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Leserartikel God of War ohne Kratos: Verliert die Reihe mit Laufey ihre Identität?

Cool Master

Fleet Admiral
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God of War ohne Kratos: Verliert die Reihe mit Laufey ihre Identität?​

Mit der Ankündigung von God of War: Laufey hat Sony eine der weitreichendsten Entscheidungen in der Geschichte der Serie getroffen: Erstmals steht nicht Kratos, sondern seine verstorbene Ehefrau Laufey („Faye“) im Mittelpunkt des Abenteuers. Die Handlung spielt im Jenseits der Götter, während Kratos und Atreus ihre Reise aus den bisherigen Spielen fortsetzen.

Die Diskussionen in den Foren zeigen, dass viele Fans weniger das Geschlecht der neuen Hauptfigur kritisieren als vielmehr die Frage, ob die Reihe damit ihren ursprünglichen Kern verliert. Im ComputerBase-Umfeld wird zwar die Wahl von Laufey teilweise als nachvollziehbar bezeichnet, gleichzeitig äußern zahlreiche Nutzer Zweifel an Tonfall, Stilrichtung und Figurenkonzept des gezeigten Materials.

Eine starke Figur - aber die falsche Hauptrolle?​

Laufey war bislang eine der interessantesten Figuren des modernen God-of-War-Kosmos. Gerade weil sie nie vollständig gezeigt wurde, entwickelte sie eine beinahe mythische Aura. Sie war die unsichtbare Kraft hinter den Ereignissen von God of War (2018) und Ragnarök. Ihre Vergangenheit, ihre Kämpfe und ihre Entscheidungen machten sie faszinierend.

Doch nicht jede interessante Nebenfigur eignet sich automatisch als Hauptfigur einer gesamten Spielreihe.

Kratos war über zwei Jahrzehnte hinweg das Gesicht von God of War. Seine Geschichte handelte von Schuld, Wut, Verlust und Erlösung. Selbst die nordische Saga behielt diesen Kern bei. Mit Laufey verschiebt sich der Fokus nun vollständig. Die Serie riskiert damit, ihre wichtigste Identifikationsfigur auszutauschen, obwohl viele Spieler gerade wegen Kratos zur Marke zurückkehren.

Das Problem ist nicht die Frau - sondern die Richtung​

In Teilen der Online-Debatte wird die Kritik vorschnell als Ablehnung einer weiblichen Hauptfigur dargestellt. Das greift zu kurz.

Die Videospielgeschichte kennt zahlreiche erfolgreiche weibliche Heldenfiguren von Lara Croft über Aloy bis hin zu Samus Aran. Niemand würde ernsthaft behaupten, dass ein Spiel allein wegen einer Frau in der Hauptrolle schlechter wird.

Die eigentliche Sorge vieler Fans richtet sich auf den kreativen Kurswechsel. Der gezeigte Trailer präsentiert moderne Dialoge, ungewöhnliche Begleiter und einen deutlich bunteren Stil. Mehrere Forennutzer kritisieren insbesondere die Sprache, den Humor und einige der Begleitfiguren als unpassend für die bisher eher düstere Atmosphäre der Reihe.

Wenn die Diskussion also auf „weiblicher Hauptcharakter gegen männlichen Hauptcharakter“ reduziert wird, wird die eigentliche Kritik übersehen.

Zwischen Social-Media-Beifall und Marktrealität​

Ein weiterer Aspekt der Debatte betrifft die Reaktionen in sozialen Netzwerken. Kaum wird eine bekannte Marke auf eine weibliche Hauptfigur umgestellt, folgen auf Plattformen wie X, Reddit oder TikTok häufig tausende positive Kommentare, die den Schritt als progressiv, mutig oder längst überfällig feiern.

Die Frage ist jedoch, wie repräsentativ diese Zustimmung tatsächlich für den späteren Markterfolg ist. Die Videospielbranche hat in den vergangenen Jahren mehrfach erlebt, dass ein Thema online enorme Aufmerksamkeit erhält, sich diese Aufmerksamkeit aber nicht automatisch in Verkaufszahlen umwandelt. Zwischen Likes, Retweets und begeisterten Kommentaren einerseits und einer tatsächlichen Kaufentscheidung andererseits besteht ein erheblicher Unterschied.

