SavageSkull
Fleet Admiral
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@madmax2010
Müsste es nicht sdb sein?
Müsste es nicht sdb sein?
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Würdest du die SSD mal prüfen?fritz3 schrieb:Installation von LinuxMint funktionierte ohne Probleme. Danach traten aber immer wieder boot Probleme auf und deshalb woltte ich Linux Mint neu installieren
Hier habe ich bildlich beschrieben, wie man die SMART-Werte von einer SATA-SSD mit einem Live-Mint auslesen kann. Ich hoffe, es ist noch alles aktuell:fritz3 schrieb:Wie kann ich am einfachsten die Micron SSD prüfen.
Glauben tut man in der Kirche, hier vergleicht man MD5 Hashesfritz3 schrieb:Habe zwei verschiedene ISO Versionen von Linux heruntergeladen. Das beide nicht vollständig sind, glaube ich nicht so richtig.
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Auch dieses lässt dich aber doch auswählen welche Platte du platt machen und linux drauf installieren willst.fritz3 schrieb:Ich versuche nichts zu partionieren, das macht das Installationsprogramm.
lsblkHat dir das irgendwer gesagt oder woher kommt das?fritz3 schrieb:soll daran gelegen haben
Es ist eine ganz normale Anwendung, die du innerhalb deines Livesystem startest. In deinem Ursprungspost hast du bereits einen Screenshot von Gparted gezeigt.fritz3 schrieb:Gparted ist also, wenn die Kachelansicht vom Installationsstick erscheint, bereits nutzbar ?
Du musst da gar eigentlich nichts selber vorbereiten. Der Installer kann sich einrichten, was er braucht. Deshalb kommt da ja auch die Warnung, dass alle bestehenden Daten gelöscht werden. Ich glaube auch nicht, dass es schädlich oder ein Performance-Problem ist, wenn vor dem Formatieren alte Datenleichen drunter liegen. Spätestens mit dem ersten regulären Trim-Aufruf innerhalb der neuen Installation sind die Daten alle bereinigt.fritz3 schrieb:Wie genau muss ich dann vorgehen um die Ziel SSD (Ubuntu) vollständig zu löschen und für eine Neuinstallation vorzubereiten?
Hört sich wie eine KI-Antwort an... wie genau zeigten sich denn diese Bootprobleme?fritz3 schrieb:Das es Boot Probleme gab soll daran gelegen haben, das ich Windows nicht vorher entfernt habe
Das hat leider nicht so richtig geklappt.rollmoped schrieb:Hier habe ich bildlich beschrieben, wie man die SMART-Werte von einer SATA-SSD mit einem Live-Mint auslesen kann. Ich hoffe, es ist noch alles aktuell:
Laufwerksdiagnose und Datenrettung mit Linux USB Stick
Das habe ich Mitte Juli in diesem Beitrag beschrieben:fixedwater schrieb:Hört sich wie eine KI-Antwort an... wie genau zeigten sich denn diese Bootprobleme?
Die SMART-Werte wären wichtig, um eine Aussage zu treffen, ob die SSD hinüber ist.fritz3 schrieb:Das hat leider nicht so richtig geklappt.
Zuerst merckerte Linux wegen keine Internetverbindung. Nachdem diese hergestellt war dauerte der Download von GSsmartcontrol ewig. Habe den Download nach 5 Minuten abgebrochen.
Dann zeig doch bitte einfach ein Foto von lsblkfritz3 schrieb:Das ist schon eigenartig.
Das UEFI erkennt die SSD jedesmal als Ubuntu.
Linux MInt Installation erkennt die Micron überhaupt nicht, auch nicht unter Gparted.
Partitioniere ich die Micron in NTFS erkennen zwei verschiedene Windowssysteme die SSD.
Es war bereits eine LinuxMint Version auf der Micron installiert.
Der PC hat ein altes Motherboard H77 itx mit 4GB Ram. Die Micron SSD hat Dateityp GPT.