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AMD Ryzen 7 9800X3D 95 Grad

Ja hast ja Recht, die Marktsituation war scheiße als Intel die absolute Vorherrschaft hatte, aber Intel hat nie SO derartig abgezockt, als AM4 gut wurde hat die Konkurrenzsituation den Markt echt belebt, und AMD hat seine vermeintliche Vorherrschaft der letzten 2-3 Jahre ja mehr als schamlos ausgenutzt.
Auch wenn die eher auf gutem Marketing als auf wirklicher Güte des Produktes basierte.
Die AM5 waren klar der richtige Ansatz, aber eben richtig schlecht umgesetzt, da wäre mit etwas mehr Feinarbeit und Zeit ein viel besseres Ergebnis drinnen gewesen.

Und ja, ich freue mich auf die 1954 CPUs, die könnten was Leistung und Effizienz anbetrifft Mal wieder Maßstäbe setzen, aber wenn die so gut sind, wie die Leaks vermuten lassen, dann ist AM5 auf einen Schlag völlig unterlegen, hat kurzfristig nichts was sie dagegenhalten könnten, das käme erst mit AM6, denn auf AM5 ist jegliche echte Verbesserung durchs Sockeldesign ausgeschlossen.

Könnte also sein, das Intel dann preislich zulangt und AMD kann eigentlich die Preise für AM5 nicht so stark reduzieren, ohne jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Es mangelt einfach auf dem CPU Markt an echter Konkurrenzsituation die sich positiv auf die Preise auswirkt.
Beim GPU Markt hat es dank 90xx und Intel Arc ja wieder halbwegs eine Wahlmöglichkeit, aber bei den CPUs nicht.

Ich mach den Job seit 30Jahren, habe in den frühen 1990ern meine ersten Rechner selbst gebaut und jeden Scheiß probiert, das was da im Moment auf dem Rücken und den Taschen der Consumer veranstaltet wird, ist eine Schande.
 
Custom-Config schrieb:
Ja hast ja Recht, die Marktsituation war scheiße als Intel die absolute Vorherrschaft hatte, aber Intel hat nie SO derartig abgezockt,
Ich sag da mal i 8088, i386SX, i486SX, Intel Celeron, ... .

Ein i486er PC kostete zu Beginn der Produktion meist über 6.000 EUR umgerechnet oder mehr:

Der erste 486er wurde als 486/25 verkauft. Erste Exemplare kosteten rund 30.000 DM und wurden von IBM hergestellt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_i486#cite_ref-1

Die höher getakteten Mehrkernprozessoren waren auch meist abartig teuer, als Intel alleiniger Hersteller war.

Und mehr als 4 Kerne kamen da jahrelang nicht für teuer Geld.
 
Gut. Klar, aber da gab's ja quasi andere Faktoren, geringe Mengen, hoher und teurer Fertigungsaufwand, da waren die Stückzahlen auch viel viel geringer, Es gab diverse Derivate von Lizenzfertigern, IBM, UMC, ST, AMD und Intels 80486.
Kannste mit Heute nicht vergleichen, den ersten echten Vergleich kannste in der steigenden Massenproduktion ab Mitte Ende 90er ziehen.
Zu AM3 Zeiten war Intel dank gutem Leistungsvorsprung zwar auch frech teuer, aber für alten Wein in neuen Schläuchen mal eben wegen verdoppelten Stapelspeicher 900 statt 600Euro aufzurufen ist mehr als dreist.
50% Preissteigerung für ein Modell das real sogar teilweise weniger Leistung bringt als der Vorgänger, das ist an Dreistigkeit nicht zu übertreffen.
Und am Ende musste direkt auf die Garantie verzichten, wenn Du ihn in voller Leistung nutzen willst, weil mit IHS wohl nahezu nicht regulär kühlbar, also Köpfen oder Leistungsverzicht.