Kritiker der Neuausrichtung argumentieren daher, dass Publisher Social-Media-Stimmungen gelegentlich überschätzen. Ein positiver Trend in den sozialen Netzwerken kann den Eindruck vermitteln, eine Entscheidung werde von einer breiten Mehrheit getragen, obwohl die tatsächliche Käuferschaft deutlich vielfältiger denkt und oft andere Prioritäten setzt. Viele Spieler interessieren sich letztlich weniger für die Geschlechterfrage als für Spielmechanik, Storyqualität, Atmosphäre und die Bindung an etablierte Figuren.

Gerade bei einer Marke wie God of War könnte sich deshalb zeigen, ob die lautstarke Zustimmung im Internet tatsächlich eine neue Käuferschicht erschließt oder ob Kratos für einen großen Teil des Publikums weiterhin der Hauptgrund war, die Reihe überhaupt zu verfolgen. Für Sony wird entscheidend sein, ob die Begeisterung in den sozialen Medien am Ende auch an der Ladenkasse und in den digitalen Verkaufscharts sichtbar wird.

Ein Risiko für die Marke​

Aus wirtschaftlicher Sicht wirkt die Entscheidung nachvollziehbar. Kratos' Geschichte scheint nach Ragnarök weitgehend abgeschlossen. Laufey eröffnet neue Perspektiven und erlaubt es den Entwicklern, bekannte Ereignisse aus einer anderen Sicht zu erzählen. Zudem bietet das Jenseits der Götter Raum für neue Mythologien und Figuren. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass Sony eine Marke weiterführen möchte, deren zentrale Figur zunehmend in den Hintergrund rückt. Die Gefahr besteht darin, dass God of War am Ende zwar noch den Namen trägt, aber immer weniger von dem repräsentiert, was die Reihe einst ausmachte: die rohe Präsenz von Kratos, die brutale Wucht der Kämpfe und die tragische Schwere seiner Geschichte.

Fazit​

Die Kritik an God of War: Laufey sollte nicht auf die einfache Formel „Female Lead = schlecht“ reduziert werden. Das wäre oberflächlich und würde der Debatte nicht gerecht. Die eigentliche Frage lautet vielmehr: Kann eine Serie, die über Jahrzehnte von Kratos definiert wurde, ihre Identität bewahren, wenn sie ihren bekanntesten Protagonisten ersetzt? Laufey besitzt zweifellos Potenzial als Figur. Doch das bisher gezeigte Material lässt viele Fans befürchten, dass nicht nur die Hauptrolle, sondern auch Tonfall, Atmosphäre und Ausrichtung der Reihe grundlegend verändert werden. Sollte sich dieser Eindruck bestätigen, könnte God of War vor seinem größten Identitätskonflikt seit Bestehen der Serie stehen.

Offene Fragen an die Community​

Die Zukunft von God of War wird letztlich nicht durch Trailer, Social-Media-Trends oder Forendiskussionen entschieden, sondern durch die Spieler selbst. Umso spannender ist die Frage, wie die Community die Entwicklung der Reihe tatsächlich bewertet.

Deshalb würden mich folgende Punkte interessieren:
  • Ist Laufey für euch eine starke genug Figur, um ein God-of-War-Spiel alleine zu tragen?
  • Hättet ihr lieber ein weiteres Abenteuer mit Kratos oder Atreus gesehen?
  • Glaubt ihr, dass die Reihe auch ohne Kratos ihre Identität bewahren kann?
  • Seht ihr die Kritik vieler Fans als berechtigt oder wird sie unfair als Ablehnung einer weiblichen Hauptfigur dargestellt?
  • Welche Rolle spielen Social Media und Gaming-Medien bei der Wahrnehmung solcher Entscheidungen?
  • Glaubt ihr, dass die positive Resonanz auf Plattformen wie X, Reddit oder TikTok auch zu entsprechend starken Verkaufszahlen führen wird?
  • Was macht God of War für euch eigentlich aus: die Figur Kratos, die Mythologie, das Gameplay oder etwas ganz anderes?
  • Würdet ihr euch das Spiel zum Vollpreis kaufen oder zunächst die Reaktionen der Spieler abwarten?
Interessant sind dabei nicht nur Zustimmung oder Ablehnung, sondern vor allem die Gründe dahinter. Schließlich wird sich erst nach Veröffentlichung zeigen, ob Sony mit dem neuen Kurs einen mutigen Neuanfang wagt oder ob God of War damit einen Teil seiner bisherigen Identität aufs Spiel setzt.

