Bundeswehr JA oder Nein ?

Du mußt in einem Forum fragen ob Du zum Bund gehen sollst oder nicht ? Keine Familie ? Freunde ? :(

Wenn ich heute nochmal vor der Wahl stehen würde, ich würde verweigern. Ich bin damals zur Bundeswehr gegangen um in Ernstfall meine Lieben und mein Land verteidigen zu können. Für mich als Deutscher stand aber immer fest; ich werde NIEMALS mit einer Waffe irgendwo hin gehen, aber wenn sie kommen werden sie es bereuen !

Allerdings hat sich seit dem viel getan in "meinem Land". Unsere Soldaten stehen warum auch immer am Arsch der Welt in Afghanistan, unsere Flotte verteidigt das so genannte "Existenzrecht Israels", und sobald irgendwo auf der Welt jemand auf den Busch klopft können es unsere Politiker kaum erwarten mitzumischen.....hauptsache es gibt einen ständigen Sitz in der großen Freakshow, dem UN Sicherheitsrat.

Nein, mich interessiert weder die Freiheit des Afghanischen Volkes, noch das Existenzrecht Israels. Immer wenn in Köln-Wahn die Särge aus den Flugzeugen geholt werden frage ich mich was die Mütter ihren Kindern sagen werden wenn diese irgendwann mal fragen warum ihr Vater eigentlich in Afghanistan war......

Wenn Du Wert auf meinen Rat legst; bleib zu Hause, mach Dich nützlich und lebe !

My2Cent !
 
McSnoop schrieb:
Vorteile Bundeswehr:

- Führerscheine PKW/LKW/evtl. schweres Gerät (blieb mir leider versagt)
- je nach Lage Heimatnah (ich hatte gerademal 20km nach Hause, also gleich Sport jeden Tag, weil mit dem Radl hin und zurück)
- Je nach Eignung darfste alles mögliche schiessen

[...]

Was noch erwähnenswert ist, ich weiß ja nicht ob Ziwi als Arbeitsjahr angerechnet wird, aber meine 7Monate Bundeswehr wurden mir als VOLLWERTIGES Arbeitsjahr angerechnet. Nach der Bundeswehr waren zwischen ausscheiden und Studium noch 4 Monate Luft und in der Zeit gabs satte 800€/Monat Arbeitslosengeld nur wegen der Bundeswehrzeit. LOL

Ich glaube, dass zumindest LKW und Kettenfahrzeug-Führerschein nach der Bundizeit im zivilen Leben nicht weiter gelten.

Die heimatnahe Lage soll doch eher für den Zivildienst gelten und eher seltener für den Bund.

Das Schießen ist wirklich eine nette Sache, die man so nur dort machen kann. Aber dazu gehören auch gewisse Verpflichtungen. Das MG3 ist cool, aber auch schwer. Ich durfte mit 2 Stück und Zubehör beladen nur durch die halbe Kaserne zum Panzer marschieren, aber andere dürfen mit voller Infanterieausrüstung und einem MG + Zubehör stundenlang marschieren (um dann einen Gruppenplatz aufbauen zu dürfen, sich dann in ein Zelt zum schlafen zu legen und nachts im Wald Streife zu laufen und und und - ja ich weiß, ich bin total verweichlicht :) ). Auch wird dir das Waffenreinigen irgendwann zum Hals raushängen. Das Schießen folgt außerdem jedes Mal einem strengen Ablauf - nicht sehr spaßig, aber dafür sicher!

Und von deinem Arbeitsamt möchte ich auch betreut werden. 7 Monate als vollwertiges Arbeitsjahr! Meine 9 Monate wurden zum Beispiel nicht als solches angesehen und das ist bestimmt auch nicht die Regel.

Also es geht doch recht subjektiv zu hier, wenn ich das für den Thread-Ersteller mal so festhalten darf...
 
darko2 schrieb:
Ich glaube, dass zumindest LKW und Kettenfahrzeug-Führerschein nach der Bundizeit im zivilen Leben nicht weiter gelten.