Erst wurde das IHS Design verhunst, damit die AM4 Kühler weiter passen sollten, aber jetzt sollste wegen des X3D2 ne Custom Wakü für 2500Euro anschaffen und die CPU Köpfen, damit sie voll nutzbar ist, also wer das Privileg haben will einen 9950X3D2 nutzen zu können, muss mal eben 900Scheine hinlegen und Auf Garantie verzichten oder auf Leistung, nur um am Ende festzustellen, das der 5% schneller ist in 3 Anwendungen!? Echt jetzt, gerade auf den Kalender geguckt. ist wirklich der 22.04 nicht der 01.04!

Ich weiß nicht ob's bei AMD im Management Koks in der Kantine gibt, aber sowas kannste ja nüchtern und klaren Verstandes nicht bringen.
Und dann diese Nummer " Nee, der ist so toll und gut, den dürft ihr nicht Testen, zu wertvoll, Sternenstaub ! Müsst ihr schon so glauben und kaufen!"

Ich wusste nicht das mittlerweile Donald Trump der neue CEO bei AMD ist, anders wäre diese Idiotie nicht zu erklären.

Ed Turney dreht gerade piruetten im Grab, Jerry Sanders lebt ja noch, zumindest gestern noch, ob er jetzt nen Schlaganfall kriegt und in die Kiste springt, nach den News, wäre zu erwarten.
 
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Custom-Config schrieb:
Gut. Klar, aber da gab's ja quasi andere Faktoren, geringe Mengen, hoher und teurer Fertigungsaufwand, da waren die Stückzahlen auch viel viel geringer,


Custom-Config schrieb:
Es gab diverse Derivate von Lizenzfertigern, IBM, UMC, ST, AMD und Intels 80486.
Kannste mit Heute nicht vergleichen, den ersten echten Vergleich kannste in der steigenden Massenproduktion ab Mitte Ende 90er ziehen.
Vom 386er hat man etliche Millionen verkauft, da ist nichts mehr mit geringen Stückzahlen oder Laborfertigung.

Custom-Config schrieb:
Zu AM3 Zeiten war Intel dank gutem Leistungsvorsprung zwar auch frech teuer, aber für alten Wein in neuen Schläuchen mal eben wegen verdoppelten Stapelspeicher 900 statt 600Euro aufzurufen ist mehr als dreist.

Custom-Config schrieb:
50% Preissteigerung für ein Modell das real sogar teilweise weniger Leistung bringt als der Vorgänger, das ist an Dreistigkeit nicht zu übertreffen.
Aber einen kaputten 16bit Datenbus als Abfallprodukt für nur etwas weniger Geld zu verkaufen ist auch ganz schön frech.

Custom-Config schrieb:
Erst wurde das IHS Design verhunst, damit die AM4 Kühler weiter passen sollten, aber jetzt sollste wegen des X3D2 ne Custom Wakü für 2500Euro anschaffen und die CPU Köpfen, damit sie voll nutzbar ist,
Wer schön sein will, muß leiden und Enthusiastenhardware war schon immer barbarisch teuer.

Die beiden verbliebenen CPU-Hersteller geben sich da beide nichts und geändert hat sich da nicht viel gegenüber früher:

CPU-Preise_1998.jpg
.

Alternate-CPU Preise von 1998.

Custom-Config schrieb:
Ich wusste nicht das mittlerweile Donald Trump der neue CEO bei AMD ist, anders wäre diese Idiotie nicht zu erklären.
Traust Du dem wirklich zu, eine CPU-Firma zu leiten?
Das ist mit die komplexeste Fertigung, die es je gegeben hat.

Wahrscheinlich hätte der Sauerstoff in die Vakuummaschinen geleitet, weil man den ja unbedingt zum Leben braucht.

Ähnliche Ideen mit Mitteln gegen Viren hatte er ja schon mal ... .
Die wären auch vor den Baum gegangen.
 
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Nee, eben nicht, Trump traue ich nicht mal eigenständig Atmen zu, der hat bestimmt nen "Lungenschrittmacher" der aber aus China kommt und öfter nicht funktioniert, deswegen fehlt dem Hirn Sauerstoff.
Das war auch kein Attentat damals, der Junge wollte nur Trumps Sauerstoffzufuhr fürs Hirn verbessern.