Quellen:​

 
Das Spiel heisst God of War. Es war immer Kratos weil es seine Geschichte ist.
Wenn man die Geschichte von Faye erzählen will, kann man das machen. Allerdings geht es dann um Faye, dann wäre es "A God of War Tale" als Beispiel. Eigentlich schreit alles eher nach Artreos aber gut, Faye is es geworden.
Mark my Words: Es wird Schadensminimierung betrieben indem man die kommenden Monate vor Release immer mehr "Gemeinsamkeiten" zu Kratos bewirbt und vielleicht sogar so weit geht und sagt "es ist noch mal eine Schippe drauf".

Vielleicht bin ich inzwischen alt und verbittert aber das doch scheisse. Als hätten wir 2020 aufgehört zu denken.
Gier treibt alles immer weiter in den Abgrund. Allein was man aus Star Wars in den letzten 10 Jahren gemacht hat. Gefühlt bekommt das Fahrwerk vom Millenium Falcon ein eigenes Spinoff.
 
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Wie immer wird ein Spiel eines großen AAA Studios nicht zum Vollpreis gekauft. Ob es mir Spaß macht, kann nur ich nach ein paar Stunden sagen. Mir ist es komplett egal was in den sozialen Medien von Leuten und Influenzern gesagt wird. Es ist ebenso so egal, ob die Hauptfigur männlich, weiblich oder etwas anderes ist.

Finde wie immer wird aus etwas ein Thema gemacht, dass es nicht wert ist ein Thema zu sein.
 
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Cool Master schrieb:
Kann eine Serie, die über Jahrzehnte von Kratos definiert wurde, ihre Identität bewahren, wenn sie ihren bekanntesten Protagonisten ersetzt?
Möglich ist alles, aber pauschal würde ich sagen lieber entweder so wie Ubisoft mit der Assassin's Creed Reihe, also immer ein neuer Held oder eben nicht und immer den selben.
Der Einwand, dass die Serrie natürlich auch noch "God ..." heißt stimmt natürllich auch. Aber hey, wer merkt das schon.
 
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Wurde nicht was von Spin Off oder Nebenteil der Serie gesagt?
Von dem her passt es doch, der Titel ist ok für mich. Von mir aus noch ein "Story of" vor Laufey.
Ich müsste erstmal Ragnarök spielen.

Für mich zeigt Social Media (und klein wenig der Beitrag) die schlimme aktuelle Kultur.
Man weiß wenig über das Spiel, so gut wie nichts von der Story und trotzdem denkt man sich schon die wildesten Geschichten aus oder der Untergang des Abendlandes steht bevor.
NUR weil der Titel nicht
"Laufey, die kleine unbedeutende Nebenstory die God of War garantiert nicht Grundlegend verändern wird für 20€ weil kein Haupttitel" heißt.

Viel zu viel emotionales bla bla wegen einem Spiel das noch nicht erschienen ist und von dem wenig bekannt ist nur weil der Titel nicht anders genug ist.
 
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Cool Master schrieb:
In Teilen der Online-Debatte wird die Kritik vorschnell als Ablehnung einer weiblichen Hauptfigur dargestellt. Das greift zu kurz.
Liegt vielleicht auch daran, dass der lauteste Shitstorm entsteht weil es eine Frau ist und wie "schlecht" sie ausschaut.

Cool Master schrieb:
Die Videospielgeschichte kennt zahlreiche erfolgreiche weibliche Heldenfiguren von Lara Croft über Aloy bis hin zu Samus Aran. Niemand würde ernsthaft behaupten, dass ein Spiel allein wegen einer Frau in der Hauptrolle schlechter wird.
Willkommen im modernen Internet, leider springen zu viele auf diesen dämlichen "Trend" auf.

