News Deutsche Wirtschaft: Datenklau und Spionage kosten 55 Milliarden Euro

Andy

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#1
Eine aktuelle Studie des IT-Branchenverbands Bitkom besagt: In den letzten beiden Jahren waren 53 Prozent der Unternehmen in Deutschland Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage sowie Hardware- und Datendiebstahl. Jährlich entstand auf diese Weise ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro.

Zur News: Deutsche Wirtschaft: Datenklau und Spionage kosten 55 Milliarden Euro
 

Otsy

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#2
Immernoch weniger als die alljährliche Summe der Gesamtsteuerhinterziehung in Deutschland. Peanuts also.
 

value

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#3
Eigenartige Statistik in der die verlorenen, jedoch gestohlen gemeldeten Handys gut 30% der Gesamtsumme ausmachen könnten.

Wenn die Mitarbeiter aufhören würden auf Links in Emails zu klicken die sie nicht erwarten, könnte man laut dieser Statistik weitere 55% der Summe vermeiden.

Somit brauchen wir als Antwort auf dieses Problem keine Überwachung meiner Großmutter, sondern wohl eher Ausbildung.
 

OdinHades

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#5
Ist für Unternehmen eine prima Gelegenheit, um sich arm zu rechnen.
 

hroessler

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#6
Wie hoch ist der Schaden durch staatlich illegal abgeschöpfte Daten? Dazu gibt es natürlich keine Zahlen. :kotz:

greetz
​hroessler
 
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#8
Na ist doch super. 55 Mrd die nicht in die Tasche von Konzern Chefs gehen
 

SKu

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#11
Wie ist es möglich, dass jemand unbemerkt soviel Hardware klaut?
Wozu, um diese weiterzuverkaufen?
In großen Unternehmen ist Diebstahl relativ einfach. Das gibt es eigentlich in fast jedem großen Unternehmen. Auffallen tut das Ganze erst dann, wenn es zu spät ist. Oder es ist eben völlig egal und wird gar nicht beachtet. Das fängt bei Kleinteilen an wie teuren Stiften, geht über Benzin und Diesel bis hin zu eben IT-Hardware.
 
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#12
Oftmals liegt das an der Angst vor Imageschäden
Das kann nicht sein, denn z.B. die deutsche Autoindustrie(nicht ganz unwichtig) versucht alles um ihren Ruf zu ruinieren, durch Kartellabsprachen und Betrug am Käufer.
Audi, VW, Benz, BMW, Porsche kann man doch nicht mehr kaufen.
Die haben keinen Ruf mehr, aktuell. Da kann man nix mehr ruinieren.

Da kauf' ich doch lieber einen Dacia(günstig), oder Kia(Garantie).

Datenklau und Spionage können gar nicht solch einen finanziellen Schaden hervorrufen, wie die Topmanager höchstselbst es machen.
Mal sehen wie lange die Käufer deutscher Autos und die Politik(obwohl, die verteidigen die Dieselautos noch, wenn der Rest der Welt schon mit anderen Antrieben herumfährt ;) ) sich noch veräppeln lassen.


So lange die so einen Mist verzapfen, brauchen sie sich um Datenklau keine Sorgen machen. Die richten sich selbst systematisch zu Grunde.
Mal gespannt wie lange es dauert, bis die ersten Automanager im Knast sitzen.
Ach so ... in Deutschland gibt es so etwas ja nicht. Nur in den USA. Da sitzt glaub ich ein deutscher Automanager aktuell gerade in U-Haft, wenn das stimmt, was ich gehört hab:


Was soll denn da groß an Daten geklaut werden ?
Wie man 20 Jahre veraltete Dieselmotoren herstellt ? ;) :lol:
 
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Rolf-Simon

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#13
Eigenartige Statistik in der die verlorenen, jedoch gestohlen gemeldeten Handys gut 30% der Gesamtsumme ausmachen könnten.

