High-End CPU + Server CPU

Ich glaube ich hatte das schon öfters angebracht. Die Dual S.1366 Board benötigen nicht zwingend ECC oder Reg Speicher. Da läuft auch normaler DDR3 drin.

Steht so zum Bleistift im Manual des Boardes^^
 
Ja ich glaub da hatten wir schonmal was...:D
Das stimmt auch, aber bei Workstations und Servern denk ich automatisch an RDIMMs! Berufskrankheit.
Ein Nachteil von UDIMMs wäre aber der maximaler Speicherausbau!
Ich nehm das daher ein Stück weit zurück. Es würde laufen, ich würde es aber trotzdem nicht machen!
 
habe mal was von Dell zusammengestellt:

http://configure.euro.dell.com/dell...l=de&s=bsd&cs=debsdt1&model_id=poweredge-t410

(2 Xenon 5620) sonst basiskonfiguration

UDimms (DDR3 1066reg) kann man locker frei einkaufen, da billiger. Ebenso SSD´s. Hierfür aber billige Platten (Einbauschächte) nehmen oder Einbauschächte frei einkaufen. Da die 5620 (Westmere) je 2 Udimms pro Speicherkanal unterstützen sind 12 DDR Module möglich.
Derzeit kommen schon 8GB Udimm rec Module raus. 4 GB Standard.

Anrufen bei Dell kann sich auch lohnen, da anderer Vetriebsweg/ Kondition.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Basti
Blöd nur, dass dein 1500€ System sich wenn überhaupt nur unmerklich von einem 2600K System abhebt. (vor allem auf einem Board, das den Turbo-Modus gleich auf allen vier Cores anwendet)
 
Okay, in dem Forum hier muss man also jede Stunde nach neuen Antworten schauen, nicht jeden Tag ;)

Erstmal vielen Dank für die viele Hilfe. Konnte mir schon mal sehr weiter helfen.
Noch zwei Fragen bleiben:

1) Wenn ich z.B. bei den geposteten Dell Link zwei Prozessoren konfiguriere. Wie wird das in Windows angezeigt (Taskmanager z.B.). Bei 4 Core Prozessoren, als 16 Threads?

@Basti: Gerade bei solchen "Experimenten" würde ich gerne Firmen wie Alternate o.ä. nehmen, die mir den PC selber zusammenbauen und Garantie übernehmen.. Gibts da auch was? (Neben Dell)

Vielen Dank hier nochmal für die Hilfe.. Nach allem was hier gepostet wurde tendiere ich am meisten zu einem Core i7-3930K (bin glücklicherweise bis zum Release Date in der USA und bekomm daher n Dollar Preis :) ) oder lasse mir wenn einen Dual-Prozessor CPU von vertrauenswürdigen Firmen zusammenstellen.

Grüße,
Timo
 
Das Problem ist in nächster Zeit wirst du einen Core i7-3930K nicht kaufen können. Auch ist Release ungleich der Zeitpunkt wann das das Ding dann am Markt aufschlägt. Da liegen Wochen oder gar Monate dazwischen. Rechne mit einer breiten Verfügbarkeit frühestens irgendwann im 1Q 2012.

Ja der Taskmanager zeigt dann einfach 16 Threads an.

Ein andere allerdings knapp 2500€ teure Möglichkeit wäre es sich das EVGA-SR2 Board zu beschaffen und da 2 Intel Hexacore draufzupflanzen und die Kiste dann noch zu übertakten. Du sprachst ja von Spielerei.

Da wird wohl auch in nächster Zukunft der Core i7-3930K auch noch relativ lange hinten anstehen in sachen Leistung.

http://geizhals.at/deutschland/?cat=WL4

Realistisch wären da vielleicht 12 Cores + HT @ 3,6GHz drin. Evtl. sogar mehr. Ich kenn das Board nicht. Aber bei 200MHz Ref Takt sind bei nem Multi von 20 4GHz drinn. 12*4GHz + HT ist schon ne Hausnummer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Korrekt, bei zwei Quadcores mit HT zeigt dir der Taskmanager 16 CPUs an.

Du solltest solche Workstations btw auch nicht bei Alternate konfigurieren lassen. Sowas kauft man fertig bei HP, Dell, Lenovo, etc.
Die bieten dir den entsprechenden Support an, was für professionelle Hardware unabdingbar ist.
Das gilt auch für Single CPU Systeme!
 