Cool Master schrieb:
Die eigentliche Sorge vieler Fans richtet sich auf den kreativen Kurswechsel. Der gezeigte Trailer präsentiert moderne Dialoge, ungewöhnliche Begleiter und einen deutlich bunteren Stil. Mehrere Forennutzer kritisieren insbesondere die Sprache, den Humor und einige der Begleitfiguren als unpassend für die bisher eher düstere Atmosphäre der Reihe.
Fans sind immer empört, wenn sich etwas ändert. Fans sind aber auch empört, wenn sich nichts ändert. "Fans sind empört" ist wohl der Konsens.
Der Erfolg von God of War in der nordischen Sagenwelt wurde auch sofort in Frage gestellt, zumal sich Kratos als Charakter stark verändert hat.
Es ist aber auch evident, dass sich das Szenario von GoW wieder massiv ändert. Man ist nicht mehr in der nordischen (Sagen-)Welt, und Griechenland hat man auch schon seit Jahren hinter sich gelassen. Laufey ist wohl irgendwo in einem mehrere Mythologien überspannenden Götter-Jenseits. Im Trailer wurde deutlich, dass es hier unter anderem Einflüsse aus dem Buddhismus und ägyptischen Mythologie, und sicherlich weiteren, gibt. Natürlich ist das farbenfroher. Es sind trotzdem Götter.
Man kann höchstens kritisieren, dass der Olymp viel zu dunkel-steril inszeniert wurde. Aber Ziel war es nunmal, den Pantheon als machthungrige Antagonisten darzustellen.

Cool Master schrieb:
Viele Spieler interessieren sich letztlich weniger für die Geschlechterfrage als für Spielmechanik, Storyqualität, Atmosphäre und die Bindung an etablierte Figuren.
Sie ist aber eine in der Story etablierte Figur mit großer Wichtigkeit für Kratos.
Außerdem widersprichst du dir hier selbst, weil du die Geschlechterfrage selbst in den Fokus rückst.

Cool Master schrieb:
Die eigentliche Frage lautet vielmehr: Kann eine Serie, die über Jahrzehnte von Kratos definiert wurde, ihre Identität bewahren, wenn sie ihren bekanntesten Protagonisten ersetzt? Laufey besitzt zweifellos Potenzial als Figur. Doch das bisher gezeigte Material lässt viele Fans befürchten, dass nicht nur die Hauptrolle, sondern auch Tonfall, Atmosphäre und Ausrichtung der Reihe grundlegend verändert werden. Sollte sich dieser Eindruck bestätigen, könnte God of War vor seinem größten Identitätskonflikt seit Bestehen der Serie stehen.
Andersrum wird ein Schuh drauß. Sony versucht, die Marke auszumelken weiterzuerzählen. Entwicklung neuer Konzepte ist immer viel riskanter als potenziell eine bekannte Marke gegen die Wand zu fahren. Die-Hard-Fans werden GoW wahrscheinlich immer kaufen, Kratos-Anhänger werden sich über Kameos von ihm freuen, Leute könnten abspringen und andere könnten von dem neuen Gameplay und der Ausrichtung angesprochen werden. Die Frage ist doch eher, ob es ein neues Spiel der GoW Reihe ist, ein Spiel im Universum oder der Name draufgeklatscht wird.
Von daher ist es eher die Chance die Serie weiterzuführen wo sie anderweitig sonst ihr Ende gefunden hätte. Ansonsten hast du es ja selbst geschrieben - die Story von Kratos ist erzählt.
 
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Als Ende der 80er die Crew der Enterprise D die Bühne betrat, gab es viel Kritik und die Serie sowie Name als Tod gesehen. Star Trek ohne Kirk? Bald 40 Jahre später sehen viele die Crew um Picard als peak des Star Trek Universums.

Am Ende wird lebt eine Serie von ihren Charakteren und den Geschichten die sie erzählen, da hat TNG damals überzeugen können. Das selbe gilt für ein God of War, ist Faye ein spannender Charakter der eine interessante Geschichte erzählen kann?
 
