3700x eher schlechte Performance?

Ostwolf89 schrieb:
@Tonks Was meinst du mit stock? PBO disabled?

Ja, Disabled (obwohl das dasselbe wie Auto bei mir war).
 
Ostwolf89 schrieb:
Im HWinfo boostet er im Office-Betrieb 2 der Kerne auf 4,4Ghz, Rest ein Mix aus 4.325-4.375MHz. Die laufen garantiert alle irgendwann sehr kurzfristig auf die 4,4GHz rauf.
Anhang anzeigen 887556
Ich schätze er tut da seinen Dienst. Wobei ich den Score im Cinebench ohne Hintergrundprogramme echt merkwürdig finde.

Bei näherer Betrachtung Deines HWInfo-Screens sieht man, dass die CPU sehr nah am EDC-Limit läuft (knapp 90 Ampere). Du könntest in den PBO-Einstellungen im BIOS diesen Wert auf 100 Ampere erhöhen, sofern die VRMs halbwegs brauchbar gekühlt werden (der entsprechende Temperaturwert ist in HWInfo mit "VR MOS" oder so ähnlich betitelt - ist in Deinem Screenshot abgeschnitten). Das könnte den Boost jedenfalls noch etwas erhöhen.

EDC = Electric Design Current. Der Wert bedeutet die maximale Stromstärke, die das Mainboard (bzw. dessen VRMs) für kurze Zeit zur Verfügung stellen kann. Im Blend-Test von Prime95 rennt die CPU bei den Einstellungen dann definitiv ins EDC-Limit.

Zudem kannst Du die CPU-LoadLineCalibration auf "Mode 3" oder "Mode 4" stellen - das stabilisiert die Spannung unter Volllast. (Wichtig: Die anderen Modi auf MSI-Boards sind nicht zu empfehlen, weil sie die CPU-Spannung entweder zu sehr nach oben korrigieren (1 & 2) oder zu stark absenken! Und: Die anderen LLC-Werte würde ich auf Auto belassen)

Übrigens: HWInfo & Co können die schnellen Taktschaltungen der Ryzen-CPUs gar nicht wiederspiegeln. Die Werte bei "Core x Clock [..]" sind nicht gut geeignet, den tatsächlichen Takt abzubilden! Bei All-Core-Belastung sieht man im Wert "Average Effective Clock" sehr gut, wie schnell die CPU effektiv taktet. Den Effektivtakt kann man übrigens auch im Taskmanager von Windows unter dem Reiter "Leistung" sehen. Wenn Du den Wert mal aufmerksam verfolgst (bspw. bei CB20), dann siehst Du sehr schnell, ob eine Einstellung im BIOS was gebracht hat, ohne auf das Ende des Benchmark-Durchlaufs warten zu müssen :)
Wenn man es bspw. mit dem Undervolting übertreibt (bspw. -0,3 V), stehen bei allen "Core x Clock [..]"-Werten zwar fette 4,4 GHz, aber bei "Average Effective Clock" nur noch sowas wie 2500 MHz - und genau dieser Takt spiegelt sich dann auch in der Leistung beim Benchen wieder ;)
Edit:
Wenn Du bei bei einem CB20-Dauerlauf (Preferences --> 900 Sekunden; bei WaKü eher doppelt so lang) mit dem 3700X durchweg einen Effektivtakt von um die 4 GHz bekommst und auch die erzielte Punktzahl dauerhaft ähnlich hoch bleibt, ist die Kiste ganz gut eingestellt.
Edit2:
Etwaige Schwankungen bei der CB20-Punktzahl kommen u.a. durch Programme, die im Hintergrund laufen (Launcher, AV, RGB-Kirmes-Steuerung usw.). Wenn die Temperaturen stabil sind, das System generell stabil läuft und auf sinnfreie Hintergrund-Apps verzichtet wird, gibt es genau 0 Schwankungen beim CB20 - die meisten User müllen sich aber leider ihr System zu und wundern sich dann über schwächelnde/schwankende Performance - jaja, so ein "Schnellstart" oder "Autostart" ist voll toll und bequem und so... und generell braucht man alle Launcher gleichzeitig offen und nebenbei wird auch noch gearbeitet und überhaupt hat niemand mehr die 1,27 Sekunden übrig, die der zusätzliche Programmstart von SSD heute dauern würde, wenn das Programm erst geöffnet wird, wenn es tatsächlich gebraucht wird :rolleyes:

Dass Du durch Undervolten einen Blackscreen erhalten hast, finde ich ungewöhnlich, denn die CPU taktet m.W.n. einfach nur so hoch, wie es die angelegte Spannung zulässt (= die CPU schützt sich selbst gegen zu geringe Spannung).
 
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@sz_cb nuja - du sagst man brauch nur 1,27 Sekunden für ein Programmstart.

Dann hat man Bock auf ein bestimmtes Game und startet den Launcher - zack, 25GB Update ... taadaa xD

der einzige Grund warum der Krampf im Autostart ist.
Genau deswegen xD
 
Ich hatte irgendwo dazu gelesen, dass sich dass dann ClockStreching nennt, wenn die Spannungen zu sehr abgesenkt werden.

Ich denke der Blackscreen kommt aus dem RAM OC. :)
Da muss sicher nochmal eine Spannung angepasst werden die noch nicht ganz da ist, wo sie sein soll.

Ja ich habe jetzt mal die LoadLineCalibration Mode 4 geladen. Maximalwert, was jetzt raus kam als Score waren 4650. (kein UV, normaler Windows-Betrieb)
Wo ich ein wenig stutze ist bei den allgemein anliegenden Spannungen, sind im Spitzenfall die 1,5V normal?
Da fehlt mir leider noch ein wenig Input. :(
Der VR MOS ist im Desktop so bei 39°C, bei Prime schoss er glaube auf 45°C rauf (Mal genauer anschauen). Halbwegs brauchbar, kann ich leider nicht sagen. Ich habe 3 Front-Lüfter die mit 800U/min Frischluft ins System schieben (übers gesamte Mainboard).

Ich bin ja nicht abgeneigt hier zu lernen, sieht man ja auch an meiner regen Beteilung bei Problemlösungen und auch im RAM OC Forum. Da mich das Thema rund um Computer Hardware auch interessiert. Ihr habt mich ja auch schon des öfteren beim Schreiben angetroffen. :)

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich bei den Dingen die ich mir selber zulege immer irgendwie kein glückliches Händchen habe... :freak:

Edit:
HWinfo_2.PNG
das Thermal Throttling kam wohl davon dass ich die nzxt Software zeitweilig nicht anhatte. :x
 
Habe seit heute auch einen 3700x

CinebenchR20 erreiche ich 4700 pts / single 507 pts

CPU V ist konstant während des Tests auf 1.156V / normal dreht die so um 1.400V rum
CPU Temperatur ca. 62
Power Package bei 90V
CPU war durchgängig 3949 Mhz
CPU Fan dreht auf 1000

B450 Tomahawk im Bios alles auf Auto / außer XMP Profil 3600 / FCKL 1800
( G Skill Trident Z Neo DDR4 3600MHz)
Windows Pro 10.0.18363

Energie auf Balanced Ryzen
 
RaptorTP schrieb:
Dann hat man Bock auf ein bestimmtes Game und startet den Launcher - zack, 25GB Update ... taadaa xD

Die 1,27 Sekunden waren natürlich ein aus der Luft gegriffener Wert und außerdem auch nur ein IMHO, das gespoilert war, weil es eigentlich nicht so richtig in den Thread gehört ;)

Ich verstehe schon, dass es in dem Moment sicherlich ärgerlich ist, wenn man erst auf den Download warten muss. Die vielen Stunden, die das Programm aber im Hintergrund verbringt, Leistung raubt und Strom frisst, ohne dass es irgendwas für das Programm zu tun gäbe, wäre mir ein Dorn im Auge. Dann verbringe ich die Wartezeit für den Download lieber damit, ein Buch zu lesen ;)
Ergänzung ()

Ostwolf89 schrieb:
Ich denke der Blackscreen kommt aus dem RAM OC. :)
Da muss sicher nochmal eine Spannung angepasst werden die noch nicht ganz da ist, wo sie sein soll.

