News Games as a Service: Abonnement-Modelle für Spiele werden populärer

Vitche

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#1

grill

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#3
Wenn ich mir PS Now anschaue, dann sehe ich da ein Haufen alter Kamellen. Das ist mir so keine 15€ im Monat wert. Kann jetzt nicht über die anderen Anbieter sprechen, aber da wird es sicher kaum anders sein.
 
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#4
Sowas is nix für mich.
 
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#5
Wenn man eh Plattformzwang hat und die Spiele nach ein paar Jahren eh nicht mehr richtig funktionieren, warum nicht. Wird wahrscheinlich billiger und Quersubvention für die Anbieter wird einfacher zu handlen...
 
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#7
Es Wurde schon oft versucht Gaming als abofalle zu etablieren
Erinnert sich wer an direct2drive gamefly usw
alle gescheitert
Ea versuch hier einfach Geld zu machen mit demos und ältere Spiel auf zeit ist einfach nur erbärmlich

Aber was will man erwarten von Wilson
Der Mensch der p2w etabliert hat (Ultimate teams)
genauso Blind ist auch der activison Boss leider kein manager sondern Eigentümer
Herr Kotick hat dafür gesorgt das alles innovative von activision bliz weg ist
Nur noch versuche Melkkühe zu schaffen mit viel unseriösen Microtrans
 

Che-Tah

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#10
Tja wenn die Server paar Monate nach Release abgedreht werden darf sich dann ja keiner mehr beschweren weil einem das Spiel ja nie gehörte.

Außerdem wird der Release Content Nahe 0 sinken und der Rest durch Ingame Währung freikaufbar (äh.. freispielbar) werden...
 
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#11
Für das ein oder andere Spiel ist das eigentlich ganz interessant.

Da zahle ich 10 oder 15 € statt 50 € für ein Spiel, dass ich nur ein einziges Mal spielen werde. Natürlich muss man dann noch gucken, wie die MVLZ ist und wieviele Spiele man pro Monat spielt.

Lediglich Spiele, die man langfristig/regelmäßig spielt, sollte man als Standalone kaufen. Das wird mMn auch nicht verschwinden. Trotz Musik- und Video-Streams, kann man ja auch dort alles kaufen anstatt es zu abonieren.
 
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#12
AutoCAD stellt sein lizenzmodel auch um. Statt einer Lizenz die man kauft, kann man ein Abo kaufen.
Das wird bei Games sicherlich auch kommen.
Nur jetzt noch nicht, man wird die Leute erst ein paar Jahre an die Möglichkeit bzw. Zwang gewöhnen müssen
 
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#13
Früher oder später kommt das überall.
Keine Verpackung mehr, alles online und im Abo.

Manches ist aber auch nicht schlecht und man zahlt doch offen gesagt auch nur dass was man will.

Ich zahle für meine Musik legal gerne einen 10er und bekomme dafür alles was ich will.
Und wenn ich denke was früher Office gekostet hat ... heute 10 EUR mtl. für ein Office 365 mit 6 Lizenzen, das ist für mich fast geschenkt und ich habe immer die neueste Version.

Der Deutsche hat aber zum einen etwas gegen gefühlte "Ratenzahlungen", weil es die Nachkriegsgroßeltern so gelehrt hatten oder man mit erlebten Abofallen der Eltern Bücherbund geschädigt ist.

Zum anderen muss er immer einen "Besitz" fühlen und ihm reicht das Leihen nicht, wobei ich hier in Deutschland den Vergleich zu Wohnungen ziehe. Wer etwas darstellen will hat Besitz, auch wenn er kaum die Kohle für die Instandsetzungen hat und viele Häuser total marode sind.

Dass man aktuelle Abos fast immer jederzeit mtl. kündigen kann vergessen viele.
Die Firmen wollen eben auch Planungssicherheit und letztendlich arbeiten dort auch Teile der Bevölkerung.
 
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#14
Bei Netflix bspw. finde ich das Abo ok. Zumal es nicht besonders viel kostet. Bei Spielen hingegen finde ich das Ganze einfach nur dreist.
Im Gegensatz zu Netflix, wo man regelmäßig neue Filme und Serien erhält, bekommen viele Spiele nur sehr selten neue Inhalte.
Da zahlt man also Monat für Monat teils weit über 10€ nur dafür, dass man das Spiel spielen kann. Viele der Spiele, für die man ein Abo abschließen muss, muss man sogar einmal für einen noch höheren Betrag kaufen.