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Wakasa schrieb:
Das Spiel heisst God of War. Es war immer Kratos weil es seine Geschichte ist.
Wenn man die Geschichte von Faye erzählen will, kann man das machen. Allerdings geht es dann um Faye, dann wäre es "A God of War Tale" als Beispiel. Eigentlich schreit alles eher nach Artreos aber gut, Faye is es geworden.
genau das war mein allererster Gedanke.
Kann ein tolles Game mit fantastischer Story werden, aber halt kein God of War
Ergänzung ()

Ironbutt schrieb:
Als Ende der 80er die Crew der Enterprise D die Bühne betrat, gab es viel Kritik und die Serie sowie Name als Tod gesehen
Der Vergleich hinkt ein wenig. Bei Star Trek ging es um die Enterprise als Raumschiff nicht um Kirk oder Picard.
GoW assoziieren eben die meisten mit Kratos als Person und nicht als reine Reihe.
Tomb Raider ohne Lara Croft würde ich auch sehr befremdlich finden.
 
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Als Bäume auf dem Fußballplatz offiziell in den Regeln verboten wurde, war ich auch komplett dagegen und habe gedacht das Spiel würde kaputt gemacht! Letztendlich war es aber gar nicht so schlimm!

Als God of War Spieler der ersten Stunde, der sich mit jedem leichtbekleideten Mädchen auf dem Schlachtfeld vergnügt hat, konnte man 2018 schon denken das Kratos nun vollkommen verschandelt wurde!

Kratos als Ehemann und Vater, das hat die Figur komplett kaputt gemacht und das Franchise natürlich auch! Aus "God of War" wurde "God des kuschelns" </sakasmus>

Leute, die Figur und alles drumherum hat sich immer verändert! Ich denke es wird nun auch ein weichgespültes God of War! Aber wenn man die letzte Weichspülung war doch super und hat tolle spiele hervorgebracht. Lassen wir und überraschen!
 
Der_Dicke82 schrieb:
Leute, die Figur und alles drumherum hat sich immer verändert!
Naja, die Geschichte darf sich auch verändern und ich finds schade, dass ich es vermutlich nicht zocken kann, aber wie @Wakasa schon schrieb,, einfach ein "Hier NAme - a God of War Tale" oder so und für mich wäre das ganze Thema durch und vermutlich wäre der "hate" im Netz nicht halbso Stark ausgefallen
 
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Azghul0815 schrieb:
Der Vergleich hinkt ein wenig. Bei Star Trek ging es um die Enterprise als Raumschiff nicht um Kirk oder Picard.
Oh der zugeknöpfte glatzkopf Picard stieß anfangs auf wenig gegeliebe und später kamen dann noch DS9 (kein Raumschiff!!) und Voyager dazu. Hat alles funktioniert.
Tamb Raider ohne Lara Croft... Lara geht verloren und ein Freund/Anverwandter/Bediensteter/Gärtner lernt auf die harte Tour was es heißt ein Tomb Raider zu sein, auf der Suche nach Lara.
Azghul0815 schrieb:
einfach ein "Hier NAme - a God of War Tale" oder so
Kleine Details...
Rogue One a Star Wars Story war das "Star Warsigste" was es in den letzten Jahren im Kino gab.
Das Gesamtkunstwerk muss stimmen.

Was natürlich nicht heißt, dass die Nummer nicht auch nach hinten losgehen kann und das ganze Franchise in den Abgrund reißt. Aber dann ändert auch eine Detailänderung des Namens nichts.
 
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Ironbutt schrieb:
Kleine Details...
Rogue One a Star Wars Story war das "Star Warsigste" was es in den letzten Jahren im Kino gab.
Ebenso wie Andor.
Ändert nix an meiner Sichtweise.
GoW. Tomb Raider sind für mich direkt mit Personen gemünzt, ebenso wie z.b. Hitman.
Serien wie GTA, Star wars, star Trek gehören zu einem Universum.
Aber wenn wir 2 uns da halt uneinig sind, sind wir uns halt uneinig. 🍻
 
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