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News Epic-CEO Sweeney auf X: KI-Kennzeichnung für Spiele ist überflüssig

mTw|Marco schrieb:
Und das entscheidest du oder wer bist du?

2024 über 1 Milliarde Dollar Gewinn und 17% Anstieg zum Vorjahr. Läuft offenbar nicht ganz so schlecht für Epic 🤣 hätten sie doch bloß auf dich gehört.

Genau, das entscheide ich, wer denn sonst?

Was soll diese blöde Suggestivfrage? Das ist ein Kommentar, also eine Meinung, kein Fakt.

So ist das halt in einem Forum.

Muss man das für dich extra kennzeichnen, so wie in einer Tageszeitung, damit du das verstehst?
 
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Fighter1993 schrieb:
DLSS und FSR haben ganz neue Möglichkeiten geschaffen.
Ich denke, da liegt der Hund auch begraben.

Was ist A.I. ? Wieso will Sweeney kein Veto gegen A.I in Spielen und wieso zwingt Valve Devs dazu, sich dazu zu bekennen.

Meinem Verständnis nach ist A.I. ein überspannender Begriff, welcher mehrere Software-Technologien und Lösungen unter einem Hut vereint.
Wenn man sich bewusst ist, in welchen Bereichen was wie eingesetzt wird und arbeitet, ist das schon mal ein guter Anfang.

In der Regel kommt bei den Käufern und üblichen Spielern aber eben nur A.I. an.
Nicht etwa, dieses Spiel nutzt Upscaling damit es besser läuft (das hat Nintendo bspw auch schon bei Splatoon 3 mit FSR1 gemacht), oder halt, dort wurde A.I. zur leichteren Erstellung großflächiger Grafiken verwendet, oder halt, Microsoft verwendet zu 30% A.I., um die Codebasis in Windows 11 zu schreiben.
Nein, es kommt nur an, A.I. wurde verwendet.

So gesehen kann man sagen, sowohl Sweeney als auch Valve haben valide Punkte, leider sind zumindest seitens des EPIC-CEOs die Fronten mal wieder klar gesetzt und er stürmt dagegen, wie er es schon so oft gemacht hat.

Ich sage keineswegs, dass EPIC absoluter Rotz ist, die UE5 hat man mittlerweile gut gefixed, ich finde auch den durchaus sauber aufgebauten EPIC-Store mit 14 Tage Rückgaberecht einer Lizenz interessant.
EPIC hat sogar vor einer Weile selbst... UT99 oder 2004 (bin mir gerade unsicher welches) aufs Internet Archive für alle hochgeladen.
Und Sweeney hat auch bei der Nutzung der Engine seitens Entwickler irgendwo recht gehabt, vor ein paar Wochen, als er meinte, die Spiele müssen nach unten hin ausgerichtet werden, skaliere seine Engine von selbst schon gut hoch.

Trotzdem sind einige Aktionen (Rocket League und Fall Guys von Steam weg, die Devs der Spiele wurden auch entlassen, Linux Support null Spur) und sein Kommunikationsstil eine Katastrophe und dabei bleibe ich.
 
mTw|Marco schrieb:
Und das entscheidest du oder wer bist du?

2024 über 1 Milliarde Dollar Gewinn und 17% Anstieg zum Vorjahr. Läuft offenbar nicht ganz so schlecht für Epic 🤣 hätten sie doch bloß auf dich gehört.
Umsatz, nicht Gewinn. Hat schon seine Gründe warum Epic den "Gewinn" für sich behält. Fortnite finanziert einen grossteil der Geschichte.
 
@Evilpie Wo genau habe ich behauptet, dass Umsatz = Gewinn ist?!
Ergänzung ()

SchwabiSabi schrieb:
Genau, das entscheide ich, wer denn sonst?

Was soll diese blöde Suggestivfrage? Das ist ein Kommentar, also eine Meinung, kein Fakt.

So ist das halt in einem Forum.

Muss man das für dich extra kennzeichnen, so wie in einer Tageszeitung, damit du das verstehst?
Ich habe es so gemeint, dass du die Existenz des Stores als überflüssig bezeichnest was Humbug ist wenn man liest, dass es 900.000 Kunden gibt.
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0x8100 schrieb:
einnahmen, nicht gewinn. und das hauptsächlich mit epic-eigenen spielen. 3rd party spiele sind rückläufig.
Wo genau habe ich behauptet, dass Einnahmen = Gewinn ist?!
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cRoss. schrieb:
1 Milliarde Umsatz ohne Gewinn und non-Epic Sales sind zurückgegangen.
Quelle zur Behauptung, dass kein Gewinn erwirtschaftet wurde?
 
