News FossiBot F7200: Powerstation mit 5,2 kWh leistet bis zu 9.000 Watt

Frank

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FossiBot hat die F7200 Powerstation mit 5,2 kWh Energie, die auf 15,67 kWh erweitert werden kann, und einer kontinuierlichen Leistung von 7.200 Watt sowie kurzfristigen Spitzenleistung von bis zu 9.000 Watt nun auch für Deutschland vorgestellt. Zum Verkaufsstart wird die Powerstation mit Rabatt angeboten.

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Cool wäre, wenn man die 7,2 kW über einen Ausgang (16A CEE) ziehen könnte, um mal schnell die gespeicherte Kapazität per Juicebooster in sein Elektroauto zu pumpen.
 
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Sieht mir doch stark nach Schönwetterakku aus. Nicht überdachter Balkon + Regen/Schnee + unter 0°C und dann nicht mehr ladefähig.

Und Bild 6 hat der KI-Generator, den das Marketing verwendet hat, verkackt.
Eine Leitung ist abgeschnitten, der Akku ist klar erkennbar aufgesetzt (Photoshop in Schlecht) usw...
 
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@Zer0DEV Da ist das Fehlen der Schutzbrille beim Anwender mit dem Winkelschleifer (der auf einer sonderbaren Halterung montiert ist...) noch verzeihbar :D
 
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@p4z1f1st Das ist natürlich kein Anwender aus Deutschland... ;) (hier gibt es ja Normen die das Regeln, da hält sich auch jeder daran)

Die Überschwemmung des Marktes mit immer weiteren dieser "Powerstations" ist total toll.
 
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Eine Anker Solix C1000 Gen 2 ist unterwegs. Sollte für mich alleine im Notfall (Blackout) reichen =)
 
p4z1f1st schrieb:
@Zer0DEV Da ist das Fehlen der Schutzbrille beim Anwender mit dem Winkelschleifer (der auf einer sonderbaren Halterung montiert ist...) noch verzeihbar :D

nicht nur das.
Die Funken gehen in die falsche Richtung
 
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Der moderne Prepper von Welt investiert nicht mehr in Diesel Aggregate, sondern in Kühlschrank-große Powerbanks, befüttert durch mobile Solarpanels. Nur um dann im Garten oder Campingplatz festzustellen, dass der nächste Stromanschluss 10 Meter entfernt liegt. Der einzige valide Use Case ist eine Reise mit der Deutschen Bahn - um damit eine Starlink Schüssel betreiben zu können aus dem fahrenden Zug, ohne eine funktionierende Steckdose finden zu müssen, für Internet zwischen Nürnberg und Berlin ;-)
 
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Wenn sowas mal unter 0° auch funktionieren würde. Ich hätte gerne in meinem Auto rund ums Jahr eine Batterie, die auch mal bei -15° geht.

Auf der Website haben sie einfach das UPS Versandfirma Logo verwendet :D
1764687963677.png


Quelle: https://de.fossibot.com/products/fossibot-f7200?variant=47191140466900
 
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Jetzt noch mit Anschluss für Herdplatte, dann kann ich in der Zweitwohnung (altes NVA Wohnheim) vielleicht auch mal ein Induktionsfeld mit Leistung betreiben und nicht nur einphasig mit 3,6 kW /s
 
Da ziehen ja ziemlich dunkle Wolken über dem krassen Hipster-Heim auf und da lässt er noch den Kompressor draußen stehen...
 
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Am interessantesten sind wirklich die kleinen Fehler und Details in den Bildern, die jetzt nach und nach von den Usern hier ausfindig gemacht werden als die Meldung an sich 🤣
 
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Schnitz schrieb:
Cool wäre, wenn man die 7,2 kW über einen Ausgang (16A CEE) ziehen könnte, um mal schnell die gespeicherte Kapazität per Juicebooster in sein Elektroauto zu pumpen.
Sind ja nur 5,2 kW Kapazität. Dann noch Verlust beim Transfer, also kommen vielleicht 5kW im Elektroautoakku an.
Wie weit kommt man damit?
 
Der Reifen samt Bremssattel an der Werkzeugwand ist definitiv mein Highlight neben dem Wireless-Kabel. Da verzeihe ich sogar die vier Türklinken an den drei Türen.
 
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  • Kapazität: 5222,4 Wh

Powerstation allein bietet eine Kapazität von 5.222,4 Wh,

FossiBot hat die F7200 Powerstation mit 5,2 kWh Akkukapazität,

Kapazität wird in Amperestunden angegeben (oder Farad, aber das Fass will ich gar nicht aufmachen). (Kilo-)Wattstunden sind Energie.

Wenn Hans Wurst in Physik immer Kreide holen war, ok. Aber ihr seid eine Technikseite. Energie und Kapazität zu verwechseln ist wie AGP und PCIe zu verwechseln.
 
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Ich schimpfe ja gern, und besonders auf die VDE und ihre beschissene Norm für Balkonkraftwerke.. Aber das Ding ist ein Fiebertraum. @Frank wenn ihr da schon Werbung in Form von Affiliate Links nutzt, achtet doch wenigstens drauf. dass die Produkte so halbwegs versuchen bestehende Normen einzuhalten.

230V Ausgang mit PE-Kontakten, aber um die Erdung soll man sich bitte selbst kümmern über den komischen Knubbel an der Front. Leitstungsschutzschalter an der Front aber kein Fehlerstrom, Fliegende Verkabelung für 450V DC Eingang, Solareingang für Kleinspannung über XT90, ..
Also klar, viele dieser Akkusysteme sind ähnlich gebaut, nur hier kommt alles zusammen. Hohe Spannung, viel Leistung, hohe Energiemenge im Speicher.
 
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Piktogramm schrieb:
230V Ausgang mit PE-Kontakten, aber um die Erdung soll man sich bitte selbst kümmern über den komischen Knubbel an der Front.
Ich gehe davon aus, dass die Erdung eine zusätzliche Option ist, wenn das Gerät nicht an AC angeschlossen ist. Viele bieten diese Option gar nicht erst. Wenn AC verbunden ist, sollte die Erdung aus dem Hausnetz durchgeschleift werden. Das ist ja bei allen Powerstations so gedacht. Aber vielleicht verstehe ich auch nicht genau, was du meinst?

Piktogramm schrieb:
Solareingang für Kleinspannung über XT90
Ist doch auch nicht unüblich? Die ganzen Falt-Solarpanel werden mit XT60 oder XT90 angeschlossen.
 
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@Frank
Ja, das ist Kritik, die man so vielen dieser Systeme vorhalten kann, die Schutzkontaktsteckdosen mit PE-Kontakten anbieten. Die Erdung von dem Ding ist nach Handbuch optional, es wird allenfalls darauf verwiesen, dass je nach lokalen Vorschriften sich bitte selbst um die Erdung zu kümmern ist. Daher Null und PE können "beliebig" Potential gegen Erde aufbauen. Fehlerstrome scheinen auch nicht erkennt zu werden, da sind nur zwei Leistungsschutzschalter an der Front aber das Ding liefert locker flockig 2* 230V AC mit 16A.

Wenn es dumm kommt, kann das Gerät einen (defekten) Toaster bzw. dessen Gehäuse komplett unter Spannung stellen und es gibt keinerlei (erkennbaren) Schutz.

Auch XT60/90 ist weit verbreitet und fällt unter abenteuerlich.
 
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