Bekomme Linux Mint nicht installiert

fritz3 schrieb:
Installation von LinuxMint funktionierte ohne Probleme. Danach traten aber immer wieder boot Probleme auf und deshalb woltte ich Linux Mint neu installieren
Würdest du die SSD mal prüfen?
Weder Linux noch Windows haben bei normaler Nutzung auf einmal Boot Probleme.
Nicht das ein HW Defekt vorliegt und di versuchst mit biegen und breche Linux auf eine defekte SSD zu pressen
 
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@Azghul0815 Das es Boot Probleme gab soll daran gelegen haben, das ich Windows nicht vorher entfernt habe und so der Boot Lader von Windows noch auf der SSD mit dem neuen Linux drauf war.

Wie kann ich am einfachsten die Micron SSD prüfen.
Was mir aufgefallen ist, das die Micron SSD im Bios immer als Ubuntu und als C400 .... aufgeführt wird.
 
fritz3 schrieb:
Habe zwei verschiedene ISO Versionen von Linux heruntergeladen. Das beide nicht vollständig sind, glaube ich nicht so richtig.
Glauben tut man in der Kirche, hier vergleicht man MD5 Hashes :D
@Topic check mal die SMART Werte. wie einige hier schon angemerkt haben.
 
@fritz3
Irgenwie ist es verwirrend was du schreibst.

Empfohlen Vorgehensweise:
Linux Mint 22.3 runterladen, z.B. von der FAU in Erlangen.
https://ftp.fau.de/mint/iso/stable/22.3/linuxmint-22.3-cinnamon-64bit.iso
Bootstick erzeugen, z.B. mit Rufus oder Balana Etcher
Vom Bootstick starten (Live-Linux)
Installation anstoßen.
Wenn der Installer nach dem "wohin" fragt, die 64GB SSD auswählen und dem Installer sagen dass er die gesamte SSD nehmen, dann wird diese auch vor der Installation gelöscht und neu partitioniert so wie Linux Mint das benötigt.
Mehr gibt es nicht zu tun.
Wenn es danach Probleme gibt, dann solltes du diese SSD ersetzen gegen eine mit mehr Platz und ohne Probleme.
 
@prian Bis - Installation anstoßen- bin ich so vorgegangen (außer andere Quelle von ISO). Dann kommt aber keine Nachfrage: wohin bzw. die Micron/Ubuntu SSD wird nicht angezeigt.
 
@fritz3
Wenn nicht gefragt werden kann wohin es denn gehen soll, scheint die SSD aber für den PC nicht mehr vorhanden zu sein, also defekt in meinen Augen.
 
fritz3 schrieb:
Ich versuche nichts zu partionieren, das macht das Installationsprogramm.
Auch dieses lässt dich aber doch auswählen welche Platte du platt machen und linux drauf installieren willst.

Da war in deinen screenshots dein USB stick gewählt und dein "fdisk" Befehl zeigt auch, dass außer diesem Stick rein gar nichts erkannt wird, ich tippe also auch eher auf eine defekte SSD.
 
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@SavageSkull ja und nein.
Hatte in den initialen screenshots nur gesehen, dass er versuchte sda zu formatieren und darauf zu installieren, aber nicht genau genug gelesen und zu kapieren, dass das a) der einzige Datentraeger und b) der USB stick ist. sdb fehlt leider..


zeig vielleicht mal ein bild von lsblk
wenn da nichts sichtbar ist, haben die anderen vermutlich recht und die SSD ist einfach defekt.
 
fritz3 schrieb:
Gparted ist also, wenn die Kachelansicht vom Installationsstick erscheint, bereits nutzbar ?
Es ist eine ganz normale Anwendung, die du innerhalb deines Livesystem startest. In deinem Ursprungspost hast du bereits einen Screenshot von Gparted gezeigt.

fritz3 schrieb:
Wie genau muss ich dann vorgehen um die Ziel SSD (Ubuntu) vollständig zu löschen und für eine Neuinstallation vorzubereiten?
Du musst da gar eigentlich nichts selber vorbereiten. Der Installer kann sich einrichten, was er braucht. Deshalb kommt da ja auch die Warnung, dass alle bestehenden Daten gelöscht werden. Ich glaube auch nicht, dass es schädlich oder ein Performance-Problem ist, wenn vor dem Formatieren alte Datenleichen drunter liegen. Spätestens mit dem ersten regulären Trim-Aufruf innerhalb der neuen Installation sind die Daten alle bereinigt.

Um eine SSD vollständig zu löschen, ist ein Secure Erase die beste Methode. Das dauert wenige Sekunden oder maximal ein paar Minuten, aber alle Daten darauf sind dann weg -- ohne den Flashspeicher überschreiben zu müssen.
 
