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GlasfaserGlasfaserausbau: Haken bei den Angeboten?
Der Vergleich hinkt, denn TVs kauft man in Regel und bezahlt nicht monatlich eine Miete.
Aber bleiben wir bei dem Beispiel, nur angepasst.
Jemand "schenkt" Dir einen 4k TV und verlangt dafür monatlich X €. Den alten Röhren TV, den Du bisher für weniger als X € gemietet hast, gibt es irgendwann nicht mehr. Deine Augen werden schlechter und Dir sind die X € pro Monat eigentlich zu viel. Da es aber keinen anderen Anbieter gibt, dreht der ursprünglich als großzügiger Spender aufgetretene Anbieter an der Preisschraube. Jetzt zahlst Du mehr für etwas, was Du nicht benötigst, Du hängst am Haken des einen Anbieters.
Oder was meinst Du, wie der Anbieter wieder an sein Geld kommt, dass er in den "verschenkten" Anschluss gesteckt hat?
Aber bevor das hier zum Glaubenskrieg ausartet: Jeder ist erwachsen genug um nach seinem Gusto zu entscheiden. Da gibt es eigentlich kein richtig oder falsch.
Die ist solange garantiert solange die Telekom ihr Telefonnetz weiter betreibt - und gegebenenfalls der lokale VDSL-Anbieter.
In den nächsten Jahren wird sich da vermutlich noch nicht viel ändern. Langfristig aber schon, und das unabhängig davon ob Du zu Glasfaser wechselst oder nicht.
Ich vermute der Druck auf die GF-Geschäftsmodelle wird stark zunehmen.
Der Ausbau eines Gebiets (ohne Förderung) ist kapitalintensiv und die Kapitalkosten steigen (durch die steigenden Zinsen).
Eine Million € in GF ergibt eine jährliche AfA von 50.000 €. Dazu kommen dann die Kapitalkosten (zuletzt sind die Zinsen um 3 % gestiegen). Macht dann nochmal + 30.000 € zu vorher. Da sind dann noch keinerlei Personal und Betriebskosten dabei.
Bei der Aktivtechnik sieht es noch schlechter aus. Kürzere Abschreibungsdauern und gestiegene Preise für Aktivtechnik und Personal erhöhen den Druck zusätzlich.
Im bisherigen Niedrigzinsumfeld und hohen Wachstumsraten mag das alles funktioniert haben, aber die Zeiten sind jetzt erst mal vorbei.
Ich meine, da kommen auf die TK-Unternehmen einige Kostenprobleme zu. Aber sie werden schon jemanden finden, an den sie diese weiterreichen können. ;-)
Durch seine Kunden, oder was denkst du wie die Telekom Ihr Geld wieder bekommt das Sie in das VDSLAM gesteckt hat welches Sie in eurer Straße aufgebaut hat und die Glasfaser die dorthin gelegt werden musste?
Und zum 10x auch die Glasfaser Provider bieten in der Regel günstige langsamere Tarife an.
Ob du jetzt 35€ für 50Mbits VDSL oder 35€ für >100 Mbits über Glasfaser zahlst macht doch keinen Unterschied.
Unser City Glasfaser Provider bietet zb für 25€ 100Mbits, / 39€ 250Mbits / 49€ 500Mbits / 69€ 1Gbits
Da ist doch für jeden etwas dabei, auf dem Land mag es etwas teurer sein, aber meist nicht teurer als DSL bei der Telekom da man die Kunden ja auch zum Wechsel animieren möchte,
Ich lasse mir GF sogar legen, obwohl unser örtliche GF-Tarif des Ausbaubetreibers aktuell im Verhältnis zu meiner jetzigen Gbit Lei(s)tung von Vodafone sogar 30€/M teurer ist, mit 400Mbit mehr (wobei da nur der Downstream berücksichtigt wird..mit GF haben wir 6x mehr Leistung im Up). Das ist, wenn ich mir manch andere Anbieter anschaue in Städten, teilweise sogar bald 3x teurer. aber hey, wir sind auf nem' Dorf.
update Habe gerade noch mal geschaut: wie so oft, ist der Preis erstmal deutlich günstiger im ersten Jahr. Sollte man natürlich auch berücksichtigen. D.h. wenn man rechtzeitig kündigt, vorausgesetzt man lässt sich für 2J-Vertrag die Anschlusskosten bezahlen, zahlt man im Verhältnis nicht mal groß drauf - zumindest in meinem Fall.
