Test Dell XPS 14 (DA14260) im Test: Das XPS ist zurück und endlich wieder gut

Bei Leistung pro Watt sieht man mal wie sehr die x86 CPUs hinterherhängen.
Als würde man 2026 ein neues Auto mit Verbrenner rausbringen. Langsam, laut, ineffizient.

Habe hier ein Lenovo Thinkpad X9 14". Das wirft schon den Lüfter an wenn ich nur Chrome öffne.
Mein 5 Jahre altes Macbook M1 Pro rendert ein 4K Video raus und man hört praktisch nichts.

Conqi schrieb:
Das sind immer nur gefühlte Wahrheiten, dass da irgendwas effizienter wäre. Die Tests vom Macbook Neo jedenfalls zeigen, dass man da mit 8 GB genau so schnell vor die Wand rennt.

Nö die User-Erfahrungen zeigen hier genau das Gegenteil. Man kommt auch heute noch gut mit 8-16GB bei MacOS aus wobei es Windows schon 16-32GB braucht. Ist auch meine persönliche Erfahrung. Und ich nutze mit Davinci und Cubase Drittanbietersoftware auf beiden Plattformen.
 
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Phunkberater schrieb:
wann hatten XPS reichlich Anschlüsse?
Bis einschließlich 2019 waren im XPS noch USB-A, USB-C, HDMI, Kartenleser und Kopfhörer an Bord.
 
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So sehr können sich die Geister scheiden. Ich habe eins der aktuellen XPS Geräte als Arbeitsgerätt und finde die Tastaur einen Graus.

nlr schrieb:
die Arm-Prozessoren von Apple bieten aber deutlich mehr Leistung pro Watt.

Die ARM-Prozessoren (großgeschrieben bitte) sind aber außerhalb des Apple Kosmos nicht verfügbar. Der Vergleich hilft daher nicht groß weiter und lässt erneut Rückschlüsse auf ein deutliches Bias des Autors zugunsten der Geräte aus Cupertino zu.
 
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Da kauft man doch lieber gleich direkt ein Macbook Pro M5
 
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Xilence19 schrieb:
1849€ und dann bekomme ich 1920x1200?
Kann diese FullHD Seuche bei Notebooks endlich mal aussterben?

1440/1600p sollte bei <700€ eigentlich das Mindeste sein. Hat nicht sogar MacBook Neo sowas in der Art?
Solange man die Wahl hat finde ich WUXGA vollkommen okay und of steht WQUXGA auch zur Auswahl.

Dito schrieb:
Ein Premium Produkt ohne OLED in 2026 finde selbst ich schon nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt auch sehr gute LCD Panels und nicht für jede Aufgabe sind OLEDs die richtige Wahl.

ildottore schrieb:
Bei aktuell nur 800 Euro Straßenpreis für ein Macbook Air M4 mit 16 GB / 256 GB muss man schon sehr Windows-verhaftet sein, um hier ein gutes Paket zu sehen.
Oder man möchte ein Linux drauf installieren. 😉 (Asahi sei hier mal bewusst außen vor gelassen)
 
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Für mich sind die XPS Geräte, spätestens seit nur noch ein paar USB-C Ports vorhanden sind, Geschichte. Die Hardware ist im direkten Vergleich mit der Konkurrenz nichts besonderes mehr und eher durchschnittlich. Auf der anderen Seite ruft Dell aber Mondpreise auf, weil man glaubt da was ganz Besonderes zu verkaufen.

Wenn ich richtig Geld ausgeben und dafür geile Hardware haben will, dann kaufe ich sicher kein XPS mehr, die Zeiten sind lange vorbei. Dann lieber ein ASUS ProArt, Lenovo Yoga Pro/X1/T1g oder, wenn man es denn mag, ein Macbook Pro.
 
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Capthowdy schrieb:
Für 2599 € verbaut man nur dieses alte 400 Nits 1800p OLED Panel? Schwach.
400 sind es im Vollbild, was für OLED-Displays dieser Größe gar nicht so wenig ist.
Auch die neuesten 32“, 240Hz Gaming-OLEDs für den Desktop bekommen bei 100% APL auch nicht mehr als 250-300 zustande.
 
NameHere schrieb:
@nlr Wo sind die Testergebnise der anderen Intel Core Ultra Notebooks als Vergleich? Was macht das XPS besser oder schlechter als die anderen Intel Notebooks?
Die Daten liegen euch vor, weil ihr die schon vorher getestet habt.
Sehe ich auch so. Was nützt denn eine Gegenübertellung zu einer komplett anderen Plattform?
Der Titel hätte lauten müssen: "Wie das XPS gegen Apple abschneidet"
 
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Intelpartner, nein Danke.
 
Erinnert sich noch jemand als man vor ca 10 Jahren noch Notebooks bekam die zwar klapprig waren, aber für den Preis überraschend gut ausgestattet waren (8 Anschlüsse, extra GPU usw) und der Spaß hat dann 250-350€ gekostet?

Bei jenseits von 2000€ vergehts mir einfach.
Ich muss mir mein Arbeitsgerät ja selbst kaufen (angestellt beim Bund) sowas liegt dann einfach außerhalb meiner Reichweite... Und dann würden mich die 3 USB/TB Anschlüsse ärgern.