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mTw|Marco schrieb:
Wo genau habe ich behauptet, dass Einnahmen = Gewinn ist?!

Du hast doch behauptet, der EGS habe 2024 eine Milliarde Dollar Gewinn erwirtschaftet. Epic selbst sagt aber eine Milliarde Umsatz.

Da hast du wohl was verwechselt.
 
Da kann man sich drüber aufregen aber im Grunde hat er doch absolut recht:
KI-Tools werden in der Spieleentwicklung zukünftig fast überall zum Einsatz kommen. Ob nun Form von generierten Texten, Audio oder Bildmaterial, oder schlichtweg als Werkzeug, z.B. als Coding-Assistent bei der Programmierung.

Das Label ansich sagt nichts über die Qualität des Spiels aus. Es kommt darauf an wie die KI-Werkzeuge genutzt werden: Man kann KI-Tools billig und schlecht einsetzen (siehe die CoD Geschichte mit den billig produzierten Marketingbildern, wo die Zombis 6 Finger hatten), oder eben auch gut um z.B. Texturen hochzuskalieren, mehr Tests für den Code automatisch generieren lassen um besser Bugs zu finden usw.
 
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mibbio schrieb:
Speziell der Story oder Epic als Unternehmen insgesamt? Denn ein Großteil der Umsätze (und Gewinne) von Epic stammen aus Fortnite. Danach kommt in der Bilanz erstmal lange nichts und dann irgendwann die Engine (5% Umsatzbeteiligung an Spielen mit dern UE) und der Store. Mein letzter Kenntnisstand war der, dass der Store quasi aus den Fortnite-Milliarden teilweise querfinanziert wird und sich nicht komplett selbst tragen kann.
Dann sollte Epic dich schleunigst als Berater einstellen, dass du denen erklären kannst wie das wirtschaftlich richtig funktioniert 🤣
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SchwabiSabi schrieb:
Du hast doch behauptet, der EGS habe 2024 eine Milliarde Dollar Gewinn erwirtschaftet.
Wo habe ich das geschrieben? Zitat?
 
mTw|Marco schrieb:
Quelle zur Behauptung, dass kein Gewinn erwirtschaftet wurde?

https://store.epicgames.com/de/news/epic-games-store-2024-year-in-review

Es ging übrigens nicht darum, dass kein Gewinn erwirtschaftet wird, wieso also jetzt plötzlich ganz andere Behauptungen aus dem Hut zaubern :D

Jetzt nach einem Zitat fragen ist schon ziemlich albern, lies doch einfach deinen eigenen Beitrag, da hast du geschrieben

"2024 über 1 Milliarde Dollar Gewinn und 17% Anstieg zum Vorjahr. Läuft offenbar nicht ganz so schlecht für Epic 🤣 hätten sie doch bloß auf dich gehört."

Vergisst du nach fünf Minuten wieder, was du geschrieben hast?
 
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Laut ihm würden nahezu alle Produktionen der nahen Zukunft generative KI einsetzen, dementsprechend würde ein Hinweis auf dessen Einsatz keinen Sinn mehr ergeben.
Ich stimme ihm da absolut zu.
Nach einer kurzen Übergangsphase, in der wir uns gerade befinden, wird ausnahmslos JEDER Titel generative KI verwenden.
Die Frage ist eben nur wie viel und wie gut.

Das aktuell sehr negativ wahrgenommene Label würde gute, liebevolle Games von kleinen Entwicklern bereits bei minimalem Einsatz von generativer KI negativ brandmarken.

Die Kunden sollten einfach nicht mehr jeden Rotz pre-ordern, nur weil der Publisher mit einem exklusiven Skin lockt. So schwer ist es ja nicht, sich vor dem Kauf schlau zu machen ob der Titel lieblose KI-Rotze ist.
 
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mTw|Marco schrieb:
Dann sollte Epic dich schleunigst als Berater einstellen, dass du denen erklären kannst wie das wirtschaftlich richtig funktioniert 🤣
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Wo habe ich das geschrieben? Zitat?

mTw|Marco schrieb:
Und das entscheidest du oder wer bist du?

2024 über 1 Milliarde Dollar Gewinn und 17% Anstieg zum Vorjahr. Läuft offenbar nicht ganz so schlecht für Epic 🤣 hätten sie doch bloß auf dich gehört.
 
SchwabiSabi schrieb:
Wer es mit so vielen Milliarden nicht schafft, Steam auch nur im Ansatz Konkurrenz zu machen ist als CEO eine totale Nulpe.
War das denn jemals so gewollt? Wirkte auf mich immer eher wie ein Steuertrick.
 
