3700x eher schlechte Performance?

uuund es geht weiter. wollte nochmal eine andere methode pasten auftragen probieren und dann ist beim abmontieren des kühlers ein teil der schraubvorrichtung, die am kühler ist, an der schraube des sockels dran geblieben.

jetzt hab ich ein problem. ich muss an einer seite mit dem fummligen tool das beim kühler dabei lag die art mutter halten und hinterm board die schraube von ihr rausdrehen.

hat jemand eine idee wie ich das machen kann ohne x mal abzurutschen und das board zu killen?

wird ohne en zweites paar hände nicht gehen oder?
 

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Deswegen habe ich sie mir geholt :), ich fand meine GTX 1080 ti im Blower design leider zu laut. q.q
Da sie eine größere Wärmeentwicklung hat, hatte ich die Lüfterkurve angepasst.
Aber aus irgendeinem Grund ist die RX 5700 XT auch schneller als meine GTX 1080 ti...

Dies verstehe ich nicht.

Edit: Dazu hab ich leider keine Vorstellung.
Also vielleicht kannst du versuchen es vorsichtig mit einer kleinen Zange rauszudrehen?
Das wäre meine Ideen, aber hmm :s
 
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n00blesupp schrieb:
uuund es geht weiter. wollte nochmal eine andere methode pasten auftragen probieren und dann ist beim abmontieren des kühlers ein teil der schraubvorrichtung, die am kühler ist, an der schraube des sockels dran geblieben.

jetzt hab ich ein problem. ich muss an einer seite mit dem fummligen tool das beim kühler dabei lag die art mutter halten und hinterm board die schraube von ihr rausdrehen.

hat jemand eine idee wie ich das machen kann ohne x mal abzurutschen und das board zu killen?

wird ohne en zweites paar hände nicht gehen oder?
Die Mutter ist doch wie alle, 6 Kant. Von daher würde ich sagen maulschlüsse, Kombizange oder am besten knarrenkasten.
 
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Ach das fiel mir gar nicht auf. Stimmt.
 
eine 1080 Ti gegen eine RX 5700 XT getauscht ?!

Das würde mir allerdings nicht passieren.

@38911

öhh ? PBO OFF ist doch eigentlich kein Boost sondern nur Stock

oder verpeil ich da was ?

Werte sind top
 
Sie war leider ein Heizkraftwerk, was irgendwie mit Handbremse fuhr.
So sah es für mich nach dem Tausch aus. Im SotTR hatte ich mit ihr um die 80 fps, jetzt sprengt es komischerweise die 100. Also ich denke an der Karte stimmte irgendetwas nicht. Aber ich hatte sie fast 3 Jahre.
 
@RaptorTP
Er boostet schon, wird aber durch PPT, TDC und EDC Limits früher begrenzt als mit eingeschaltetem PBO.
 
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@RaptorTP
Vielleicht nächstes mal. Ich weiß das ist jetzt ne Frage, die kann ich mir schenken, aber was packe ich bitte für nen Kühler auf eine GTX 1080 ti Turbo von ASUS? x')

Die PCB war keine Standard-PCB der Blowerkarten. O.o
Und ich war leider noch relativ unerfahren, also habe ich mich nicht wirklich was getraut. :D
Jetzt würde ich mir das immer noch nicht trauen, aber soviel wie ich jetzt schon an CPU auseinander bauen und wieder zusammensetzen gearbeitet habe, fehlt da glaube nicht mehr viel... o.o
Schräg :evillol:
 
Ostwolf89 schrieb:
Sie war leider ein Heizkraftwerk, was irgendwie mit Handbremse fuhr.

Das ist schon komisch. Undervolt hätte vielleicht was gebracht bei den Karten?

Hier ist meine im Vergleich:
https://www.userbenchmark.com/UserRun/25441999

Und man sieht hier (leider!) auch sehr schön den (MSI?) X570 Bug mit SATA SSDs. Lief auf meinem 4th Gen Intel viel schneller.
 