Aber genau da sehe ich momentan das Problem, das Managment bei AMD hat im Moment auch leicht autokratische Züge und nen schweren Anfall von Selbstüberschätzung.

Ja Enthusiastenhardware, so wie er verkauft wird ist der 9950X3D2 derzeit wohl aber weit entfernt von Enthusiatenhardware, zumindest mit IHS und Standardkühlung.
Den sollten die besser ab Werk oben ohne verkaufen, bei 900Flocken+ hätte man ihm wenigstens nen funktionierenden Heatspreader verpassen dürfen.


Was die Stückzahlen anbetrifft haste recht, aber nicht zu vergessen, heute werden fast 100mal so viel Prozessoren aller Art weltweit produziert und gebaut, und damals waren das ja auch keine Endkundengeräte im Normalfall, mein erster 486 IBM war ein ausrangierter aus der Firma, habe ja in Familientradition bei IBM angefangen damals und da konnte man sowas gebraucht bezahlbar bekommen als Mitarbeiter, Otto Normal hat sich sowas zuhause nicht gegönnt, da wars ein Schneider, Comodore oder Atari.

Mein Erster PC zuhause war ein IBM PS/2 90 486 mit zwei Floppys, 16MB RAM und einem IBM 8515 Monitor, das war 1993, Betriebssystem OS2 Warp, erstes Game, Space Quest. Während das Spiel geladen hat, konntest bequen noch den Gartenzaun streichen.

Die Kiste hätte damals neu locker 20.000 Mark gekostet in der Ausstattung, als Mitarbeiter durfte man den Kundenrückläufer, 2 Jahre alt, für 3000Mark haben.
Alter war ich stolz, auch wenns damals verdammt viel Geld für ein Spielzeug war.
 
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Guten Abend zusammen,

ich hatte die letzten Tage wenig Zeit. Somit habe ich mir heute mal die "Arbeit" gemacht, mir Maxon Cinebench 2026 geladen und da mal ein bisschen mit getestet. Ich komme Multi Core auf 5652 Punkte bei Maximal 83 Grad. habe nichts verändert. nicht am der Wärmeleitpaste noch einen neuen Kühler. ich habe die Lüfterkurve zwar um ein paar Prozent erhöht, aber sollte nicht so ins Gewicht fallen.

Mich wundert nur, das bei 100% Auslastung er gerade einmal auf 83 Grad kommt, wenn beim Start von BF6 und kompilieren der Shader über 90 bzw. fast 95 Grad erreicht werden.

Werde mal mit Curve Optimizer und -15 anfangen zu testen und schauen ob es stabil läuft.
 
Beim Start von Games kann es durchaus sein, dass einzelne Kerne komplett im Turbo ausgelastet werden, denn gerade Games sind oft Single Core lastig, speziell beim Laden und Starten.
Bei den geringen Fertigungsgrößen und die dicht bepackten CCDs kann es durchaus sein, das einzelnen Kerne starke Hotspots haben, andere nicht.
Meist der Kern der am Taktfreudigsten ist und die beste Leistung liefert.
Je nach Programm bekommst dann die Höchste Kerntemperatur eines Einzelkerns als CPU Temp oder Hotspot angezeigt, bei der blöden CCD Poitionierung auf dem DIE und der eher schlechten Wärmeableitung kann es auch sein das der Einzelne Kern bis an die Klotzgrenze heiß wird und mit Pech in der Nähe eines Sensors in der CPU sitzt.
Achte mal bei HWInfo darauf, dass Du das Menü ausklappst und das Takt- und Temperaturverhalten einzelner Kerne betrachtest.
Wahrscheinlich ist es immer der gleiche Kern der deutlich heißer wird als die anderen und in der auf CCD1 Oder 2 Sitzt
 
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Also bei -15 sind es im Schnitt 10 Grad weniger auf der CPU. Auch bei BF6 zeigt sich das gleiche. von 70-75 auf 60-65 runter je nach Map. Einfach nur krass. Aber das Ergebnis im Cinebench 2026 erreiche ich nicht mehr ganz, sstatt 5652 habe ich jetzt 5553 und eben 5620 ca. ist das normal? bzw. hat die CPU auch durch die -15 im Curve Optimizer weniger Leistung?
Ergänzung ()

1777234685890.png

wobei das ja Normal ist.
 
