News Asus ProArt PA32UCX: Monitor mit Mini-LED, 1.200 cd/m² und 1.152 Zonen

Frank

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#1
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#2
es fehlt die Hz und Sync Angabe ;) auch wenn diese vermutlich 60/keine lauten wird.
 

jo89

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#5
Auch wenn nur 60hz, wenn sowas für <= 1500€ kommt steht das Teil auf meinem Schreibtisch!
 

Iser

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#6
Solange wir kein Full-Array-Backlight haben sind das alles nur halbgare Sachen. Auch hier wieder Halo-Bildung, wenn auch weniger groß als bei den 384 Zonen. Nur Micro-LED und OLED sind hier fähig ein "perfektes" Bild abzuliefern. Allerdings hat Micro-LED klar hier die besseren Karten, siehe Helligkeit.
 
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#7
Schöne Machbarkeitsstudie. Da ich seit 1,5 Jahren auf den 21:9 mit Local Dimming warte rechne ich nicht, das sowas mal zeitnah auf den Markt kommt. Aber die tech. Daten sind schon klasse.
 
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#10
Nur Micro-LED und OLED sind hier fähig ein "perfektes" Bild abzuliefern. Allerdings hat Micro-LED klar hier die besseren Karten, siehe Helligkeit.
Würde Ich nicht so pauschalisieren, es gibt einen Grund, warum Micro LED Prototypen immer so weit von der Absperrung wegstehen, dass man ihn nicht richtig begutachten kann, man sieht näher dran nämlich die Subpixelmatrix... oder besser gesagt, den Leerraum dazwischen.

Micro LED wird in diesem Zustand nur was für hohe Pixeldichten (in Bezug auf Entfernung/Sichtfeld) sein, also bei 4K mindestens 4 Meter Abstand auf 55". Die Nachteile von OLED sind ja weitreichend bekannt, aber immer noch der beste Kompromiss, wenn man nicht dauerhaft Nachrichten guckt ^^
 

Iser

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#11
Das Micro-LED noch nicht fertig ist für die Masse dürfte klar sein. Natürlich muss hier noch verkleinert und optimiert werden, dennoch stimmt der Ansatz um ein "perfektes" Bild abzuliefern.

Schade das die SED Technik abgesägt worden ist. Hätte gern mal den Unterschied zwischen Micro-LED und SED gesehen bzw. hätte es ein gutes Rennen geben können.
 
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#12
Wenn das Teil mehr als 60 Hz kann könnte ich schwach werden. Mit der Helligkeit könnte man schon fast von G-Sync 3 bzw. Ultimate ausgehen.
 
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#13
Micro LED wird in diesem Zustand nur was für hohe Pixeldichten (in Bezug auf Entfernung/Sichtfeld) sein, also bei 4K mindestens 4 Meter Abstand auf 55".
Soll mir recht sein, 55" passt bei mir sowieso nicht auf den Schreibtisch. =P 27" oder 30" MicroLED, UltraHD, 10 Bit und echtes HDR, eine dreistellige Bildwiederholrate, irgendeine Form von Adaptive Sync, zurückhaltend entspiegelt, und bitte keine aktiven Lüfter im Gehäuse. Dafür wäre ich bereit eine vierstellige Summe locker zu machen.

Dieses Jahr ist es wohl noch nicht soweit, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. In der Zwischenzeit ist dieser Asus hier schon ziemlich dicht dran. Doof nur dass die ProArt-Serie eigentlich nie mehr als 60Hz hat.
 

Iser

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#14
Die Probleme sind im Moment:
1. Noch nicht voll entwickelte Direkt-Leucht-Technologien ala Micro-LED, OLED, etc mit hoher Packdichte
2. Nicht ausreichende Schnittstellentechnologie (DP 1.4 und HDMI 2.0 sind nicht ausreichend für 4K inkl. hoher Bildwiederholraten inkl. HDR/10bit etc)

HDMI 2.1 wird glücklicherweise dieses Jahr in die Geräte einfließen. Die Displaytechnolgien werden denke ich noch dieses Jahr benötigen um in einen wirklich brauchbaren Entwicklungsstand der auch bezahlbar ist zu kommen.

Hat irgendjemand was über DisplayPort 1.5 mal in Erfahrung bringen können? Der müsste theoretisch im Laufe des Jahres mal ausgerufen werden

Ich suche dringend Ablöse für meinen Eizo S2410W. Allerdings gibt es nichts adäquates was die heutigen Möglichkeiten sauber und zu einem bezahlbaren preis vereint.

27" - 30"- 4K
HDR Panel - 10bit nativ als Direkt-Leuchter (micro LEd etc)
1.000cd/m²
144hz VRR

Sowas für 1.500€/2.000€ und ich kaufs!
 
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DerKuro

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#15
Würde Ich nicht so pauschalisieren, es gibt einen Grund, warum Micro LED Prototypen immer so weit von der Absperrung wegstehen, dass man ihn nicht richtig begutachten kann, man sieht näher dran nämlich die Subpixelmatrix... oder besser gesagt, den Leerraum dazwischen.
Nun ja sollte es möglich sein die µLEDs in großen Formaten on Die zu produzieren wie diese Firma
dann glaube ich, sollte das Problem gelöst sein.
 

DerKuro

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#17
Man muss halt Prioritäten setzen ;P
Aber klar hast du recht. Das würde sicher absurd teuer werden. Obwohl vielleicht reicht ja "low quality" Substrat, die Strukturbreiten sind schließlich um Längen größer als moderne Microchips.
 
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