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TestDell XPS 14 (DA14260) im Test: Das XPS ist zurück und endlich wieder gut
Mein Traum wäre ein Notebook ein zu zu eins wie das MacBook Air M4/M5, aber mir mattem Bildschirm und einer x86 CPU für Linux.
Dann natürlich auch passiv gekühlt bei ähnlicher Leistung und Akkulaufzeit.
Habe ein Lenovo X9-15. Dass kommt mMn. einem MacBook Air (15") relativ nahe und läuft wunderbar mit CachyOS. Matter Bildschirm und Lüfterlos wird jedoch schwer.
Bei aktuell nur 800 Euro Straßenpreis für ein Macbook Air M4 mit 16 GB / 256 GB muss man schon sehr Windows-verhaftet sein, um hier ein gutes Paket zu sehen.
Eher nein. Mein Latitude von 2016 (2015er Modell) hat damals auch 2k gekostet. Ok, 1600 aber die 5 Jahre Garantie hat sich Dell gut bezahlen lassen, es hat sich für mich dennoch gerechnet).
Nun das waren halt wirklich billig verarbeitete Dinger die auch schwer waren. Die meisten Modelle um den Preis die damals über meinen Tisch wanderten waren von Acer. Warum auch immer die es schafften an so viel Hardware so günstig zu kommen..
Dr.Death schrieb:
Ja, war für mich auch sehr schmerzhaft als Selbstständiger. Aber hat sich rentiert, weil das Ding eben schon zehn Jahre hält.
Ja das ist ein guter Punkt.
Ich arbeite hier mit einem Klapprigen HP Grad. Das hat 400 gekostet und ist jetzt auch schon 7 Jahre alt. Etwas schwer, aber: 4* USB, LAN, SD Kartenleser, HDMI, Audio Aus/Eingang usw...
Dr.Death schrieb:
Ich würde niemals auf die Idee kommen, einen Mac zu kaufen. Ich weise mich dann mal ein.
Vendorlockin ist einfach beschissen. Dell hats nicht begriffen. Da greife ich lieber zehnmal zu einem Lenovo für die Arbeit oder eben Framework für privat.
Ja der Kunde hat damit oft kaum Vorteile, das stimmt.
Ergänzung ()
Slowz schrieb:
Ich würde es nicht so drastisch ausdrücken aber grundsätzlich stimme ich zu. Wenn man das Thema objektiv betrachtet, dann kann die Wahl doch (aktuell) nur auf ein MacBook fallen. Man nimmt doch super viele Nachteile in Kauf, nur um dann Windows zu haben (was für mich auch selbst ein Nachteil ggü. MacOS ist). Da muss man Windows schon wirklich zwingend benötigen und lieben. Letzteres ist ja bekanntlich zunehmend weniger der Fall.
Man nimmt halt auch super viele Nachteile mit Apple in Kauf.
PCs haben vor/Nachteile. Windows und Software kann beides sein, die Option auf Linus wäre auch noch eine.
Früher war es auch noch günstiger, das fällt hier weg
Ich hab im aktuellen UHD, bzw die 16:10-Variante davon (musste ich nehmen). Bringt mir mit 200%-Skalierung nichts, außer mehr Stromverbrauch und manchmal Mixed-Scale-Probleme am Dock.
1920x1200 auf 14" ist doch ideal.
Ergänzung ()
Drummermatze schrieb:
Mein 5 Jahre altes Macbook M1 Pro rendert ein 4K Video raus und man hört praktisch nichts.
Die Multicoreleistung des M5 Pro mit 18 Kernen liegt ungefähr gleichauf mit einem Ryzen 9950X3D, im Singlecore ist der M5 rund 50% schneller, und das mobil. Das erste mal nach 20 Jahren Apple Agnostik, dass ich ernsthaft überlege meinen neuen Arbeitsrechner von Apple zu kaufen (selbständiger Entwickler)
Erinnert sich noch jemand als man vor ca 10 Jahren noch Notebooks bekam die zwar klapprig waren, aber für den Preis überraschend gut ausgestattet waren (8 Anschlüsse, extra GPU usw) und der Spaß hat dann 250-350€ gekostet?
Waren bei mir 400€ und war vor ca 15 Jahren(Acer Aspire 7739Z). Als armer Schüler wars okay (am Ende bestand das Ding mehr aus Heißkleber), aber nutzen will ich sowas nie wieder.
Bei Leistung pro Watt sieht man mal wie sehr die x86 CPUs hinterherhängen.
Als würde man 2026 ein neues Auto mit Verbrenner rausbringen. Langsam, laut, ineffizient.