Wenn die Mitarbeiter aufhören würden auf Links in Emails zu klicken die sie nicht erwarten, könnte man laut dieser Statistik weitere 55% der Summe vermeiden.

Somit brauchen wir als Antwort auf dieses Problem keine Überwachung meiner Großmutter, sondern wohl eher Ausbildung.

Besser kann man es nicht ausdrücken! :daumen:
 
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#14
Na ist doch super. 55 Mrd die nicht in die Tasche von Konzern Chefs gehen
Klingt ganz schön krank. Es geht hier um deutsche Firmen mit deutschen Arbeitsplätzen (vielleicht auch um deinen), die von Hackern in der Regel aus dem Ausland angegriffen werden.

Keine Ahnung, wie man sowas gut finden kann.
Ist das hier ein kommunistisches Blättchen für Kampfpropaganda?
 
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#15
Die 55 Milliarden müsste man natürlich gegen rechnen mit dem Gewinn den die deutsche Wirtschaft mit Spionage im Ausland macht. Kommt dabei ein Minus raus machen wir irgendwas falsch...
 

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#16
Das klingt als ob die deutsche Wirtschaft den Taschenrechner der Musik- und Filmindustrie geklaut hat.

Diese Rechnerei mit nicht gelegten Eiern die man aber verkauft haben könnte....
 
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#17
Hallo

Wenn die Wirtschaft mehr Geld in die Sicherheit investieren würden, wäre es sicher um einiges billiger.
So wird dieses Geld abgeschrieben und die Allgemeinheit zahlt alles wieder.

MfG
 

OdinHades

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#18
Unsinn, wie soll das denn gehen? Glaubst du, der Staat erhebt Steuern auf entgangenen Gewinn?
"Wir haben gar keine 3 Milliarden Gewinn gemacht, denn wir haben durch Datenklau/Spionage/wattever 4 Milliarden verloren und unter dem Strich ne Milliarde Verlust in diesem Jahr gemacht, deshalb können wir leider keine Steuern zahlen! kthxbye!"

So in der Art. Wobei mein Kommentar von Anfang an nicht ganz ernst gemeint war. *g*
 
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#19
Klingt ganz schön krank. Es geht hier um deutsche Firmen mit deutschen Arbeitsplätzen (vielleicht auch um deinen), die von Hackern in der Regel aus dem Ausland angegriffen werden.

Keine Ahnung, wie man sowas gut finden kann.
Ist das hier ein kommunistisches Blättchen für Kampfpropaganda?
Es gibt auch Leute hier im Forum die es geil finden das der Staat letztes Jahr 50 Milliarden für illegale Einwanderung ausgegeben hat, anstatt es in Schulen, Infrastruktur oder in eine gesicherte Rente zu investieren. Von daher wundert mich bei den Beiträgen hier nichts mehr...
Aber ich würde es doch sehr interessant finden wie man diese Zahlen bestimmt bzw. Wie der Wert festgesetzt wird
 

Atkatla

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#20
Es gibt auch Leute hier im Forum die es geil finden das der Staat letztes Jahr 50 Milliarden für illegale Einwanderung ausgegeben hat, anstatt es in Schulen, Infrastruktur oder in eine gesicherte Rente zu investieren.
Dir ist schon klar, dass diese 50 Mrd in unseren Wirtschaftskreislauf einfließen? Aus dem wiederum Schulen und Infrastruktur bezahlt werden. Und für eine gesicherte Rente braucht man ebenfalls Arbeitnehmer, die Aufträge haben und ausführen. Auch wenn der Auftrag in Bauen oder Bewachen von Unterkünften besteht. Oder die Gelder in den Handel wieder einfliessen.

Im Grunde eine riesige Subventionierungsmaßnahme.

Bei IT-Abwehr würde das dagegen nicht so gut klappen, da viele Mittel und Ausrüstung dafür aus dem Ausland eingekauft werden müssten. Lediglich mit den Personalkosten könnte man Geld in Umlauf bringen.
 
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