SSD: 120GB Ram: 12GB@1333 Win 10 Pro @65"
    Sys2 Fractal Design Define S Cpu: i5 750@3,36 Gpu: GTX 670 SSD:128GB Ram: 16GB@1600 Win 10 Pro @32"
    Lap1: Amd A6 / Lap2: Amd A4 / 2x Huawei Mate 8

  13. #12
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Bin ich blöd oder steht echt nirgends welches Forscherteam/wo es erforscht wurde?
    Semipassives Hauptsystem:
    CPU: Intel Xeon 1230v3 + HR Macho (Lüfterlos) • MB: Asrock H87 Pro4 • RAM: Crucial Ballistix Sport 16GB @ 1,6Ghz CL9 • GPU: XFX RX 460 passiv
    NT: straight Power E9-450W • Case: Bit Phenix Shinobi • SSD: SanDisk Extreme 240GB(Windows 8.1) + Samsung 850 Evo 500GB(Linux Varianten)
    Gehäuselüfter: Noctua NF-S12A ULN 120mm vorne, Enermax T.B. Silence hinten (To be replaced)

  14. #13
    Lt. Commander
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Zitat Zitat von tensai_zoo Beitrag anzeigen
    Weder Quantencomputer noch ein DNA Rechner können Silizium ablösen, das einzige was beide theoretisch besser können, sind NP Probleme berechnen.
    Na Logo kann der quantencomputer leistungsfähiger werden. Alleine das er nicht nur 2 Zustände hat. Aber logisch kann man den nicht schneller machen mit der aktuellen Software.
    1. System: Intel I7 5820K | 4x8GB Crucial DDR4-2333 | Gigabyte X99-UD3-CF | Sapphire Fury Tri-X

    2. System: Intel i3 2030 | 2x8GB G.Skill F3-1333C9D | Palit GeForce GTX 950 StormX Dual

    3.System (Server): Amd A4 4000 underclocked | 2x2GB Samsung DDr3 1333 | Biostar A88M | Realpower RPS19-G3380

  15. #14
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Na Logo kann der quantencomputer leistungsfähiger werden. Alleine das er nicht nur 2 Zustände hat. Aber logisch kann man den nicht schneller machen mit der aktuellen Software.

    Nein eben nicht... z.B bei jedem nicht (beliebig) parallelisierbarem Problem ziehst du nen Quantencomputer mit nem Abaskus ab...
    Da hilft dir auch neue Software nicht.
    Semipassives Hauptsystem:
    CPU: Intel Xeon 1230v3 + HR Macho (Lüfterlos) • MB: Asrock H87 Pro4 • RAM: Crucial Ballistix Sport 16GB @ 1,6Ghz CL9 • GPU: XFX RX 460 passiv
    NT: straight Power E9-450W • Case: Bit Phenix Shinobi • SSD: SanDisk Extreme 240GB(Windows 8.1) + Samsung 850 Evo 500GB(Linux Varianten)
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  16. #15
    Ensign
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Hört sich alles sehr spannend und faszinierend an aber leider verstehe ich nicht im Ansatz, wie so ein DNA-Computer funktionieren soll. Im Artikel steht zwar was von Universal-Turing-Machine, Thue-String-Rewriting, Polymerase-Kettenreaktion und Mutagenese aber ein Prinzip lässt sich daraus für mich nicht ableiten. Als unwissender müsste man jetzt alle Begriffe nachsehen und könnte sich dann mit viel Mühe etwas zusammenreimen.

    Toll wäre doch, wenn der Autor versuchen würde, das Prinzip dahinter mit einem einfach nachzuvollziehendem Vergleich zu erläutern. Ich habe mal gelesen; dass wirklich von Verstand ist, wer komplexe Sachverhalte einfach darstellen kann.

  17. #16
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Ich hab damals in der Schule ne Facharbeit über verschiedene Ansätze geschrieben und es, wenn ich mich recht erinnere, folgendermaßen erklärt:

    Das Traveling Salesman Problem kennst du?

    Man stelle jede Verbindung zwischen Städten mit einer (Protein)kette dar. Je länger der Weg in der Realität, desto länger die Kette.
    Jedes Ende einer solchen Kette würde in der Realität an einer Stadt liegen und damit an andere Wege/Ketten anschließen.
    Also modelliert man alle Ketten so, dass sie sich an den Enden genau mit den Ketten verbinden können, welche in der Realität in der selben Stadt anfangen, bzw. Enden.