Man stelle sich mal vor, Netflix würde für jede Serie erstmal einmalig 30€ verlangen, damit man sie dann überhaupt in seinem monatlichen Abo drin hat.

Aus meiner Sicht langt die Spieleindustrie hier viel zu sehr zu. Richtig scheisse ist das, wenn man aufgrund von Arbeit, Familie und Co. eh nicht besonders viel Zeit zum Spielen hat.
 
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#15
Ich bin hierbei bisschen unschlüssig... bei dem Origin Pass für 15€ kann ich somit die ganzen Titel wie BF V, BF 1, FIFA, MADDEN usw spielen. Da ich bei BF 1 bereits nach 2? Monaten bisschen die Motivation verloren habe, wäre das eigentlich kein schlechter Deal... 30€ statt Vollpreis.
Besonders da ich einfach nach 2Monaten kündigen kann. Hätte ich nicht bereits eine Steam library, die gespielt werden möchte und mit stetig steigendem Alter immer weniger Zeit, so wäre es sicher sehr verlockend.
Auf lange Sicht aber eine Katastrophe... diese Abomodelle bei Software sind meiner Meinung nach ein Krebsgeschwür. Ich hoffe die Möglichkeit sich etwas physisch zu erwerben, bleibt bestehen.
 
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#16
Für mich sind diese Abos interessant, da ich Gelegenheitsspieler bin und meist nach eins bis zwei Monaten das Interesse an einem Spiel verliere. Statt immer wieder den Vollpreis zu zahlen, kommt man so günstiger weg.

Für Multiplayer, die über einen längeren Zeitraum gezockt werden, natürlich uninteressant.
 

Patata

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#17
Für mich sind diese Abos interessant, da ich Gelegenheitsspieler bin und meist nach eins bis zwei Monaten das Interesse an einem Spiel verliere. Statt immer wieder den Vollpreis zu zahlen, kommt man so günstiger weg.

Für Multiplayer, die über einen längeren Zeitraum gezockt werden, natürlich uninteressant.
Sehe ich genauso. Ich habe jetzt für 1 Jahr EA Access 2,10€ gezahlt pro Monat und kann im Endeffekt immer das Vorjahres FIFA und Battlefield spielen, das ist genau was ich haben will. An sich werden die Server eh nur von 5 Jahren alten Spielen abgedreht (bzw. eig noch älter), von daher kümmert mich das wenig. Selbst wenn es jetzt passieren würde, war es so oder so ein absolutes gutes Geschäft!
 
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#18
Zitat von [B:
Postman[/B]]Dass man aber aktuelle Abos fast immer jederzeit mtl. kündigen kann vergessen viele.
Die Firmen wollen eben auch Planungssicherheit und letztendlich arbeiten dort auch Teile der Bevölkerung.
Ohne Internetzugang kann aber auch ein Abo nicht verifiziert werden und der Hersteller kann einen Internetzugang nicht nur voraussetzen, sondern verpflichtend machen.

Eher wollen die Investoren eine sichere Renditegarantie mit Wachstum als Hafen. Selbst ID Software hat den Diskettentausch auf dem Schulhof überlebt und die ID Tech Engine ist nicht aus reiner Piraterie finanziert worden oder weil Publisher undl Investoren Geld zu verschenken hatten.
 

Srefanius

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#19
Ich verstehe die Negativität mancher nicht. So lange das monatlich kündbar ist, ist das nicht schlecht. Netflix habe ich vielleicht für 2 Monate im Jahr, halt immer dann wenn man mal was gucken möchte. Wenn man sich z.B. für jeden Monat für ein spezifisches Spiele-Abo entscheidet, wäre das zumindest bei mir schon wesentlich günstiger als Vollpreise. Bisher ist mir das Angebot an Spielen bei allen Anbietern aber nicht gut genug.
 
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#20
Und wenn ich denke was früher Office gekostet hat ... heute 10 EUR mtl. für ein Office 365 mit 6 Lizenzen, das ist für mich fast geschenkt und ich habe immer die neueste Version.
Mich hat Office mit 3 Lizenzen einmalig keine 150€ gekostet und ich musste nicht immer die neueste Verschlimmbesserung installieren, bekomme aber 10 Jahre Updates. Office ist schließlich schon länger gut ausgereift.
 
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