Also den LKW-Führerschein kannst Du Dir problemlos für ne Gebühr von um die 70 € (das hats damals bei meinen Kameraden gekostet) auf zivil umschreiben lassen.
 
Danke für die Info, censtar. Dann gilt das wahrschienlich für die Kette. Hab ich während der Bund-Zeit mal irgendwo gelesen, weiß aber nicht mehr wo.
 
Hallo,
ich war 1981 beim Bund (damals noch für 15 Monate) fand es damals eigentlich recht sch....
Aber im nachhinein betrachtet war es doch gar nicht so schlecht, jedenfalls kann ich mich überwiegend an die schönen Sachen erinnern. Mit Sicherheit ist einiges von dieser Zeit hängengeblieben was eigentlich auch in der freien Wirtschaft sehr nutzvoll ist. Da ich heute in einer leitenden Position in einen großen Konzern tätig bin (Obwohl ich nur einen Hauptschulabschluß und eine Lehre absolviert habe) , sag ich mal einfach das die
Punkte Ordnungsliebe; Kameradschaft und auch Führung (bzw. Befehlsgewalt) sehr zweckdienlich waren. Zu den stupiden Befehlen kann ich nur sagen es funktioniert halt nur so (Beim Bund fand ich es selber auch so das es blöd ist keine eigene Meinung zu haben, aber ist es in der freien Wirtschaft anders ?) Wenn es wichtig ist und viel Geld kostet entscheidet der Vorgesetzte ohne wenn und aber und Du machst es oder es kostet Dich vieleicht Deinen Job.
Nun noch einige Punkte zur meiner BW Zeit
Ich war jeden Tag um 17:00 Uhr Zuhause.
Ich kam mit dem Geld klar.
Ich hab auch den Führerschein dort gemacht. (Kl. 3 besaß ich schon konnte aber Kl. 2 noch nachmachen. Habe aber seitdem nie mehr einen LKW gefahren)
Durch meinen Beruf (elektrotechnik) hat mir die Sache Spaß gemacht und ich war ein Ass am Richtfunkgerät (Wodurch auch die hohlen Glatzen Uffz Stuffz die keine Ahnung hatten mich sehr respektvoll behandelten)
Ich hatte jeden Tag meinen Mittagsschlaf.
Die Kameradschaft war toll und ich treffe mich heute noch regelmäßig mit den alten Kameraden.

Das klingt jetzt sehr für die Bundeswehr aber ich weiß auch das in unseren Pflege und Krankensystem Zivildienstleistende gebraucht und nicht wegzudenken sind.

Also entscheide Dich egal woführ auch immer, es wird für Dich das richtige sein. Mach es auf jeden Fall nicht von den Tipps in diesen Forum abhängig.


Ach ja,
Ich hab mit dem MG42 und dem G3 geschossen.
Wer gegen die Bundeswehr ist sollte auch die Finger von Killerspielen lassen.
(Obwohl ich bei der Bundeswehr war und Killerspiele spiele hege ich keinen Gedanken daran im realen Leben jemanden umzubringen)
 
@neo-bahamuth Auf der Ersten Seite:

Ich war bei der Bundeswehr und das muß man sich nicht wirklich antun, für die paar Euro, ist das schon eine Frechheit was die da von einen verlangen. Wer allerding auf sowas steht soll es ruhig machen. (Biwak im Winter ist echt Klasse....sich von Jüngeren vorgesetzten Befehle geben lassen auch....) Das einzige was wirklich interessant war, war das schießen mit dem G36 und dem MG, aber alles andere Fehlt mir nicht im geringsten.
 
darko2 schrieb:
Ich glaube, dass zumindest LKW und Kettenfahrzeug-Führerschein nach der Bundizeit im zivilen Leben nicht weiter gelten.

Die heimatnahe Lage soll doch eher für den Zivildienst gelten und eher seltener für den Bund.