Mal was anderes: Bekommt man so ein System noch effektiv leise gekühlt (OHNE Wasserkühlung)? Also ein EVGA-SR2 mit zwei Xeon Prozessoren..
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt etwas darauf an, was du als laut oder leise empfindest. Grundsätzlich aber ja, natürlich!
 
DunklerRabe schrieb:
Du solltest solche Workstations btw auch nicht bei Alternate konfigurieren lassen. Sowas kauft man fertig bei HP, Dell, Lenovo, etc.
Die bieten dir den entsprechenden Support an, was für professionelle Hardware unabdingbar ist.
Das gilt auch für Single CPU Systeme!

Ist zwar etwas offtopic, aber was fällt da unter Support? Bzw. dafür fallen dann doch nicht unerhebliche laufende Kosten an, oder?

Ich habe selbst zwar nichts von Dell, HP & Co. gekauft, aber bekomme immer wieder gebrauchte Hardware von denen in die Hände. Ersatzteile von diesen "Herstellern" (die eigentlich nur einen Aufkleber mit einer Nummer auf die Produkte von OEMs anbringen) zu beziehen ist ja idR. um ein vielfaches teurer als das Produkt direkt über einen Händler zu kaufen.
Als Extembeispiel ist mir da der SD-Ram eines älteren HP Laserdruckers in Errinerung geblieben. Ein gewöhnlicher Riegel hätte um die 20-30 Eur gekostet, während HP dafür um die 700 USD haben wollte.
Ist es da wirklich sinnvoll sich auf diesen "Support" zu verlassen?

@techmuc
Was ich so rauslese hast du mit Server-Hardware wenig Erfahrung. Meine Empfehlung ist da ganz klar, lass es lieber sein, du verbrennst dir damit nur die Finger.
Ich habe mich vor ein paar Monaten auch mal umgeschaut ob evtl. etwas aus diesem Bereich der professionellen Hardware für meine Einsatzzwecke sinnvoll wäre und schnell erkannt das es sich nicht lohnt.

Das ganze scheitert, so banal es auch klingen mag, einfach an der Verfügbarkeit - man kann das Zeug idR. nicht einfach beim Händler um die Ecke abholen, wie man es mit seiner bisherigen Hardware gemacht hat - weil der diese Sorte von Hardware nicht anbietet. Und wenn doch dann sind da nicht selten 1 Woche und mehr Lieferzeit dabei. Stell dir jetzt mal vor da geht was Kaputt und du kannst eine Woche lang nicht mehr Arbeiten bis irgend ein Ersatzteil da ist.
"Kompatible" Hardware (also z.B. einfach eine CPU mit dem passenden Sockel), wie man es aus dem Consumer-Bereich kennt, die man notfalls auch beim Conrad oder schlimmstenfalls beim Saturn lagernd findet, gibts auch nicht wirklich, bzw. diese haben eine ähnlich schlechte Verfügbarkeit.
Oder stell dir mal vor das notwendige Ersatzteil wird gar nicht mehr Hergestellt, bzw. wenn du dann in ein paar Jahren Aufrüsten oder Nachrüsten willst, wenn diese Hardware nicht mehr Hergestellt wird - dann kannst du nicht einfach hier im Marktplatz auf CB, oder bei einem Gebraucht-Händler deines Vertrauens bei dir in der Nähe z.B. die Nächst-größere Version der CPU holen, weil die vermutlich keiner hat. Das einzige was einem da bleiben sind irgendwelche eBay-Angebote aus dem Ausland. Und da diese Hardware eben eine äußerst schlechte Verfügbarkeit hat sind die Preise entsprechend (unverhältnissmäßig!) hoch.

Deswegen frag dich lieber nochmal ob die Mehrleistung dieser Server-Hardware sich lohnt bzw. im Verhältniss zum Aufwand steht, und ob ein "gewöhnliches" System mit nur einem Sockel eigentlich nicht schon vollkommen reicht für dein Anwendungsgebiet. Diese spielereien sind sicher nett und interessant, aber imho leider einfach zu riskant.
Man investiert einen Berg an Geld und hat letzten Endes vielleicht ein paar % mehr Leistung, dafür muss man jeden Tag beten das ja nichts ausfällt weil man sonst aufgeschmissen ist.