Vodafone 1Gig = 45e/M = 540€/J
GF 1. Jahr = 25e/M = 375€/J
GF 2. Jahr = 65e/M = 780e/J
(ja, Gigabit von VF war im 1. Jahr auch erst der halbe Preis, keine Frage, aber das war bei ISDN und Modem usw. wohl auch so.. irgendwann muss man halt mal investieren und das Verhältnis ist mMn. einfach in Ordnung )
2 Jahre lang VF kosten also grad mal ~100e weniger. Und theoretisch müssten die GF Preise mit den Jahren noch weiter fallen. Gut, wenn ich den selben Downstream haben will wie bei VF, dann zahlt man nochmal gut 120€ mehr oben drauf, aber da sehe ich aktuell keinen großen Nutzen bei, selbst wenn wir hier zu 2. online zocken und/oder Stream gucken etc., downloaden.. da juckt mich die Differenz im Down nicht.
Muss man sich eben selber überlegen wie sinnvoll das Ganze ist. Aber zukunftsträchtig ist GF sowieso zweifelsfrei, allein durch weniger Störanfälligkeit und das dürfte für viele, gerade im Städten, das Kritierum schlechthin sein.
.....Ob du jetzt 35€ für 50Mbits VDSL oder 35€ für >100 Mbits über Glasfaser zahlst macht doch keinen Unterschied......
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Da ist doch für jeden etwas dabei, auf dem Land mag es etwas teurer sein, aber meist nicht teurer als DSL bei der Telekom da man die Kunden ja auch zum Wechsel animieren möchte,
Man sollte auch schauen, bei welchem Anbieter man derzeit ist, denn erst wenn dieser Vertrag abgelaufen ist, wird der FTTH-Anschluß freigeschaltet, so fern man einen anderen Anbieter nimmt. Wir waren vorher bei der Telekom mit DSL und haben daher auch bei der Telekom das Upgrade auf Glasfaser bestellt. Somit wurde Anschluß sofort freigeschaltet, nachdem er fertig installiert wurde (was etwas gedauert hat).
Und weil wir erstmal nicht mehr bezahlen wollten, haben sind wir bei 100Mbit geblieben.
Durch seine Kunden, oder was denkst du wie die Telekom Ihr Geld wieder bekommt das Sie in das VDSLAM gesteckt hat welches Sie in eurer Straße aufgebaut hat und die Glasfaser die dorthin gelegt werden musste?[...]
Aber anders wie bei GF ist die letzte Meile (vom DSLAM bis ins Haus) bereits vorhanden und weitestgehend abgeschrieben.
Der TE fragte im Eingangsbeitrag nach einem möglichen Haken. Ich habe meine Sicht erläutert und erklärt aus welchem Draht dieser Haken gebogen sein könnte. Mehr nicht.
Das irgendwann alles verglast ist, ist m. E. sicher. Die Frage ist doch nur wer damit wieviel verdient und wer dafür wieviel bezahlt.
Bei VDSL habe ich mehrere Anbieter zur Auswahl und günstige Angebote. Solange ich nicht mehr brauche, werde ich auch nicht mehr bezahlen. D. h. bei der Refinanzierung der Erstausbaukosten lasse ich anderen den Vortritt.
Und ob man Endkunden so einfach vom Kupfer abklemmen und auf teures und exklusives GF verweisen kann wird man sehen. Es gibt auch noch ein TKG.
Lasst Euch alle beschenken und finanziert den GF-Ausbau! Danke.
Das TKG schreibt nicht vor, das die Leistung via Kupfer erbracht werden muss und schreibt auch nicht den Preis vor.