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fritz3 schrieb:
Das es Boot Probleme gab soll daran gelegen haben, das ich Windows nicht vorher entfernt habe
Hört sich wie eine KI-Antwort an... wie genau zeigten sich denn diese Bootprobleme?
 
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rollmoped schrieb:
Hier habe ich bildlich beschrieben, wie man die SMART-Werte von einer SATA-SSD mit einem Live-Mint auslesen kann. Ich hoffe, es ist noch alles aktuell:
Laufwerksdiagnose und Datenrettung mit Linux USB Stick
Das hat leider nicht so richtig geklappt.
Zuerst merckerte Linux wegen keine Internetverbindung. Nachdem diese hergestellt war dauerte der Download von GSsmartcontrol ewig. Habe den Download nach 5 Minuten abgebrochen.

Habe danach das Programm minitool wizard heruntergeladen und unter Windows die Micron SSD mit Nullen beschrieben. Weiterhin wird im BIOS die SSD als Ubuntu bezeichnet und die Linux Installation scheitert wieder bei dem Fenster das kein Rootsytem vorhanden ist.
Wenn ich der Micron SSD in NTFS partitioniere wird sie von W10 erkannt und man kann Daten auf dem Speicher ablegen.

Das ist schon eigenartig.
Das UEFI erkennt die SSD jedesmal als Ubuntu.
Linux MInt Installation erkennt die Micron überhaupt nicht, auch nicht unter Gparted.
Partitioniere ich die Micron in NTFS erkennen zwei verschiedene Windowssysteme die SSD.
Es war bereits eine LinuxMint Version auf der Micron installiert.

Der PC hat ein altes Motherboard H77 itx mit 4GB Ram. Die Micron SSD hat Dateityp GPT.
Ergänzung ()

fixedwater schrieb:
Hört sich wie eine KI-Antwort an... wie genau zeigten sich denn diese Bootprobleme?
Das habe ich Mitte Juli in diesem Beitrag beschrieben:
Die Vorgeschichte - Bootproblem Linux Mint
 
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fritz3 schrieb:
Das hat leider nicht so richtig geklappt.
Zuerst merckerte Linux wegen keine Internetverbindung. Nachdem diese hergestellt war dauerte der Download von GSsmartcontrol ewig. Habe den Download nach 5 Minuten abgebrochen.
Die SMART-Werte wären wichtig, um eine Aussage zu treffen, ob die SSD hinüber ist.
Die kann man auch mit Windows über CrystalDiskInfo auslesen.

Bitte einen Screenshot posten von allen Werten, wenn CrystalDiskInfo genutzt wird, weil CrystalDiskInfo leider bei manchen defekten SSDs trotzdem noch "Gut" als Zustand schreibt.

Dass Windows ein Dateisystem anlegen kann und man ein paar Daten darauf schreiben kann, sagt leider wenig darüber aus, ob die SSD noch komplett gesund ist.
 
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Um einen Stick zu erstellen, würde ich vielleicht lieber Ventoy benutzen. Ist super simpel und nicht so "advanced" wie z.B. Rufus.
Dadurch kann man weniger falsch machen, wenn man einfach nur den Standard will.
 
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fritz3 schrieb:
Das ist schon eigenartig.
Das UEFI erkennt die SSD jedesmal als Ubuntu.
Linux MInt Installation erkennt die Micron überhaupt nicht, auch nicht unter Gparted.
Partitioniere ich die Micron in NTFS erkennen zwei verschiedene Windowssysteme die SSD.
Es war bereits eine LinuxMint Version auf der Micron installiert.

Der PC hat ein altes Motherboard H77 itx mit 4GB Ram. Die Micron SSD hat Dateityp GPT.
Dann zeig doch bitte einfach ein Foto von lsblk

Wenn sie erkannt wird, haben wir dann ihren Namen und können gescheit helfen . .
 
Linux Mint macht doch den Eintrag Ubuntu im Bootmenu

so bevor du weiter machst:
SSD checken

in der Linux Live umgebung Terminal Oeffnen in deinem Mint

sudo apt install smartmontools

lsblk

sudo smartctl -a /dev/XXX

sata ssd ist meist sdb

---------------------------------------------------------
Debian Herunterladen
https://www.debian.org/index.de.html

und vom jeden Schritt den du machen willst, ein Screenshot erstellen [Kein photo], der Graphic Installer bietet das an.

Wichtig Der schritt bevor du manuell eingreifen willst bei der Partitionierung
 
Linux Mint ist installiert.
Es lag an der Hardware und nicht (indirekt) an der Micron SSD.
gruss.fritz
 
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