Zum Beispiel:

Die Backplate (wenn vorhanden) und die Frontplate des Kühlers
Lüfter abmachen. Evtl. dort. (wenn Höhe erlaubt, kleine Kühler drauf)
und eben ein RAIJINTEK Morpheus II drauf ;) sowie Undervolting.

so Offtopic off ;)


1_Wj_2ZEi8bAnRIjT1D5RVHg.jpeg
 
Okay. Hatte davor immer iwie Angst da was kaputt zu machen.
Ich hab erst letztens wie ein gewisser jays2cent welche karte geschrottet hat?
Eine 1800$ Karte schrottete. :D
Achja und danach wollte er sie reparieren.
Ob das wirklich die reparierte Karte war, halte ich irgendwie für ein Gerücht.

Genug Offtopic.
 
Der hat sich beim Löten aber auch angestellt.
Eine Halle als Studio aber keine Lötstation.

Das war echt traurig das Video.
Und vorher halt auch einfach nur Grobmotorik.

Am Kühler was Schrauben/Sägen/Bohren ist ja kein Thema abseits der Grafikkarte.
Also abmontiert kann man da schon Hand anlegen.
Wichtig ist eigentlich nur: Wärmeleitpads alle weg damit die keine Späne aufnehmen. ;)
 
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RaptorTP schrieb:
Man kann aber bei dem Benchmark folgendes beobachten:

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Dadurch das meine CPU durchgängig mit 4,20 GHz läuft - hat sie bei den Multicore-Benches etwas mehr Dampf.
Bei 1-2 Cores hingegen jagt @Ostwolf89 seine CPU wohl mit höherem Takt als 4,20 GHz.

Mal zum Vergleich mein System (läuft schon 1,5 Tage durch, ist also nicht mehr ganz so frisch wie nach 'nem Neustart):
https://www.userbenchmark.com/UserRun/25447503
(PBO enabled, PPT 78 Watt, VCore-Offset -0,875 Volt, SoC-Voltage-Offset: -0,2 Volt)
Ergänzung ()

Edit: Mal eine Überlegung. Gesagt wird, dass der Sweetspot der neuen Ryzens beim RAM bei 3200/3600 MHz liegt. Schaut man sich die Ergebnisse von @38911 und mir an (3200er RAM) und dann die von @RaptorTP , @DarkSoul und @Ostwolf89 (3600/3733 RAM), darf man die Aussage bzgl. 3600+ RAM durchaus hinterfragen. Schnellerer RAM benötigt eine höhere Spannung des CPU-internen Speicher-Controllers. Dieser hat dadurch einen größeren Stromhunger. Der Verbrauch des Controllers zählt mit in den Package-Verbrauch der CPU hinein und sorgt daher dafür, dass die CPU schneller ins PPT läuft.

Bei meinen Tests konnte ich feststellen, dass bei einer Verringerung der SoC-Spannung die Rechenleistung steigt. Das bedeutet aber, dass "langsamerer" 3200er RAM prinzipiell von Vorteil ist, weil der das erst ermöglicht.
 
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sz_cb schrieb:
Mal zum Vergleich mein System (läuft schon 1,5 Tage durch, ist also nicht mehr ganz so frisch wie nach 'nem Neustart):
https://www.userbenchmark.com/UserRun/25447503
(PBO enabled, PPT 78 Watt, VCore-Offset -0,875 Volt, SoC-Voltage-Offset: -0,2 Volt)
Ergänzung ()

Edit: Mal eine Überlegung. Gesagt wird, dass der Sweetspot der neuen Ryzens beim RAM bei 3200/3600 MHz liegt. Schaut man sich die Ergebnisse von @38911 und mir an (3200er RAM) und dann die von @RaptorTP , @DarkSoul und @Ostwolf89 (3600/3733 RAM), darf man die Aussage bzgl. 3600+ RAM durchaus hinterfragen. Schnellerer RAM benötigt eine höhere Spannung des CPU-internen Speicher-Controllers. Dieser hat dadurch einen größeren Stromhunger. Der Verbrauch des Controllers zählt mit in den Package-Verbrauch der CPU hinein und sorgt daher dafür, dass die CPU schneller ins PPT läuft.