Bzw. je nach dem was du wirklich machen willst schau dich mal um ob du nicht einen Anbieter findest der dir deine Anwendung hosten kann. Sind dann sicher ein paar 100 Eur im Monat, aber du musst dich um nichts mehr selbst kümmern, und wenn du feststellst dass es nichts bringt kannst du einfach den Vertrag kündigen.
 
Dell Support bedeutet, das gekaufte Teile bei Defekt kostenlos ausgetauscht werden.
nomale Supportdauer 3 Jahre, ist automatisch dabei.
 
Laufende Kosten fallen normalerweise nicht an. Ein Gerät kommt mit einem gewissen Basissupport daher, eine Verlängerung ist möglich. HP nennt es CarePack, wie es andere Hersteller nennen weiß ich nicht, daher bleib ich grad mal bei dem Begriff.
CarePacks gibt es in verschiedenen Ausprägungen bezüglich Servicelevel und Laufzeit.
Sich darauf zu verlassen ist definitiv sinnvoll, denn was wäre die Alternative?
Mal ein paar Beispiele, die unter den Support fallen, denn du sonst nicht bekommst:

- Installation und Setup Support
- Hardware Support (kostenlose Ersatzteillieferung per Express, teilweise sogar schon am nächsten Werktag)
- On-Site Support HW/SW, teilweise innerhalb gewisser Zeitfenster bis runter auf 4 Stunden
- "Remote" Support HW/SW EMail, Telefon, Chat
- Response Times NBD (Next Business Day, nächster Werktag), 13/5, 24/7, usw.
- Festgelegte Wiederherstellungszeiten
- usw.

Teile davon sind im Basissupport mit drin, teilweise kann man sie sich optional dazu kaufen und es sind verschiedene Kombinationen denkbar. Ich denke du wirst recht schnell feststellen, dass es sich hierbei um deutlich mehr als die Garantie oder gesetzliche Gewährleistung handelt, wo alleine der Austausch einer Komponenten schonmal 12 Wochen dauern kann, was für den Geschäftsbetrieb natürlich inakzeptabel ist.
Jeder Euro, der hier nicht ausgegeben wird, fehlt nachher vielfach wenn die Kiste mal streikt und man Wochen warten muss bis man ein Ersatzteil bekommt oder unnötigerweise erst ein neues Teil kaufen muss, damit die Maschine wieder läuft, obwohl auf dem alten ja noch Garantie drauf ist.
Ersatzteile von diesen Firmen zu beziehen ist also keineswegs um ein vielfaches teurer, es ist sogar in erster Linie kostenfrei. Natürlich kann man das mit den Supportkosten verrechnen, allerdings kannst du den Service kaum quantifizieren. Im Endeffekt ist das ein wenig wie eine Versicherung.
Wenn ich den Support nicht weiter verlängern will oder es nicht mehr wirtschaftlich ist, dann schaffe ich umgehend eine Ablösung an. Die alte Maschine sollte bis dahin abgeschrieben sein.
Wenn ich mir all das spare, dann müsste ich für das erhöhte Risiko eigentlich einen Aufschlag berechnen, potenzieller Gewinnausfall im Schadensfall, etc.. Und wenn ich das mache, dann hab ich auch genug Geld um direkt das professionelle Paket zu kaufen.
 
Ich als "Noob" würde es einfach mal mit dem EVGA-Board und zwei Sechskernern probieren: http://geizhals.at/deutschland/524845

Das Schlimmste, was dann passieren kann, ist dass ein Teil ausfällt, das man gut ersetzen kann. Notfalls könnte man auch "überleben" mit einem Standard-Board, das nur eine CPU unterstützt, bis man hoffentlich wieder ein neues EVGA-Board mit Dual-Sockel auftreiben kann.

Kritisiert mich, aber ich sehe nicht, weshalb man es so megaernst nehmen sollte.
Der Threadersteller hat es doch selbst als Experiment dargestellt. Ich denke nicht, dass seine Firma oder sein Arbeitsplatz in Gefahr sind, wenn sein Rechner nicht bombensicherer und absturzsicherer ist als unsere normalen Rechner, mit denen wir zu Hause ja auch arbeiten?
 
@Merlin-.-
Leider ist die CPU die du verlinkt hast garnicht in der Lage mit einer anderen CPU auf dem Dual Board zu funktionieren. Da müssen spezielle Xeons ran. Da muss man nix probieren. Das geht so nicht.
 
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