Test Apps, Compute & Gaming: So schnell sind MacBook Pro M5 Max & MacBook Air M5

Also wenn das stimmt ist der M5 Max fürs erste für mich gestorben.
Ja im Test ist es ein 14" M5 Max gegen ein 16" M3 Max mit besserer Kühlung. Aber trotzdem sollten das neuere Modell deutlich besser abschneiden.
Kannst du die Ergebnisse bestätigen @Jan ?

To compare against other historical Mac chips, we run the [URL='https://github.com/devMEremenko/XcodeBenchmark'][U]Xcode Benchmark[/U][/URL], which sees how fast a system compiles a large codebase. The MacBook Pro with M5 Max took 87 seconds, putting it on par with the last Max chip we have in our database, the M3 Max (85 seconds).
https://www.tomshardware.com/laptops/macbooks/apple-macbook-pro-14-inch-m5-max-2026-review
 
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pseudopseudonym schrieb:
Ca. 1/3 des Arbeitstages (Softwareentwicklung) arbeite ich auf 14", weil ich abseits vom Schreibtisch im Großraumbüro meine Ruhe habe. Geht ganz entspannt. Das Display ist so eingestellt, dass es ein 1920x1200-Display auf 100%-Skalierung ist. Da reicht der Platz, gerade mit mehreren Workspaces.
Und was arbeitest du, wenn ich fragen darf? Große Excel Tabellen? CAD? Videbearbeitung? Sofwareentwicklung? Mir fällt gerade kein Feld ein wo man gut mit wenig Screenspace auskommt UND ein Macbook Pro notwendig wäre. Und wie hätte dich ein 16 Zoll eingeschränkt? Was machst du mit dem Notebook wo dich ein 16 Zöller gestört hätte?
Wie gesagt am Ende Geschmackssache. Aber ausser Lifestyle-Gründe fällt mir nichts ein warum ich einem 14 Zoll den Vorzug geben sollte. Und das frage ich, der seinen Laptop tatsächlich immer dabei hat, in jedem Urlaub, bei jedem Ausflug (ja sogar im Schwimmbad) und auch jetzt während ich beim Arzt auf meine Tochter warte. Keine Ahnung was mir ein 14 Zoll für einen Vorteil bieten würde. Ich joggee damit ja nicht 5km blank in der Hand durch die Innenstadt. Vielleicht passt er besser auf die Tische bei Starbucks?

Hatte die Diskussion auch mit unseren Geschäftsführern, die sind auch kleine Notebooks gewöhnt. Habe beiden das 15 Zoll Air aufs Auge gedrückt und habe nur positvies Feedback zur Größe bekommen. Es ist weniger anstrengend für die Augen, man kann auch neben Teams noch nen Browser auf dem gleichen Workspace gut nutzen etc. Auch unsere Aussendienstler bekommen mindesten 15 Zoll. In der Firma 2x27 Zoll, aber auf dem Laptop mit 13 Zoll produktiv sein... Wenn Apple noch größere Geräte anbieten würde, ich würde sie nehmen.
 
GrooveXT schrieb:
Sofwareentwicklung?
Ja.

GrooveXT schrieb:
Was machst du mit dem Notebook wo dich ein 16 Zöller gestört hätte?
Unter anderem Bereitschaft, Ops machen die Dev-Teams bei uns mit. Heißt dann, dass ich ab und zu mal ne Woche lang 24/7 den Laptop dabei haben muss. Ich finds aber auch so handlicher.

GrooveXT schrieb:
Keine Ahnung was mir ein 14 Zoll für einen Vorteil bieten würde.
Keine Ahnung, welchen Vorteil 16" bietet. Die Kollegen mit 16" stellen dazu meistens alles so groß ein, dass sie auch nicht mehr Platz als ich haben - nur einfach alles größer.
 
@GrooveXT
Weiß jetzt nicht, warum du ihn deswegen so anfährst? Ich habe persönlich auch ein MacBook Pro 14". Ich ziehe das 14" MBP vor, weil es einfach handlicher und leichter ist und weniger Platz auf dem Schreibtisch einnimmt. Wenn das Laptop mal nicht am externen Display hängt, dann ist mir die Handlichkeit wichtiger (passt in einen kleinen Rucksack, ist extrem leicht, etc.), als die 2" extra. Genutzt wird das Laptop zur Softwareentwicklung.
Das 16" MBP meiner besseren Hälfte ist mir persönlich zu schwer und klobig.
 