Eine Abschaltung des Kupfernetzes in Gegenden, die bereits vor 5-6 Jahren eine 100%-Gf-Anschlussquote hatten wäre mMn sehr nachvollziehbar. Andererseits dürfte es sicher einen Grund gehabt haben, das die Telekom ihre 2012/2013er-FTTH-Städte danach noch günstig mit FTTC überbaut hat.
Eine Abschaltung des Kupfernetzes in Gegenden, die bereits vor 5-6 Jahren eine 100%-Gf-Anschlussquote hatten wäre mMn sehr nachvollziehbar. Andererseits dürfte es sicher einen Grund gehabt haben, das die Telekom ihre 2012/2013er-FTTH-Städte danach noch günstig mit FTTC überbaut hat.
Ich schätze dass es an der früher noch niedrigeren TakeUp-Rate von FTTH-Anschlüssen lag. Viele Haushalte im Ausbaugebiet hatten dann über Telekom-Netz doch nur ADSL, und wenn es dann noch einen Kabelanbieter als Alternative gab sind die Leute vermutlich eher dahin abgewandert als sich einen FTTH-Anschluss legen zu lassen. Vermutlich mit ein Grund, warum die Telekom dann erstmal generell auf FTTC-Ausbau umgestellt hat: damit erreicht man fast jeden Haushalt im Ausbaugebiet.
Das wird für die Telekom auch die Gratwanderung in ihren FTTH-Ausbaugebieten bei der Kupfer-Abschaltung: sobald es auch einen Kabelanbieter gibt besteht die Gefahr dass ein teil der Kunden auf einen (vorhandenen) Kabelanschluss wechselt anstatt sich einen (neuen) FTTH-Anschluss legen zu lassen.
Eine andere Herausforderung dabei ist, dass das Netz ja reguliert ist und die Telekom vermutlich nicht alleine entscheiden kann, weswegen sie da mit der Bundesnetzagentur sprechen muss. Ich hatte mir im Dezember den Livestream zum Telekom-Netzetag angeschaut, wo über eine zukünftige Kupferabschaltung gesprochen wurde. Wenn auch nur sehr am Rand und hauptsächlich auf Nachfrage (darauf basiert auch der schon verlinkte Teltarif-Artikel). Die Telekom nannte da als mögliches Szenario die Regelung, die BT in UK mit dem Regulierer getroffen hat:
Demnach darf BT in einem ersten Schritt die Vermarktung von Neuverträgen über Kupfer einstellen, sobald der Marktanteil des Kupfernetzes in einem Gebiet unter eine bestimmte Schwelle gefallen ist (ich glaube <30-35%). Das betrifft dann auch Reseller (d.h. in D könnten dann auch 1&1, O2 & Co keine neuen VDSL-Verträge mehr abschliessen). Dann fällt der Marktanteil notwendigerweise weiter, und ab einer zweiten Schwelle darf BT seinen eigenen verbliebenen Kunden und den Resellern kündigen (sicher unter Wahrung bestimmter Fristen).
Ok, danke für die Info. Dazu passt auch, dass es offensichtlich 50Mbit über GF gibt. Das war zu Beginn mit GF m. W. n. nicht der Fall.
Ich bleibe solange wie es geht und so günstig wie es geht bei VDSL. Vielleicht bekommen die letzten Kupferkunden ja irgendwann ein großzügiges Angebot für ihre Umstellung. ;-)
Die Frage die ich mir immer stelle: Wozu den Upstream? Mein Anbieter bietet so viel Up wie Down aber ich habe auch bei DSL nie davon profitiert wenn es mehr war.
Das kommt drauf an, wann es denn kommt. Wenn 2003 der AON-Bautrupp vor der Tür steht und einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss legen möchte, dann wäre das eine Überlegung wert gewesen.
