uligate
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2006
- Beiträge
- 264
Der Kritik mit der eingeschränkten Aussagekraft kann ich mich durchaus anschließen. Aber man muss im Hinterkopf behalten: Für Baby- und Portraitfotos sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung aufwendig. Daran, dass es keine Portraitfotos gibt, lässt sich halt ablesen, wie viel Geld pro Artikel an die Mitarbeitenden ausgezahlt wird. Wäre das eine anständige Summe, ließe sich sehr viel besser testen - mit Honoraren für Models im Studiolicht vs Tageslicht vs böses Wohnzimmerlicht und so. Ist aber offenbar eben nicht anders als bei den allermeisten Medienbetrieben. Dafür gibt es das ganze halt für umme.
Wer mehr will, kann sich die entsprechenden Ausgaben der noch übrig gebliebenen Fotografie-Zeitschriften kaufen. [Edit: Falls es so etwas für Smartphone-Kameras überhaupt noch gibt]
Und trotz der ganzen Schwächen des Tests: Ich finde es krass, wie sehr ich für jede der abgebildeten Situationen eine andere Kamera bevorzuge. Am Ende hätte ich gern vor Allem eine gute Optik und einen guten Sensor am Telefon - um die RAW-Entwicklung kümmere ich mich dann notfalls selbst.
Wer mehr will, kann sich die entsprechenden Ausgaben der noch übrig gebliebenen Fotografie-Zeitschriften kaufen. [Edit: Falls es so etwas für Smartphone-Kameras überhaupt noch gibt]
Und trotz der ganzen Schwächen des Tests: Ich finde es krass, wie sehr ich für jede der abgebildeten Situationen eine andere Kamera bevorzuge. Am Ende hätte ich gern vor Allem eine gute Optik und einen guten Sensor am Telefon - um die RAW-Entwicklung kümmere ich mich dann notfalls selbst.
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