Ich hatte ein M1 MacBook Pro 14" und bin dann auf ein M3 MacBook Pro 16" umgestiegen. Nutze es zu 90% im Büro am externen Bildschirm und zugeklappt. Ganz selten auf der Couch, da wäre das kleiner vielleicht angenehmer. Ganz ganz selten nutze ich es im Auto, da war das kleinere definitiv besser. Im Hotel finde ich das 16" MacBook wiederum besser.
Ausschlaggebend war für mich aber die bessere Kühlung im 16" MacBook und das ich es eben hauptsächlich stationär betreibe.
 
crustenscharbap schrieb:
@Schnatterente Höre ich auch von Vielen. Vielleicht haste ja ein paar Workarounds. Zum Beispiel kriege ich es nicht hin die Seitentasten meiner Maus für einer Zurück Geste zu belegen. Oder dass der meine Bildschirmeinstellungen nach Neustart immer wieder zurück setzt. Und der Finder.... Meine Güte. Windows ist ja immerhin ein wenig intelligent, aber das Ding kann mMn deutlich weniger, als der Explorer. Die Skalierung macht der auch nicht. Der stellt nur die Auflösung runter. Warum macht der das aufm Macbook richtig? Da muss ich mit Better Display ran. Muss das Alles so sein? Muss ich da immer mit Tools rum werkeln? Ich will nicht Apples Peripherie holen, denn ich mag mein Bildschirm und Maus.
grüß Dich, Ich kann dir bei Mausproblemen nicht helfen, da ich das extra Apple Touchpad am MacStudio nutze.
Dabei braucht man für "zurück" nur nach rechts wischen. Und der Finder ... ok, man kann sich alles prima einstellen, aber ich nutze den auch wenig, da ich mir den Forklift geholt habe. Da kannste ich mich noch vom Windows Totalcommander aus. Bin ja mit Volkow/Nortoncommander aufgewachsen. :)

Sind halt Sachen im Windows besser und es sind welche bei MacOS besser. Man muss es sich eben für sich raussuchen. Es gibt aber für viele "Probleme" auch extra Apps. :)
viel Spass ! :)
 
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Drummermatze schrieb:
Danke für das Update Jan!
Echt verrückt. Ich warte sehnsüchtig darauf dass ich mit meinem Macbook einfach zocken kann und den Windows Klotz in Rente schicken kann.
So sehr ich Apple mag, eine Alternative für Windows ist macOS nicht. Nicht im Gaming Bereich.

Vieles ist nicht nativ vorhanden und muss dann mit Emulatoren a la Crossover/Wine/etc ans Laufen gebracht werden. Das erfordert Aufwand und klappt nicht immer.

Einiges läuft erstaunlich gut aber nicht perfekt. Bei zu viel Input kommen Ruckler die sich mit fps nicht messen lassen. Bei z.B. vielen Partikeleffekten merke ich einen Lag trotz 60 fps. Ältere Games, die schlecht optimiert sind, laufen dazu mit weniger fps als welche mit moderner Grafik, die optimiert wurden.

Wenn man nur ab und zu und nur einige Titel spielen möchte, dann geht dies mit dem Mac.
Möchte man jedoch "richtig" spielen, ist ein Mac das falsche Gerät.

Ich hab es selbst lange mit einem Mac Studio versucht und dann wieder ein Win System angeschafft.
 
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Ich spreche von der Zukunft, nicht vom Ist-Zustand.
Wenn man den aber mal mit der Situation von vor 5 Jahren vergleicht, geh ich davon aus, dass ich in 5-10 Jahren keinen Windows-Tower mehr brauchen werde.
 
Ist ja auch eine Frage der Priorität und Nutzungsverteilung.

Vom M4 Max 16 / 40 habe ich für BG3 zwischen 70-100fps bei 1440p und Ultra-Settings im Sinn.
Bei meinen vllt. 5% Gaminganteil in letzter Zeit, wäre das mehr als Ausreichend für meinen usecase.
Und es ist halt trotzdem der leise, portable Laptop, der im Alltag >15 Stunden lang keine Steckdose sehen muss.

Und das eben "nur" mit einem semi-push für Spiele.
Bei der bisherigen Entwicklung könnte mit ein oder zwei weiteren Generationen die Grundlage für einen breiteren Push gegeben sein.
 
Jan schrieb:
Heute schaffe ich das nicht mehr und morgen "darf" ich bei Apple die Hände ans Neo legen - danach dann Podcast
Ganz schön faul, der Herr Chefredakteur.

:D
/s

Wieso das darf in "" ??? Oder darfst das noch nicht verraten?
 
P!X3l schrieb:
So sehr ich Apple mag, eine Alternative für Windows ist macOS nicht. Nicht im Gaming Bereich.

Das stimmt. Gaming ist jedoch gleichzeitig auch das was Windows zumindest mal mittelfristig für Privatanwender am Leben hält. Für mich ist der optimale Weg daher vorerst leider ein sehr teurer: Gaming-PC UND MacBook. Gaming-PC nur für Gaming und MacBook für alles andere.

Windows ist seit der Einführung der Apple M-Chips für alles was nicht 3D-intensive Tasks sind gewissermaßen abgehängt. Jemand der kein 3D-Rendering betreibt oder nicht spielt sollte ganz unbedingt und explizit keinen Windows Laptop kaufen. Es ist schlicht der schlechtere Deal - seit dem MacBook Neo nun sogar im Budget-Segment. Über alle Preisklassen ab ca 600 Euro hinweg bietet Apple die jeweils besten Geräte für den im Vergleich besten Preis. Dass jedes dieser Geräte was Haptik angeht in einer eigenen Liga spielt muss ich da noch nicht mal mit einberechnen.