Das Schießen ist wirklich eine nette Sache, die man so nur dort machen kann. Aber dazu gehören auch gewisse Verpflichtungen. Das MG3 ist cool, aber auch schwer. Ich durfte mit 2 Stück und Zubehör beladen nur durch die halbe Kaserne zum Panzer marschieren, aber andere dürfen mit voller Infanterieausrüstung und einem MG + Zubehör stundenlang marschieren (um dann einen Gruppenplatz aufbauen zu dürfen, sich dann in ein Zelt zum schlafen zu legen und nachts im Wald Streife zu laufen und und und - ja ich weiß, ich bin total verweichlicht :) ). Auch wird dir das Waffenreinigen irgendwann zum Hals raushängen. Das Schießen folgt außerdem jedes Mal einem strengen Ablauf - nicht sehr spaßig, aber dafür sicher!

Und von deinem Arbeitsamt möchte ich auch betreut werden. 7 Monate als vollwertiges Arbeitsjahr! Meine 9 Monate wurden zum Beispiel nicht als solches angesehen und das ist bestimmt auch nicht die Regel.

Also es geht doch recht subjektiv zu hier, wenn ich das für den Thread-Ersteller mal so festhalten darf...


Die Führerscheine kannst du nach dem Ausscheiden umschreiben lassen. Die Umschreibung für LKW und schweres Gefährt ist mit einer zivilen Nachprüfung verbunden, aber auch weiter kein Problem. Die Prüfung ist immernoch günstiger als die komplette Fahrschule für LKW&Co im Zivilen Leben.

Bei der Heimatlage kann ich nur für mich schreiben. ^^ Bei mir waren es nur 20km. ^^

Als aus Köln der Vogel kam der die AGA Insassen ^^ auf Deutschlands freie Stellen verteilte kam als erstes die Frage wo man selbst hin will und ich sagte ihm gleich entweder Führerscheine inkl. und dafür isses mir egal wohin ich komm oder so dicht wie es geht nach Hause ^^. Dann sollte ich auf ner großen Deutschlandkarte Zeigen wo ich wohne und direkt neben meinem Finger war dann nen Standort. *g* Wenn man nun nicht die wahl hat ist das natürlich pech. ^^

Zu meinen 7 Monaten kommen natürlich noch die 2 Monate AGA ^^ die ich praktisch nicht absolviert habe, war nur 2 Wochen oder so dar, immer wenn es hieß es geht zum schiessen. ^^

Ich habe nur die Grundlagen der einzelnen Waffengattungen gehabt, dann ab um schiessen und nach der AGA setzen se mich, der die AGA nicht gestanden hat weil er praktisch nie da war, in ein Munitionsdepot. ^^ Kann man sowas eigentlich fahrlässig nennen? xD Egal.
 
PS3Man schrieb:
@neo-bahamuth Auf der Ersten Seite:

Ich war bei der Bundeswehr und das muß man sich nicht wirklich antun, für die paar Euro, ist das schon eine Frechheit was die da von einen verlangen. Wer allerding auf sowas steht soll es ruhig machen. (Biwak im Winter ist echt Klasse....sich von Jüngeren vorgesetzten Befehle geben lassen auch....) Das einzige was wirklich interessant war, war das schießen mit dem G36 und dem MG, aber alles andere Fehlt mir nicht im geringsten.

Thema Biwak:

von den 2Monaten AGA war ich ja wie im vorigen Post geschrieben nur 2 Wochen anwesend, den Rest Insasse in der Charitee, weil ich auf dem rechten Auge nichts gesehen hatte.

Ich erinnere das ich alles schiessen durfte und T2 war ^^. Das Augenproblem trat aber erstnach der Musterung auf ^^ und war nach der AGA auch vorbei. Aber die Leutz in der Charitee haben halt fast 6 Wochen gebraucht um festzustellen woran das lag.