Xes schrieb:
KI-Tools werden in der Spieleentwicklung zukünftig fast überall zum Einsatz kommen. Ob nun Form von generierten Texten, Audio oder Bildmaterial,
Genau, und es wird unvermeidlich sein, dass keiner die Grütze, die dabei rauskommt, kaufen will.
Dann wird man diese Werkzeuge hoffentlixch dort einsetzen, wo es Sinn macht.
DAS ist dann Fortschritt!
 
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99,9 % der aktuell entwickelten Spiele setzen in irgendeiner Form auf KI - sei es für einfache Assets, bei Animationen, zur Unterstützung im Workflow oder beim Schreiben von Code.

Sehe ich genau wie Sweeney, warum sollte das dann noch gekennzeichnet werden?


Creeping.Death schrieb:
Aber sind wir mal ehrlich, hier geht es doch eh nur um Sweeney-Bashing.
KI und Epic Games - ein perfekter Ragebait für die festgefahrenen Technologieverweigerer und Fanbois hier im Forum.
 
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Natürlich kommt sowas von Timmy. Wer auch sonst.

Problem an dem gesamten Thema ist, dass Manager wie Timmy hier am besten alles bei der Videospiel Erstellung automatisieren möchten, weil es für sie nur um Profit geht und Kreativität eher ein Hindernis ist.
Leider wollen Konsumenten aber halt keine Spiele oder andere kreative Ware, die von "KI" automatisiert erzeugt wird. Genau darum geht es bei Kennzeichnung von sowas, weil man sonst halt erst mal investiert nur um dann festzustellen "ups, ist KI Slop".

Was am Ende nicht heißt, dass "KI" nicht ein gutes Tool sein kann, wenn es richtig in Maßen sehr spezialisiert eingesetzt wird... Nur möchten Timmy & Co. genau sowas nicht, wo drin dann auch das Problem liegt.
 
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aLanaMiau schrieb:
Sehe ich genau wie Sweeney, warum sollte das dann noch gekennzeichnet werden?
Auch wenn letzlich alle Spiele mittelfristig irgendwie KI nutzen werden, sollte dann zumindest der Umfang des KI-Einsatzes gekennzeichnet werden.

Denn es macht durchaus einen Unterschied, ob die Entwickler und Artists die KI nur unterstützend verwenden oder das Spiel direkt aus KI-generierten Assets und Code besteht oder gar Vertonung und Soundtrack von der KI stammen. Das ist besonders dahingehend relevant, ob der Kunde den aufgerufenen Preis für angemessen erachtet. Für 30-40€ akzeptiert man eventuell eher einen umfangreicheren KI-Einsatz als wenn der Hersteller mittels KI massiv Personal und Kosten spart, aber weiterhin bis zu 80€ verlangt.

Auch macht es mitunter einen Unterschied, ob ein 1-2 Mann Indieprojekt mangels Resourcen oder Fähigkeiten für einige Aspekte auf KI setzt oder eine große AAA-Bude mit genügend Budget das macht.
 
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aLanaMiau schrieb:
KI und Epic Games - ein perfekter Ragebait für die festgefahrenen Technologieverweigerer und Fanbois hier im Forum.
Gut gebrüllt, Christian Lindner.

Recht hast Du aber durchaus, ein schwarz weiß gibt es nicht.
Trotzdem ist die von @h00bi erwähnte Übergangsphase schwierig, weshalb ich so ein Label für alle, die unsicher sind, begrüßen würde.

Ist Arc nicht mit Hilfe von A.I. gemacht?
Das Spiel geht doch zur Zeit auch so durch die Decke und das, was ich in Streams auf Twitch gesehen habe, wirkt auf mich erstmal solide, für ein 40€-Spiel.
 
mibbio schrieb:
KI-Upscaler ersetzen keine menschliche Arbeitskraft, sondern nur fehlende Hardwareleistung, während generative KI dazu genutzt wird, um Mitarbeiter einzusparen.

Die Aussage ist doch falsch. Kein KI-Upscaler -> es muss besser optimiert werden -> es werden mehr Mitarbeiter zur Optimierung benötigt
 
mTw|Marco schrieb:
Wo genau habe ich behauptet, dass Einnahmen = Gewinn ist?!
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bit_change schrieb:
In Spiele Engines, DLLS und FSR stört es auch nicht so viele....
Hier geht es um generative KI bzw. LLMs, oder?
Damit haben DLSS und FSR und auch FG nichts zu tun.

Aber den Begriff KI für all das zu verwenden ist mMn sowieso absurd.
KI != KI
=> KI bedeutet nichts.
 