Bei meinen Tests konnte ich feststellen, dass bei einer Verringerung der SoC-Spannung die Rechenleistung steigt. Das bedeutet aber, dass "langsamerer" 3200er RAM prinzipiell von Vorteil ist, weil der das erst ermöglicht.
auf was hast du die soc spannung gepackt? fix 1.1v (oder 1v) oder einen offset?
 
Würde ich gar nicht so pauschalisieren, muss ich zugeben. Also aus der Richtung, dass ich mich ja ein wenig mit RAM OC die letzten Tage beschäftigt habe. Dies ruht aber aktuell :), weil keine Zeit und Lust.

Also ja, man erhöht manche der Spannungen. Folgende sind bei mir eingestellt:
VDIMM = 1,42V (Standard: 1,35V auf XMP?)
SOC = 1,075 (Standard: 1.1V) Dieser Wert kann ohne OC glaube bei 1,05V laufen, vielleicht auch noch niedriger.
VDDG DIO = 0,95V (Standard: 0,9V) (abhängig von SOC)
VDDG IOD = 0,85V (Standard: 0,9V) (abhängig von SOC)
VDDP = 0,95V (Standard: 0,9V)

Manche erhöht man, manche verringert man, es hält sich insgesamt die Waage finde ich, ich habe das aber auch bisweilen noch nicht betrachtet muss ich mal so zugeben. :)

Jetzt ist mir hier @Tonks Benchmark noch dazwischen gerutscht...
und da wunder ich mich warum der so gut auf 3600MHz ist... (2x8GB 3600) hrhr x')

Aber du hast schon ganz schön ins System eingegriffen, wenn ich mir das PPT und die Spannungswerte ansehe.
So von jetzt auf gleich würde ich das so nicht übernehmen. Aber klingt soweit erstmal interessant.

Edit:
@n00blesupp
Bitte ändere nichts an den Einstellungen im BIOS. Das hat sowohl Einfluss auf den Strom den der Speicherkontroller bekommt, wie auch den auf dem Die. Ich würde da ohne Wissen jetzt blindlings nichts ändern.
Sorry, weiß nicht was du weißt und was nicht :D
 
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Ostwolf89 schrieb:
Jetzt ist mir hier @Tonks Benchmark noch dazwischen gerutscht...
und da wunder ich mich warum der so gut auf 3600MHz ist... (2x8GB 3600) hrhr x')

Ist ne gute Frage. Vielleicht die Timings? Oder weil es nur 16 GB sind und es nur mit anderen 16 GB Ergebnissen verglichen wird?

Und das mit der geringeren Spannung scheint auch zu stimmen. Ich habe meine Crucials beim OC mit denselben oder unter den Spannungswerten vom XMP laufen lassen (1.35V VDIMM, 0.95V SoC unter Last, VDDP/G 0.82V).

Und zum Thema Jayztwocents und der GPU: Dieses Video von Louis Rossmann dazu gesehen? :D
 
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n00blesupp schrieb:
auf was hast du die soc spannung gepackt? fix 1.1v (oder 1v) oder einen offset?

Hab' es oben eingefügt. Offset von -0,2 Volt. Läuft dann auf 0,9 Volt.


Ostwolf89 schrieb:
Manche erhöht man, manche verringert man, es hält sich insgesamt die Waage finde ich, ich habe das aber auch bisweilen noch nicht betrachtet muss ich mal so zugeben.