Ja, das kann gut durch RAM OC provoziert werden. Ich fahre meinen 3200er CL16 übrigens stabil bei 1,3 V (statt 1,35 V). Ich könnte ihn prinzipiell sogar höher takten, aber dann nur mit deutlich höherer Spannung, zweifelhaftem Geschwindigkeitszuwachs und latenter Instabilität. Ich würde den RAM vorerst beim XMP-Profil belassen und erst dann, wenn die CPU eingestellt ist, ein RAM OC wagen. Je mehr Einstellungen Du gleichzeitig veränderst, desto schwerer ist es, Auswirkungen auf die Leistung nachzuvollziehen.


Ostwolf89 schrieb:
Der VR MOS ist im Desktop so bei 39°C, bei Prime schoss er glaube auf 45°C rauf (Mal genauer anschauen). Halbwegs brauchbar, kann ich leider nicht sagen. Ich habe 3 Front-Lüfter die mit 800U/min Frischluft ins System schieben (übers gesamte Mainboard).

Mosfets: Absolut ausreichend gekühlt und die Temps sind vollkommen in Ordnung. Einen Versuch sind die 100 Ampere wert. Wenn ich mich richtig entsinne, war das auch eine Einstellung, die der RyzenMaster macht, wenn man PBO aktiviert.

Die 1,5 Volt CPU-Spannung haben mich beim Umstieg auf Ryzen auch verwundert. Sie sind im Leerlauf jedoch nicht unüblich und auch nicht schädlich. BTW: Man umgeht die ungesund aussehenden 1,5 Volt übrigens auch durch einen Negativ-Offset ;)


Ostwolf89 schrieb:
Ja ich habe jetzt mal die LoadLineCalibration Mode 4 geladen. Maximalwert, was jetzt raus kam als Score waren 4650. (kein UV, normaler Windows-Betrieb)

Versuch mal "Mode 3", aber behalte ansonsten alle Einstellungen bei. Und erwarte keine Wunder durch LLC. Es soll nur verhindern, dass die VCore unter Last zu sehr absinkt und dadurch das System instabil wird (und/oder an Leistung verliert).


Ostwolf89 schrieb:
Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich bei den Dingen die ich mir selber zulege immer irgendwie kein glückliches Händchen habe..

Wieso? Dein 3700X verhält sich doch vollkommen normal :)
Ergänzung ()

Ostwolf89 schrieb:
das Thermal Throttling kam wohl davon dass ich die nzxt Software zeitweilig nicht anhatte

Holy Shi*... Man braucht 'ne Software für die WaKü? OMG.
Das ist genauso daneben, wie dieser RGB-Firlefanz, der sich nur durch eine dauerhaft laufende Software abschalten lässt. Zum Glück gibt es abklemmbare Kabel :evillol:

Du hattest doch auch einen Dark Rock Pro 4, oder? Nimm lieber den. Leiser, wahrscheinlich kühler und läuft auch ohne Software ;)

Screenshot: Du hast da einige Negativwerte und 206 Ampere bei "CPU Core Current", was mich etwas irritiert. Das hab' ich so noch nicht gesehen. Kennt das jemand? Ist da kurzzeitig ein Sensor ausgestiegen?
 
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Ich hatte mich da selbst gewundert, das hatte er im Vorhinein nicht gemacht...
Ich denke dass kommt aus der LLC... Es sind mehrere Spannungen negativ gewesen. Vielleicht hat er da irgendwie bei der Messung irgendwie einen Fehler gemacht.