Ja das ist normal, Undervolting hilft bei den AM5 CPUs oft immens, lustigerweise bringen die undervoltet sogar z.T. gleiche Leistung und manchmal sogar mehr.
Ist aber logisch, ab ca 65Grad steigt der Widerstand, die CPU muss also mehr Watt aufnehmen um die gleiche Leistung zu erzeugen, mehr Watt bedeutet aber auch höherer Temps, was noch mehr Widerstand und Watt bedeuten würde, also fängt die CPU ab bestimmten Temperaturen an die Takte zu drosseln, schneller und öfter die Last auf andere Kerne zu verteilen oder schnell zu wechseln, um einzelne Kerne zu entlasten und die Temperatur in Zaum zu halten.
Mann kann vereinfacht sagen, niedrigere Temperaturen bedeuten immer mehr Leistung, bis zu einem gewissen Punkt, wenn man natürlich um Temps niedrig halten zu können die Leistung oder den Takt stark einschränkt, dann sinkt natürlich auch die Leistung ein wenig.

Bei den AM5 ist Undervolting oft ein echt gutes Mittel. Oder eben köpfen
 
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Ja bin überrascht, dass es mit -15 gleich ohne Probleme funktioniert hat und auch so gute Ergebnisse geliefert. Werde es auf jeden Fall erst mal so lassen und schauen wie es euch weiter entwickelt.
 
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Ja, theoretisch laufen sie sogar leistungstechnisch besser, aber das kommt auf die Güte der Kerne an, da sind nicht alle CPUs gleich.
Wenn das bei allen CPUs so wäre, müsste AMD nur die Spannungsparameter senken, die neuen Werte per BIOS Update eingespielt werden, und schon wären Wärmeproblem etc. deutlich geringer.
Aber leider ist das eben abhängig von der Qualität der Kerne , die eigentlich bei den meisten zu hohen Voltages sind als Standard nötig, um einen stabilen Betrieb bei allen Modellen zu gewährleisten, auch bei den sagenn wir mal qualitativ nicht so prallen Kernen.
Theoretisch könnte AMD innder Produktion die Qualitätsanforderungen erhöhen und mehr selektieren, dann könntest generell niedriger Werte fahren, aber dann wäre der Ausschuss der Produktion zu hoch.
Also knechtet man alle mit höheren Voltages, damit auch die schlechten laufen.

Erinnert ein wenig an die Athlon und Phenoms Geschichten damals vor Bulldozer, wo es X2,X3, X4 etc gab.
Da hat man bei 4 oder 6 Kern DIEs einfach schlechte Kerne abgeschaltet und die wurden dann als X3, X4 etc verkauft, um Ausschuss zu minimieren .
Die konnte man mit den richtigen Boards die ACC oder CU hatten, teilweise wieder freischalten.
Alles ein Frage der Kosten innder Produktion.
Bei AMD werden die schlechteren nutzbar gemacht, indem man die Voltages hoch hält obwohl das gar nicht nötig wäre, wenn alle CPUs in gleicher selektierter Qualität hergestellt würden.
Also generell mehr Leistung mit UV ist nicht der Fall, wenn man aber eine gute CPU aus der richtigen Charge erwischt, dann ist UV absolut empfehlenswert.
Steigert Leistung, senkt Temperaturen und erhöht die Lebensdauer.
Voraussetzung ist aber auch hier ein gutes Board mit guter VRM und genauer und stabiler Spannungsregelung.
 