Was mir beim Test auffällt ist dann schon der enorme Leistungsvorsprung von Apple im Singlecore und GPU Bereich (Pro Modell). Wrf wie geht vor allem letzteres?
Ergänzung ()

Snakeeater schrieb:
Intelpartner, nein Danke.
So sch ist das nicht, erfahrungsgemäß (Arbeiten seit Ende 90er mit Dell) hat Dell dafür einen guten/schnellen/kulanten Service aufgrund der Intel Nähe.
Haben in der Arbeit nun 200 neue Lenovo Notebooks und Mini PCs mit AMD, ich Krieg die Krise wie oft da was nichtmal Bootet und Lenovo schiebt das Problem auf BIOS und Chipsatztreiber
 
Zuletzt bearbeitet:
tox1c90 schrieb:
was für OLED-Displays dieser Größe gar nicht so wenig ist.
Doch, da sind wir mittlerweile weit drüber. Moderne Tandem-OLED Displays erreichen nahezu 1000 Nits im Vollbild. Dieses 400 Nits 1800p Display gibt es jetzt schon ein paar Jahre lang und ist nichts Besonderes mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Sind wir ehrlich, die Teile werden nur gekauft, weil die komplette Firmen-IT von Dell ist und die nichts besseres für das Management haben. Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
 
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Mir gefällt das Gerät grundsätzlich sehr gut.
Aber das Zwangsupdate auf den Intel® Core™ Ultra X7 358H der Serie 3 (16 Cores, bis zu 4,8 GHz) wenn man 32GB möchte und die 2TB SSD führen zu 2.798,99 €.
Das ist dann doch etwas zu viel.
Auch wenn ich das Geld habe, aber ne.
Tja, danke an die gestiegenen Speicherpreise.
Ergänzung ()

RedPanda05 schrieb:
Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
Oder wenn man eben Windows braucht und nicht mit Bastellösungen anfangen möchte/kann.
 
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LikeHike schrieb:
157 PPI finde ich für einen Laptop, bei dem ich nicht in einem Abstand von 20 cm davor hocke, vollkommen okay.
Du sagst es, "okay". Für so einen Preis darf man einfach mehr als "okay" erwarten.
 
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RedPanda05 schrieb:
Sind wir ehrlich, die Teile werden nur gekauft, weil die komplette Firmen-IT von Dell ist und die nichts besseres für das Management haben. Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
Nun ich würde niemals ein MacBook kaufen und mein klinischer Psychologe bescheinigt mir einen halbwegs wachen Verstand (wenn ich die Medikamente nehme ;-) )
 
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BAR86 schrieb:
Erinnert sich noch jemand als man vor ca 10 Jahren noch Notebooks bekam die zwar klapprig waren, aber für den Preis überraschend gut ausgestattet waren (8 Anschlüsse, extra GPU usw) und der Spaß hat dann 250-350€ gekostet?
Eher nein. Mein Latitude von 2016 (2015er Modell) hat damals auch 2k gekostet. Ok, 1600 aber die 5 Jahre Garantie hat sich Dell gut bezahlen lassen, es hat sich für mich dennoch gerechnet).

BAR86 schrieb:
Bei jenseits von 2000€ vergehts mir einfach.
Ich muss mir mein Arbeitsgerät ja selbst kaufen (angestellt beim Bund) sowas liegt dann einfach außerhalb meiner Reichweite...
Ja, war für mich auch sehr schmerzhaft als Selbstständiger. Aber hat sich rentiert, weil das Ding eben schon zehn Jahre hält.

RedPanda05 schrieb:
Sind wir ehrlich, die Teile werden nur gekauft, weil die komplette Firmen-IT von Dell ist und die nichts besseres für das Management haben. Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
Ich würde niemals auf die Idee kommen, einen Mac zu kaufen. Ich weise mich dann mal ein.
 
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BAR86 schrieb:
So sch ist das nicht, erfahrungsgemäß (Arbeiten seit Ende 90er mit Dell) hat Dell dafür einen guten/schnellen/kulanten Service aufgrund der Intel Nähe.
Haben in der Arbeit nun 200 neue Lenovo Notebooks und Mini PCs mit AMD, ich Krieg die Krise wie oft da was nichtmal Bootet und Lenovo schiebt das Problem auf BIOS und Chipsatztreiber
Vendorlockin ist einfach beschissen. Dell hats nicht begriffen. Da greife ich lieber zehnmal zu einem Lenovo für die Arbeit oder eben Framework für privat.
 
prayhe schrieb:
Du sagst es, "okay". Für so einen Preis darf man einfach mehr als "okay" erwarten.
In dem Fall ist das vielleicht Geschmacks/persönliche Sache:
Stundenlange Arbeit sollte man eh nicht am Laptop machen und in meinem Persönlichen Fall hilft mein Astigmatismus über hochauflösende Displays hinwegzusetzen, mehr als Füll HD ist bei mir Perlen vor die Säue
 
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RedPanda05 schrieb:
Sind wir ehrlich, die Teile werden nur gekauft, weil die komplette Firmen-IT von Dell ist und die nichts besseres für das Management haben. Kein Mensch, der bei Verstand ist, würde ein XPS kaufen, wenn er stattdessen ein Macbook kaufen kann.
Ich würde es nicht so drastisch ausdrücken aber grundsätzlich stimme ich zu. Wenn man das Thema objektiv betrachtet, dann kann die Wahl doch (aktuell) nur auf ein MacBook fallen. Man nimmt doch super viele Nachteile in Kauf, nur um dann Windows zu haben (was für mich auch selbst ein Nachteil ggü. MacOS ist). Da muss man Windows schon wirklich zwingend benötigen und lieben. Letzteres ist ja bekanntlich zunehmend weniger der Fall.
 
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Schon heftig, dass die Konfiguration von Macbooks üppiger ausfällt als bei Dell.
Die Geräte waren für Endverbraucher schon immer grenzwertig, was den Preis angeht. Jetzt sind sie, trotz Speicherkrise, darüber hinausgeschossen. Wie schon ein anderer Forist erwähnt hat, bieten anderer Hersteller wie Dell ein attraktiveres Paket.

Immerhin versuchen sie dem OLED jetzt eine matte Oberfläche zu spendieren.
 
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