Wenn sich 2023 GPON-Fördermittelabgreifer die Klinke in die Hand drücken, kann man ganz entspannt abwarten, wem das Glasfaser-Gesamtnetz nach der abzusehenden Übernahmeschlacht dann letztlich gehört und sich dann daran anschließen lassen, um die altbekannten Bitstream-Produkte zu kaufen.
Dieses "Jetzt noch schnell kaufen, sonst wird es später teurer" ist bloß noch eine typische Marketing-Masche, insbesondere wenn dank 5G-Ausbauverpflichtung absehbar schnelle Alternativen gibt. Es ist eben nicht mehr das Jahr 2003 mit dem alternativlosen Festnetz.
Ja die Telekom ist eine Innovations und Technikbremse, aber ich kenne so einige andere Anbieter mit eigenem Netz und dann lernt man auf einmal die Telekom zu schätzen. Dadurch das sie vermieten MÜSSEN herrscht dort ein größerer Wettbewerb und das merkt man. Bei Glasfaser hat sich die Situation Gott sei Dank verbessert, aber hier mal nen paar VDSL Tarife die ich so kennengelernt habe: https://fnoh.de/vdsl-tarife/ http://mddsl.de/ (Was nicht sofort ersichtlich ist: Ab 100GB wird gedrosselt ) Der Anbieter hatte auch mal nen Vertrag mit einer Wohnungsbaugesellschaft geschlossen die mitten in der Innenstadt von Magedeburg nur mddsl angeboten haben und die Tarife waren genau für diese Gebäude dann nochmal besonders hoch
BTW:
Ich bin zwar ein großer Fan davon, wenn die Gemeinde das Netz baut.(Es war ein großer Fehler das Netz der Telekom zu privatisieren...) Aber der Anbieter der das Netz pachtet ist alles bloß nicht günstig. ( net services GmbH & Co. KG )
Wäre klasse wenn da noch ein wenig Wettbewerb rein kommt.
Ergänzung ()
Wechsler schrieb:
Das kommt drauf an, wann es denn kommt. Wenn 2003 der AON-Bautrupp vor der Tür steht und einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss legen möchte, dann wäre das eine Überlegung wert gewesen.
Wenn sich 2023 GPON-Fördermittelabgreifer die Klinke in die Hand drücken, kann man ganz entspannt abwarten, wem das Glasfaser-Gesamtnetz nach der abzusehenden Übernahmeschlacht dann letztlich gehört und sich dann daran anschließen lassen, um die altbekannten Bitstream-Produkte zu kaufen.
Dieses "Jetzt noch schnell kaufen, sonst wird es später teurer" ist bloß noch eine typische Marketing-Masche, insbesondere wenn dank 5G-Ausbauverpflichtung absehbar schnelle Alternativen gibt. Es ist eben nicht mehr das Jahr 2003 mit dem alternativlosen Festnetz.
Wenn du in einem Gebiet gut besiedelten Gebiet wohnst, wo die Leute sich übertrieben gesagt stapeln, mag das sein. In meiner Gegend bin ich mir noch nicht mal sicher ob die Telekom ausbaut, oder ob es bei dem einem Glasfasernetz bleibt...
BTW: Halte ich das überbauen mit mehreren Glasfasern eh für Schwachsinn...
😂 😂 😂
Es gibt also immer noch Menschen die denken 5G könnte einen GF Anschluss ersetzten.
Dafür gibt es weder genug Frequenzen noch passende Tarife und daran wird sich auch so schnell nichts ändern.
Dann fällt der Marktanteil notwendigerweise weiter, und ab einer zweiten Schwelle darf BT seinen eigenen verbliebenen Kunden und den Resellern kündigen (sicher unter Wahrung bestimmter Fristen).
Was auch gut wäre, weil geht ja nicht, dass Fortschrittsverweigerer auch noch davon profitieren dass sie alles Bremsen...
Ergänzung ()
User_0815 schrieb:
Man sollte auch schauen, bei welchem Anbieter man derzeit ist, denn erst wenn dieser Vertrag abgelaufen ist, wird der FTTH-Anschluß freigeschaltet, so fern man einen anderen Anbieter nimmt. Wir waren vorher bei der Telekom mit DSL und haben daher auch bei der Telekom das Upgrade auf Glasfaser bestellt. Somit wurde Anschluß sofort freigeschaltet, nachdem er fertig installiert wurde (was etwas gedauert hat).