Aber zurück zum Biwak:

Ich kam frisch von der Charitee und die anderen waren leider alle ausgeflogen zum Biwak und was macht mein Assi von Gruppenleiter der in der Kaserne geblieben ist, setzt mich in Häuschen an die Schranke und Meterhölzer rundherum und nen Tarnnetzdrüber und dann halt 2 Tage Ausweise kontrollieren. Das war mein "BIWAK". ^^

Mein Gruppelleiter hatte zwar 4 Tage vorgesehen, aber leider hatte ich meine Termine in der Charitee ^^ und das tat mir ja echt leit, das ich den Verein in Holzdorf wieder verlassen musste. xD
 
Freunde verlieren ist Blödsinn. Wenn Du da jemand verlierst wars vorher auch kein Freund. und wenn Du Angst hast auf Mamas Schoss nicht mehr zu sitzen, dann mach Zivi. So wie es alle Mamarockzipfer tun*lol*.
Wenn Du jedoch endlich auf eigenen Beinen stehen willst, dann sei mal mutig und geh zum Bund.
 
Woher hast Du denn die Info, ich denke Du bist ausgemustert.
 
dass mit kein Führerschein mehr für GWDLer kann ich bezeugen.

Außer man wird Panzerfahrer oder ähnliches.
 
Darf ich mal fragen wie alt Ihr wart, als ihr zum Bund gegangen seid?

Ich bin nach der einjährigen Höheren Handelsschule zum Bund gegangen und da war ich 17! Ja ganz und gar freiwillig. Okay, der Hacken war, dass ich dort eigentlich eine Ausbildung anfangen wollte, aber das jetzt erstmal egal. :)

Verpflichtet auf 8 Jahre, wegen der Ausbildung.
Ab zur Musterung, T2, alles gut.
Einberufungsbescheid zum 01.11.2001 bekommen und nicht schlecht geguckt:
700km von zu Hause weg, bei den Fallschirmjägern gelandet!

Die AGA......ohja......kann ich mich noch sehr gut dran errinnern.
War wirklich eine anstrengende Zeit, aber hat auch Spass gemacht.
Nur nie wieder im Winter, ich hab jetzt noch ein Trauma an kalten Tagen. :)

Nach der AGA in meine zukünftige Abtl. gekommen. Nun was soll ich sagen, ich konnt mir nicht vorstellen dort die nächsten 8 Jahre zu verbringen.

Grund: Minderbemittelte Unteroffiziere. Solche Hohlbratzen hab ich in meinem Leben noch nicht gesehen und mit sowas wollte ich mich nicht identifizieren, wenn ich schon diese Laufbahn eingeschlagen hatte. Aus diesem Grund hab ich meinen Vertrag wieder zurück gezogen, dank meinem Spieß. Dann habe ich meine 9 Monate abgesessen und nochmal 11Monate draufgepackt und bin dann nach 20 Monaten als HG beim Bund ausgeschieden.

Nun bereut hab ich es nicht, das ich jetzt zum Bund gegangen bin.

Kann einige Leute nicht verstehen, heulen rum weil sie auf unechte Personenimmitate schießen müssen und zu Hause ballern sie Zombies die Köpfe weg. Und das nur, weil sie kein Bock haben.

Das ist eine Erfahrung, die muss man einfach mal mitmachen.
9Monate sind nicht sehr lange und danach könnt ihr auch wieder zurück zu Mama.
Manch ein Arbeitgeber sieht das auch gerne! Meine Erfahrung!


greetings


PS:

Ach und wegen der Bezahlung konnte ich mich nicht beschweren, hatte die ersten 6 Monate 2200DM netto und dann immerhin noch 1000EUR netto, wegen FWDL. :)
Dafür musste ich am Anfang auch die Bahnfahrten usw. selbst tragen.
Was pro We immerhin ca. 250EUR waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Threadersteller:
Kommt halt immer drauf an, welchen Zivijob du machst.
Im Krankenhaus bekommt man (sofern man in der Pflege mitarbeitet) Schichtzulagen, teilweise gestellte Kleidung, etc. Weiss nicht, ob es zb ne Schichtzulage auch beim Bund gibt.
Ich hatte verdammtes Glück mit meiner Zivistelle (hab in ner Kurzzeitpflegeeinrichtung für behinderte Kinder gearbeitet) aber es kann auch ziemlich langweilig sein. Kumpel von mir hat 8 Monate an der Pforte von nem Kurort gesessen und "Schranke hoch, Schranke runter" gespielt. Da wär ich kaputt gegangen^^
Der Bund hat imo den imensen Vorteil, dass man später dort evtl. ne Berufslaufbahn einschlagen kann. Lehrer zum Beispiel, auch duale Studiengänge sind möglich und stehen Zivis wahrscheinlich nicht ohne weiteres zur Verfügung;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach Zivildienst weil du da noch etwas nützliches machst wie z.B Pflegedienst im Altersheim. Ich finde den weg des Zivildienstes besser weil du nach den Neun - Zehn Monaten bei weitem zufriedener sein wirst mit dem was du geleistet hast als wie bei der Bundeswehr , Außerdem nimmst du etwas fürs Leben mit wenn du Zivi bist. Beim Bund ist das einzigste was du lernst und gebrauchbar ist Teamwork, Tolleranz, und Gehorsamkeit........
 
kommt darauf an, was ihm liegt. nicht jeder ist für den pflegedienst im altersheim geschaffen. damit meine ich nicht den alten menschen kaffeekränzchen anrichten, da kann viel härter sein als jede aufgabe die beim zu bewältigen hat... es kommt ganz auf die zivistelle an, was er zu tun hat.
hausmeisterjob wäre schon perfekt :D
 
lass dich einfach ausmustern . was wirkt ist einfach mit damenunterwäsche hinzugehen ^^ da schauen die saublöd XD
 
Geh zum Bund, ist besser.

Ich selber habe eine schöne Zeit beim Bund gehabt, an die ich mich gerne erinnere. Beim Bund (in der Grundausbildung) hab ich sehr viel gelernt. Das wichstigste dass man nie aufgeben soll und dass mehr schafft als man von sich denkt.
Sag aber deinem Wehrdienstberater dass du in eine vernünftige Kompanie willst.

Ich hatte Glück dass wir sehr ehrgeizige und kompetente Ausbilder hatten die alles aus uns rausgeholt hatten, das ist leider nicht an jedem Standort so.
Wir waren in der Grundausbildung jeden Tag draussen und haben neues gelernt, ab und zu gabs natürlich auch theoretischen Unterricht. Schiessen gabs natürlich auch ab und zu. Nachtmärsche, Leistungsmärsche, Gefechtsmärsche... oft hab ich mir bei den Märschen blutige Füsse geholt wiel die so lang waren und machmal über mehrere tage gingen, aber dass war es wert. Öfters gab es auch wenig schlaf wenn man z.B. für einen Marsch länger gebraucht hat als eingeplant, dann kommt um 3 in der Kaserne an und muss um halb sechs wieder aufstehen. Tja wären wir schneller beim Marschieren gewesen hätten wir auch mehr schlaf gehabt.
Ein Arbeitstag war immer sehr hart, aber gerade dass hat mich gefordert und die Kameradschaft unter den Rekruten und auch mit einigen Ausbildern war traumhaft.
Der krönende Abschluss der Grundausbildung war natürlich das 5 tägige Biwak. Wir waren in Truppenübungsgelände bei Stetten am kalten Markt im Winter. Wir hatten Temperaturen von bis zu -26 Grad und action wie im Krieg.

Damals hab ich das Gefühl gehabt dass ich Bäume ausreissen könnte und mich keiner besiegen konnte.

Mach nicht den Fehler nach der Grundi dir einen "gechillten" Job zu wünschen. Ich war nach der Grundi in einer Versorgungsstaffel und es war mir zu "gechillt".
 
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