Was der Laufzeit-Test bei YT-Streaming und Office aber vollkommen widerlegt.
Das Air 15" hat einen 66.5Wh Akku.
Der XPS Akku ist mit 70Wh knapp 5% größer.
Die Laufzeit ist bei YT-Streaming aber ca. 15% länger und bei Office sogar 25% länger als beim vergleichbaren Apple-Gerät.
So schlecht scheint der Intel da im Vergleich gar nicht zu sein.
Ich bin etwas erstaunt, dass die XPS Modelle, insbesondere das 16er kein Ziffernblock auf der Tastatur mehr hat. Das war aber scheinbar schon letztes Jahr so - habe ich wohl nicht mitbekommen.
Skalieren will man ja auch explizit..
Gerade dadurch wird der Text dann ja auch besser lesbar. Bei meinem Wechsel zu Mac habe ich den Unterschied sofort bemerkt. Dort wiederum ist aber die künstliche Sperre auf was als Hi-DPI gilt, dumm und willkürlich.
Ich habe dann extra BetterDisplay gekauft und dynamisch auf jedes % genau skalieren zu können auf meinem 34'' Ultrawide. 80% in Mac Logik bei mir, bei 3440*1440 nativ. Es wären 125% unter Linux oder Microslop.
Ehrlich gesagt stört mich das auf meinem Linux Desktop auch am meisten: Selbst mit KDE und Wayland ist der Text um Welten schlechter auf demselben Monitor ggü. meinem Macbook Air.
Ist für mich kein Grund bei so einem Preis an der Auflösung zu sparen. Wenn ich schon einen Laptop kaufe, dann nutze ich diesen auch regelmäßig als solchen. Da schätze ich ein hochauflösendes Display auch bei kürzeren Sessions bereits sehr.
Das Notebook hat die aktuelle Intel-Plattform - aber rechtfertigt das den Preis? Für mich auf jeden Fall nicht und es ist erschreckend wie viel günstiger ein (für mich vergleichbares) MacBook Air M5 dagegen ist. Der Markt ist komplett kaputt und versuche das auszusitzen.
Und real world widerlegen es zigtausend Nutzer die vollkommen baff von der immensen Akkulaufzeit der Apple M Geräte sind.
Ein Dell im typischen Unternehmenseinsatz mit Enterprise AV, Softwaremanagement, Teams, VPN und etlichen anderen Hintergrundapps lässt den (Intel)Prozessor deutlich seltener in die tiefen Takt & Energiesparprofile fallen sondern eher mit Dauerföhn laufen lassen.
Bloß weil man ca. 10-15% länger YouTube schauen kann auf einem Bildschirm der leicht unscharf ist den LCD nehmen? Das ist doch nicht das Einsatzgebiet dieses Notebooks und die falsche Entscheidungsgrundlage.
Im seriöseren Einsatz hält der OLED nur 1h kürzer und ist dafür gegenüber dem LCD ein Augenschmaus.
doch Intel kann sich im Gegenzug auf die Fahne schreiben, auch AV1 in Hardware encodieren zu können, was bei Apple zwangsweise zu einem langsamen CPU-Encoding führt.
Rofl, das "langsame CPU Encoding ist immer noch 20% schneller als der Hardwarecodec der Intel Maschine.
Das ist sachlich falsch formuliert. Selbstverständlich kann man bei der performance Hardware mit Softwarecodecs vergleichen. Sinnvoll wäre allerdings auch ein Energieverbrauchs- und Qualitätsvergleich. Im Mobilbetrieb ist ein hardware AV1 encode sicher sinnvoll, selbst wenn er langsamer ist als die CPU. Aber in der Regel findet Video-schnitt an der Steckdose statt und Software encoder liefern dann meist eine bessere Qualität ab als HW-codecs. Für den Videoschnitt unterwegs im Café ist ein Hardwarecodec sicherlich interessant.
Testet bitte beides und erspart euch die wertenden Zwischenkommentare (insbesondere wenn sie sachlich falsch sind) - lasst den User entscheiden.
Das ist nämlich das Ding: Wenn ein hardwarecodec so viel DIE-Fläche wie 2x Cores verbraucht, die Performance letztendlich aber nicht über CPU Niveau skaliert, wieso sollte man das dann in Hardware implementieren? Für den Profi mit nem MBP16 als Videoschnittplattform ist ein qualitativ hochwertiger und noch dazu schnellerer Softwarecodec besser als ein langsamerer Hardwarecodec, selbst wenn letzterer Energie spart.