Baumnarr schrieb:Ihr vergesst alle die sogenannten schnellen Brüter-.-
stimmt, was passierte nochmal mit dem deutschen? und wieviele sind in europa noch in betrieb?
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Baumnarr schrieb:Ihr vergesst alle die sogenannten schnellen Brüter-.-
und da nen doppelt so großer lagerraum im grunde ungleich schwerer vor einsturz und eindringendem wasser zu sichern ist, gehe ich davon aus, dass die kosten weder konstant bleiben, noch linear mit der anzahl an fässern steigen. auch ist ein doppelt so großes gebäude nicht einfach nur doppelt so teuer.
fjmi schrieb:stimmt, was passierte nochmal mit dem deutschen? und wieviele sind in europa noch in betrieb?
Baumnarr schrieb:Ihr vergesst alle die sogenannten schnellen Brüter-.-
DugDanger schrieb:Atomstrom ist relativ günstig und sauber.
Die Bundesregierung hat schon im Jahr 2002 und erneut im Jahr 2007 auf parlamentarische Anfragen hin bestätigt, dass es „Subventionen“ in der kommerziellen Stromerzeugung durch Kernenergie nicht gegeben hat.
Insgesamt betragen die Ausgaben des Bundes für Atomenergie im Jahr 2006 843,5 Mio.
Euro.11 Bezieht man dies (mit den oben gemachten Einschränkungen) auf die Stromerzeugung
in Deutschland (167 Mrd. kWh), dann ergibt sich ein spezifischer Förderbetrag von
0,51 Cent/kWh.
Schützt Atomkraft das Klima?
Nein, Atomkraft schützt das Klima nicht. Das Gegenteil ist der Fall, denn Atomkraftwerke stellen nur Strom bereit und können den Kohlendioxid-Ausstoß von Verkehr und Heizung nicht mindern. Da Atomkraftwerke nur Strom produzieren, aber keine nutzbare Wärme, sind zusätzlich zu den Atomkraftwerken noch Wärmekraftwerke oder Heizungen nötig - mit entsprechendem Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid.
D.h. wenn 1400 AKWs gebaut würden, dann ginge es der Umwelt gut.Trägt Atomenergie weltweit zum Klimaschutz bei?
Auch weltweit bietet der Ausbau der Atomenergie keine Perspektive zum Schutz des Klimas: Der Anteil der Kernenergie am weltweiten Endenergieverbrauch liegt bei 2,5 Prozent - und geht weiter zurück. Letztlich ist zusätzliche Atomenergie, um wirksamere Klimaschutzmaßnahmen zu ersetzen, schon wegen der Kosten illusorisch: Wenn sie einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten sollte, müssten - so auch die Empfehlung der Internationalen Energieagentur - weltweit 1400 neue Kernkraftwerke gebaut werden - gleichermaßen in politisch stabilen und wenig stabilen Staaten. Das wäre wegen der Gefahr der Weiterverbreitung waffenfähiger Kernbrennstoffe nicht zu verantworten.
Die obige Begriffsbestimmung entspricht ungefähr derjenigen in § 12 des deutschen Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes.[1] Es gibt jedoch keine allgemein verbindliche und/oder anerkannte Definition dessen, was als Subvention anzusehen ist. In der Volkswirtschaftslehre wird überwiegend ein eher weiter Begriff der Subvention zugrundegelegt, der auch Steuervergünstigungen und Gebührenermäßigungen oder -befreiungen und Sozialleistungen umfasst. In der politischen Diskussion werden unterschiedliche Subventionsbegriffe oft zum Instrument der Argumentation gemacht, was dem Gebot politischer Redlichkeit nur dann entspricht, wenn die jeweilige Argumentationsbasis offengelegt und begründet wird.
Die Kosten der Offenhaltung, des Planfeststellungsverfahrens und der Stilllegung des
Endlagers Morsleben (ERAM) sind hingegen als einigungsbedingte Altlast nicht
refinanzierbar. Die Einlagerung radioaktiver Abfälle erfolgte hier bis 1998.
Die staatliche Verwahrung von Kernbrennstoffen erfolgt gegen Gebühr.
Die Einnahmen der BfS von 71,9 Mio. Euro bestehen im Wesentlichen aus Vorausleistungen
und Gebühren, die den Ausgaben gegenüberstehen.10 Die nicht durch Einnahmen gedeckten
Ausgaben der BfS betragen 2006 insgesamt 96,5 Mio. Euro.
florian. schrieb:nun wird ihnen auch noch angekreidet das sie keine Wärme Produzieren?
und ich dachte immer Stromkraftwerke sollen Strom Produzieren