Man kann es denke ich nach nunmehr 6 Jahren, die Apple seine eigenen M-Chips designt, sagen: Apple wischt mit Intel und AMD den Boden auf. Apple ist alternativlos geworden.
 
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Das Apple mit den MacBook Neo jetzt ein Notebook für UVP 700 oder sogar 600€ anbietet (am Markt nochmals günstiger dann) ist eine extreme Kampfansage.

Das langt normalen Anwendern, ist hochwertig, lüfterlos und hat eine super Akkulaufzeit und top Display. Und das zu dem Preis!

Und dann geht’s halts hoch mit dem Air und Pro bis zur brachialen Arbeitsmaschine.

Anfangs dachte ich noch Qualcomm wird eine kleine Alternative im Windows Bereich aber das kann man ja komplett vergessen was es da so gibt.
 
SheepShaver schrieb:
Weiß jetzt nicht, warum du ihn deswegen so anfährst?
Wo fahre ich ihn denn an? Habe nur gefragt was er denn macht.
SheepShaver schrieb:
Ich habe persönlich auch ein MacBook Pro 14". Ich ziehe das 14" MBP vor, weil es einfach handlicher und leichter ist und weniger Platz auf dem Schreibtisch einnimmt. Wenn das Laptop mal nicht am externen Display hängt, dann ist mir die Handlichkeit wichtiger (passt in einen kleinen Rucksack, ist extrem leicht, etc.), als die 2" extra. Genutzt wird das Laptop zur Softwareentwicklung.
Ja, ist ja mein Rede. Du wirst wahrscheinlich das Teil nur als mobilen Desktop mitnehmen. Echte Arbeit passiert am gedockten Monitor. Du hast wahrscheinlich die Ursprungsdiskussion nicht verfolgt. Es geht darum, dass man einen 14 Zoll mit Nanotextur Glas empfiehlt. Ich bin der Meinung das das totaler Käse ist, weil wohl niemand ernsthaft an einem 14 Zoll Gerät arbeitet sondern höchstens mal Mails checkt oder surft und ansonsten das Display eh kaum nutzt und es im Dock hat.
SheepShaver schrieb:
Das 16" MBP meiner besseren Hälfte ist mir persönlich zu schwer und klobig.
Was machst du mit dem Laptop, wo er dir zu schwer ist? Also bei mir breche ich mir nichts, wenn ich den 200 Meter zwischen Auto und Arbeitsplatz hin und her trage und in deinen Rucksack wird wahrscheinlich auch ein 16 Zoll MacBook passen.
 
GrooveXT schrieb:
Ich bin der Meinung das das totaler Käse ist, weil wohl niemand ernsthaft an einem 14 Zoll Gerät arbeitet sondern höchstens mal Mails checkt oder surft und ansonsten das Display eh kaum nutzt und es im Dock hat.
Ist Geschmackssache und sicher auch abhängig von den Augen.
Ich habe selbst 2 Jahre lang in der Corona Zeit hauptsächlich an einem 14 Zoll Thinkpad mit einer hohen Auflösung gearbeitet (IT Job, viele Konsolen, mehrere Sessions in Session und damit Ränder).
Einige Kollegen können das auch nicht verstehen, doch ich könnte nicht mit 1200p und 150er Skalierung am großen Monitor arbeiten.
 
P!X3l schrieb:
Ist Geschmackssache und sicher auch abhängig von den Augen.
Ja ist so, ist Geschmackssache. Und natürlich arbeitet man mit dem was man hat, manchmal hat man ja auch keine Wahl. Die Frage ist aber nicht ob man irgendwie auch auf einem 14 Zöller arbeiten kann, sondern ob ein 16 Zoll Gerät bei gleicher PPI nicht besser gewesen wäre. Gerade in der Corona Zeit ohne adäquaten Monitor zu Hause wäre das wahrscheinlich die bessere Lösung gewesen, oder?

mMn (!) ist mehr Screenfläche bis zu einem gewissen Punkt immer besser, solange natürlich auch die PPI passt. Mein Limit kenne ich mittlerweile, 40 Zoll ist zu groß, 38 Zoll (24:10) stellt für mich die Grenze des Erfassbaren da, alles darunter ist also ein Kompromiss. Die Grenze ist natürlich individuell verschieden und Viele werden sie deutlich niedriger ansetzen, aber ich glaube 14 Zoll wird es wohl bei den Wenigsten sein.
 
Zweite Sonja schrieb:
Oder braucht man dafür irgend einen exklusiven Apple HDMI-Adapter? Etwas anderes hat mein Fernseher auch nicht.
Ich denke es ist auch wichtig, dass man das korrekte HDMI-Kabel hat, also das es 2.1 zertifiziert ist und auch der Adapter HDMI 2.1 verarbeiten kann, reicht schon das der Adapter und das Kabel diese standards nicht haben und man kann die volle Bandbreite nicht nutzen.
 
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