Also ich hab' alle (teils deutlich) verringert ;)
Sobald ich den RAM-Takt anhebe, muss ich aber mit all den Spannungen hoch - und verliere deutlich an CPU-Leistung. Daher kommt ja meine "These": 3200er bringt der Systemleistung mehr als 3600er.


Ostwolf89 schrieb:
Jetzt ist mir hier Tonks Benchmark noch dazwischen gerutscht...
und da wunder ich mich warum der so gut auf 3600MHz ist... (2x8GB 3600) hrhr x')

Naja, da steckt ein 3900X drin. Das sehe ich als größeren Unterschied ;)
 
Okay der Einstig @Tonks x'), muss ich mir morgen angucken, ich bin schon arg müde.

@sz_cb
Ich ging jetzt von einem Standardsystem aus, wo der Depp davor nur XMP aktiviert und gut ist. (90% der Fehler sitzen ja davor) :D

Dafür müsste man vergleichbare Benchmarkdaten zwischen dem Standard XMP, dem untervolteten Setup von dir, meinen RAM OC Setup irgendwie produzieren und diese dann vergleichen. Frage ist wie bekommt man die. Ich finde den Userbenchmark jetzt nicht das überzeugendste Mittel zum Vergleich. (Zumindest laut meines Wissensstand)
Aida würde mir jetzt spontan einfallen als brauchbares Benchmarkprogramm. Es enthält einen Schreib und Lese-Benchmark, mit dem könnte man beispielsweise nachschauen, wie sich die geringere Spannung usw. auf das Schreiben und Lesen auswirkt (im Endeffekt sind es nur die Timings die sich da auswirken).

Klar wäre es am besten, man macht es alles an einem PC und testet alle Einstellungen, da jeder RAM/MB/CPU sich immer anders verhält.
Jetzt mal runtergebrochen auf unsere Systeme, man könnte die Messdaten aufnehmen für die UV/OC-Setups und dann die Standard-XMPs ohne Änderung laufen lassen, um zu schauen ob das Grundsetup gleich läuft.

Wow ich bin müde hatte kein Alkohol und fange an zu schreiben. In diesem Sinne Prost und ich geh ins Bett. :schluck:
Danke für das Video Tonks.

Edit: ich denke iwie das Aida da vll doch das falsche Programm ist. Mir fällt aber auch keins ein, womit man einen brauchbaren Benchvergleich ansetzen könnte.
 
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@Ostwolf89: Wohlgemerkt: Mir geht es nicht um die Rohleistung des RAMs, ich rede von der CPU-Leistung :) Dass der 3600er RAM schneller ist als der 3200er, sollte in den meisten Fällen klar sein. Aber wo hat man denn im Alltag Anwendungen, bei denen ausschließlich der RAM gefordert wird? Den CPU-Benchmark finde ich interessanter, weil dort zwangsweise auch der RAM einen Einfluss hat.

Vergleicht man die "Bench"-Prozentwerte der CPU-Leistung der vorhin aufgezählten 3700X-Systeme, stellt man fest, dass mein CPU-Score mit 97,4 % der höchste der genannten ist. Mal abgesehen davon, dass ich es schon ziemlich erstaunlich finde, mit meiner gedrosselten CPU eine so gute Performance abzuliefern, nutze ich nur "langsamen" 3200er RAM. Das zweithöchste Ergebnis erreichte @38911 mit 97,3 % - also im Grunde gleich schnell. Ebenfalls mit 3200er RAM. Unterschied: Bei 38911 war PBO deaktiviert und ansonsten alles auf Auto.

Alle anderen Systeme waren mit 3600er oder noch schnellerem RAM ausgestattet - und hatten geringere CPU-Benchmark-Ergebnisse. Ich kann mich irren, aber ich vermute, dass RAM, der schneller als 3200 MHz taktet, zwar sicherlich RAM-intensive Anwendungen beschleunigen kann, aber die reine CPU-Leistung eher verringert.
 
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