    Dann hat man also jeden Weg genau "modelliert", vervielfacht (100.000++) jede einzelne Kette, kippt sie dann zusammen, schüttelt ^^ ein wenig und viola', die Ketten haben sich verbunden.
    Dann durchsucht man alle Ketten, die sich mittlerweile zu längeren Ketten zusammengeschlossen haben nach genau den Ketten, in welche jede "Stadt" (war ja modelliert durch Kettenenden) genau einmal vorkommt.
    Von all diesen die man findet nimmt man halt die kürzeste und "schon" hat man das Erlebnis

    Das war aber soweit nur aus einer 3 Jahren alten Erinnerung und selbst damals war es nur ein kleiner Ausblick am Ende, also ohne Garantie auf Richtigkeit ^^
    Geändert von ZuseZ3 (08.03.2017 um 16:30 Uhr)
    Semipassives Hauptsystem:
    CPU: Intel Xeon 1230v3 + HR Macho (Lüfterlos) • MB: Asrock H87 Pro4 • RAM: Crucial Ballistix Sport 16GB @ 1,6Ghz CL9 • GPU: XFX RX 460 passiv
    NT: straight Power E9-450W • Case: Bit Phenix Shinobi • SSD: SanDisk Extreme 240GB(Windows 8.1) + Samsung 850 Evo 500GB(Linux Varianten)
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  18. #17
    Lt. Commander
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Zitat Zitat von happylol Beitrag anzeigen
    640 Kilobyte sind genug für jeden. (1981)
    Zu der Zeit und in dem Zusammenhang mit der Aussage war das vollkommen korrekt. Oder würdest du jemandem der einen neuen Rechner wünscht einen Rechenboliden hinstellen, wenn er mit einem Bruchteil vollkommen bedient wäre?

    ----------------------------------------------------------------------


    Schön das es dort Fortschritte gibt. Aber ich glaube, wir werden als nächstes eher Halbleiter mit Kohlenstoffnanoröhren sehen. Dazu mit passenden Speichern aus dem selben Material.

  19. #18
    Lieutenant
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Zitat Zitat von Wikipedia
    Zu diesem Zweck wurde für jede zu besuchende Stadt der Aufgabenstellung ein Typ DNA-Fragment erzeugt. Ein solches DNA-Fragment ist zur Bindung an andere solche DNA-Fragmente fähig. Diese DNA-Fragmente wurden tatsächlich hergestellt und im Reagenzglas zusammengemixt. Es entstanden binnen Sekunden aus den kleineren DNA-Fragmenten größere DNA-Fragmente, die verschiedene Reiserouten repräsentierten. Durch eine chemische Reaktion (die Tage dauerte) wurden die DNA-Fragmente, die längere Reiserouten repräsentierten, eliminiert. Übrig blieb die Lösung dieses Problems, die jedoch mit heutigen Mitteln nicht ausgewertet werden kann. Dieses Experiment ist also nicht wirklich anwendungstauglich, jedoch ein Machbarkeitsnachweis.
    Krass, was alles möglich ist
    3570k @ 4.5Ghz (1.16v - geköpft) + MSI GTX 780 TF OC
    8 GB XMS 3 @ Maximus IV Gene Z / Gen3 @ BX 200 240GB & 1TB Seagate
    @ Corsair RM 550 @ Nanoxia DS 4@ Noiseblocker

  20. #19
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Bin ich blöd oder steht echt nirgends welches Forscherteam/wo es erforscht wurde?
    Das steht in den Quellenlinks (den für die DNA-Fountain-Methode habe ich vorhin eingepflegt). Der Text ist ohnehin schon lang geworden, daher hab ich das weggelassen.


    Toll wäre doch, wenn der Autor versuchen würde, das Prinzip dahinter mit einem einfach nachzuvollziehendem Vergleich zu erläutern. Ich habe mal gelesen; dass wirklich von Verstand ist, wer komplexe Sachverhalte einfach darstellen kann.
    Zum Einen hab ich wohlweislich zu keiner Zeit je behauptet, exzeptionelle intellektuelle/didaktische Fähigkeiten zu haben.
    Zum Anderen hab ich selber lange gebrütet, um dieses mir im Grunde eher fremde Thema in Ansätzen ausreichend zu durchdringen. Dass das offenbar nicht ausreichend gelungen ist, bedaure ich zwar, aber irgendwo muss ich auch eine Linie ziehen, ab der der Aufwand nicht mehr in Relation zur erreichbaren Verbesserung steht.
    Unbestreitbar führt das Internet auch zu positiven Veränderungen. Das Negative besteht meiner Meinung nach darin, dass das Internet zu Oberflächlichkeit verleitet, zu spontanen Reaktionen, hinter denen kein langes Nachdenken steckt: Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder dafür, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik. Die elektronischen Medien führen unter anderem dazu, dass die Qualität der Mitteilung abnimmt. - Helmut Schmidt, ZEIT Magazin Nr. 17, 2012

  21. #20
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    AW: DNA-Computer: Theoretisch hohe Rechenleistungen möglich

    Ich empfand es als ganz gut geschrieben, wer sich grob mit theoretischer Informatik und mit Zellbiologie auskennt, weiß was los ist.

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