Und weil wir erstmal nicht mehr bezahlen wollten, haben sind wir bei 100Mbit geblieben.
Es sei denn der Anbieter bietet ein Vorab Angebot an wie z.B. net services GmbH & Co. KG, dann bekommt solange den kleinsten Glasfaseranschluss Gratis bis der alte Vertrag abgelaufen ist.
Ergänzung ()
robert_s schrieb:
Wenn ich Angebote bekäme, würde ich JEDEN, der will, Glasfaser ins Haus legen lassen. "Dank" PONs kann es nur bei mehreren Fasern/Netzbetreibern einen Wettbewerb um die beste Technik geben.
Würde ich auch, aber wahrscheinlich nur nacheinander.
Denn für den "kostenlosen Anschluss" verpflichtest du dich für einen 2 Jahres Vertrag und da würde ich dann doch überlegen wie viele ich gleichzeitig ungenutzt bezahlen würde
Ergänzung ()
Ich habe einen Glasfaseranschluss abgeschlossen, nicht weil ich Ihn unbedingt brauche (gut 100 MBit upload statt 40 ist schon nicht schlecht ), aber weil ich den Glasfaseranschluss haben wollte.
Das habe ich auch genau so jedem in meiner Umgebung empfohlen.
Wenn die 2 Jahre rum sind, wird nochmal verglichen und ich schließe nicht aus, dass ich dann wieder zurück zu VDSL gehe, wenn es das dann noch gibt.
Weil wirklich günstig ist unser Glasfaseranbieter nicht...
(z.B. nur eine Telefonleitung gleichzeitg kann benutzt werden [In welchem Jahr sind die?])
Aber es war für mich eine ziemlich einfache Rechnung:
Nehmen wir mal die 799€/24, dann sind die kosten für den Vertrag doch überschaubar.
Ergänzung ()
Wechsler schrieb:
Dieses "Jetzt noch schnell kaufen, sonst wird es später teurer" ist bloß noch eine typische Marketing-Masche, insbesondere wenn dank 5G-Ausbauverpflichtung absehbar schnelle Alternativen gibt. Es ist eben nicht mehr das Jahr 2003 mit dem alternativlosen Festnetz.
Nein ist es nicht, das 5G kein Ersatz ist, hat @TheTrapper ja schon versucht dir zu erklären.
Das es auch günstiger ist mehrere Anschlüsse bis ins Haus auf einmal zu legen, sollte auch einleuchten.
Zusätzlich sorgt es auch dafür, dass der Anbieter sieht ob genügend das Angebot wahrnehmen und kann besser abschätzen ob es kostendeckend ist und evtl noch die Notbremse ziehen...
Genau das ist es, was den Rabatt ausmacht.
Wenn die Netze schon liegen wird ein neuer Anschluss am Ende höhere Kosten veranschlagen und ich fände es nur Fair wenn diese Kosten derjenige bezahlt der damals verweigert hat...
http://mddsl.de/ (Was nicht sofort ersichtlich ist: Ab 100GB wird gedrosselt ) Der Anbieter hatte auch mal nen Vertrag mit einer Wohnungsbaugesellschaft geschlossen die mitten in der Innenstadt von Magedeburg nur mddsl angeboten haben und die Tarife waren genau für diese Gebäude dann nochmal besonders hoch
Wie gesagt, es besteht jetzt kein Anlaß mehr, sich voreilig an irgendeinen Festnetzausbau anzuschließen zu lassen. Das kann man jetzt in Ruhe abwarten. Die Kupfernetze sind bereits im Sterben.
Ähm du hast schon, gecheckt, dass es bei mddsl sich größtenteils um VDSL handelt und das MDDSL vermutlich eins der schwärzesten Schafe der ganzen Branche handelt? oO