Wenn ich heute Nachmittag Mal dazu komme schaue ich mich nochmal um. Naja vom Gefühl her boostet er an der unteren Grenze der allgemeinen Leistungsfähigkeit für diese CPU Klasse. Was ich ein wenig merkwürdig finde, das ist alles. Aber wo will man merken, das er im allcore boost sich ein wenig komisch verhält...

Der dark Rock Pro 4 sitzt im Zweitsystem. x)
In meiner aktuellen beruflichen Situation mit 2 Arbeitsorten komme ich da nicht drum rum, zwar ein hoher Anspruch, aber mich nerven da Laptops einfach. Deswegen 2 Desktop Maschinen. Wobei die zweite "etwas" schmaler dimensioniert ist. (R5 2600x, aorus ultra gaming x470, 16gb hynix Speicher auf 3400, rx570 Pulse 8gb) der Sprung ging von einem i5 6500 auf diese beiden Systeme. Und zugegeben ich fand die Entscheidung gut, 4 Kerne 4 Threads... Ist leider echt ein Witz von Leistung. In Assassin's Creed Origins/Odyssee ging er ordentlich in die Kniee.

Wenn ich die temp Kurven entsprechend fahren lasse sieht das alles gut aus mit der Geräuschentwicklung. Temps sahen für beide etwa gleich aus.

Ich hatte die grundsätzliche Überlegung ob ich später Mal den Test fahre und den 3700x in mein Zweitsystem packe und da Mal den cinebench laufen lasse.

Edit: Klar negativer Offset ist drin. :D 0,05V
Die Erhöhung des EDC hat keinen Einfluss auf den Wert vom Cinebench, er hängt dauert haft im PPT von der CPU, die ja bekanntlich mit 88W gesetzt ist. Hmm :/
 
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kurze frage: sind solche lücken in der paste akzeptabel oder soll ich noch dicker draufpacken?
 

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Hier stand Mist.
 
n00blesupp schrieb:
kurze frage: sind solche lücken in der paste akzeptabel oder soll ich noch dicker draufpacken?
Natürlich nicht, verstreich das erst mal gleichmäßig. Der Heat Spreader darf eigentlich sogar leicht durchscheinen, aber echte "Lücken" darf man nicht haben, da das in Lufteinschlüsse mündet und Luft isoliert dann, statt die Wärme abzuleiten.
 
das drückt sich schon zurecht.

Ich streich normal alles glatt zu einem Film das man nichts (fast nichts) mehr sieht und mach dann einen kleinen Punkt in die Mitte.


Lieber nen Tick mehr (bei nicht leitender Paste) als zu wenig.
Wurde schon oft genug getestet.
 
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Ostwolf89 schrieb:
Ich denke dass kommt aus der LLC... Es sind mehrere Spannungen negativ gewesen. Vielleicht hat er da irgendwie bei der Messung irgendwie einen Fehler gemacht.

Mhm. Deshalb Änderungen immer Schritt für Schritt machen. Stell mal LLC wieder auf "Auto" und beobachte die Werte. Wenn man sich in den Sumpf aus Einstellungen wagt, ist Geduld das Gebot der Stunde. Die neuen Ryzens sind hochgradig optimierte Klumpen Silizium. Wer hier ohne Erfahrung schnell zu mehr Leistung oder höherer Effizienz kommen will, erreicht genauso schnell das Gegenteil - jeder vermeintliche Schritt zu einer Verbesserung kann ein vollständig gegenteiligen Effekt haben. Wenn Du das Zusammenspiel mehrerer Einstellungen annähernd verstanden hast, kannst Du auch mehrere Einstellungen zeitgleich ändern. Vorher ist es einfach nur kontraproduktiv...

