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die lesbarkeite des verbauten eink displays entspricht der von papier und die anzeige verbraucht nur beim "blättern" strom das ist ja gerade der pluspunkt gegenüber laptops,pdas etc
Ich glaube die meisten Kritiker haben so ein Gerät noch nie in der Hand gehabt, sonst kämen einige Aussagen nicht zustande. In Sachen Augenfreundlichkeit bestehen eher marginale Unterschiede zum Buch. Da kann auch am Strand die Sonne scheinen. Für alles, was größer als ein Taschenbuch ist, ist ein Ebook-Reader um Welten praktischer. Und dann kann man auch noch vernünftig Zeitung in der Straßenbahn lesen. Außer dem recht hohen Gerätepreis gibts eigentlich nichts zu meckern.
Ja, das mit DRM, Wiederverkaufbarkeit und Kontrolle vom Anbieter (Fernlöschung etc.) sind dann auch noch so Dinge die einen davon abhalten können. Gut, ich verkaufe eigentlich auch keine Bücher weiter, aber letztlich hat niemanden zu interessieren, was ich da auf meinem Gerät habe und was nicht. Und ganz sicher hat da niemand etwas zu löschen. Damit haben sie sich letztens schon selbst ein Bein gestellt, was die Vermarktung ihres tollen Readers angeht.
Hinzu kommt, dass das Gerät auch immer noch ein wenig zu klobig daher kommt: Zu viel Rand, zu viel Tasten, im Verhältnis zu wenig Display. Da geht noch was.
Wir dürfen alles, nur nicht etwas tun und sich dann über die offensichtlichen Folgen beschweren.
Ich verkaufe auch bei Ebay Güter aus D nach D und Luxemburg bekommt die Mehrwertsteuer der Ebaygebühr. Man kann da nicht immer, bzw. oft nur schwer drauf achten. Bei Amazon ist das Buchladen/Druckereisterben aber offensichtlich, ohne das die Kostenersparnis auch wirklich weitergegeben würde, soetwas mag ich nicht.
Wieso noch so ein Ding mit sich rumschleppen wenn man doch schon ein Handy oder iPod hat was das auch alles und noch mehr kann.
Das Ding ist genau so tod wie der PocketPC da hat auch jeder sich auf die Ebooks gefreut, die er sich dann doch nicht geholt hat. Wenigstens waren PocketPCs in Farbe.
Ich kann mir nicht helfen, aber ich muss immer an "Dr. Richard Kimble - Auf der Flucht denken".
Ich bin mal gespannt, ob sich das durchsetzt. Im Prinzip ist es ja eine feine Sache, aber auch ich bin derzeit eher ein Freund des gedruckten Blattes. Es ist aber sicher wie mit Gameboys und Handies - es braucht Zeit, bis es sich durchsetzt.
Lass mich überlegen:
- Weil das Displays eines üblichen Handys vieeeeel zu klein ist um darauf wirklich sinnvoll zu lesen?
- Weil selbst das iPhone-Display zum lesen nicht halb so angenehm für die Augen ist wie Papier/eInk? (Sonne, Beleuchtung, ...)
- Weil bei Handys/iPhone schon nach (in Vergleich) kürzester Zeit der Saft ausgeht?
Um nur einige Dinge zu nennen.
Aber Hauptsache prollen mit "mein iPhone kann alles und alles andere ist Schrott", oder wie?
Wer Ironie und Spaß nicht bemerkt, beschimpft dann halt lieber andere als ahnungslos.
Wer es nicht bemerkt hat: ICH WILL (und brauche) SO EIN DING HALT NICHT und versuchte das mit etwas Ironie und Spaß darzulegen. Aber hier ist wohl spaßfreie Zone.
Wer das Ding toll findet kann es sich ja gerne kaufen . Für den ein oder anderen mag es ja sogar Sinn machen (Stichwort Zeitungsabo).
@die Experten: Wie gut das Display ist, kann ich in der Tat nicht sagen. Wenn es denn so toll ist, um so besser.
Für den Preis wird sich der klassische Buchleser das aber nicht holen. Und der Technikfreak sowieso nicht weil es nicht 'multimedial' genug ist.
Ausserdem gibt es soviele Bibliotheken wo man sich die Bücher kostenlos ausleihen kann. Wenn man mal ein (Fach)buch kauft dann will man auch drin rumkrizeln, zb Formeln an den Rand schreiben. Das geht nunmal damit überhaupt nicht.
Das Display vom iPhone ist groß genug. Wäre es größer könnt ich es nicht mehr in die Hosentasche stecken.
Die Zeitung morgens schmeisst man beim Aussteigen aus dem Zug weg und braucht sie nicht noch umständlich mit sich rumtragen.
Also ich hab so ein Ding schon innen Fingern gehabt bei meinem Auslandsjahr im Medizinstudium. Eins sag ich euch: Für Fachbücher will ich NIE wieder was anderes haben als ein E-Book!
Du brauchst keine 20kg Papier mehr um was nachzuschlagen. Und mit Suchfkt gehts doppelt schnell .
Für Spaß-Lesen bevorzug ich allerdings immernoch Papier Da kommt mehr Feeling auf...
Das geht aber auch nur weil du beim Medizinstudium mit der Qwerz Tastur auskommst.
Bei Mathematik oder Physik sieht das schon anders aus und man wünscht sich ein Stift.
Richtig, die Globalisierung kann man nicht aufhalten, nur menschenwürdig gestalten.
Um 1900 waren es die manuellen Webstühle, heute sind es Druckereien und Buchläden. Das ist der Zahn der Zeit. Die Konservierung einer Technologie ist auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt. Bestes Beispiel dafür ist die Musikindustrie.
Die Frage ist nur, wie gehen WIR damit um? Daher gebe ich Dir recht: Die Welt basierend auf der Entfernung zwischen Sofa und TFT TV zu beurteilen ist wohl keine Grundlage für eine objektive Sichtweise auf die Dinge.
Wird sich denke ich früher oder später schon durchsetzen.
Wäre es noch solaraufladbar, und keine Datenschutz / Kontrollbedenken wäre es schon ein Überlegung wert.
-weil man mit gängigen smartphones bei nutzung (emails, surfen, bissl musik) mit einer akkuladung nur knapp über den tag kommt
-weil die displays im freien schnell unbrauchbar werden
-weil die displays klein und schwer lesbar sind
An sich finde ich EBook-Reader interessant, aber das Amazon überprüfen und ggfs. Inhalte von meinem Gerät löschen kann, finde ich nicht so prickelnd. Ausserdem kosten derzeit EBooks dank Buchpreisbindung das gleiche wie ein Taschenbuch. Solange sich da preislich nichts ändert ist es uninteressant.