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Kuristina schrieb:
Das Prüfen nimmt mir die KI-Kennzeichnung weitgehend ab. ^^ Das ist ja der Punkt, der Sweeney stört.


Du kennst doch selber den Kommentarbereich unter jedem Spieletest von Wolfgang. Gibt wie bei allem Befürworter und Gegner. Sogar da. Natürlich ist es bei DLSS und FSR sinnvoll. Führt aber auch dazu, dass weniger optimiert wird. Leider.

Eben nicht. Jedes eingekaufte Asset, jedes Soundfile könnte KI sein. Also muss ich als Anbieter draufschreiben "Könnte KI enthalten". Das kann 0.01% sein oder auch 100% AI-Slop. Das Siegel ist immer das Gleiche.
Ich würde als Anbieter niemals das Risiko eingehen in einen Rechtsstreit zu kommen nur weil irgendeine eingekaufte Middleware oder irgendein unzuverlässiger Mitarbeiter KI genutzt hat obwohl er es nicht sollte...

squadric schrieb:
Oof...

PS benötigt skill und bedeutet es ist handmade. Der Vergleich hinkt...

BTW...AI "Artists" sind keine Artists.

Absoluter Quatsch. Du hast in Photoshop inzwischen diverse KI-Modelle integriert und fast jeder moderne Filter arbeitet "neuronal". Aus Photoshop was KI-Freies rauszubekommen ist inzwischen richtig schwierig. Stört aber auch keinen, weil jeder Grafiker es als legitimes Tool anerkennt und deine Kunden inzwischen auch einen Preis verlangen, der mit Verzicht auf KI zunehmend illusorischer wird...

Fighter1993 schrieb:
DLSS und FSR haben ganz neue Möglichkeiten geschaffen.
Ki in spielen ist doch ganz offensichtlich nur dafür da Geld bei der Produktion zu sparen, was ist daran nicht zu verstehen?

Geld, das am Ende in Features gesteckt werden kann. Bei Indies war es Ewigkeiten die Regel, dass Vollvertonung finanziell nicht drin war. Nun geht das theoretisch durch KI. Also nicht kaufen obwohl du ein Feature bekommst das davor nicht finanzierbar war? Und dabei bleibt es nicht: Musik aus der Konserve (Stockbörse) oder individuell per KI? 300 3D-Assets pro Szene (200 ausm Asset-Store und die 100 wichtigen selbstgemacht) oder 3000 (2900 von der KI und die 100 wichtigsten selbstgemacht), ein Release mit unausgewogenem Schwierigkeitsgrad weil das Q&A Team nur aus wenigen Vollzeitkräften besteht oder ein agentisches AI-System das dein Spiel 1 Million Stunden spielt? In 50 Zeitschriften und 200 Ads jedesmal eins aus 5 Promo-Motiven (handgemalt) oder 250 verschiedene Motive (zu 90% KI und der Artist macht nur noch Finishing-Touches)?

Fertige Engines und KI werden die Spieleentwicklung weiter demokratisieren. Und je geringer die finanzielle Einstiegshürde desto diverser und reichhaltiger die Spiele und größer die Spielerschaft. Weil jeder in der Nische abgeholt wird.

Tevur schrieb:
Genau, und es wird unvermeidlich sein, dass keiner die Grütze, die dabei rauskommt, kaufen will.
Dann wird man diese Werkzeuge hoffentlixch dort einsetzen, wo es Sinn macht.
DAS ist dann Fortschritt!

Wie viele hunderte bis tausende Stunden habe ich in Games schon mit absolut rotzigen Texten und Storys verschwendet. Alles handgeschrieben. So viel unsäglicher Murks dabei. Und das ist absolut folgerichtig. Ein Buchautor schreibt alle 2 Jahre ein Buch mit eventuell 300 Seiten. SEINE Story. KEINE Abzweigungen. KEINE Interaktivität. KEINE Kompromisse. Ein Autor für Spiele schreibt in einem Jahr bestimmt das Fünffache. In einem engen Korsett, fast nur Dialoge, oft alles mehrfach für verschiedene Antwortmöglichkeiten, im Team mit ganz vielen Absprachen und in Abhängigkeit von Questdesignern die dir wesentliche Punkte vorgeben. Das ist undankbar, stressig und am Ende kommt ganz häufig schlechtes Zeug bei raus. Wenn das ne KI verbessert bin ich da voll dabei. Installier dir mal ne auf Gespräche und Szenarien spezialisierte AI und chatte mit ihr. Online-Dating ist danach der absolute Kulturschock :D
 
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