Deine CPU verhält sich jedenfalls - völlig gefühlslos - absolut normal :) Um Dein Gefühl mal zu relativieren: Wenn hier jemand von "Pech" sprechen kann, dann ich, denn bei meiner CPU taktet nur ein einziger Kern auf 4,4 GHz. Alle anderen bleiben darunter und haben den vollen Boost-Takt noch nie gesehen. Ist das im Alltag wichtig? Nö. Es gibt so viel mehr Möglichkeiten, das Potential der CPU sinnvoll auszureizen als einen hohen Boost-Takt zu haben. Siehe meine Ergebnisse beim CB20 oder beim 3DMark (mit deutlich gedrosselter CPU trotzdem bessere Bench-Ergebnisse als viele andere Nutzer). Und versteif Dich nicht zu sehr auf irgendwelche Benchmarks. Die wenigen Prozent, die man in Bezug auf Leistung aus den neuen Ryzens noch herauskitzeln kann, sind die Mühe meist gar nicht wert. Das einzige, was ich noch sinnvoll finde, ist die Steigerung der Effizienz. Denn da haben die Ryzens durchaus noch Potential zur Verbesserung durch den Nutzer.


n00blesupp schrieb:
kurze frage: sind solche lücken in der paste akzeptabel oder soll ich noch dicker draufpacken?

So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Ich finde es etwas viel Paste. Es genügt i.d.R. ein halbwegs gleichmäßiger, hauchdünner Film. Aber überschüssige WLP wird durch den Anpressdruck des Kühlers sowieso rausgedrückt. Sofern es keine leitende Paste ist, ist das kein Problem, verursacht nur eine gewisse Sauerei ;)
 
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Ich hatte mich dabei an der noctua Anleitung orientiert für am4. Da stand 4 Ecken und nen Klecks in der Mitte. Das habe ich dann verstrichen. Pumpe drauf fertig. Ich benutze zum verstreichen meist eine Visitenkarte, weil die eine gute Spannung haben und sich gut dafür verwenden lassen.
Ergänzung zu noctua Anleitung:
Screenshot_20200313-125755.png
Frage dazu: ich kenn die Intel Sockel nicht aber sind diese kleiner als bei AMD? Ja ich hatte nen i7 2700k und einen i5 6500, aber das war zu Zeiten als ich weder wusste, das beide CPUs ungefähr gleich gut sind noch wie die Sockel aussehen. (Sowas von hart beläuft mit dem i5)
Hab den i7 dann weiter verkauft und die Freundin die ihn dann hatte, hat später wieder auf ihren FX-6000(?) gesetzt. Meine Erfahrung und u.a. auch der userbenchmark sagt mir das der i7 potenter (4 Kerne 8 Threads) ist als der 6kerner...

Könnte ich eigentlich bei nzxt erfragen ob sie mir die andere mounting Variante zuschicken?
Ich find diese Art des äh drüber pressens über die Bügel arg komisch x) ja sie geht aber sie ist halt gewöhnungsbedürftig.

@sz_cb es ist nur der eigene Anspruch, dass die CPU doch bitte die Leistung der anderen wiederspiegeln soll XD
Hab heute morgen spaßeshalber den userbenchmark drüber gondeln lassen.
Du hast Recht, sie tut ihren allcore Dienst echt gut.
 
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Rassierklingen sind gut um es dünn und plan zu bekommen, aber schlussendlich macht es nicht so viel aus alles im 1-5°C Bereich.
 
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Ich bin ein Außenseiter was meine Grafikkarte angeht, aber ich bin zufrieden mit ihr. :)
 
Momentan die beste Preis-Leistungskarte.

Hier & da hört liest man von Problemen.
Aber wenn alles tut - eine super Karte.

@DarkSoul

Man kann aber bei dem Benchmark folgendes beobachten:

Vergleich CPU.jpg


Dadurch das meine CPU durchgängig mit 4,20 GHz läuft - hat sie bei den Multicore-Benches etwas mehr Dampf.
Bei 1-2 Cores hingegen jagt @Ostwolf89 seine CPU wohl mit höherem Takt als 4,20 GHz.
 
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