Alternative zu MacBook Pro?

Kann Bueller nur zustimmen.
Hier werden teilweise Äpfel mit Birnen verglichen. ;-)

Der Thread-Ersteller hier ist ein Student, kein Businessmensch, der ein gut verarbeitetes Notebook für die Uni sucht. Leider hat er sich schon länger nicht mehr gemeldet, was die ganzen Diskussionen hier sinnlos erscheinen lässt.

Man kann nicht sagen, dass das eine Notebook besser ist als das andere, man muss schauen, was dem Ersteller am wichtigsten ist.

Wenn er Windows-Programme braucht und häufig nutzt, dann bringt ihm das MacBook nichts, wenn man aber flexibel ist, und einen starken Begleiter für die Uni sucht, ist man meiner Meinung nach mit einem Mac sehr gut beraten.

Schaut doch mal an deutsche Unis und FHs, da ist das MacBook das am meisten vertretene Modell, da muss irgendwas dran sein. Man sieht zwar auch viele Thinkpads und Netbooks, aber wenn man mal sein Netzteil vergessen hat, dann tut man sich schwer einen zu finden, der das gleiche Gerät hat.
 
Andreas87 schrieb:
Der Thread-Ersteller hier ist ein Student, kein Businessmensch, der ein gut verarbeitetes Notebook für die Uni sucht.

Schaut doch mal an deutsche Unis und FHs, da ist das MacBook das am meisten vertretene Modell, da muss irgendwas dran sein.

Wer sagt, dass nur ein Businessmensch mit einem 8440p etwas anfangen kann? Die Verarbeitung ist auch erstklassig.

Das mit dem am meisten vertretene Modell wage ich doch stark zu bezweifeln.
 
Sage ich nicht, ich sage, dass man abwarten muss, auf was er am meisten Wert legt.

Oh doch, bei uns in Ingolstadt ist das 13"-MacBook in alle seinen Varianten (weiß, Unibody, MBP) das mit Abstand häufigste Notebook in der FH.

Mal abgesehen von den Latitudes, die die Profs von der Uni gestellt bekommen, das sind aber dermasende Klötze, da trägt man sich einen Wolf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Studium ist nun schon ein paar Tage her, aber schon vor ein paar Jahren waren die Macbooks äußerst beliebt. Gerade in der Uni sind Akkulaufzeit und Lautstärke sehr wichtige Faktoren, bei denen ausgerechnet die etablierten Hersteller gerne patzen. Damals hatte ich noch ein HP 6910p, gesponsert durch meinen Teilzeitarbeitgeber. Auf dem Papier eine Businessmaschine im Wert von 1800€, real 3,5 Stunden Laufzeit und ein lärmender Lüfter.

Die 13" Macbooks / Pros sind mit fast zehn Stunden Laufzeit bei guter Leistung annähernd perfekt, denn mit externem Monitor ersetzen sie für viele einen Desktop. Das 15er ist extrem teuer und wer etwas anderes behauptet, frühstückt auch Kaviar, aber was will man auch erwarten, wenn man in der Premiumklasse einkauft?

Wie immer im Leben ist es das Abwägen, was wichtig ist, nicht wer der beste Allrounder ist. Wer Windows oder Linux will, greift doch nicht zu einem Macbook, wer bei USB 3.0 und Smartcardreader jubelt, auch nicht. Mir etwa ist auch das Äußere extrem wichtig. Über das leicht raue Aluminium streichen und den Startton des Macs hören, das macht mich jedes Mal froh.
 
Ihr habt mich überzeugt. Ich mag wie geschrieben Apple nicht, bin weder homo noch metro, also wird es wohl ein Elitebook werden, die scheinen noch die besseren Displays zu haben. Ich habe bisher ein T61 mit 14-Zoll, die 14-Zoll sind mir aber definitiv zu klein um ernsthaft darauf zu arbeiten.

Ich benötige kein CAD-Display oder einen RGB-Farbraum, ich möchte einfach ein leises 15-Zoll Notebook mit gutem Display. "Gut" habe ich ja in diesem Zusammenhang bereits oben definiert.

Danke.

Gruß Hanussen
 
Zuletzt bearbeitet:
@hanussen

Na dann viel Spaß mit dem Elitebook. Es ist mit Sicherheit nicht die falsche Entscheidung ;).
 
Naja, ich versteh nicht was ein MacBook mit "homo oder metro" zu tun hat, muss ich aber auch gar nicht. Und ich wüsste auch nicht was an homosexuellen Menschen so schlimm sein soll, dass sie immer als Negativbeispiel herhalten müssen.

Ich kann aber verstehen wenn man kein MacBook und kein OSX will, und das Elitebook ist auch mein Favorit unter den Businessbooks.
 
Zurück
Oben