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Man muss ja auch mal bedenken, je geringer die Fertigungsgrößen werden, um mehr und mehr auf die CCDs packen zu können, desto größer wird die Empfindlichkeit der CPU.
Geringere Fertigungsgrößen erzeugen eben auch mehr Ausschuss, damit steigen die Kosten und auch die Wahrscheinlichkeit, das man mittlere Güten noch akzeptiert, die man vielleicht früher ausgeschlossen hätte.
Kostenfrage.
Aber diese Größen will man ja, um mehr Rechenleistung auf kleinere Flachen zu packen, ggf bessere Effizienz und Leistung zu bekommen.
Das ist auch absolut korrekt, aber trifft nur dann zu, wenn jedes Teil selektiert und erster Güte ist.
So pickepacke volle CCDs sind viel anfälliger für Fehlerströme, Temperatursprünge und sogar Umweltstrahlung als größere Strukturgrößen.
Also müsste man noch viel genauer selektieren und viel Waferrand wegschmeißen, das würde aber immer teurer weil viel Ausschuss, wie wenn man beim Rind nur noch das Filet fressen würde, dann würde das unbezahlbar.
Also Fluch und Segen zugleich.
Nimm mal Systeme wie in Flugzeugen, Eurofighter, Airbus A380, Boeing 777, diverse Militärgeräte, , da sitzen statt weniger starker CPUs hunderte Motorola 680xx Prozessoren mit Strukturgrößen von 1.600-2.000NM in den Systemen.
Einfach weil die extrem ausfallsicher sind, weniger Rechenfehler machen und unempfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen sind.
Also Prozessoren der Strukturgrößen im Kern 500-1000mal so groß sind, wie die moderner CPUs, einfach weil sie unproblematischer sind.
Der Wettkampf um immer geringere Strukturgrößen und Fertigungsgrößen bringt halt Probleme mit sich, mehr Ausschuss, mehr Empfindlichkeit, mehr Defekte und mehr Rechenfehler und höhere Preise.

Bei AM5 ist ein gutes Board Gold wert, dann kann man sich damit befassen mal die Qualität der einzelnen Kerne zu testen, langsam Undervolten und gucken ob es vielleicht einen Kern gibt, der ein wenig krüppelig ist und das Undervolting nicht mitmacht.
Je nachdem kann man die CPU optimal einstellen, niedrige Temps, hohe Leistung und geringere Spannung.

Gerade bei den Epyc 9xxx Turin mit ihren 3nm kann es durchaus sinnvoll sein eher den ein oder anderen Kern abzuschalten um den Rest sauber im Undervolting laufen zu lassen, was am Ende trotz ein paar inaktiver Kerne durchaus zu einer gesamt höheren Leistung führt, weil der Rest taktstabiler läuft und weniger gethrotteled wird.
 
Custom-Config schrieb:
Gerade bei den Epyc 9xxx Turin mit ihren 3nm kann es durchaus sinnvoll sein eher den ein oder anderen Kern abzuschalten um den Rest sauber im Undervolting laufen zu lassen
Also Undervolting bei Server-Plattformen wird schwierig. Die Boards, mit denen ich bisher zu tun hatte, boten jedenfalls 0 Einstellungen diesbezüglich^^.
 
Mein ASRock Rack Genoad8x-2T/ BCM bietet diverse Voltages Settings und UV ist möglich.
Via externer BMC Tools geht noch wesentlich mehr.

 
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Dafür haste bei Supermicro nen direkten Backdoor Link nach China, Hersteller und Regierung "hören" mit.
Das die auf diversen Boards spezielle Backdoor Chips versteckt haben, hat bei mir echt das Fass zum Überlaufen gebracht.
Supermicro ist bei mir raus, ich nutze nur noch ASRock Rack und immer mit BMC
 
Naja, auf nem Gigabyte Board für SP6 Sockel gibts auch keinerlei Voltage-Settings. Also das ist nicht Standard in Serverboards.
 
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